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Wahrheit gegen Wahrheit
Verfasser: Karen Cleveland (1)
Verlag: btb (354)
VÖ: 10. April 2018
Genre: Thriller (4776)
Seiten: 352
Themen: CIA (140), Computer (59), Ehemann (111), Fotos (163), Gefahr (554), Lügen (630), Spionage (181), Washington (66)
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Lesermeinungen (8)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Mai 2018 um 16:54 Uhr (Schulnote 2):
» Überzeugendes Thriller-Debüt um eine Datenanalystin in einem Gestrüpp aus Täuschung und Wahrheit

Die amerikanische Autorin Karen Cleveland konnte mich bei ihrem Thriller-Debüt trotz leichter Schwächen insgesamt doch überzeugen.

Das Leben von Vivian Miller ist eigentlich perfekt. Als Datenanalystin bei der CIA hat sie einen Job, der ihr großen Spaß macht und auch ihr Privatleben ist ausgesprochen harmonisch. Mit ihrem Ehemann Matt und ihren 4 Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington D.C., einzige Sorge ist die Krankheit ihres jüngsten Sohnes.
Als sie eines guten Tages den Computer eines russischen Agentenbetreuers knackt und dort ein Foto von Matt entdeckt, liegt ihr Leben von einem auf dem anderen Moment plötzlich in Trümmern. Ist Matt wirklich ein russischer Schläfer oder ist das Ganze nur eine perfide Intrige ? Vivian versucht auf eigene Faust, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch wem kann sie eigentlich noch trauen ?

Die Autorin erzählt ihre Geschichte konsequent aus der Sicht von Vivian und lässt uns Leser so hautnah an ihren Ängsten und Zweifeln teilhaben. Matt bleibt über die gesamte Strecke der Geschichte doch ziemlich undurchsichtig, bis zum Schluß bleiben nicht nur bei Vivian die Zweifel, ob man ihm wirklich noch trauen kann.
Zudem streut die Autorin immer wieder Rückblenden ein, in denen viele unbeschwerte Momente und Lebenssituationen nun plötzlich in einem ganz anderen Licht stehen.
Was ist hier die Wahrheit ? Ist Vivians bisheriges Leben mit Matt wirklich eine einzige Lüge ?
Mit einem ungemein packenden Schreibstil zieht uns die Autorin mit jeder Seite immer tiefer hinein in dieses dichte Gestrüpp aus Täuschung und Wahrheit. Das Vivian hier in einigen Momenten doch ein wenig naiv und zu vertrauensselig rüberkommt, ist der einzige kleine Schwachpunkt dieser durchweg spannenden Geschichte, die immer wieder mit überraschenden Wendungen aufwartet und am Ende auch eine überzeugende Auflösung bietet. Auch die weiteren Charaktere sich gut gezeichnet und hervorragend aufeinander abgestimmt.
Das Hollywood sich bereits die Rechte für eine Verfilmung des Stoffes gesichert hat, ist hier nur folgerichtig.

