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Sommerhaus zum Glück
Verfasser: Anne Sanders (3)
Verlag: blanvalet (1335)
VÖ: 14. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (13643)
Seiten: 448
Themen: Cornwall (112), Dorf (553), England (821), Freundschaft (1356), Neuanfang (639), Renovierung (6), Sommer (410)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juni 2018 um 19:35 Uhr (Schulnote 1):
» Elodie ist eine junge, taffe Frau, die einen großen Fehler begangen hat und nun versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Irgendwie muss das gehen, irgendwie muss es möglich sein, dass sie ihre Vergangenheit hinter sich lässt. Nichts möchte Elodie mehr, als neu anfangen. Ein Leben leben, ohne die Person im Schatten zu sein. Elodie möchte gerne zu jemandem gehören, neben dem Menschen stehen, der immer zu einem hält, egal wie schwer es gerade ist. Und mal ehrlich, wer möchte das nicht? Elodie kauft im Wahn ein Haus, mitten in Cornwall, in St. Ives – und hat keine Ahnung, dass sie nun eine Bruchbrude besitzt, die sie genau wie ihr eigenes Leben von Grund auf wiederaufbauen muss. Sie ist eine leidenschaftliche, lebenslustige Frau, die in ihrer neuen Wahlheimat sofort neue Freunde findet, die ihr zur Seite stehen und denen sie ihre Hilfe anbietet, egal wie schwer es ist, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen. Manchmal sieht man dieses Päckchen nicht, denn nicht jeder zeigt seine Sorgen und Ängste. Und nicht jeder weiß, dass er welche hat. Elodie wirbelt ganz schön viel Staub in dem malerischen St. Ives auf und das nicht nur in ihrem neuen Haus, sondern auch unter den Menschen, die dort schon ihr ganzes Leben verbringen.
Zu diesen Menschen gehören Helen und Brandy. Die zwei Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Helen, schüchtern, zurückhaltend und ihre Routine liebend, liebt ihren Mann, ihre Kinder und das Leben im Café, auch wenn es tag ein und tag aus gleich ist. Es dauert, bis sie merkt, dass sie irgendwie festgefahren ist, dass sie und ihr Mann sich auseinandergelebt haben und ihre Kinder sie lächerlich finden. Brandy ist laut, auffällig und scheint alles über jeden zu wissen. Sie trägt ein Päckchen, dass sich erst langsam öffnet, dann aber jeden vor Erstaunen erstarren lässt.
Gemeinsam heißen die beiden Elodie willkommen und sorgen dafür, dass sie sich gleich angenommen und angekommen fühlt. Das Alter spielt bei Freundschaft keine Rolle und das zeigen diese drei wundervollen Frauen auf ihre ganz eigene, sympathische Weise.
Freundschaft hat überall eine Chance zu wachsen, wenn man sie nur lässt.
Die Schreibweise der Autorin lässt federleicht Bilder im Kopf entstehen. Ich saß mit Elodie in ihrem Haus und verzweifelte innerlich, weil nichts so war, wie wir uns das vorstellten. Ich hetzte mit Helen durch das Café und fragte mich zwischen Kaffee einschenken und Diskussionen mit den Kindern, wo wir falsch abgebogen waren. Und dann wurde ich mit Brandy schrullig, eigensinnig und seltsam und sah den anderen Leuten dabei zu, wie sie ihr Leben lebten, wo wir unseres doch schon vergessen hatten. Ich roch Fisch, Zigarettenrauch und Kaffee. Ich spürte den Wind auf der Haut und den Regen in meinen Schuhen. Fühlte den Hass, die Verzweiflung und die Trauer über all die verlorenen Möglichkeiten, die einem im Leben so begegnen und die man akzeptieren muss, sobald man eine Entscheidung trifft.
Anne Sanders zieht ihre Leser mitten in die Geschichte, mitten in die Sätze, zwischen die Zeilen und entlässt einen erst wieder, wenn man sich wie jemand fühlt, der dazu gehört und nicht wie jemand, der nur zusieht. Man wird als Leser teil der Geschichte, man Haut, Haaren und Herz. Vor allem mit dem Herzen!
„Sommerhaus zum Glück“ ist nicht nur eine Geschichte über eine junge Frau, eine Frau in der Mitte ihres Lebens und eine Frau, die schon viele Jahre erlebt hat. „Sommerhaus zum Glück“ ist eine Geschichte über die Liebe und die vielen Gesichter, die diese hat. Es ist nicht immer leicht, die Liebe sofort zu erkennen, denn manchmal versteckt sie sich, täuscht etwas anderes vor und braucht ganz viel Zeit, um sie aus ihrem Loch hervorzulocken. Aber wenn sie erstmal da ist, dann bleibt sie, weil sie sich wohl fühlt.
Manchmal schläft die Liebe und man muss wirklich alles geben, um sie wieder aufzuwecken. Und manchmal weiß man gar nicht, dass da noch Liebe ist, einfach weil man sie so lange schon nicht mehr gesehen hat. Sie ist nie wirklich weg, sie war nur ganz leise und hat gewartet bis jemand kommt, sie bei der Hand nimmt und sagt „Komm raus, jeder soll dich sehen!“
Liebe muss gezeigt werden und es lohnt sich, dafür zu kämpfen. Solche Kämpfe können lange dauern, kurz sein oder weh tun, aber man darf nie aufgeben. Denn am Ende bekommt jeder das, was er verdient.
Elodie, Helen und Brandy sind wundervolle Frauen, die auf verschiedene Arten die Liebe (wieder) finden. Anne Sanders hat geschickt ihre Geschichten verwoben, sodass am Ende etwas Großes, etwas Schönes, etwas herauskommt, dass Liebe verspricht, wo andere nur ein altes Haus, Einsamkeit und Vergessen sehen.

