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Strandrosensommer
Verfasser: Tanja Janz (13)
Verlag: Mira (672)
VÖ: 2. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (13934)
Seiten: 304
Themen: Auszeit (52), Bankrott (9), Meer (375), Nordfriesland (75), Schleswig-Holstein (40), Sommer (427)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. September 2018 um 21:45 Uhr (Schulnote 3):
» Mit ihrem Cafe im Ruhrgebiet ist Inga zufrieden und kann davon leben. Doch schlagartig verändert sich alles. Ihr Pachtvertrag wird nicht verlängert und ihr Freund trennt sich. Inga reist zu ihrer Tante Ditte in St.-Peter-Ording, die dort einen Pferdehof betreibt. Schnell wird klar, dass es finanziell nicht zum Besten steht und neben einer Geschäftsidee braucht es eine kräftige Finanzspritze. Inga ist ausgesprochen tatkräftig und lässt sich nicht unterkriegen. Wobei Ditte nach dem Tod ihres Mannes eher einfach so weiter macht und die Augen vor den finanziellen Schwierigkeiten verschließt.
Mich hat der Ort an der Nordsee und dass es auf einem Pferdehof spielt gereizt. Leider war von Pferden recht wenig zu lesen, bis auf ein paar Ausritte. Da wird dann die schöne Landschaft am Meer und das Gefühl auf einem Pferd gut beschrieben. Natürlich kommen auch die Gefühle nicht zu kurz.
Auf jeden Fall und gut zu lesender Roman, der mich gut unterhalten hat. Der Schreibstil ist ebenfalls gut lesbar und ich hatte das Buch sehr schnell durch gelesen. Mir fehlte et-was mehr Tiefgang, mehr mit den Pferden. Das Ende ist mir beim Lesen durchaus bewusst, was micht aber nicht gestört hat. Der Weg dahin ist das interessante und dabei hat mir halt etwas gefehlt. Sei es in Gefühlsdingen bei Inga und Anne, die tägliche Arbeit mit den Pferden, der Pferdemarkt. Gute Unterhaltung, wobei es für mich zu sehr an der Oberflä-che geblieben ist.«
  9      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 5. Juli 2018 um 22:37 Uhr (Schulnote 1):
» wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe und einen Neuanfang

*Inhalt*
Zuerst meint Ingas Freund nach Indien gehen zu müssen, um sich selbst zu finden und dann wird auch noch der Pachtvertrag von ihrem liebevoll gestalteten Café nicht verlängert. Kurzerhand packt Inga ihre Sachen und will sich ein paar Tage bei ihrer Tante Ditte im schönen Nordfriesland genauer gesagt in St. Peter Ording erholen. Durch Familienstreitereien haben sie sich ein paar Jahre nicht gesehen, umso erschreckter ist Inga, wie "heruntergekommen" der Pferdehof mittlerweile ist. Die Ferienwohnungen sind ziemlich "altbacksch" und unmodern, weswegen auch die Anzahl der Feriengäste rückläufig ist. Inga ist voller Tatendrang und will den Pferdehof wieder auf Vordermann bringen.

*Meine Meinung*
"Strandrosensommer" von Tanja Janz ist ein wundervoller Roman über Freundschaft, der Liebe und einen Neuanfang. Der Schreibstil ist einfach wunderbar, so herrlich leicht und locker und trotzdem wird mir als Leser auch die ernste Thematik bewusst. Gleich mit den ersten Worten zieht die Autorin mich in die Geschichte.

Die Charaktere hat Tanja Janz mit viel Liebe ins Leben gerufen. Sie wachsen mir beim Lesen so nach und nach ans Herz. Inga ist eine starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und nach einem Tiefschlag neue Herausforderungen sucht.

Die Landschaftsbeschreibungen finde ich gelungen, auch wenn sie nicht immer mit den originalen Schauplätzen übereinstimmen. Trotzdem oder gerade deswegen bekomme ich beim Lesen Sehnsucht nach Sommer, Sand und Meer.