Wer auf spannende Verschwörungsthriller steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.
Auf die weiteren Werke dieser Autorin bin ich schon ziemlich gespannt.«
  14      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 7. Mai 2018 um 20:13 Uhr:
» Zum Inhalt: 
Vivian hat geschworen, ihr Land gegen alle inneren und äußeren Feinde zu schützen. Was aber, wenn es den Russen gelungen ist, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Wenn ihre Beziehung ihr eigenes Land gefährdet? Ist sie bereit, das letzte Opfer zu bringen? 
Meine Meinung: 
Wie reagiert man, wenn alles um dich herum zusammenbricht, du nicht mehr weißt, wem du noch glauben, wem du vertrauen kanndt? So geht es Vivian. Ihr heile Welt zerbricht und sie kann keinem mehr trauen. Das Buch war echt spannend geschrieben auch wenn so manche Aktionen von Vivian sehr naiv und unüberlegt wirken, ist das Buch echt ganz gut. Der Schreibstil ist fesselnd und sehr gut lesbar. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Ein fast rundum gut gelungenes Buch. 
Fazit: 
Spannend mit kleinen Schwächen.«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 5. Mai 2018 um 0:35 Uhr (Schulnote 2):
» Wahrheit gegen Wahrheit, Agententhriller von Karen Cleveland, 352 Seiten, erschienen im btb-Verlag
Debütroman von Karen Cleveland, die selbst acht Jahre für die CIA als Analystin tätig war.
Vivian Miller ist Spionage-Abwehr-Analystin bei der CIA, hat 4 Kinder und einen Ehemann, Matt. Die beiden führen eine harmonische Ehe, Matt ist ein toller Vater und liebevoller Gatte. Endlich ist der Tag gekommen, auf den Vivian schon seit Monaten hinarbeitet. Ein von ihr entwickelter Algorithmus soll mutmaßliche russische Spione enttarnen. Im Computer eines russischen Agentenbeauftragten stößt sie auf 5 Schläfer, die in den USA operieren. Einer davon kommt ihr sehr bekannt vor. Ihre Ehe, ihr Familienleben und ihr Job – plötzlich ist alles in Gefahr.
Das Buch ist in 25 Kapitel aufgeteilt. Jedes Kapitel ist mit einem Stern, in dem sich die Kapitelzahl befindet, überschrieben. Russische Redewendungen und wichtige Textstellen sind kursiv gedruckt und damit deutlich hervorgehoben. Die Geschichte wird aus der Sicht der Protagonistin in der Ich-Perspektive erzählt, damit fiel es mir leicht, mich in die Gedanken und Gefühle der Hauptperson hinein zu versetzen. Schlagfertige Dialoge, z.B. von den Kindern machen die Erzählung sehr lebhaft. Mir hat es gut gefallen, das die Autorin, Viv immer wieder in der Zeit zurückblicken ließ, das erklärte den Sachverhalt hervorragend, lässt den Leser die Situation besser verstehen und führte dazu, ganz nah an den Charakteren „dran“ zu sein. Bei vorliegendem Werk handelt es sich nicht um einen Agenten-Thriller im klassischen Stil. Wohl eher um ein Familien-Drama im Agentenmilieu. Der Einstieg mit einem Knall, hat mich sofort in die Geschichte hineingeworfen und die Spannung konnte sich steigern um nach einer, für mich unvorhersehbaren Wendung, fulminant zu enden. Dem Plot konnte ich zu jeder Zeit folgen und er war logisch aufgebaut. Aber mit den Charakteren hatte ich einige Probleme. Vivian eine kluge Frau Agentin und Computerspezialistin war einfach naiv, stellenweise sogar dumm. Während der „Rückblicke“ wird dem Leser ganz deutlich vor Augen geführt, wie Matt sie beeinflusst hat. Gerade bei diesem Beruf, den sie ausübt sollte man in dieser Hinsicht nicht so blauäugig sein. Matt wurde mir im Laufe des Buches immer unsympathischer, ein Lügner und Manipulierer. Ich hätte ihm kein einziges Wort mehr geglaubt, doch immer wieder geht sie ihm auf den Leim. Schon am Anfang ist Viv ihr Leben als große Lüge vorgekommen und immer wieder hat sie sich sein Verhalten schöngeredet. Sehr gut beschrieben waren jedoch die Ängste und Zweifel der Mutter, die für ihre Kinder sogar töten würde. Im Ganzen habe ich mich aber gut unterhalten und konnte das Buch schnell weglesen. Dass das Buch verfilmt wird, kann ich mir sehr gut vorstellen. Von mir Note 2«
  15      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 1. Mai 2018 um 15:53 Uhr (Schulnote 1):
» Wahrheit gegen Wahrheit ist der Debütroman der Autorin Karen Cleveland. Vivian ist beim CIA in der Spionageabwehrabteilung beschäftigt und zuständig für den russischen Sektor. Bei ihrer Arbeit stößt sie auf einen Schläferzelle der Russen und bei den aufgeführten Schläfern sieht sie das Foto ihres Ehemannes Matt. Für Vivian bricht die Welt zusammen und es beginnt ein Katz und Maus Spiel der besonderen Art. Wird Vivian es schaffen ihre kleine Familie zu retten und dabei auch wieder Vertrauen zu ihren Mann zu bekommen?

Die Autorin erzählt auf spannende Art die Geschichte rund um Vivian und Matt und in Rückblicken erzählt sie wie Vivian in der Vergangenheit immer wieder von Matt in die richtige Richtung gelenkt wird. Geschickt manipuliert Matt seine Frau, so das sie sich immer weiter in seinem Sinne entwickelt und Potential bekommt in bei seiner Schläfertätigkeit zu unterstützen. Aber nicht nur Matt hütet ein Geheimnis, es sind noch mehr Vertraute denen Vivian so einiges das passiert nicht zugetraut hätte.