„Sommerhaus zum Glück“ war ein Ritt in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Die Geschichte zeigt auf wundervolle, lustige und traurige Art und Weise, wie das Leben so spielt und dass Aufgeben einfach keine Option ist. Die Geschichte um Elodie und ihre neuen Freundinnen ist ein wunderbarer Sommerroman, der zum Träumen und zum Hoffen einlädt.«
  19      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 19. Juni 2018 um 18:29 Uhr (Schulnote 2):
» Elodie Hoffmann verlässt ihre Heimat Frankfurt, um in St. Ives in Cornwall einen Neuanfang zu wagen.
Sie hatte eine Beziehung mit ihrem Chef, der jedoch verheiratet ist. Als Elodie die Beziehung beendet und fristlos kündigt, bietet er ihr viel Geld für einen Neuanfang an.
Davon kauft Elodie ungesehen ein altes B&B in St. Ives, das sie zu ihrem neuen Zuhause und ihrer Zukunft machen will.
Vor Ort angekommen, stellt Elodie schnell fest, dass das Haus wohl lange leer stand und in seinem aktuellen Zustand nicht bewohnbar und schon gar nicht an Gäste zu vermieten ist.
So mietet sie sich im Hotel ein und schmiedet Pläne für die Renovierung ihres B&B.
Im Café Kennard’s Kitchen lernt sie Helen, die Besitzerin, kennen und auch die schon etwas ältere Brandy Cole.
Beide sind ihr eine große Hilfe und können ihr Tipps geben, wen sie bezüglich der handwerklichen Arbeiten ansprechen kann, so dass die Renovierung schon bald beginnen kann. Leider läuft nicht alles so glatt, wie Elodie sich das vorgestellt hat, denn das alte Cottage hält so einige Überraschungen für sie bereit.
Ebenfalls in ihrem Hotel wohnt Tom de la Chaux, der in St. Ives einen Coffeshop eröffnet. Zunächst zeigt er sich sehr mürrisch, später wird er aber eine große Hilfe für Elodie.

