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Eine Stimme in der Nacht - Commissario Montalbano hört auf sein Gewissen
Verfasser: Andrea Camilleri (41)
Verlag: Bastei Lübbe (2235)
VÖ: 27. April 2018
Genre: Kriminalroman (4654)
Seiten: 272
Themen: Alibis (38), Kommissare (932), Mafia (322), Sizilien (73)
Reihe: Commissario Montalbano (23)
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Leider existiert für »Eine Stimme in der Nacht - Commissario Montalbano hört auf sein Gewissen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2018 um 20:20 Uhr (Schulnote 2):
» Gewohnt gut!

Wer Commissario Montalbano kennt, weiß, was ihn erwartet. Montalbano ist Genießer und Gentleman, Zyniker und Choleriker, zu hundert Prozent Polizist und immer auf der Suche nach dem Täter und nach Gerechtigkeit. Dazu greift er gern auch mal zu unlauteren Mittel, wie z.B. einem anonymen Anruf mitten in der Nacht, um den Täter nervös zu machen.
Als im sizilianischen Vigàta die Tageseinnahmen eines Supermarkts gestohlen werden und der zuständige Abteilungsleiter sich in Widersprüche verwickelt, ahnen Montalbano und seine Kollegen schon, dass der Supermarkt von der Mafia kontrolliert wird. Als der Abteilungsleiter kurz darauf erhängt aufgefunden wird, geht die Polizei zunächst von Selbstmord aus. Doch Montalbano hat so seine Zweifel. Während er von den Medien als derjenige an den Pranger gestellt wird, der den armen Geschäftsführer durch seine Verhörmethoden in den Selbstmord getrieben hat, dreht Montalbano geschickt den Spieß um, indem er einem befreundeten Journalisten Beweismittel zukommen lässt.
Als eine junge Frau erstochen in ihrer Wohnung gefunden wird, fällt der Verdacht zuallererst auf ihren Verlobten. Dieser ist aber ausgerechnet der Sohn des regionalen Provinzpräsidenten, außerdem hat er ein Alibi. Bald stellt sich heraus, dass beide Fälle zusammenhängen.
Montalbanos Art, mit seinen Kollegen und seinen Mitarbeitern umzugehen, hat einen ganz eigenen Charme. Besonders amüsant sind dabei immer die Dialoge mit Catarella, der nicht der allerhellste ist, sich dafür umso gehobener auszudrücken versucht und alle Wörter und Namen verdreht. Schade, dass seine Freundin Livia in diesem Band nur am Telefon erscheint. Die Gespräche mit ihr sind trotz, oder gerade wegen ihrer Zänkereien, äußerst amüsant.
Wie immer ein spannender und unterhaltsamer Fall mit dem sympathischen Commissario Salvo Montalbano. Allerdings hat Andrea Camilleri diesen Fall schon 2012 geschrieben, wie er in einem Nachwort anmerkt.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 6. Mai 2018 um 15:21 Uhr (Schulnote 3):
» Diese Reihe um Commissario Montalbano von Andrea Camilleri gibt es schon so lange und ich hatte bisher noch keinen Band gelesen, aber schon viel Gutes gehört. Daher bin ich nun ein wenig enttäuscht, denn dieser Krimi konnte mich nicht ganz überzeugen.
Im sizilianischen Vigàta hat die Mafia die Kontrolle, auch über den Supermarkt, aus dem eine Geldkassette verschwindet und am nächsten Tag findet man den Geschäftsführer erhängt auf. Dann meldet auch noch der Giovanni Strangio, Sohn eines einflussreichen Lokalpolitikers, den Tod seiner Lebensgefährtin. Er fand sie in der gemeinsamen Wohnung, als er von einer Geschäftsreise zurückkam.
Dieser Krimi lässt sich angenehm flüssig lesen. Leider aber gerät die Krimihandlung ein wenig ins Hintertreffen, da es viel um das Leben der Protagonisten geht. Dass ich keinen der Vorgänger gelesen habe, stört aber für das Verständnis nicht weiter.
Das Alter geht auch an Montalbano nicht vorbei. Er wird gerade 58 Jahre alt und verspürt so einige Zipperlein. Das hindert ihn aber nicht daran, unbeirrt zu ermitteln, auch wenn sein Chef sich eher ängstlich zurückhaltend verhält. Montalbano weiß mit wem er es zu tun hat, aber er lässt sich durch nichts und niemanden einschüchtern, selbst die Pressekampagne hält ihn nicht auf. Er hat seine ganz besondere Methode, um Täter zur Strecke zu bringen. Unterstützt wird er dabei von seinem eingespielten Team.
Wir dürfen teilhaben am sizilianischen Ambiente, das der Commissario gerne auf seiner Terrasse genießt, am liebsten mit gutem Essen von seiner Haushälterin Adelina. Aber die Idylle der Insel hat auch einen Fehler, denn die Mafia-Clans wollen ihre Pfründe sichern und haben Verbindungen in höchsten Kreisen.
Montalbano ermittelt in zwei unterschiedlichen Fällen und doch stellt sich am Ende heraus, dass es Zusammenhänge gibt.
Es ist eine komplexe Geschichte mit der Montalbano hier zu tun hat, trotzdem fehlte mir ein wenig die Spannung, denn das Drumherum hat mir zu viel Raum eingenommen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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