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Opernroman
Verfasser: Petra Morsbach (7)
Verlag: btb (401), Eichborn (142) und Penguin (178)
VÖ: 1998
Genre: Gegenwartsliteratur (2553)
Seiten: 347 (Gebundene Version), 352 (Taschenbuch-Version)
Themen: Oper (30), Provinz (340), Theater (90)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Februar 2019 um 8:31 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Mehrspartenhaus in einer fiktiven Kleinstadt: kein großes Haus, kein wichtiges Haus – eher eine sogenannte B-Bühne. Für die einen ist diese Bühne eine kleine Stufe zur großen Karriere. Für die anderen ist es der Abstieg, wenn nicht sogar das Ende der Karriere.

Es ist ein Mikrokosmos der Eitelkeit, der Intrigen, der Liebeleien und Schwärmereien. Hier herrscht die Politik vor der Kunst: Ach! Um die hehre, holde Kunst wird sich wenig geschert, vielmehr stehen Machtspiele zwischen Intendant und Generalmusikdirektor, zwischen Star und Zweitbesetzung und das Kompetenzgerangel der einzelnen Abteilungen im Vordergrund und kosten Zeit, Kraft und Nerven. Dazwischen versucht jeder sein kleines Stückchen von Idealismus, Hoffnung und Kreativität zu erhalten und zu schützen, und so passieren trotzdem wunderbar künstlerische „Sternstunden“ – immer dann, wenn sie am wenigsten erwartet werden.

Dies alles wird so unsentimental, dafür aber ironisch-witzig erzählt. Der Ton ist manchmal beinah lakonisch und dann doch voller Tiefe, um die zwischenmenschlichen Tragödien auf den Punkt genau zu beschreiben. Zudem spricht aus jeder Seite dieses Romans eine immense Kenntnis des Theaterbetriebs, der Musik und der Oper. Wobei „Roman“ dies nur unzureichend beschreibt: Manchmal erscheint er eher wie ein Tatsachenbericht, dann wie eine philosophische Abhandlung über das Leben und die Kunst.

Autorin Petra Morsbach war selbst lange Jahre als Dramaturgin und Regisseurin u.a. in Freiburg, Ulm und Bonn tätig und verantwortlich für über 20 Inszenierungen (hauptsächlich im Musiktheater).

Das hier somit eine Kennerin der Materie am Werk war, merkt man diesem Roman Seite für Seite an. Der Titel erschien erstmals 1998 und wirkt frisch und unverbraucht! – Chapeau!«
  13      0        – geschrieben von Andreas Kück - LESELUST
 
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