Die Autorin erzählt die Geschichte von Elodie und ihrem Neuanfang in Cornwall über mehrere Monate. Dabei wählt sie einen interessanten Schreibstil, denn sie lässt Elodie ihren Teil in der Ich-Form erzählen. Aber ebenfalls in der Ich-Form erzählt Helen ihre Geschichte und wird so eigentlich zur zweiten Hauptprotagonistin. Denn auch Helen hat einiges zu erzählen. Da ist einmal ihre Sichtweise auf Elodie und zum anderen ihre eigenen Sorgen. Ihre Ehe scheint nach 25 Jahren in einer Sackgasse zu stecken und die beiden pubertierenden Kinder machen es auch nicht eben leichter.
Die beiden Sichtweisen werden abwechselnd erzählt und die Kapitel sind entsprechend überschrieben, so dass es keine Verwechslung gibt.
Das bringt uns beide Protagonistinnen näher und wir erfahren viel über deren Gefühlsleben und ihre Gedankenwelt.
Dazu kommt die lebensfrohe Brandy, die mit ihrer Lebensweisheit beiden Freundinnen immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Da kommt es auch öfter zu humorvollen Momenten.
Alle Protagonisten waren lebensnah beschrieben und wirkten auf mich glaubhaft. Helens Geschichte hat mich fast noch mehr gefesselt als Elodies, denn ich konnte gut mit Helen mitfühlen und habe sie für ihren Kampf um ihre Liebe und ihre Ehe bewundert.
Bei Elodie war doch einiges ein bisschen vorhersehbar, sowohl was die Renovierung des B&B angeht als auch ihre Beziehung zu Tom. Das hat mir aber nicht das Lesevergnügen verdorben, denn etliche kleine Nebenschauplätze und Überraschungen sorgen hier für Abwechslung.

Das Städtchen St. Ives in Cornwall bietet eine wunderschöne Kulisse für diese Geschichte und die Autorin beschreibt die Örtlichkeiten und das Leben dort sehr detail- und bildreich, so dass es auf mich lebendig wirkt und für eine schöne Wohlfühlatmosphäre sorgt. Während des Sommers kam bei mir auch ein bisschen Urlaubsfeeling und die Lust auf eine Reise nach Cornwall auf.

„Sommerhaus zum Glück“ ist ein unterhaltsamer Roman über drei unterschiedliche und starke Frauen, Freundschaften und die verschiedenen Facetten der Liebe, der mich gut unterhalten und mir schöne Lesestunden im herrlichen Cornwall bereitet hat!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  17      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 7. Juni 2018 um 22:41 Uhr:
» In St. Ives hofft Elodie auf einen Neuanfang. Ihre letzte Beziehung ging einer Katastrophe gleich in die Brüche. In ihrer Wut kauft sie ein Cottage, um es als B&B zu vermieten. Die Umschreibung "handwerkliche Fähigkeiten von Vorteil" schreckte sie nicht ab. Vorort und bei Tageslicht erkennt sie auch ohne diese speziellen Fertigkeiten, dass es viel Arbeit bedarf, um aus dem Haus eine Perle zu machen.
Sie nimmt die Herausforderung an, erstellt Listen und beginnt ihr neues Leben zu organisieren. In Brandy und Helen findet sie schnell neue Freundinnen. Ihre Hilfe und Tipps rund um die ortsansässigen Handwerker sind unentbehrlich. Brandy, eine ältere Dame, die in einem nicht altersgerechten Camper wohnt. Helen, die seit 25 Jahren mit Liam verheiratet ist und in deren Ehe einiges in Schieflage geraten ist.
Einzige ihre Kaffeesucht bleibt auf der Strecke. Als ein neuer Coffee Pop-Up-Shop eröffnet, stürmt sie sofort den Laden. Der Inhaber Tom de la Chaux begegnet ihr alles andere als charmant. Seine mürrische Art übergeht Elodie großzügig, denn der leckere Kaffee entschädigt großzügig.
Leider entpuppt sich das Haus beinahe als Fass ohne Boden. Keine Woche vergeht ohne Hiobsbotschaft und neuen großen Schäden. Elodies Durchhaltevermögen wird auf eine harte Probe gestellt. Sie fühlt sich jedoch am richtigen Platz und nimmt die Herausforderung an.

