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Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe
Verfasser: Corina Bomann (37)
Verlag: Ullstein (941)
VÖ: 11. Mai 2018
Genre: Familienepos (200), Historischer Roman (2847) und Romantische Literatur (12878)
Seiten: 736
Themen: Brand (105), Erbschaft (275), Landgut (1), Schweden (256)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Mai 2018 um 21:07 Uhr (Schulnote 1):
» Agnetas Erbe ist der Auftaktband der Reihe Die Frauen vom Löwenhof von der Autorin Corina Bomann. Die Autorin verfasst mit dieser Trilogie eine Familiensaga die in Schweden angesiedelt ist und die mehrere Jahrzehnte umfasst.

Agneta lebt ein freies und unabhängiges Leben als Kunststudentin als sie von ihrer Mutter auf den elterlichen Hof zurückgerufen wird. Bruder und Vater haben einen Unfall erlitten und Agneta stellt sich nun die Frage, ob sie das Erbe ihres Vaters antreten soll oder nicht. Der Löwenhof befindet sich seit Generationen in Familienhand.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1913 und endet 1915 und wird aus Agnetas Sicht erzählt. Die Autorin entwirft eine Familiensage die alles beinhaltet was für mich eine gut erzählte Saga ausmacht, Liebe, Freundschaft, Leid und Freude innerhalb einer Familie welche die Leser über mehrere Generationen verfolgen kann. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Charaktere werden gut dargestellt. Die Geschichte selber ist stimmig und fängt gut den Zeitgeist ein. Agnetas Sorgen und Nöte sind nachvollziehbar und das Ende macht neugierig auf den weiteren Gang der Geschichte. Ein Buch das ich gerne gelesen habe und das mich einige Stunden fesseln konnte.«
  10      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 16. Mai 2018 um 18:28 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover finde ich super gelungen und wenn ich hier schon auf die beiden Folgebände dieser dreiteiligen Löwenhof-Saga vorausschauen darf, ergeben sie ein Ganzes. Man erkennt auf den ersten Blick, dass jedes Cover ein vortrefflicher Teil dieser Saga ist.

Die Stimmung, die die jeweilige Frau mit dem Blick aus der Tür schafft, sowie die der Landschaft, die sich dementsprechend verändert, nimmt gefangen und macht Lust auf´s Lesen und erkunden, ob denn der jeweilige Inhalt den Covers gerecht werden.



Da ich hier den 1. Band - "Agnetas Erbe" - bewerte, kann ich auch jetzt nur für diesen Band sprechen und der wird dem Cover allemal gerecht. Deshalb warte ich auch sehnsüchtig auf die Erscheinung der beiden folgenden Bücher mit den Untertiteln: "Mathildas Geheimnis" und "Solveigs Versprechen"



Der Schreibstil fesselt und obwohl dieses Buch 728 Seiten umfasst, habe ich es in kürzester Zeit gelesen, weil ich es kaum mehr aus der Hand legen wollte.



Der Sprachstil und manche Geschehnisse wirken etwas zu modern für die im Buch dargestellte Zeit in den Jahren 1913 bis 1915. Dies wirkt dann etwas unauthentisch.

Was mich ebenfalls etwas "aus der Zeit geworfen hat" sind die eingeflochtenen Vorausschauen, die Ereignisse erwähnen, die sich nach 1915 bis heute entwickelt haben.

Obwohl ich dies etwas störend empfunden habe, vergebe ich für dieses Buch die volle Punktzahl, weil mich das Geschehen trotzdem fasziniert hat und ich diese "Voraussagen" als wertvolle Hintergrundinformationen zur Geschichte an sich betrachte.



Hier bin ich dann an dem Punkt über die realen Vorkommnisse angelangt, denn man erkennt, dass intensive und ausführliche Recherchearbeit geleistet wurde. Die Geschehnisse der damaligen Zeit sind detailreich und äusserst aufschlussreich komplett im Buch verankert.



Die Mitwirkenden haben allesamt Charakter, der einnimmt. Egal ob "gute" oder "böse", jeder für sich hat seinen angestammten Platz und macht die Geschichte vollständig.



Die Autorin versteht es, mit unterschiedlichsten Erzählformen zu hantieren. So flicht sie beispielsweise Briefe oder Notizen mit ein, die das Ganze auflockern und zudem auch als Zeitraffer dienen, um keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Der Spannungsbogen hält sich von Anfang bis Ende. Diese wird u.a. durch gekonnt gesetzte "Unterbrechungen" erzielt.



