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Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe
Verfasser: Corina Bomann (37)
Verlag: Ullstein (963)
VÖ: 11. Mai 2018
Genre: Familienepos (212), Historischer Roman (2964) und Romantische Literatur (13644)
Seiten: 736
Themen: Brand (106), Erbschaft (297), Landgut (2), Schweden (267)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Juli 2018 um 11:49 Uhr (Schulnote 1):
» Handlung:
Schweden 1913
Agneta lebt in der Hauptstadt Schwedens und studiert Kunst. Zum Ärger ihrer Familie, die es lieber gesehen hätte, wenn Agneta in ein vermögendes Haus eingeheiratet hätte und ihrem Mann unterstützt hätte. Die junge Frau hatte jedoch andere Pläne und ist zum Ärger ihrer Eltern nach Stockholm gegangen, um dort als Malerin ein freies Leben führen zu können.
Bis sie plötzlich ein Telegramm erhält, welches alles ändern wird. Ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen und auch ihr Bruder ist schwer verletzt. Agneta soll deshalb zurück an den Gutshof kommen und als Herrin des Löwenhofs agieren. Sie lässt schweren Herzens ihre Wünsche und Träume in Stockholm zurück und stellt sich der familiären Pflicht. Doch vollkommen glücklich ist Agneta in ihrem neuen Leben nicht, sie sehnt sich nach Liebe...

Meinung:
Das Cover finde ich sehr schön. Mir gefällt die recht fröhliche Farbgebung mit dem leuchtenden Kleid der Dame, sowie den Grüntönen im Hintergrund, die auch gerade perfekt zu der derzeitigen Jahreszeit passen.
Es erinnert mich an einen Aufbruch, in eine neue Zeit / ein neues Leben mit ganz viel Hoffnung vonseiten der Frau und ist somit passend für den Roman.

Schon die Inhaltsangabe hatte mein Interesse geweckt und ich konnte es kaum erwarten, mit dem Roman zu beginnen, nachdem ich viele positive Meinungen dazu gehört habe. Und ich wurde nicht enttäuscht. Besonders das erste Drittel des Buches habe ich verschlungen und konnte es nur schwer beiseitelegen. Die Geschichte ist stark aufgebaut und bildet einen interessanten Anfang, der ganz klar das Interesse weckt und viele Fragen stellt, die im weiteren Verlauf geklärt werden. Zwischendurch ging die Handlung etwas schleppend voran, jedoch war das Ende auch wieder sehr stark, sodass ich nach dem Beenden des Romans zufrieden zurückbleiben kann.

Im Mittelpunkt steht während des gesamten Romans ganz klar Agneta, eine junge, willensstarke und sehr moderne Frau, die für ihre Träume kämpft und für mehr Rechte für Frauen kämpft. Im Verlauf des Romans macht sie eine große Wandlung durch, Agneta entwickelt sich von einer aufmüppfigen Frau, die ihre Meinung offen wiedergibt, auch wenn sie weiß, dass ihre Ansichten über die Politik und die Rechte der Frauen aneckt zu einer jungen Frau, die immer noch ihre Meinung vertritt, jedoch auch ruhiger wird und sich in das Leben fügt, welches ihr gewiesen wird. Diese Entwicklung ist sichtbar und als Leser kann man sie auch sehr gelungen mitverfolgen.
Dasselbe gilt auch für die anderen Charaktere, auch diese verändern sich im Roman und werden dadurch sehr lebendig.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Es war anspruchsvoll und vieles war so gelungen niedergeschrieben, dass ich mir diverse Dinge bildlich vorstellen konnte. Somit wurde der Roman für mich sehr schnell lebendig und ich konnte mich leicht auf ihn einlassen und der Geschichte mit Vergnügen folgen.
Als Leser erlebt man alle Ereignisse zusammen mit Agneta, sie fungiert als Ich-Erzählerin. Dadurch fiel es mir auch leicht, mit ihr eine Verbindung aufzubauen und Sympathie zu ihr aufzubauen.

Als Setting gilt zu großen Teilen der äußerst prachtvolle Löwenhof, in dem die Familie Lejongård ihren Sitz hat. Das Haus an sich fand ich perfekt geschildert und sehr eindrucksvoll, jedoch ist es schwer, sich die gesamten Ausmaße des Besitzes vorzustellen, weshalb ich es gut fand, dass die Autorin bestimmte Orte immer wieder auftauchen lassen hat, die einen kleinen Einblick in die Größe des Gutes gegeben haben.