Wie hat es mir gefallen?

Nach dem Buch "Sommer in St. Ives" mochte ich mich nicht so schnell von Cornwall verabschieden. Also blieb ich Vorort, um mehr über Elodie, Helen und Brandy zu erfahren.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht schwer. Anne Sanders hat ein Händchen sympathische Figuren zu erschaffen und sie eine ungewöhnliche Situation zu verwickeln.
Elodie kauft überstürzt und ungesehen ein Cottage. Ein ziemlich baufälliges Cottage mit etlichen maroden Stellen, die sich erst im Laufe der Zeit zeigen. Nach dem Scheitern ihrer Beziehung zu einem verheirateten Mann, möchte sie Abstand zu ihrem alten Leben. In Brandy und Helen findet sie Freundinnen, die völlig unterschiedlich sind.
Brandy ist nicht mehr die jüngste und lebt in einem Camper. Keine adäquate Unterkunft für eine ältere Dame, aber sie liebt ihr kleines zu Hause. Elodie schließt sie gleich ins Herz, ihre Herzlichkeit und offene Art nehmen sie sofort für sie ein. Sie versteht es ausgezeichnet, Geheimnisse aus ihren Gesprächspartner herauszukitzeln. Über sich selbst gibt sie wenig Preis.
Helen dagegen ist seit 25 Jahren verheiratet. Gemeinsam mit ihrem Mann Liam führt sie ein beliebtes Cafe im Ort. Alltag und Routine haben ihre Ehe verändert. Sie vermisst die gemeinsam verbrachte Zeit. Die zwei Kinder und die Arbeit lassen ihnen kaum Zeit füreinander. Ein Dilemma, das unausgesprochen zwischen ihnen liegt.

Abwechselnd erzählen Elodie und Helen, dabei erweckt die Autorin die Figuren zum Leben. Bei beiden war ich ständig gespannt wie es weiter geht. Bei Elodie war es die Neugier rund um ihr neues Leben in St. Ives. Natürlich ging es auch um ihr Liebesleben. Bei Helen dagegen fieberte ich sogar noch mehr mit. Ihr fühlte ich mich persönlich sehr verbunden.
Brandys musste ich ins Herz schließen. Sie ist ein Unikat, ein gern gesehener Gast auf jeder Party und überall bekannt.

Ein sehr gelungener Roman, der auf unterschiedliche Art und Weise das Thema Liebe aufgreift, die unterschiedlichen Stufen der Liebe. Nicht nur die romantische Liebe sondern auch zwischen Eltern und Kindern.

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar im Rahmen der Aktion "Hello Sunshine"

www.mariessalondulivre.at«
  11      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 3. Juni 2018 um 18:29 Uhr (Schulnote 1):
» Eine traumhafte Liebesgeschichte

Inhalt:
Liebeskummer bringt Elodie Hoffmann dazu, alle Brücken in Frankfurt abzubrechen und nach St. Ives in Cornwall zu ziehen. Als wäre das nicht schon Wagnis genug, hat sie auch noch ein heruntergekommenes B & B gekauft. Ohne es sich vorher anzusehen! Was anfangs Frust und Enttäuschung bedeutet, wandelt sich mit den richtigen Freunden und ein bisschen Glück zum Guten. Dass nebenbei auch noch der richtige Mann für‘s Leben auftaucht setzt dem Ganzen die Krone auf.

