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Sex ja! Liebe, nein Danke!
Verfasser: Tally Bandet (12)
Verlag: Eigenverlag (9859)
VÖ: 2. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (12860)
Themen: Bedingungen (14), Entführungen (1106), Hilfe (29), Sex (1052), Verführung (230), Verzweiflung (130)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Tally Bandet für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Tally Bandet gibt es bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Gib ihn mir!“, forderte Kara.
     „Dir auch einen guten Tag, Kara. Ich bring ihn zu deinem Wagen“, sagte Marcello.
     Kara hatte keine andere Wahl, als Marcello zu folgen. Er öffnete die hintere Tür und setzte Gino in den Sitz. Nachdem er ihn festgeschnallt hatte, schloss er die Tür. Verwundert, dass ihr Sohn das alles ruhig über sich ergehen ließ, ging Kara zur Fahrertür.
     „Macht er das öfters?“
     Sie wollte ihm nicht antworten und öffnete ihre Tür. Ihr Sohn ging ihn nichts an.
     „Ich habe dich etwas gefragt und erwarte eine Antwort“, sagte Marcello und schob sich zwischen sie und ihr Auto.
     Kara blitzte ihn wütend an. „Lass mich. Gino hat nichts mit dir zu tun.“
     „Und an wem liegt das? Bestimmt nicht an mir. Dein Sohn braucht eine feste Hand. Er braucht ein männliches Vorbild.“
     „Kara lachte. „Und du bietest dich sicher gerne an.“
     „Ja, Kara. Ich würde gerne für dich und deinen Sohn da sein.“
     „Lass es gut sein, Marcello. Gino hat einfach eine Trotzphase. Das geht auch wieder vorbei.“
     „Ich möchte dir doch nur helfen. Bitte, Kara. Lass es zu.“
     „Celine wartet“, entgegnete Kara und endlich trat Marcello zurück. Erleichtert stieg sie in ihren Wagen und startete. Celine fuhr los, als Kara an der Zufahrt zu Dreamer zu ihr aufschloss. Hoffentlich hatte sie die Szene zwischen Marcello und mir nicht gesehen, dachte Kara und folgte ihr.

Eine leichte Brise umschmeichelte sie und die Kinder spielten nur wenige Meter von ihnen entfernt im Sand. Zufrieden schloss Kara die Augen und hob ihr Gesicht zur Sohne.
     „Was wollte Marcello von dir?“
     Kara konnte gerade noch verhindern, dass sie zusammenzuckte. Ohne die Augen zu öffnen, erwiderte sie: „Marcello? Wieso?“
     „Er ist sehr vertraut mit dir umgegangen. Ist da was zwischen euch?“
     Kara wandte sich Celine zu und lachte. „Rede keinen Unsinn. Marcello steht auf groß und blond.“
     „Wenn ich es mir recht überlege, steht Marcello schon seit einiger Zeit auf gar nichts mehr“, sagte Celine.
     „Und daraus schließt du, dass da was zwischen ihm und mir ist? Du bist verrückt.“
     „Mir ist nur aufgefallen, dass, sobald du in der Nähe bist, er kaum den Blick von dir lassen kann.“
     Karas Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie musste das mit Marcello beenden. Sie musste einen Schlussstrich ziehen, bevor noch irgendjemand von ihrer Affäre erfuhr. „Das bildest du dir nur ein“, erwiderte sie lapidar.
     „Nein, das glaube ich nicht. Denn auch du kannst kaum den Blick von ihm lassen.“
     „Was! Niemals! Marcello ist ein reicher, verwöhnter Playboy. Mag sein, dass er mich so ansieht, wie du sagst. Aber ich verschlinge ihn ganz sicher nicht mit Blicken. Glaubst du wirklich, ich bin so dumm, mich auf einen Playboy einzulassen? Rede dir das nur ein, Celine, aber lass mich damit in Frieden. Nochmal zum Mitschreiben: Zwischen uns ist nichts, rein gar nichts.“
     „Beruhige dich. Alles gut“, entgegnete Celine.
     Kara sah auf die Uhr. „Ich muss jetzt gehen. Mich noch auf die mündliche Prüfung vorbereiten. Wir sehen uns.“
     Kara nahm Gino auf den Arm. Obwohl er sich wehrte, trug sie ihn zu ihrem Auto und setzte ihn in den Kindersitz. Während sie zu ihrem Haus fuhr, dachte sie an ihre katastrophale Beziehung zu Tommaso. Nachdem Umberta gestorben war, hatte deren Cousin sie auf die Straße gesetzt. Voller Hoffnung war sie nach Rom gegangen, um ihre Ausbildung als Spieledesignerin zu beginnen.
     Ja, sie war so gut in der Schule gewesen, dass sie ein Stipendium erhalten hatte. Doch dann war sie Tommaso in Rom begegnet. Er führte sie aus, kaufte ihr Kleider und las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Sie schwelgte im Glück ihrer vermeintlichen ersten Liebe und verfiel ihm, tat alles, was er wollte. Wie hatte sie nur so dumm sein können? Mit rosaroter Brille auf der Nase glaubte sie seinen Liebesschwüren.
     Kara schnaubte. Tommaso brachte sie dazu, ihre Ausbildung zu vernachlässigen. Doch sobald sie ihm von ihrer Schwangerschaft erzählte, hatte er sie rausgeschmissen. Und weil sie so oft in der Schule gefehlt hatte, forderte der Direktor sie auf zu gehen. Sie hatte alles verloren, weil sie einem Mann vertraut hatte.
     Nein, nicht einem einfachen Mann, sondern einem reichen Mann, der nur sein Vergnügen mit ihr ausleben wollte, ohne Verantwortung zu übernehmen. Niemals wieder würde sie so dumm sein. Egal was Marcello auch sagte, er war reich, und noch einmal würde sie nicht auf einen reichen Mann hereinfallen.
     Sie musste die Affäre mit Marcello beenden und das sofort. Mit diesem Entschluss parkte sie vor ihrem Haus ein, das sie von Umberta geerbt hatte. Stolz betrachtete sie das Reihenhaus mit dem kleinen Garten. Obwohl Umbertas Cousin versucht hatte, ihr das Erbe zu entreißen, war Umbertas Anwalt hartnäckig geblieben. Da sie keine Adresse hinterlassen hatte, wandte der Anwalt sich an ihre Schule und bei ihrem Rausschmiss gab der Direktor ihr den Brief des Anwalts.
     Kara lächelte. Umberta war das Beste, was ihr jemals im Leben passiert war. Sie hob Gino aus dem Sitz und trug ihn ins Haus. Er war eingeschlafen und sie brachte ihn sofort ins Bett.
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