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Sex ja! Liebe, nein Danke!
Verfasser: Tally Bandet (13)
Verlag: Eigenverlag (10881)
VÖ: 2. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (14194)
Themen: Bedingungen (18), Entführungen (1207), Hilfe (33), Sex (1083), Verführung (237), Verzweiflung (140)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Tally Bandet für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Tally Bandet gibt es bei Facebook.
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Kapitel 1


Die Fahrstuhltür glitt auf. Obwohl Kara bestimmt schon hundertmal in Marcellos Penthouse gewesen war, fühlte sie sich eingeschüchtert von der luxuriösen Umgebung. Millionenschwere Bilder schmückten die Wände und im hochflorigen Teppichboden versank sie mit jedem Schritt. Was tat sie hier überhaupt? Marcello war genauso wenig ihre Kragenweite wie es damals Tommaso, Ginos Vater, gewesen war.
     Sie wollte sich gerade abwenden, als sie durch die angelehnte Schlafzimmertür das Rauschen der Dusche hörte. Karas Puls beschleunigte sich unwillkürlich bei dem Gedanken an Marcello nackt unter der Dusche. „Nur noch ein letztes Mal, dann ist Schluss“, murmelte Kara und stieß die Schlafzimmertür auf.
     Auf dem Weg zum Badezimmer zog sie sich Stück für Stück aus und trat durch die offene Tür. Flüssige Hitze sammelte sich in ihrem Schoß bei Marcellos Anblick. Mit geschlossenen Augen, den Kopf weit in den Nacken gelegt, stand er unter seiner Wasserfalldusche.
     Kara konnte den Blick nicht von seiner schlanken Gestalt wenden, die an den richtigen Stellen wohldefinierte Muskeln aufwies. Voller Vorfreude, diesen perfekt modulierten Körper gleich mit Händen und Lippen zu liebkosen, schob sie lautlos die Kabinentür auf und schlüpfte zu ihm unter die Dusche. War es das leise Plop, mit dem die Kabinentür schloss, oder hatte er ihre Anwesenheit gespürt? Bevor sie sich an ihn schmiegen konnte, packte er sie und hielt sie von sich weg.
     „Nein, Kara! Wir werden heute nur zusammen essen und miteinander reden. Kein Sex!“ Wenn ihm jemals jemand gesagt hätte, dass er eine Frau zurückwies, die nackt zu ihm in die Dusche stieg, er hätte ihn ausgelacht. Marcello atmete tief ein. Aber das war ein Fehler, denn sofort betörte ihn Karas Duft.
     Sein Herzschlag beschleunigte sich und sein Blut machte sich auf, seine unteren Regionen zu versorgen. Er fühlte, wie er hart wurde, und biss die Zähne zusammen, um ein Stöhnen zu unterdrücken. Nein, er musste heute stark bleiben. Er durfte ihr nicht mehr nachgeben.
     Kara lachte leise. „Hm, dein Körper sieht das aber anders. Ich will dich auch, Marcello. Was ist daran falsch?“
     Marcello schnaubte. „Was daran falsch ist! Du schließt mich aus deinem Leben aus. Ich will mehr von dir als Sex.“ Marcello konnte dabei zusehen, wie sie sich vor ihm zurückzog. Warum tat sie das?
     Seit einem Jahr versuchte er jetzt schon zu ihr durchzudringen, ohne Erfolg. Er hasste es, ihr schmutziges Geheimnis zu sein. Er wollte mit Kara leben, aber sie wies ihn immer wieder zurück. Machte das überhaupt noch Sinn? Sein Blick suchte ihren. Beinahe wäre er vor der Kälte zurückgeschreckt, die er in ihren Augen fand. Nein, er wollte keine Kälte, sondern Begehren darin sehen. Ja, er wollte mit ihr reden, aber er wollte sie auch festhalten und nie wieder loslassen.
     Mit einem Ruck zog er sie an sich. Hier in seinen Armen gehörte sie hin. Aber für wie lange? Nein, er wollte nicht mehr denken, sondern nur noch fühlen. Seine Lippen suchten ihre, seine Hände glitten zu ihrem Po und zogen sie noch fester an sich. Er stöhnte auf, als Karas Zunge seine umspielte. Er hob sie hoch und wollte nur noch in ihr versinken.
     „Kondom“, murmelte Kara und Marcello zog sich zurück. Ohne sich um das Wasser zu kümmern, das von ihren Körpern auf den Boden tropfte, trug er seine süße Last ins Schlafzimmer und sank mit ihr auf das Bett. Er richtete sich auf, nahm ein Kondom vom Nachttisch, riss es mit den Zähnen auf und streifte es sich über. Er sah zu Kara, die mit über den Kopf gestreckten Armen, sodass sich ihre vollen Brüste ihm entgegenreckten, und gespreizten Beinen vor ihm lag.
     „Marcello, bitte. Ich brauche dich, jetzt.“
     Sich selbst wegen seiner Schwäche verfluchend senkte er sich auf sie, drang in sie und ließ sich fallen.
     Marcello stand auf der Terrasse und sah auf den Comer See. Sofort nach ihrem Liebesspiel war Kara gegangen. Warum nur hatte er wieder nachgegeben? War er wirklich nicht Manns genug, um Kara zu widerstehen? Marcello lachte bitter auf. Kara vertraute ihm nicht, und ohne Vertrauen machte das alles doch keinen Sinn. Darüber nachsinnend trank er seinen Whisky aus und kam doch zu keinem Ergebnis. Denn die tiefe Sehnsucht in ihm, sein Leben mit Kara zu verbringen, war ungebrochen.

