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Riskante Manöver
Verfasser: Birand Bingül (1)
Verlag: btb (359)
VÖ: 10. April 2018
Genre: Kriminalroman (5105)
Seiten: 449 (Kindle Edition), 448 (Taschenbuch-Version)
Themen: Berlin (760), Informanten (11), Medikamente (53), Pharmaindustrie (38)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juli 2018 um 14:22 Uhr (Schulnote 5):
» Der gut recherchierte Erstlingsroman von Birand Bingül liess mich in das Milieu der Großkonzerne eintauchen, wo es hauptsächlich um Gewinnmaximierung geht. Korruption und Karrieredenken sind in diesem Werk an der Tagesordnung.
Nüchtern, präzise und prägnant werden die Gedankengänge sämtlicher Personen beschrieben, dabei ist das Taktieren und Intrigieren gegen die Gegner des Pharmariesen Wenner sehr gut nachvollziehbar, aber auch erschreckend real.
Als diverse Kinder nach Einnahme des Medikaments Validolor schwer erkranken und ein Kind stirbt, sind Image, aktueller Börsenkurs und Marktanteile in Gefahr.
Wer steckt dahinter? Etwa ein Konkurrenzunternehmen aus den USA!
Mats Holm, ein ehemaliger Journalist und seine Partnerin, Laura May, eine Expolizistin , beide sehr attraktiv, perfekt beruflich aufeinander eingespielt, an Präzision und Zuverlässigkeit kaum zu übertreffen, mit der Fähigkeit in Gesichtern zu lesen, sollen nun als Krisenmanager „ geschickte Manöver“ inszenieren, um Wenner aus der Schusslinie der Presse, der Konkurrenz und, vor allen Dingen, von Pharmawatch, unter der Leitung von Nina Rosenthal, zu bugsieren. Dabei passieren Dinge wie in einem Krimi! Eine eventuell korrupte Mitarbeiterin aus dem Labor wird entführt und gefoltert, ein weiterer Mitarbeiter, Geheimnisträger, verschwindet und wird brutal ermordet. Als Gegenpol wird in Holms recht chaotisches Privatleben eingedrungen – seine Tochter Liv (19) ist schwanger, im gleichen Alter wie ihre Mutter Helena, die früh verstorben ist.
May und Holm finden heraus, dass der vermeintliche Schuldige wohl bei Wenner zu suchen ist. Jedoch kann und will der ausgebuffte CEO nicht Farbe bekennen und scheut die Konfrontation. Holm jedoch will seinen Idealen treu bleiben und kämpft für die Aufdeckung, gegen alle Widerstände, auch der von Laura und Wenner.
Dieser thematisch erschreckende, aber auch spannende, Roman hat mich sehr bereichert und mein Urteilsvermögen geschärft. Hoffentlich können wir noch mehr Werke von Birand Bingül lesen.«
  17      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 29. Mai 2018 um 12:22 Uhr (Schulnote 1):
» Toller Krimi

Riskante Manöver“ ist ein spannender Krimi, den ich gerne gelesen habe. Mit dem PR-Agenten Mats Holm tritt mal ein ganz anderer Ermittler auf den Plan. Eigentlich wurde er von dem Pharma Konzern Wenner engagiert um schlechte Presse von dem Unternehmen abzuwenden, nachdem ein Medikament für Kinder plötzlich schwere Nebenwirkungen hervorruft. Doch als Mats mit seiner Partnerin Laura mit seiner Arbeit für Wenner beginnt geschehen dort merkwürdige Dinge. Mitarbeiter verschwinden und ein Kind stirbt. Mats muss alle Register seines Könnens ziehen, um hinter die Fassade des Konzerns zu blicken. Doch die Wahrheit die er findet, ist eine völlig andere als erwartet.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da die Spannung durchgängig erhalten bleibt. Mats Holm war mir von Anfang an sympathisch durch sein besonnenes und intelligentes Handeln. Er hat ein Händchen für Menschen und erkennt gleich worauf es in Krisensituationen ankommt. Und genau das ist es was diesen Krimi von anderen abhebt. Denn eigentlich ist er ja PR-Agent und kein Ermittler. Trotzdem gibt er nicht auf bis er die ganze Wahrheit kennt, auch wenn sein Job eigentlich schon vorbei ist.

Spannender Lesegenuss auf hohem Niveau.«
  10      0        – geschrieben von Tamaru
Kommentar vom 14. Mai 2018 um 19:05 Uhr (Schulnote 2):
» Mats Holm ist PR-Berater und soll den Ruf eines Pharma-Unternehmens schützen, dem vorgeworfen wird, eines seiner Medikamente entfalte tödliche Nebenwirkungen. Doch Mats interessiert sich nicht nur für seinen Auftrag, sondern auch für die Hintergründe…

Die Geschichte wird in der dritten Person mit wechselndem Fokus erzählt. Neben Mats werden auch viele andere begleitet, Opfer und Täter. Mats war mir durchaus sympathisch, aber immer war ich nicht seiner Meinung. Sein Verhalten regt allerdings dazu an, sich selbst Gedanken darüber zu machen, wie man in seiner Situation gehandelt hätte, was bei einem reinen "Unterhaltungsbuch" ja schon sehr viel ist.

