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Alles Begehren
Verfasser: Ruth Jones (1)
Verlag: HarperCollins (190)
VÖ: 2. Mai 2018
Genre: Romantische Literatur (16488)
Seiten: 480
Themen: Achtziger Jahre (79), Begegnungen (2108), Begehren (56), Entscheidungen (1453), Studenten (790), Wiedersehen (1065), Zweite Chance (290)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Juli 2018 um 22:26 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Was würdest du tun, wenn du nach 17 Jahren die Chance erhälst, dein Leben nochmal komplett zu ändern? Und was passiert, wenn du es änderst und alles dann doch nicht so ist, wie du es dir vorstellst? Jeder kennt diese momente, die alles ändern können, aber soll man sie wirklich nutzen?
Meine Meinung:
Wir erleben hier die Geschichte von Matt und Kate und die von Callum und Belinda. Wir erleben sie im Jahr 1985 und wie sie sich nach 17 Jahren wiedersehen. Wir erleben Leidenschaft, Liebe und Verletzungen, man könnte auch sagen, einfach das wahre Leben. Eigentlich liest sich das auf den ersten Blick eher langweilig, aber die Autorin schafft es auf wunderbare Weise eine Geschichte zu erzählen, die sich extrem gut liest und auch spannend ist. Man fiebert mit den Protagonisten und weiß auch nie so recht, welches Ende man sich wünscht. Mir hat das Buch gut gefallen und ich würde es auch empfehlen.
Fazit:
Interessante Beziehungsgeschichte.«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 4. Mai 2018 um 7:52 Uhr (Schulnote 2):
» Unglaublich unsympathische Protagonisten.

Kaum ein Buch hat mich in letzter Zeit so wütend gemacht. Wütend auf die Rücksichtslosigkeit der Protagonisten gegenüber ihren Mitmenschen. Doch trotzdem dieses Buch bei mir negative Gefühle ausgelöst hat, kann ich es Ruth Jones hoch anrechnen, denn nicht jeder Autor schafft es den Leser so auf die Palme zu bringen.
Noch nie waren mir zweit Protagonisten in einem Buch so unsympathisch, wie in Ruth Jones Roman „Alles Begehren“, der im Mai 2018 im HarperCollins Verlag erscheint.

Der 36 jährige Callum MacGregor und glücklich verheirateter Familienvater beginnt im Jahr 1985 eine verhängnisvolle Affäre mit der 21 jährigen Kate Andrews. Aus purer Lust wird Liebe, die vor allem die junge Kate nie überwindet. Zu allem Überfluss, wird Kate auch noch schwanger, doch Callum entscheidet sich für seine Frau Belinda, die die beiden Missetäter auf frischer Tat ertappt und Callum trotzdem verzeiht. Im Jahr 2002, siebzehn Jahre später, treffen Callum und Kate erneut auf einander und die Affäre beginnt von Neuem.

Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich während des Lesens, vom ersten Kapitel an, sehr ärgern musste. Ich konnte mich einfach nicht hineinversetzen in Callum und Kate. Wie konnten sie etwas so wertvolles, das sie hatten, nämlich ihre liebenden Partner für ein Lustspiel und ihr Ego opfern. Trotz meines Ärgers musste ich einfach weiterlesen, denn ich hoffte, dass ich das Verhalten der beiden Protagonisten irgendwann nachvollziehen könnte, dass ich es irgendwann verstehen würde. Doch leider ist dieser Fall nicht eigetreten. Wohingegen mir die Nebencharaktere, Belinda, die Frau von Callum und Matt, der Mann von Kate, sehr sympathisch waren und ich mit diesen nur mitleiden konnte.

Die Sprachstil dieses Romanes hat mir sehr zugesagt, da die derbe Ausdrucksweise sehr die schmerzvollen Geschichte unterstrichen hat. Die kurzen Kapitel beschwingen, meiner Meinung nach, noch mehr denn Lesefluss und die einfache Sprache, ohne viel Wortmalerei, bringt das Wesentliche immer auf den Punkt und schockiert den Leser vielleicht gerade dadurch umso mehr. Das Buchcover hingegen finde ich eher zu nüchtern und schmucklos. Dunklere Farben hätte für die Umschlaggestaltung, meiner Meinung nach, besser zu dieser Geschichte gepasst.