***


Mit Gino an der Hand ging Kara über den Parkplatz von Dreamer zu ihrem Wagen. Das neue Spiel würde phantastisch werden und das hatte sie in der Teamsitzung auch gut verkauft, wie ihr Alessio Reaktion verraten hatte. Sie hoffte, dass Alessios Begeisterung ein Indiz dafür war, dass er ihr nach der mündlichen Prüfung einen Vertrag anbot.
     „Kara!“
     Sie wandte sich um. Celine kam mit Gina an der Hand auf sie zu.
     „Wir wollen zum See. Wie siehts aus? Kommst du mit?“
     „Ja, Mamma, will zum Strand.“
     Kara lachte. „Nun, da bin ich wohl überstimmt. Aber ich fahr dir hinterher.“
     „Gut, dann bis gleich“, entgegnete Celine und setzte Gina in ihren Wagen.
     „Ich will mit Celi fahren“, forderte Gino.
     „Nein, das geht nicht. Sie hat keinen Kindersitz für dich.“
     Gino riss sich von ihrer Hand los und wollte zu Celine stürmen. Kara bekam ihn gerade noch zu fassen.
     „Lass mich! Will Celi. Lass mich!“ Gino fing an sich zu winden und zu strampeln.
     „Nein, Gino. Entweder steigst du jetzt brav ein oder wir fahren nicht zum Strand.“
     „Will mit Celi fahren!“, stieß ihr Sohn wütend aus und begann zu brüllen.
     Gino wandte und drehte sich und Kara versuchte ihn festzuhalten, doch er riss sich erneut los. In letzter Zeit war Gino so schwierig. Sie wusste manchmal nicht mehr weiter. Vielleicht ließ sie ihn zu viel allein. Während sie hinter ihm her rannte, sah sie Marcello aus seinem Wagen steigen. Sante Cielo, der hatte ihr gerade noch gefehlt. Mit drei Schritten war Marcello bei Gino und hob ihn hoch. Kara erwartete einen Aufschrei ihres Sohnes. Doch Gino sah ganz ruhig auf Marcello hinab und dann lachte er Marcello auch noch an.
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