Die Handlung enthält einige überraschende Wendungen, mehr als einmal wurde ich mit meinen Vermutungen in die Irre geführt. So bleibt die Spannung hoch und der Leser wird zum Miträtseln eingeladen. Kleinere Logiklöcher sind durchaus vorhanden, allerdings haben sie mich nicht weiter gestört und ich konnte darüber hinwegsehen. Das Thema Pharmakonzerne und vor allem tote Kinder ist natürlich etwas, das kaum jemanden kalt lässt. Leider versucht der Autor hier nicht, auch mal neue Wege zu gehen, sondern bleibt im altbekannten "Grosskonzerne und reiche Menschen sind per se böse"-Klischee.

Neben der Haupthandlung gibt es auch kurze Einblicke in Mats' Privatleben. Die bleiben aber so nichtssagend, dass man auch ohne Probleme darauf hätte verzichten können. Weder die Geschichte noch die Entwicklung der Figur werden dadurch weitergetrieben.

Der Schreibstil des Autors Birand Bingül liest sich flüssig und enthält die richtige Prise Humor. Ich habe den Krimi sehr gerne gelesen und freue mich schon auf weitere Bände der Reihe, die es bei genügend Erfolg hoffentlich geben wird. Der Krimi enthält einige recht brutale Szenen, weshalb ich ihn sensiblen Lesern nicht empfehlen möchte.

Mein Fazit
Überraschende Wendungen halten die Spannung hoch«
  13      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 18. April 2018 um 20:41 Uhr (Schulnote 2):
» Die Wahrheit?

Mats Holm ist der Meister der Krisen. Seine Aufgabe – und seine Berufung besteht darin, Prominente vor einem Skandal, Minister aus dem Kreuzfeuer der Medien oder, wie hier, einen Pharmakonzern vor einem Aktiencrash zu schützen. Mit seiner Mitarbeiterin Laura May betreibt er dieses einträgliche Geschäft in Berlin. Mats Holm, der ,,Master of desaster“, liebt seinen Beruf besonders dann, wenn es am heißesten wird. Das ist auch der Fall, als er von Wenner Pharma angeheuert wird. Mehrere Kinder sind nach der Einnahme des Schmerzmittels Validolor schwer erkrankt, ein Mädchen stirbt sogar. Holm und seine Mitarbeiterin sollen den Pharmariesen vor dem Schlimmsten bewahren. Das einzige, was Holm fordert, ist ,,Die Wahrheit, zu jedem Zeitpunkt“. Dass er diese allerdings nicht oder nur scheibchenweise von den Konzernchefs, aber auch von den Mitarbeitern bekommt, wird Holm sehr schnell klar. Als dann auch noch eine Mitarbeiterin verschwindet und ein weiterer Wenner-Angestellter tot aufgefunden wird, ermittelt Holm teilweise auch ohne Wissen des Konzerns.
Mats Holm und Laura May sind an sich sympathische Charaktere, die durch ihr Metier allerdings in die Nähe der unsauberen Machenschaften des Pharmakonzern rücken. Immerhin verdienen sie ihr Geld ja damit, PR-Schaden von Wenner abzuwenden, obwohl diese die Krise ja offensichtlich selbst verschuldet haben.
Etwas Einblick bekommt man in Holms Privatleben, allerdings eher in kleinen Häppchen und Andeutungen. Offenbar hält er es privat mit der Wahrheit auch nicht so hundertprozentig genau. Seiner Tochter verschweigt er seit Jahren die Hintergründe, die zum Tod ihrer Mutter geführt haben. Hier lässt der Autor offensichtlich noch Raum für einen Folgeband.
Die Handlung ist spannend, aus einer interessanten und originellen Sichtweise erzählt. Immer wieder kommt es zu überraschenden Wendungen. Besonders das Ende hat es nochmals in sich.«
  10      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 15. April 2018 um 22:14 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Mehrere Kinder sind nach Einnahme eines Medikaments des Unternehmens schwer erkrankt, ein Mädchen stirbt. Eine Pharmakritikerin wirft dem Konzern vor, unsaubere klinische Studien in Indien durchgeführt zu haben.

Meine Meinung:

Das Buch führt erschreckend realistisch vor Augen, wie Menschen manipulierbar sind und was die Presse alles erreichen kann. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Von dem Gespann würde ich jederzeit wieder ein Buch lesen. Insgesamt war das Buch echt spannend geschrieben. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie ich als Mutter wohl gedacht oder gehandelt hätte. Der Schreibstil war sehr gut und sehr flüssig lesbar. Genretechnisch würde ich es Richtung Wirtschaftsthriller packen. 

Fazit:

Gelungenes Debut.«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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