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Fesselnde Überstunden
Verfasser: Tanja Russ (3)
Verlag: Schwarze Zeilen (3)
VÖ: 11. Mai 2018
Genre: Erotische Literatur (2884) und Kurzgeschichtensammlung (1728)
Themen: BDSM (188), Schmerzen (83), Unterwerfung (281)
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Die Lust nach Schmerz und Unterwerfung schert sich nicht um den Ort, an dem sie eine Frau überfällt. Oder haben Sie noch nie einen unzüchtigen Blick auf den knackigen Hintern Ihres Chefs geworfen? Sind Sie noch nie ins Schwitzen geraten, beim bloßen Anblick der muskelbepackten Typen im Fitnessstudio?

In vier ausgesuchten erotischen BDSM-Kurzgeschichten entführt Sie die Autorin in ihre geheime Welt des Schmerzes und dem sehnlichsten Wunsch, sich auszuliefern. Und plötzlich wird aus der Fantasie Wirklichkeit, Sie sind nackt am Schreibtisch gefesselt, der Rohrstock brennt sich tief in Ihr Fleisch ...

Lassen Sie sich entführen in eine Welt aus Romantik, Lust und Verlangen. Genießen Sie die auf- und anregende Lektüre, in der der Autorin wieder ein „Spagat aus geilem (Lese-)Porno und erotischer SM-Romanze“ gelungen ist.

Das E-Book enthält eine XXL-Leseprobe des Bestsellers "Brombeerfesseln" von Tanja Russ. Das gesamte E-Book hat etwa 29700 Wörter, was ca. 100 Taschenbuchseiten entspricht.
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Tanja Russ für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Tanja Russ gibt es bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Liebe Leser,

ich möchte euch hier meinen Kurzgeschichtenband "Fesselnde Überstunden" vorstellen, in dem vier Kurzgeschichten aus dem Genre BDSM-Romance enthalten sind. Als Bonus gibt es noch eine XL-Leseprobe meines Bestsellers Brombeerfesseln obendrauf. Insgesamt fasst das ebook etwa 29.700 Wörter. Das entspricht ungefähr 100 Taschenbuchseiten.
     Ich habe mich entschieden, hier Leseproben von zwei der vier Kurzgeschichten vorzustellen. Die erste Story »Fitness ist geil« spielt in einem Fitnessstudio. Bei der zweiten Geschichte »Malika und der Dämon« handelt es sich um die einzige Fantasy-BDSM-Geschichte in diesem Band.
     Ich hoffe, ich kann euch damit einen kleinen Einblick vermitteln und wünsche euch viel Spaß beim Lesen :-)