Meine Meinung:
Für mich war „Sommerhaus zum Glück“ der erste Roman, den ich von Anne Sanders gelesen habe. Von Anfang an war ich gefesselt von der Geschichte, der Schreibstil der Autorin ist herrlich locker und flüssig, sodass sich das Buch sehr gut lesen ließ. Hätte mich nicht eine Leserunde „ausgebremst“, wäre das es bestimmt in einem Rutsch geschehen.
Die Landschaft im Süden Englands ist wunderbar anschaulich beschrieben, man hat direkt Lust nach St. Ives zu fahren und sich im Peek-a-boe einzumieten. Das B & B, das Elodie gekauft hat, mausert sich von der Katastrophe zum „Sommerhaus zum Glück“. Sehr gut gefallen hat mir die wunderbare Freundschaft der drei Frauen, die total unterschiedlich sind und völlig verschiedene Leben führen. Sie helfen sich gegenseitig, machen einander Mut, gehen zusammen durch dick und dünn, das ist wirklich Freundschaft.
Natürlich kommt die Liebe auch nicht zu kurz! Die Männer sind, wie alle Protagonisten dieses Romans, herrlich gezeichnet, man muss jeden einzelnen einfach nur gern haben - oder eben nicht.
Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven der drei Frauen erzählt, das hat die Geschichte nochmal spannender und interessanter gemacht.

Fazit:
Eine absolute Leseempfehlung! Eine Liebesgeschichte mit Humor, Spannung und Tiefgang.«
  13      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 22. Mai 2018 um 12:03 Uhr (Schulnote 1):
» Das malerisch gelegene Küstenstädtchen St. Yves in Cornwall, im Norden der Penzance-Halbinsel gelegen, ist eines der beliebtesten Urlaubsziele Großbritanniens und wird auch gern als ein farbenfroher Garten bezeichnet. Hier hin flüchtet Elodie Hoffmann, aus dem Machtzentrum Frankfurts kommend sucht sie eine neue Herausforderung. Natürlich ist der Grund, warum sie sich hier ein neues Leben aufbauen möchte, ein Mann – Per Gunnarson. Doch das ist eine längere Geschichte. In St. Ives angekommen findet Elodie schnell Anschluss: da ist zum einen die ältere Brandy, die alles über St. Yves weiß und jeden kennt und zum anderen Helen, die mit ihrem Mann zusammen das Café im Städtchen führt. Schnell ist Elodie mitten drin, plant die Renovierung des kleinen Bed&Breakfast das sie (leider) ungesehen gekauft hat, sie erfährt Unterstützung von allen Seiten. Nur der – auf sie arrogant wirkende – Besitzer eines Pop-up-Stores, Tom de la Chaux, behandelt sie total abweisend. Elodie weiß nicht, warum er sich ihr gegenüber so uncharmant verhält; gerne würde sie den Coffeeshop meiden, doch der Kaffee dort ist einfach himmlisch gut …

Anne Sanders entführt uns Leser ins paradiesische St. Yves in Cornwall, die Landschaft beschreibt sie so phantastisch, dass ich am liebsten sofort einen Urlaub dorthin buchen möchte. Ich kann mich während des Lesens einfach treiben lassen und weg träumen. Die Geschichte wird von der Autorin wundervoll erzählt, in einer schönen und ansprechenden Sprache, in ihren Schreibstil verliebe ich mich bereits auf den ersten Seiten. Die Charaktere sind brillant dargestellt, sie sind authentisch, haben Herz und manche so ihre Macken. Gefühle werden ganz groß geschrieben und kommen gut verständlich bei mir an.

Sehr gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es selbstverständlich weiter. Ein herrlicher Roman, der sie unglaublich gut und leicht lesen lässt, bevorzugt entspannt an einem schattigen Plätzchen mit einem Glas Eistee – wunderbares Sommerfeeling garantiert.«
  11      0        – geschrieben von AngiF
 
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