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Wahrheit gegen Wahrheit
Verfasser: Karen Cleveland (1)
Verlag: btb (345)
VÖ: 10. April 2018
Genre: Thriller (4603)
Seiten: 352
Themen: CIA (133), Computer (55), Ehemann (108), Fotos (157), Gefahr (511), Lügen (593), Spionage (177), Washington (65)
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Lesermeinungen (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. April 2018 um 20:53 Uhr (Schulnote 2):
» Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren vier Kindern lebt Vivian Miller in einem Vorort von Washington. Als Spionageabwehr-Analystin bei der CIA hat sie einen spannenden Job. Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian, kurz Viv, ein Netz von russischen Spionen in den USA enttarnen. Sie schafft es, den Computer eines Agentenbetreuers zu durchsuchen. Dabei stößt sie auf fünf Fotos, die die „Schläfer“ zeigen, die auf amerikanischem Boden arbeiten. Was sie dabei entdeckt, schockiert sie und bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr: ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Vivian beginnt zu zweifeln: Ist Matt nicht nur ein perfekter Ehemann und Vater, sondern auch ein perfekter Lügner? Sie steckt in einem Dilemma.

„Wahrheit gegen Wahrheit“ ist der Debütroman von Karen Cleveland.

Meine Meinung:
Der Thriller besteht aus 25 Kapiteln. Er beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog. Erzählt wird im Präsens aus der Sicht von Vivian in der Ich-Perspektive.

Der Erzählstil ist angenehm und lebhaft. Es fiel mir leicht, in die Geschichte einzutauchen. Schon nach wenigen Seiten hat mich der Roman gefesselt, sodass ich das Buch nur ungerne zur Seite gelegt habe.

Auch inhaltlich konnte mich der Thriller überzeugen. Vivian kommt als Hauptprotagonistin sympathisch und glaubhaft rüber. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt und ihre ganzen menschlichen Seiten werden recht deutlich, so dass ich ihr Handeln gut nachvollziehen und mit ihr mitfiebern konnte. Sie und die anderen Mitarbeiter werden authentisch beschrieben. An diesem Punkt merkt man, dass sich die Personen und Abläufe zum Teil von anderen Thrillern unterscheiden. Ich finde es sehr ansprechend, dass Vivian nicht das typische Klischee einer CIA-Mitarbeiterin bedient. Dies ist wahrscheinlich der persönlichen Berufserfahrung der Autorin geschuldet, die ja bereits selbst in diesem Job gearbeitet hat.

Das Szenario hat schnell meine Neugier geweckt. Die Handlung ist absolut schlüssig und wird nicht zu langatmig. Im Gegenteil: Mehrfach gibt es interessante Wendungen, die die Geschichte spannend halten.

Das Cover gefällt mir sehr gut, denn es ist nicht nur ansprechend gestaltet, sondern passt auch gut zum Inhalt. Ich finde auch prima, dass es sich an der amerikanischen Hardcover-Ausgabe anlehnt. Der deutsche Titel weicht wiederum stark vom Original („Need To Know“) ab, ist aber treffend gewählt.

