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Sei brav und stirb
Verfasser: Simon Geraedts (7)
Verlag: Eigenverlag (10467)
VÖ: 18. April 2018
Genre: Thriller (4828)
Seiten: 236
Themen: Gewalt (306), Hass (172), Kollegen (242), Kundschaft (8), Mörder (327), Todesliste (11)
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Marie arbeitet in einem Jobcenter. Dabei wird sie immer wieder von ihrem Arbeitskollegen Daniel bedrängt. Plötzlich hat sie einen Kunden, den sie nicht so schnell vergessen wird.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Mai 2018 um 8:54 Uhr (Schulnote 2):
» sehr spannend

Marie wird seit Monaten von ihrem Arbeitskollegen belästigt. Aus Angst, dass sie nach ihrer Probezeit nicht übernommen wird und sein Vater auch noch im Vorstand sitz, lässt Marie die widerlichen Annährungsversuche über sich ergehen. Eines Morgens betritt ein unheimlicher Kunde ihr Büro und bietet Marie seine Hilfe an. Toni saß wegen Mordes eine lebenslange Haftstrafe im Gefängnis ab. Als sie nach der Weihnachtsfeier von ihrem Kollegen mitten im Wald fast vergewaltigt wird, nimmt sie aus Verzweiflung die Hilfe von Toni an und setzt damit eine albtraumhafte Spirale aus Gewalt und Hass in Gang. Als sie versucht aus den Fängen von Toni zu entkommen, landet sie selber auf seiner Todesliste.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war sehr spannend und flüssig geschrieben. Habe mitgerätselt warum Toni so ist und warum er Marie seine Hilfe angeboten hat. Auch in diesem Buch geht es nicht gerade Unblutig zu, wer das nicht mag sollte die Hände von diesem Buch lassen. Wem es nicht stört, für den ist es genau das Richtige. Ich fand es schade, dass die Handlungen zu schnell aufeinander folgten und es im Ganzen dadurch zu kurz zum lesen ist. Es hätte ruhig länger und etwas „langsamer“ sein dürfen. Für die vollen Punkte hat mir dann doch noch eine Kleinigkeit gefehlt, aber was genau, kann ich nicht sagen. Vielleicht lag es daran (wie schon erwähnt) das es mir zu „kurz“ war. 4,5 von 5*«
  9      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 8. Mai 2018 um 14:27 Uhr (Schulnote 3):
» Wenn der Alptraum über einen hereinbricht

"Man kann einen Menschen nicht ein Leben lang beschützen, nicht einmal sich selbst." (Campino)
Nach einem unschönen Erlebnis ihrer Mutter, die Marie ihr Leben lang behütet und beschützt hat, ist sie Hals über Kopf ausgezogen. Nun arbeitet Marie Foster in einem Frankfurter Kundenbüro, bei dem sie von Anfang an von ihrem Kollegen Daniel belästigt wird. Da Daniels Vater im Vorstand ist und Marie fürchtet ihren Job zu verlieren, nimmt die dies alles stillschweigend hin. Eines Tages hat sie den außergewöhnlichen Kunden Toni Lehmann zum Gespräch. Aus dessen Akte entnimmt sie, das er Personenschützer und ein verurteilter Mörder war, der erst kürzlich aus der Haft entlassen wurde. In ihrem Kundengespräch erwähnt Toni folgenden Satz: "Die Welt ist schlecht, Frau Foster, und ich habe das Gefühl, Sie brauchen jemanden, der auf Sie aufpasst." Dieser Satz und weitere Ängste brennen sich Marie förmlich ins Gedächtnis. Als sie am Abend auf dem Nachhauseweg von einem jungen Mann angepöbelt wird und später durch den Wald läuft, hat sie das Gefühl verfolgt zu werden. Ist es jener junger Mann, ihr Kollege Daniel oder gar Lehmann der sie verfolgt oder hat sie sich das alles eingebildet? Das die Begegnung von Toni Lehmann allerdings für Marie noch weitreichende Folgen an Hass und Gewalt nach sich zieht hatte sie bis dahin nicht ahnen können. Mit aller Kraft versucht sie dann aus ihrem persönlichen Alptraum zu entkommen.

Meine Meinung:
Der Titel, Kurzinfo und vor allem das wunderschöne Cover haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht. Allerdings ist dieses Buch dann eher etwas für Leser die mysteriöse, spektakuläre Psychothriller suchen. Mir persönlich war es teilweise zu unrealistisch, sei es die vielen, brutal Ermordungen, als auch im Inhalt. Da eitern dann Brandblasen innerhalb weniger Minuten, da tötet der Mörder zwei Polizisten, schlägt Türen zusammen und wird dann aber von zwei Frauen überwältigt. Das sind so ein paar Dinge die mich dann doch ein wenig skeptisch gemacht haben. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, manchmal sogar fast ein wenig zu ordinär in seinen Aussagen. Natürlich zieht einen die Geschichte in den Bann schon allein, weil man neugierig ist, wie diese ganze Sache ausgeht. Doch mitunter waren mir die Toten und einige Wiederholungen z. B. ständig der Name Marie dann doch etwas zu viel des guten. Da hätte ich dann doch ein wenig mehr erwartet, als nur einen brutalen, mit Leichen gepflasterten Thriller. Für mich war der Plot viel zu schnell durchschaubar auch was den Täter anbelangt, zu brutal und zu unspektakulär was die Spannung anbelangt. Die Charaktere waren für mich recht flach gehalten und außer Marie nicht gerade sympathisch. Mich hat dieser Psychothriller zwar unterhalten, jedoch keine Gänsehaut beschert. Man hätte aus dieser Geschichte sicher noch einiges mehr herausholen können, von daher gebe ich dem Buch gute 3 von 5 Sterne.«
  12      1        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 7. Mai 2018 um 12:48 Uhr (Schulnote 1):
» Marie arbeitet in einem Jobcenter. Dabei wird sie immer wieder von ihrem Arbeitskollegen Daniel bedrängt. Plötzlich hat sie einen Kunden, den sie nicht so schnell vergessen wird.
Das Cover des Buches ist einfach hervorragend gemacht. Dornen und Blut in einem geheimnisvollen Hintergrund eingebettet. Top-ansprechend.
Der Schreibstil des Autors gefiel mir ja schon in seinen vorherigen Büchern. Protagonisten und Orte werden perfekt dargestellt.
Der flüssige und hervorragende Schreibstil führen, ebenso wie ein toller Plot, dazu, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Die Spannung packt einem bereits beim Prolog und endet erst mit der letzten Zeile des Epilogs.
Das einzige was mich besonders am Anfang störte, war, dass in fast jedem Satz Marie vorkam.
Ansonsten bietet das Buch aber tadellose Spannung, Gänsehautmomente und psychologische Eigenheiten der Charaktere, die aber absolut nachvollziehbar sind.
Fazit: Thriller, dem ich jedem Fan von Psychothrillern nur dringend empfehlen kann. 5/5 Sternen«
  8      1        – geschrieben von SaintGermain
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