Alles wird aus Vivians Perspektive geschildert, so das man als Leser nur Einblick in Vivian Gedanken-und Seelenleben bekommt und genauso wie Vivian muss der Leser überlegen ob Matt nun weiter manipuliert oder ob er ehrlich ist. Das Ende ist mehr als überraschend und bietet Platz für eine Fortsetzung.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 30. April 2018 um 13:49 Uhr (Schulnote 2):
» DIE ZWEI SEITEN DER WAHRHEIT
Karen Cleveland beschreibt in ihrem Debütroman eine Familie in einer Situation, die ganz sicher eine absolute Ausnahme darstellt. Im Klappentext wird eine ganze Menge des Buchinhalts schon verraten.
Klappentext:
Vivian Miller ist Spionageabwehr-Analystin bei der CIA. Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington, D.C. Auf diesen Tag hat sie seit zwei Jahren hingearbeitet: Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian ein Netzwerk russischer Spione in den USA enttarnen. Ihr gelingt der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers. Auf eine Datei mit fünf Fotos - allesamt „Schläfer“, die auf amerikanischem Boden operieren. Doch was sie entdeckt, bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr - ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Ist es den Russen gelungen, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Ist Matt nicht nur ein perfekter Mann und ein perfekter Vater. Sondern am Ende auch ein perfekter Lügner?
Meine Meinung:
Cleveland läßt ihre Protagonistin aus der Ich-Perspektive erzählen und beschreibt zwar eindringlich und für mich nachvollziehbar die Gefühlswelt Vivians, ihre innere Zerissenheit, ihre Wut, ihre Verzweiflung. Sie fühlt sich von Matt verraten und hintergangen. Vivian befindet sich in einer aussichtslosen Zwickmühle. Wie soll sie sich entscheiden? Auf der einen Seite sollte sie sich in ihrer Position loyal zu ihrem Land verhalten. Zum anderen sind da die Kinder und ihre Ehe. Wie soll sie es fertigbringen, die Liebe ihres Lebens, den Vater ihrer vier Kinder verraten und ausliefern? So weit, so gut! Ihre Entscheidungen sind dann so, wie ich sie niemals bei einer Expertin vermutet hätte, eher bei einer ganz normalen Hausfrau und Mutter. Vivians Vorgehen empfinde ich als äußerst dilettantisch, unüberlegt, ja leichtfertig und im Grunde nicht zielführend. Das kann eigentlich so nicht funktionieren. Und das ist für mich der Knackpunkt. Karen Cleveland übte acht Jahre den Beruf als Analystin der CIA aus. Sie müsste es wissen, wie es tatsächlich abläuft. Ich finde es unglaubwürdig, dass Agententätigkeit so verläuft. Ein um das andere Mal habe ich beim Lesen mit dem Kopf geschüttelt über die Naivität von Vivian.
Fazit:
Wer sich mit einer Familiengeschichte im Agentenmilieu anfreunden kann, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Der Schreibstil ist angenehm.
„Wahrheit gegen Wahrheit“ bedient nicht das gängige Klischee eines (Spionage)-Thrillers. Es verläuft weitgehend unblutig, auf emotionaler Ebene. Hier handelt es sich um die zweckdienliche Verbindung einer CIA-Spionageabwehrspezialistin mit einem russischen Undercover-Agenten. Ehe, Beruf und Familie läuft bei den Millers wie geschmiert trotz finanzieller Probleme und das soll und wird auch so bleiben. Der Plot des Buches ist ganz darauf ausgerichtet.
Für mich als Thrillerfan ist dieses Buch definitiv keines, was in dieses Genre gehört. Es fehlte die durchgehende Spannung, der Thrill eben, wie man es so schön bezeichnet. Vieles war so etwas von vorhersehbar!
Obwohl das Buch von Autoren wie John Grisham, Patricia Cornwell, Lee Child in höchsten Tönen gelobt wird, bin ich nicht so euphorisch. Die Geschichte enthielt mir zu viele Ungereimtheiten. Gespannt bin ich auf die Umsetzung für den Film!

Ich bewerte mit vier von fünf Sternen.«
  18      0        – geschrieben von hennie
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