Liebe Grüße
Tanja Russ


     
Fitness ist geil


Ich bin topfit. Noch nie war ich so durchtrainiert, wie ich es im Moment bin. Dabei bin ich noch nicht einmal besonders ehrgeizig. Auch kein extremer Bewegungsjunkie. Schuld an meiner Fitness ist dieser Typ, der seit zwei oder drei Monaten bei uns im Studio trainiert. Er ist kein George Clooney oder Brad Pitt. Ein ganz normaler Typ von nebenan. Dunkelblond, schlank, T-Shirt, schwarze Trainingshose. Er ist kein Bodybuilder und das ist auch gut so. Ich stehe nicht auf diese muskelbepackten Kerle. Der Mann hat was, das meine Fantasie beflügelt. Ich mag sein Lächeln, auch wenn ich es selten zu sehen bekomme. Nicht, dass er ein Miesepeter wäre, aber Sport ist nun einmal anstrengend. Da gibt es nicht so viel zu lachen.
     Leider scheint er keine festen Trainingszeiten zu haben. Deshalb bin ich viel öfter im Studio, als mich mein sportlicher Ehrgeiz dort hinzieht.
     Heute ist es relativ voll. Ich verschaffe mir einen kurzen Überblick über die Leute an den Geräten. Da! Er ist da! Mein Herz macht einen kleinen Hüpfer. Er trainiert auf dem Stepper. Dort habe ich in schon öfter gesehen.
     Ich wähle ein Fahrrad, um meine Muskeln aufzuwärmen, weil ich ihn von da am besten im Auge behalten kann. Er hat Kopfhörer in den Ohren. Auf welche Musikrichtung er wohl steht? Es muss etwas Fetziges sein, denn er hat ganz schön Elan.
     Mir fällt auf, dass er seine Blicke durch den Trainingsraum schweifen lässt. Holla, der checkt die Mädels hier! Er tut das sehr unauffällig, stiert niemanden blöd an. Ich bemerke es nur, weil ich ihn so genau beobachte. Ob er mich auch schon abgecheckt hat? Ich schaue an mir hinab. Unförmiges Schlabbershirt mit verwaschenem Schriftzug darauf und auch meine ausgeleierte Jogginghose hat schon bessere Zeiten gesehen. Hat mich bisher nie gestört. Hier trainieren völlig normale Leute, keine aufgedonnerten Tussen und Showboys. Trotzdem, jetzt ist mir mein nachlässiger Look unangenehm. Ich brauche dringend neues Sportzeug!
     Nach dem Training springe ich schnell unter die Dusche. Dabei träume ich mit offenen Augen, stelle mir vor, er käme jetzt rein und stellt sich zu mir unter den Wasserstrahl. Ja, ich weiß, sie würden ihn rauswerfen, wenn er sich in die Frauendusche verirrt. Schade, diese Fantasie wird wohl niemals wahr werden.
     Zwei Tage später gehe ich wieder ins Studio. Den gestrigen Nachmittag habe ich genutzt, um Sportklamotten zu shoppen. Mein neuer Look ist gewagt. Kurze Hose aus schwarzglänzendem Lycra, die bedenkenlos als Hotpants durchgeht. Ich habe sie eine Nummer kleiner genommen, damit sie schön knapp sitzt. Dazu ein ziemlich figurbetontes orangfarbenes Shirt. So kurz, dass es beim Trainieren hochrutschen und immer mal ein Streifen Haut zu sehen sein wird.
     Ob er heute kommt? Wahrscheinlich nicht. Er war ja erst vorgestern da. Hach, ich kann es nicht abwarten. Es treibt mich ins Studio. Wenn er nicht da ist, kann ich mich zumindest schon mal daran gewöhnen, mich in diesem Outfit in der Öffentlichkeit zu zeigen. In der Umkleidekabine werfe ich einen letzten Blick in den Spiegel. Gewagt ... aber dank ihm und meinem verdammt häufigen Training sind meine Schenkel straff und mein Hintern knackig. Ich kann mir den neuen Look erlauben, stelle ich zufrieden fest und betrete beschwingt den Trainingsraum. Im Vorbeigehen grüße ich Olli: Trainer, Aufsicht und Getränkeverkäufer in einem. »Wow! Heiß, Jasmin!«, ruft er mir nach und stößt einen Pfiff aus.
     »Danke,« rufe ich lässig über die Schulter und wackele provozierend mit dem Arsch. Kaum angekommen und schon ein Kompliment eingeheimst. Ich kann mich gerade noch zurückhalten eine Pirouette zu drehen.
     Heute gehe ich auch mal auf den Stepper. Kann ja nicht schaden, Oberschenkel und Hintern noch ein bisschen mehr zu trainieren.
     Ich bin höchstens drei Minuten auf dem Gerät, habe mich gerade eingegroovt, da kommt ER rein. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Herz schlägt einen Purzelbaum. Jetzt bloß nicht stolpern. Ich möchte mich bitte nicht blamieren. Er steuert ebenfalls die Stepper an, lässt dabei den Blick durch den Raum schweifen und bleibt an mir hängen. Weil ich ihn beobachte, ohne dass er es mitbekommt, sehe ich, wie sein Blick zuerst auf meiner Hose verweilt. Moment mal, der schaut mir doch wohl nicht genau in den Schritt, oder? Ich sollte empört sein, aber ich spüre lediglich ein lustvolles Ziehen in meinem Schoß und muss mich konzentrieren, um nicht doch noch aus dem Takt zu geraten. Seine Augen wandern weiter zu meinen Brüsten. Ja, ich weiß, die kommen in dem engen Shirt ziemlich gut zur Geltung. Dann erst sieht er mir ins Gesicht. Was soll ich von der Reihenfolge halten? Vielleicht einfach nur, dass meine Shoppingtour erfolgreich war. Ich kann mir ein kokettes Grinsen nicht verkneifen.

Unsere Blicke treffen sich und ihm scheint bewusstzuwerden, dass ich ihn schon eine Weile beobachtet habe. ›Ja, ich hab dich erwischt mein Lieber!‹
     Doch das scheint ihm nicht peinlich zu sein. Er zwinkert mir zu und grinst mich verschmitzt an. Wow, ich mag sein Lächeln wirklich! Ich sag ja, der Typ hat was!
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