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Bloomsbury 2 - Sommer in Bloomsbury
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juni 2018 um 16:38 Uhr (Schulnote 3):
» „Sommer in Bloomsbury“ ist der zweite Teil der Bloomsbury-Reihe rund um den kleinen Buchladen „HappyEnds“, in dem nur Liebesromane mit Happy End verkauft werden.
In diesem Teil steht Verity Love im Mittelpunkt, die im Buchladen arbeitet, sich allerdings mehr mit der Büroarbeit beschäftigt, statt sich im Laden um Kunden zu kümmern.
Denn Verity hat ein Problem. Sie ist nicht gerne mit fremden Menschen zusammen und mag nicht im Mittelpunkt stehen.
Ihre Freundinnen versuchen dennoch andauernd, sie mit einem tollen Mann zu verkuppeln. Deshalb hat sie ihren „Scheinfreund“ Peter erfunden.
Als sie eines Abends zum Essen geht, schleichen ihre Freundinnen ihr nach, weil sie Peter unbedingt sehen wollen. Verity ist gezwungen, einen fremden Gast, der auch alleine im Restaurant sitzt, als Peter auszugeben. So lernt sie Johnny kennen, der genau wie sie, ständig verkuppelt werden soll, aber ebenfalls keine Beziehung sucht, denn er ist unsterblich in eine verheiratete Frau verliebt.
Und so beschließen die beiden, sich als Paar auszugeben, damit die Kuppelversuche ein Ende finden. Eine chaotische Geschichte nimmt ihren Lauf…

Die ganze Geschichte erzählt nun von unzähligen Familientreffen, diversen Feiern und Hochzeiten, jeweils im Umfeld von Verity oder Johnny. Die beiden nehmen diese Einladungen immer gemeinsam wahr und beteuern stets, wenn auch etwas halbherzig, sie seien nur gute Freunde. Dennoch vermutet jeder, dass sie ein Liebespaar sind, auch Marissa, Johnnys große Liebe. Diese reagiert darauf etwas merkwürdig, man könnte meinen sie sei eifersüchtig, obwohl sie ständig ihre Liebe zu ihrem Ehemann beteuert.
Wie das Ganze am Ende ausgehen würde, war ziemlich vorhersehbar. Aber der Weg dorthin war ziemlich steinig.
Für meinen Geschmack hat sich das ein bisschen zu lange hingezogen und irgendwann war ich von Verity und Johnny ein bisschen genervt. Johnnys ewige Telefonate und SMS mit Marissa und Veritys Abneigung gegen körperliche Nähe wie Umarmungen und das häufige Bedürfnis, allein sein zu wollen, waren insgesamt doch ein bisschen zu überzogen.
Dennoch kommt es häufig auch zu amüsanten Situationen und Dialogen und im Verlauf der Geschichte sind die Veränderungen, die die beiden durchmachen und erleben, deutlich spürbar.
Besonders Veritys Entwicklung hat mir dabei gefallen, denn sie lernt, sich auf andere einzulassen und auch zu vertrauen. Sie erkennt noch eher als Johnny, wie sie ihre Probleme lösen kann.

Gut gefallen haben mir die Bezüge zu dieser tollen kleinen Buchhandlung, die mit so viel Liebe geführt wird, und zu den Büchern allgemein. In diesem Teil gibt es viele Zitate aus „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen, was Veritys erklärtes Lieblingsbuch ist.
Natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit Posy und Sebastian, die im ersten Teil ihr Glück fanden und Nina, die ebenfalls in der Buchhandlung arbeitet und zu Veritys Freundinnen gehört.

Der lockere und flüssige Schreibstil und die leicht chaotische Geschichte machen diesen Liebesroman zu einer unterhaltsamen Lektüre für zwischendurch, bei der mir allerdings etwas die Romantik und der besondere „Kick“ gefehlt haben!


Fazit: 3 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 27. Mai 2018 um 17:52 Uhr (Schulnote 1):
» Verity Love arbeitet bei Happy Ends, einem wundervollen Buchladen in dem nur Liebesromane verkauft werden. Sie kümmert sich hauptsächlich um die Verwaltung und nur ganz selten um Kunden. Sie werkelt lieber im Hintergrund. Sie ist überzeugter Single, aber ihre Schwestern und Freunde nerven sie ständig und versuchen sie zu verkuppeln. Deshalb hat sie Peter Hardy, den Ozeanografen erfunden. Durch seinen Beruf ist er häufig auf den Weltmeeren und kann sie deshalb nicht zu all den wichtigen Ereignissen, wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Hauseinweihungen begleiten.