Fazit:
Von der ersten bis zur letzten Seite konnte mich der Roman vollkommen überzeugen und ich freue mich schon jetzt auf die beiden weiteren Teile der Löwenhof-Saga. Eine große Leseempfehlung meinerseits, ich habe tatsächlich keinen Punkt, den ich kritisieren würde.«
  17      0        – geschrieben von MarySophie
 
Kommentar vom 2. Juli 2018 um 13:33 Uhr:
» Zum Inhalt:
Ein Telegramm ruft Agneta nach Hause gerufen, ihr Vater und ihr Bruder sind ums Leben gekommen. Dabei wollte sie in Stockholm ein freies Leben als Malerin geführt. Jetzt muss sie ein schweres Erbe antreten und ihr Leben über den Hauen werfen und als Gutsherrin vom Löwenhof weiter leben.
Meine Meinung:
Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Familiengeschichte wird mit angenehmen Schreibstil und mit typischem Sittenbild der Zeit erzählt. Die Protagonisten sind mal sympathisch, ml unsympathisch, jeweils passend zur Rolle. Manche sind auch ganz anders als man zunächst annimmt. Besonders Agneta und ihre Freundin Marit gefallen mir gut. Gerade in der Zeit anders leben zu wollen als der Zeitgeist es seinerzeit will, ist schon nicht einfach. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
Fazit:
Schöner Auftakt zur Familiensaga.«
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 27. Juni 2018 um 17:15 Uhr (Schulnote 1):
» Starker Auftakt der Löwenhof-Saga

Für Agneta in Schweden 1913 war ihr Lebensweg schon lange vorherbestimmt. Als Tochter des Hauses Löwenhof würde sie gut verheiratet werden und dann auf dem Gut ihres Mannes leben. So wollte sie jedoch auf keinen Fall leben. Agneta bewarb sich an der Kunstakademie in Stockholm um ein selbstbestimmtes und freies Leben als Malerin führen. Auch der passende Mann, Michael ein aufstrebender Rechtsanwalt, scheint gefunden.
Ein Telegramm von zu Hause machte diese Pläne mit einem Mal komplett zunichte. Ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen und auch ihr Bruder kämpft mit Leben und Tod.

Plötzlich steht sie vor der großen Entscheidung, soll sie den Hof und das Gestüt übernehmen oder doch ihre Studien in Stockholm fortsetzen? Die Entscheidung für die Familie und das Gut fällt ihr schwer. Noch schlimmer ist, dass Michael mit dieser neuen veränderten Situation nicht umgehen kann. Für Agneta ist es, als unverheiratete Frau nicht einfach sich in der Männerdomäne als Gutsherrin durchzusetzen. Abhilfe könnte ein Gutsverwalter schaffen, der sie in ihrer Arbeit unterstützt. In Max von Bredenstein scheint sie den geeigneten Kandidaten gefunden zu haben. Und nicht nur das, jedes Mal wenn sie sich begegnen hat sie dieses Kribbel und Herzklopfen.

Gelingt es Agneta trotz ihrer schweren Entscheidung für die Familie glücklich zu werden? Gelingt es einem Mann ihr Herz zu erobern, oder entscheidet sie sich dann doch eher für eine Standesheirat, ganz nach den Wünschen ihrer Mutter? Lest selbst und ihr werdet die Antworten finden.

Corina Bomann hat ein wunderbares Buch über den Landadel in Schweden geschrieben. Wobei es an sich für mich keinen Unterschied gab, ob das Buch nun in Schweden oder in Ostpreußen spielte. Es gab in der Lebensweise der Familien auf den Gütern so viele Gemeinsamkeiten. Corina Bomann gelingt es den Alltag zur damaligen Zeit anschaulich und spannend darzustellen. Je weiter ich im Buch vorankam und so interessanter und spannender wurde es für mich. Auch ihre Protagonisten, allen voran Agneta sind unglaublich menschlich beschrieben. Dabei ist sie als Hauptperson ein sehr starker Charakter. Es war fesselnd zu lesen, wie sie sich in ihren Handlungen weiterentwickelt hat.