Diese Buch hat starke Emotionen bei mir ausgelöst und deshalb kann ich es nur weiter empfehlen. Es bringt einen zum Nachdenken und man schätzt mehr die Beziehung, die man selber führt. Die Autorin führt dem Leser deutlich vor Augen, dass das Gras auf der anderen Seite niemals grüner ist, auch wenn es uns oft so scheint.«
  11      0        – geschrieben von Elenovski
Kommentar vom 3. Mai 2018 um 10:07 Uhr (Schulnote 1):
» Schottland im Jahr 1985: Der 39-jährige Callum McGregor ist verheiratet und Vater von zwei Söhnen. Seine Frau Belinda ist hochschwanger. Der Lehrer hätte allen Grund, glücklich zu sein. Doch dann trifft er im Pub seines Bruders Fergus auf die 21-jährige Studentin Kate Andrews. Sie ist sehr attraktiv und verdreht ihm sofort den Kopf. Beide lassen sich auf eine Affäre ein, obwohl Callum sein Leben nicht zerstören will. Doch genau das passiert beinahe. 17 Jahre später treffen sich Cal und Kate wieder. Sie ist inzwischen eine bekannte Schauspielerin und Mutter. Noch einmal haben die beiden die Möglichkeit zu wählen. Werden sie sich füreinander entscheiden?

„Alles Begehren“ ist der Debütroman von Ruth Jones.

Meine Meinung:
Das Buch besteht aus drei Teilen, die wiederum in 95 Kapitel untergliedert sind, sowie einem Pro- und einem Epilog. Die Handlung spielt fast ausschließlich in den Jahren 1985 und 2002. Erzählt wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen. Dieser Aufbau ist gut durchdacht und gefällt mir.

Der Erzählstil ist angenehm und flüssig. Die Sprache ist klar, aber lebhaft. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und habe das Buch nur ungern zur Seite gelegt.

Besonders gut gelingt es, die einzelnen Charaktere und ihre Sichtweisen darzustellen. Obwohl ich im Allgemeinen wenig Verständnis für den Ehebruch aufbringen kann, konnte ich mich gut in die beiden Hauptprotagonisten hineinversetzen und ihr Verhalten nachvollziehen. Angesprochen hat es mich, dass hier Personen ausgewählt wurden, die Ecken und Kanten haben. Auch die Nebenfiguren werden größtenteils sehr authentisch dargestellt.

Die Themen Liebe und Schuldgefühle stehen deutlich im Vordergrund des Romans. Überzeugend geschildert werden dabei auch die vielen Facetten, die mit dem Ehebruch und seinen Folgen zusammenhängen. Das Buch kann dadurch zum Nachdenken anregen. Ein weiterer Pluspunkt des Romans ist es, dass er es schafft, viele Emotionen zu vermitteln, ohne dabei kitschig zu werden.

Trotz der recht hohen Seitenzahl wird die Lektüre nicht langweilig, sondern behält ihre eher subtile Spannung. Die Handlung ist bis zur letzten Seite glaubwürdig erzählt.

Das hübsche Cover stellt zwar keine Verbindung zum Inhalt her, macht aber neugierig. Der deutsche Titel weicht stark vom englischen Original („Never Greener“) ab, ist jedoch auch durchaus treffend.

Mein Fazit:
„Alles Begehren“ von Ruth Jones ist ein gelungener Roman der leisen Töne, der mich bewegen konnte. Ich kann die Geschichte absolut empfehlen.«
  8      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 3. Mai 2018 um 7:43 Uhr (Schulnote 2):
» Callum ist glücklich verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seine Frau Belinda ist wieder schwanger. Doch als Callum Kate begegnet fühlt er sich ungemein von der viel jüngeren Frau angezogen und trotz schlechten Gewissens lässt er sich auf sie ein. Am Ende aber bleibt Callum bei Belinda.
Siebzehn Jahre später treffen sich Callum und Kate wieder und alles beginnt von vorne.
Der Schreibstil ist schlicht und gut zu lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln berichtet, so dass wir nicht nur Callums und Kates Sichtweisen erfahren.
Dieses Buch befasst sich, wie der Titel sagt, mit dem Begehren - Begehren, welches zerstören kann. Auch Callums und Kates Leben wäre beinahe zerstört worden. Aber Callum ist bei seiner Familie geblieben und hat nach den Verletzungen daran gearbeitet, das Vertrauen wieder aufzubauen. Kate hat die Trennung zunächst nicht so leicht verwunden. Nun ist sie auch verheiratet und Mutter und eine erfolgreiche Schauspielerin. Doch wieder ist da das zerstörerische Begehren.
Wirklich sympathische war mir keiner der Charaktere. Kate ist es gewohnt, dass sie sich nimmt, was sie haben will. Callum verhält sich dumm, denn man kann nun mal nicht alles haben. Aber obwohl ich für beide keine Sympathien hegte, sind sie doch sehr menschlich und authentisch dargestellt. Wer kann schon von sich behaupten, dass ihm das ganz sich nicht auch passieren könnte. Aber auch alle Nebenfiguren sind sehr gut dargestellt.
Wie am Ende alles ausgeht, will ich natürlich nicht verraten, aber das Ende ist passend und für mich schlüssig. Eine emotionale Geschichte, die einen packt auch wenn man das Verhalten der Protagonisten nicht gutheißen kann.
Es ist trotz viel Leidenschaft eine eher ruhige Geschichte, die zeigt, dass jeder Mensch seine Fehler und Schwächen hat.
Das Buch hat mir gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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