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Ein Fall für Targa Hendricks 2 - Immer wenn du tötest
Verfasser: B.C. Schiller [Christian Schiller] (21) und B.C. Schiller [Barbara Schiller] (21)
Verlag: Penguin (130)
VÖ: 14. Mai 2018
Genre: Thriller (4968)
Seiten: 400
Themen: Berlin (774), BKA (69), Blut (201), Bodyguard (186), Ermittler (223), Künstler (221), Leichen (1354), Schwächen (4), Verdacht (450)
Reihe: Ein Fall für Targa Hendricks (2)
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Leider existiert für »Ein Fall für Targa Hendricks 2 - Immer wenn du tötest« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (3)     Blogger (8)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2018 um 16:00 Uhr (Schulnote 1):
» Auch der zweite Auftritt von Targa Hendricks liefert wieder spannende Thrillerkost

Mit Targa Hendricks hat das Autorenduo B.C. Schiller eine ziemlich ungewöhnliche und zugleich sperrige Figur geschaffen, die mich im letzten Jahr bei ihrem ersten Auftritt gleich überzeugen konnte. Umso gespannter war ich nun auf ihren zweiten Auftritt und habe mir im Vorfeld die Frage gestellt, ob das Buch wohl das hohe Niveau des ersten Bandes wird halten können.
Beim Zuklappen des Buches konnte ich diese Frage nun aber voller Überzeugung mit ja beantworten.

Nachdem hier zu Beginn erst einmal der böse Cliffhanger vom Ende des ersten Buches aufgelöst wird (auch wenn ein paar Restzweifel bleiben), bekommt es Targa in ihrem neuen Undercover-Einsatz gleich wieder mit einer gefährlichen Gegnerin zu tun. Die exzentrische Künstlerin Freya von Rittberg, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt und zudem immer wieder gefährliche Mut-Challenges veranstaltet, wird verdächtigt, für mehrere brutale Morde verantwortlich zu sein. Die Spurenlage ist dabei aber ziemlich dünn. Targa soll nun als ihre neue Leibwächterin Licht in Dunkel bringen.

Auch in ihrem zweiten Einsatz bleibt Targa ein Charakter, der es den Lesern nicht gerade leicht macht, sie zu mögen. Und so spielen ihre außergewöhnliche Hintergrundgeschichte und die Suche nach ihrem Vater hier wieder eine wichtige Rolle und liefern dabei auch ein paar faustdicke Überraschungen.
Auch wenn das Duell zwischen Targa und Freya in der Geschichte schon eine ziemlich dominante Rolle einnimmt, bleibt auch für die gut charakterisierten Nebenfiguren genug Raum und Zeit zur Entfaltung, den diese auch überzeugend zu nutzen wissen.
Der packende Schreibstil und die gut konstruierten Geschichte, die mit einigen überraschenden Wendungen aufwartet, tragen viel zum absolut positiven Gesamteindruck, den das Buch bei mir hinterlassen hat, bei.

Wer auf spannende Thriller mit außergewöhnlichen Figuren steht, wird hier wieder bestens unterhalten.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 27. Mai 2018 um 21:10 Uhr:
» Inhalt:

Eine Reihe von brutalen Morden hält die Berliner Polizei in Atem, unter Verdacht, die Künstlerin Freyavon Rittberg. Die exzentrische Künstlerin malt Bilder mit dem Blut ihrer Anhänger, das diese ihr bei sogenannten Mut Challenges zur Verfügung stellen. Doch geht die sensible Künstlerin wirklich so weit ihre Anhänger zu töten und wie Schlachtvieh ausbluten zu lassen? Das soll Targa Hendricks herausfinden, die als Personenschützerin bei Frey von Rittberg eingeschleust wird.

Meine Meinung:

Mit Targa haben B.C.Schiller eine Figur erschaffen, die mit einem scharfen, brillanten Verstand ausgestattet ist, die ohne Emotionen einen Sachverhalt analysieren kann und sich so in die Psyche anderer hineindenken kann. Auf der anderen Seite fehlt ihr soziale Kompetenz, sie empfindet anderen Menschen gegenüber so gut wie gar nichts, das einzige Lebewesen dem sie wirklich Gefühle entgegenbringt ist ihr Hund "Hund" und sie hegt tiefe Gefühle zu ihrer als Säugling verstorbenen Zwillingsschwester, mit der sie Zwiegespräche führt als wäre sie noch da.
Ihr gegenüber steht Frey von Rittberg, ebenfalls tief gestört, wenn auch aus anderen Gründen, sie wuchs bei ihrem Großvater auf, der im 3. Reich ein sogenanntes Lebensborn Heim leitete und besessen war von der Idee des arischen Herrenmenschen. Groß, blond,blauäugig. Nichts davon erfüllte das kleine Mädchen, seine Enttäuschung ließ er das sensible Mädchen immer spüren.
Die Autoren lassen die beiden Frauen miteinander spielen, in kurzen knappen Kapiteln verfolgt der Leser ein Katz und Maus Spiel bei dem mal die eine und mal die andere die Katze zu sein scheint. Das macht die Story sehr spannend.
Immer wenn du tötest ist der zweite Fall um Targa Hendricks und leider glaube ich man muss den 1. Teil zwingend gelesen haben um Targa auch nur annähernd zu verstehen, allerdings geben die Autoren ihren Lesern viele Informationen zum Leben Targas so das alles wichtige bekannt ist, aber das ist etwas anderes als hätte ich sie "persönlich" im ersten Band kennengelernt. Ich kreide das allerdings niemandem an, schließlich hätte ich Targa Der Moment bevor du stirbst. ja vorher lesen können.
Das Buch ist definitiv nichts für Leser die kein Blut sehen können, denn das Kopfkino ausschalten funktioniert nicht.«
  9      0        – geschrieben von Manuela Hahn
 
Kommentar vom 15. Mai 2018 um 14:42 Uhr:
» h möchte hier kein Klappentext wiedergeben
Ich möchte nicht spoilern

Aber, was ich möchte, euch dieses Buch wirklich empfehlen!!!

ich habe schon das 1. Teil verschlungen und war natürlich auf das 2. sehr gespannt
mit hohen Erwartungen...
die übertroffen wurden!

Das Buch verbindet 2 Aspekte - Brutalität und Emotionen, was wieder Barbara und Christian Schiller perfekt zusammen gefügt haben
Es ist sehr spannend, nicht nur wegen Entwicklung der Geschichte, es lässt in die Seele und Gedanken von Targa sowie Freya sehen. Man lernt die beide Frauen richtig kennen.
Ich habe das Buch wirklich verschlungen,das Finale war grandiös
Klare Leseempfehlung von mir«
  10      0        – geschrieben von emilia
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