In der Ankündigung werden bereits zwei weitere Nachfolger Bücher angekündigt. Ich bin gespannt darauf. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  8      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 7. Juni 2018 um 9:11 Uhr (Schulnote 2):
» Schweden im Jahr 1913: Als sie an ihrem Studienort Stockholm ein Telegramm ihrer Mutter Stella erhält, ist Agneta Lejongård voller Sorge. Ihr Vater Graf Thure und ihr Bruder Hendrik seien verunfallt, sie soll umgehend nach Hause kommen, heißt es darin. Beide sterben, nachdem sie während eines Brands auf dem heimischen Gut verletzt werden. Vor zwei Jahren hat sich Agneta von ihrer Familie losgesagt, um sich als Malerin in der Hauptstadt den Künsten und ihrem Studium zu widmen. Jetzt macht sich die 27-Jährige umgehend auf den Weg und erfährt, dass sie das Erbe ihres Vaters als Gutsherrin vom Löwenhof antreten soll. Selbstlos stellt sie sich der Pflicht. Doch ihr Herz und ihre Gedanken sind bei Michael, einem ehrgeizigen Jurastudenten. Was wird aus ihrer Liebe?

„Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe“ ist der gelungene Auftaktband einer Trilogie von Corina Bomann.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus zwei Teilen, die wiederum in insgesamt 70 Kapitel untergliedert sind. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Agneta. Die Handlung spielt über einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren.

Der Schreibstil mit vielen anschaulichen Beschreibungen ist angenehm, flüssig und lebhaft. Es fiel mir nicht schwer, in die Geschichte einzufinden. Den Roman habe ich nur ungerne zur Seite gelegt.

Als starke Hauptprotagonistin hat mir Agneta gut gefallen. Sie war mir schon nach wenigen Seiten sympathisch. Ich mag ihre moderne Art zu denken und konnte ihre Gefühls- und Gedankenwelt gut nachvollziehen. Auch die übrigen Charaktere werden glaubwürdig dargestellt.

Die Handlung war schlüssig und abwechslungsreich. Sie konnte mich an einigen Stellen überraschen. Trotz der recht hohen Seitenzahl kommt beim Lesen keine Langeweile auf.

Nicht nur das Setting, Schweden kurz vor dem Ersten Weltkrieg, finde ich ansprechend. Ein Pluspunkt sind für mich auch die Themen, die in dem Roman auftauchen. Das Rollenbild der Frau steht dabei im Fokus. Als Suffragette tritt Agneta für die Rechte der Frau und feministische Ideale ein.

Das hübsche Cover passt wunderbar zum Inhalt des Romans. Auch den Titel finde ich passend gewählt.

Mein Fazit:
„Die Frauen vom Löwenhof - Agnetas Erbe“ von Corina Bomann ist ein historischer Roman, der mich überzeugen konnte. Auf die Folgebände, die ich sicherlich auch noch lesen werde, bin ich schon gespannt.«
  10      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 24. Mai 2018 um 21:07 Uhr (Schulnote 1):
» Agnetas Erbe ist der Auftaktband der Reihe Die Frauen vom Löwenhof von der Autorin Corina Bomann. Die Autorin verfasst mit dieser Trilogie eine Familiensaga die in Schweden angesiedelt ist und die mehrere Jahrzehnte umfasst.

Agneta lebt ein freies und unabhängiges Leben als Kunststudentin als sie von ihrer Mutter auf den elterlichen Hof zurückgerufen wird. Bruder und Vater haben einen Unfall erlitten und Agneta stellt sich nun die Frage, ob sie das Erbe ihres Vaters antreten soll oder nicht. Der Löwenhof befindet sich seit Generationen in Familienhand.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1913 und endet 1915 und wird aus Agnetas Sicht erzählt. Die Autorin entwirft eine Familiensage die alles beinhaltet was für mich eine gut erzählte Saga ausmacht, Liebe, Freundschaft, Leid und Freude innerhalb einer Familie welche die Leser über mehrere Generationen verfolgen kann. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Charaktere werden gut dargestellt. Die Geschichte selber ist stimmig und fängt gut den Zeitgeist ein. Agnetas Sorgen und Nöte sind nachvollziehbar und das Ende macht neugierig auf den weiteren Gang der Geschichte. Ein Buch das ich gerne gelesen habe und das mich einige Stunden fesseln konnte.«
  10      0        – geschrieben von manu63
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