Mein Fazit:
“Wahrheit gegen Wahrheit” von Karen Cleveland ist ein lesenswerter Thriller, der für unterhaltsame Lesestunden sorgt. Ich bin bereits auf die geplante Verfilmung gespannt, die ich mir sicherlich anschauen werde.«
  9      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 23. April 2018 um 10:47 Uhr (Schulnote 3):
» Was tut eine Frau, die per Zufall entdeckt, dass ihr Mann nicht der ist, der er vorgibt zu sein?
So ergeht es der Spionageabwehr-Analystin Vivian Miller, die endlich am Ziel ihrer Bemühungen ist. Sie wollte schon lange ein Netzwerk von russischen Spionen in den USA enttarnen und trifft dabei auf eine Datei mit fünf Fotos von Schläfern. Eins dieser Fotos zeigt ihren Ehemann. Sie sieht ihre Familie und ihre Ehe in Gefahr. Wie weit würde sie gehen, um ihre Lieben zu schützen?
Der Schreibstil ist klar und einfach zu lesen. Ich hatte zuvor die Leseprobe zum Buch gelesen, die mir gut gefallen hatte. Leider hat mich das Buch aber enttäuscht. Woran lag es? Natürlich wollte ich wissen, wie die Geschichte endet, nachdem ich einmal angefangen hatte zu lesen. Aber es kam nicht genügend Spannung auf, oft plätscherte das Ganze einfach so vor sich hin. Darüber hinaus war der Verlauf dann einigermaßen vorhersehbar und auch Vivian nervte mich mehr, als dass ich mit ihr fühlen oder mich mit ihr identifizieren konnte. Für mich handelte sie meist sehr naiv. Sie glaubt ihrem Mann Matt sehr schnell und hinterfragt eigentlich kaum etwas.
„Für meine Kinder würde ich alles tun. Einfach alles.“
Das ist die Einstellung von Vivian. Aber wie ist das mit dem Vertrauen zu ihrem Mann? Auch wenn das Vertrauensverhältnis bröckelig wird, so bleibt doch genügend übrig, dass sie zu Matt hält und für ihren Job riskiert. Matt dagegen ist manipulativ und undurchschaubar. Er zeigt sich als guter Ehemann und ist ein liebevoller Vater. Er ist aber auch an brillanter Lügner, der über viele Jahre sein wahres Ich verborgen hat.
Mich konnten die Protagonisten nicht überzeugen und auch der Plot erscheint mir nicht unbedingt schlüssig. Am Ende blieben auch einige Fragen offen.
Kurz: Mich hat das Buch nicht gepackt, denn ich hatte mir mehr versprochen.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 10. April 2018 um 5:21 Uhr (Schulnote 1):
» Vivian ist eine der besten Analysten der CIA. Seit Jahren hat sie an russischen Schläfern in den USA gearbeitet und jetzt scheint sie ganz nah daran zu sein, eine ganze Zelle aufzudecken. Als sie das entscheidende Dokument auf dem Rechner eines Verdächtigen öffnet, das, nachdem sie seit Jahren gesucht hat, bleibt ihr Herz stehen: sie kennt einen der fünf Schläfer. Sie kennt ihn sogar sehr gut. Sie teilt ihr Leben mit ihm. Er ist ihr Ehemann und Vater ihrer Kinder. Als sie auf die gemeinsamen Jahre zurückblickt, erscheint schlagartig so manches in einem anderen Licht. Doch: was soll sie nun tun? Soll sie ihren Mann ausliefern oder gibt es einen anderen Ausweg?

Karen Clevelands Debüt kann restlos überzeugen. Sie hat ein recht klassisches Setting gewählt, das einen typischen Spion bzw. Doppelagenten Plot mit einem sehr persönlichen Dilemma verknüpft, was nicht so einfach gelöst werden kann. Da die Handlung mit sehr hohem Tempo spielt und eine Krise die nächste jagt, kann man den Roman kaum aus den Händen legen. Oftmals wünscht man sich auch für die Protagonistin, dass alles einfach vorbei ist – egal wie nun der Ausgang ist, so sehr leidet man mit ihr.

Im Zentrum steht das typische Catch-22 Dilemma: Vivian kann entweder gegenüber ihrem Arbeitgeber und Heimatland loyal sein – oder gegenüber ihrem Ehemann. Diesem kann sie jedoch eigentlich nicht mehr vertrauen, aber dennoch ist er der Vater ihrer Kinder und sie hatten auch eine gute Zeit miteinander. Als Vivian einen Fehler macht und sich so den Russen ausliefert, kann sie aus der Situation selbst nicht mehr herauskommen ohne selbst ins Gefängnis zu wandern und ihre Kinder zu riskieren. Sie befindet sich in einem Teufelskreis, in den sie sich immer tiefer verstrickt. Bis zur letzten Seite fiebert man mit, denn eine Lösung ist alles, aber nicht offenkundig und doch hat Cleveland einen überzeugenden Schluss gefunden.«
  11      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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