Doch durch einen blöden Zufall wird Peter seines Amtes enthoben und Johnny tritt an seine Stelle. Er und Verity schließen einen Pakt und werden so zu „Schein“-Freunden. Gemeinsam besuchen sie all die Partys und Feierlichkeiten. Sie soll reine Freundschaft verbinden, verlieben somit ausgeschlossen.

Wie hat es mir gefallen?

Dies ist der zweite Teil der Bloomsbury Reihe, die letztes Jahr mit dem Titel „Der kleine Laden der einsamen Herzen“ begonnen hat. Nun wurde der 1. Band unter dem Namen „Der kleine Laden in Bloomsbury“ nochmals aufgelegt. Da ich ein kleiner Büchernerd bin, werde ich mir die neue Ausgabe noch bei meinem Buchdealer holen, damit die Bücher richtig zueinander passen.

Dazu möchte ich noch sagen, dass man „Sommer in Bloomsbury“ komplett unabhängig lesen kann. Es mindert das Lesevergnügen überhaupt nicht. Aber ich als Verfechter des Reihenfolge-Lesens …. Naja, ihr wisst was ich meine!!

Im Mittelpunkt steht dieses Mal Verity, die im Hintergrund arbeitet und die Buchhandlung am Laufen hält. Sie liebt ihren Arbeitsplatz, die Bücher und ihr kleines mietfreies Appartement über dem Laden. Sie ist mit 4 Schwestern aufgewachsen, die ständig geplappert haben. Verity geniest deshalb die Stille. Sie bezeichnet sich selbst als „einsame Insel“, die nur eine bestimmte Anzahl an Worten pro Tag zur Verfügung hat. Hat sie diese verbraucht, muss sie ihre Akkus wieder aufladen, um normal zu funktionieren. Sie mag es lieber leise und unaufdringlich.
Ihr Single-Dasein scheint für ihre Umwelt ein größeres Problem zu sein, als für sie selbst. Deshalb erfindet sie kurzer Hand ihren Freund Peter Hardy, um angenehmen und unangebrachten Fragen zu entgehen.
Als sie jedoch durch einen dummen Zufall Peter Hardy „ziehen“ lassen muss, lernt sie Johnny kennen. Schnell erkennen die beiden, dass sie ein gemeinsames Problem haben: Hochzeiten und andere Partys ohne Begleitung. Was liegt da näher, als sich als „Schein-Freunde“ zu präsentieren. Johnny hat seine eigenen Gründe, warum er solche eine ungewöhnliche Beziehung führen will und Verity möchte nur die Partysaison überstehen. So lernen sie nicht nur einander gut kennen, sondern auch die jeweiligen Freundeskreise. Anfangs zweifelt Verity daran, ob sich Johnny, der eine sehr exklusive Erziehung bzw. Ausbildung genossen hat, bei ihren Freunden wohlfühlen würde, aber es zeigt sich, dass er sich problemlos einfügt und auch Verity findet Gefallen an seinen Freunden und Bekannten.

Wie bereits bei „Der kleine Laden in Bloomsbury“ bin ich auch hier richtig begeistert. Letztes Jahr las ich das Buch während meines Urlaubs in der Toskana. Dieses Jahr war Teil 2 in meinem Urlaub mit dabei. Die Geschichte verzauberte mich von der ersten Seite an. Es ist eine locker, flockige Story, die ohne große Dramen auskommt, aber liebenswerte Figuren vereint, die alle ein wenig verrückt sind.
Natürlich gibt es Pluspunkte für den Buchladen „Happy Ends“. Ein bezaubernder Ort, der jedes Herz eines Bücherwurms höher schlagen lässt.

Ich habe mich auch noch ein wenig informiert, ob es einen weiteren Teil geben wird. Auf Englisch ist am 19. März 2018 ein weiteres Buch der Reihe erschienen „Crazy Love at the Lonely Hearts Bookshop“. Ich behalte das Programm Penguin Verlags im Auge, um sofort festzustellen, ob und wann das Buch übersetzt wird.

www.mariessalondulivre.at«
  13      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
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