Mein Fazit: das Buch fesselt und ich kann es kaum erwarten, die beiden Folgebände in Händen zu halten«
  9      0        – geschrieben von Gudrun
 
Kommentar vom 15. Mai 2018 um 10:19 Uhr (Schulnote 2):
» Agneta hat sich weit weg von ihrer Familie in Stockholm ein Leben aufgebaut, das frei ist von den Konventionen, die ihrer adligen Familie wichtig sind. Doch dann ruft ein Telegramm sie nach Hause, denn es gab einen Brand und ihr Vater ist dabei umgekommen. Sie muss ein Erbe antreten, welches sie nicht gewollt hat.
Ich mag den Schreibstil von Corina Bomann. Auch dieses Buch der Autorin ist wieder sehr angenehm zu lesen.
Ich mochte die Protagonistin von Anfang an, denn sie will ein selbstbestimmtes Leben führen und schert sich nicht, was andere darüber denken. In Stockholm studiert sie Kunst, engagiert sich als Suffragette und genießt ihre Liebe zu Michael. Doch dann lässt sie das alles hinter sich, weil sie sich der Familie verpflichtet fühlt. Sie verlässt ihr bisheriges Leben, das ihr so viel bedeutet hat, und übernimmt die Führung des Gutes. Aber das Leben neben ihrer hartherzigen, kalten Mutter ist nicht leicht. Unterstützt wird sie auf dem Gut vom Verwalter Max, in den sie sich verliebt. Doch der ist plötzlich verschwunden, gerade als sie ihn nötig braucht.
Alle Charaktere sind sehr individuell und authentisch beschrieben. Auch die Örtlichkeiten konnte ich mir gut vorstellen, wenn mir auch ein wenig Skandinavien-Feeling gefehlt hat.
Agneta ist eine starke Frau, die zwischen ihren Wünschen und den Verpflichtungen steht. Eigentlich enttäuscht es mich ein wenig, dass sie ihr unabhängiges Leben so einfach aufgibt. Aber es kommen ja noch zwei Folgebände und ich bin schon sehr gespannt, wie es mit Agneta weitergeht.
Mir hat dieser historische Roman über eine starke Frau gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 14. Mai 2018 um 19:07 Uhr (Schulnote 1):
» Die Frauen vom Landgut Löwenhof im Süden Schwedens, die Mutter Stella und die Tochter Agneta von Lejongård, schenken sich wirklich nichts. Selbst die kleinsten Argumente enden in einem großen Disput. Zu stark sind die beiden Charaktere, zu fest stehen ihre Lebensansichten. Stella ist durch und durch eine Adlige, weiß, welcher Platz von ihr im Leben erwartet wird und genauso möchte sie auch ihre Tochter sehen. Doch Agneta möchte frei sein, ihr Leben selbst gestalten. Sie hat durchgesetzt, dass sie an der Kunsthochschule zu Stockholm studieren kann. Die Eltern heißen das nicht gut. Trotzdem bekommt sie eine kleine monatlich Unterstützung. Im Jahre 1913 ist das eher außergewöhnlich, hat sich Agneta sogar für mündig erklären lassen, so dass ihre Eltern ihr keinen Ehemann bestimmen konnten. Nun erhält sie ein Telegramm von ihrer Mutter, dass sie schnellstmöglich nach Hause kommen soll. Agneta weiß, dass ihre Mutter eine solche Nachricht nur im äußersten Notfall absetzt. Also kehrt sie zum Löwenhof zurück. Was wird nun in ihrem Leben geschehen? Wird sich noch einmal alles für sie ändern? Und wie werden die beiden Frauen sich begegnen?

Die Autorin Corina Bomann zeigt, dass sie erstklassig recherchiert hat, denn der historische Hintergrund ist brillant aufgezeichnet, das Leben in der Stadt und auch auf dem Land Schwedens im Jahre 1913, bei den einfachen Menschen und beim Adel hervorragend und voller Lebendigkeit herausgearbeitet. Die Geschichte selbst ist voller Spannung und Abenteuer, in gutem Tempo erzählt, ganz klar, halte ich mit den Frauen vom Löwenhof einen Pageturner in den Händen, der Autorin gelingt es, immer wieder Geheimnisse, Intrigen und Unvorhergesehenes einzubauen. Die Charaktere, natürlich insbesondere die Frauen des Löwenhofes, stecken voller Blut und Authentizität. Das schwierige Verhältnis der beiden Lejongårds, die doch nur die Liebe und Anerkennung der jeweils anderen wollen, ist besonders stark deutlich und glaubhaft – ganz große Emotionen. Der Schreibstil Corina Bomanns überzeugt mich total, wie jedes ihrer von mir bisher gelesenen Bücher. Die verwendete Sprache ist wunderschön und der Zeit angepasst.

Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es natürlich weiter. Leser, die die großen Familien-Sagas lieben und gerne in die Historie reisen, werden diesen ersten Band der Reihe um den Löwenhof lieben und das Buch verschlingen, so wie ich es tat. Agnetas Erbe ist ein wirklich gelungener Auftakt der Reihe um den Löwenhof und seiner Frauen. Eindeutig bekommt das Buch mein Prädikat: Herzensbuch! Mit "Mathildas Geheimnis" erscheint im September 2018 Band 2 der Serie.«
  11      0        – geschrieben von AngiF
 
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