*Fazit*
Ein wunderbarer Sommerroman, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Von mir gibt es 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 22. Mai 2018 um 18:53 Uhr (Schulnote 2):
» Inga hatte sich den Traum vom eigenen Café in Gelsenkirchen erfüllt. Doch nun wird ihr Pachtvertrag nicht verlängert und sie muss ihr geliebtes Café schließen. Und als wäre das noch nicht genug, verlässt sie auch noch ihr Freund und reist nach Indien, um zu sich selbst zu finden.
Da kommt Inga der Hilferuf ihrer Tante Ditte aus St. Peter-Ording gerade recht. Ditte betreibt dort einen Hof, auf dem sie Friesen züchtet und Fremdenzimmer vermietet. Als die Betreuerin für die Ferienkinder für den kommenden Sommer absagt, bittet Ditte ihre Nichte Inga um Hilfe.
Und so reist Inga an die Nordsee, um ihrer Tante zu helfen und gleichzeitig Abstand zu ihren Enttäuschungen zu bekommen.
Doch auf dem Hof warten auf sie einige unangenehme Überraschungen. Es gibt einiges zu renovieren, eine gebuchte Reisegruppe sagt ihr Kommen ab und um die Finanzen steht es auf dem Hof auch nicht besonders gut. Inga weiß, wieviel der Hof ihrer Tante Ditte bedeutet und setzt sich als Aufgabe, den Hof zu retten.

Wir begleiten also Inga in das schöne St. Peter-Ording und erleben ihren Sommer auf dem Hof ihrer Tante.
Die einzelnen Kapitel werden wechselnd aus der Sicht von Inga und Ditte erzählt. Das bringt beide Protagonistinnen mit ihren Sichtweisen, Gedanken und Emotionen dem Leser näher.
Beide Frauen waren mir auf ihre Weise sympathisch, denn sie sind starke Frauen, die ihren Weg gehen.
Ditte hatte länger verdrängt, in welchen finanziellen Schwierigkeiten sie steckt und ist jetzt dankbar, dass Inga sie so tatkräftig unterstützt.
Inga wird durch die Herausforderung, den Hof für ihre Tante retten zu wollen, abgelenkt von ihren traurigen Gedanken über den Verlust ihres Cafés und dem Ende ihrer Beziehung.
Zusätzliche gibt es noch eine Reihe weiterer Figuren, die die Geschichte bereichern. Da sind Dittes Freundinnen, die ein kurioses Hobby haben, und zu denen auch die bereits fünfmal verwitwete Gertrud gehört, die schon aus „Mit dir auf Düne sieben“ bekannt ist und ein enges Verhältnis mit dem örtlichen Bestatter hat. Dieser „running Gag“ hat mir sehr gut gefallen und mich öfter schmunzeln lassen.
Aber da gibt es auch den netten Davide, den Inga zufällig kennenlernt und der sehr hilfsbereit ist.
Ebenso wie Ingas Freunde Ann und deren Bruder Mats, beide Tierärzte, die Inga schon aus Schulzeiten kennt. Beide unterstützen Inga oft und nicht nur, weil Mats Ingas erste große Liebe war.

Wie man es bei diesem Genre erwartet, gibt es hier auch einen romantischen Teil. Da wird heftig geflirtet und geworben und Inga sieht sich gleich von zwei Männern umgeben. Nach einer Weile war es schon etwas vorhersehbar, in welche Richtung sich das entwickeln würde, was aber der Lesefreude keinen Abbruch tut.

Mir hat es viel Spaß gemacht, Inga durch diesen Sommer an der Nordsee zu begleiten und zu erleben, wie sich dort alles für sie, Tante Ditte und auch den Hof entwickelt.
Es war durchaus spannend zu verfolgen, welche Ideen Inga entwickelt, um dem Hof finanziell wieder auf die Beine zu helfen und ob es am Ende auch alles funktionieren wird.
Einige Dinge gingen dabei am Ende vielleicht etwas zu leicht oder passierten zu zufällig. Aber auch das trägt dazu bei, dass die Geschichte einen schönen und runden Abschluss findet.

St. Peter-Ording sorgt als Kulisse mit Meer, Strand und schönen Landschaften für eine angenehme sommerliche Atmosphäre mit Urlaubsfeeling.
Die gelungene Mischung aus liebevoll gezeichneten Figuren, Humor und Romantik, verpackt in einen lockeren und leichten Schreibstil ergibt insgesamt einen schönen Sommerroman der gute Unterhaltung zum Abschalten und Entspannen bietet!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Fanti2412
 
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