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Der Magie verfallen 7 - Meisterdiebe
Verfasser: Tanja Rast (16)
Verlag: Eigenverlag (10496)
VÖ: 3. April 2018
Genre: Fantasy (7909)
Seiten: 218
Themen: Auftrag (571), Diebe (257), Elfen (383), Homosexualität (1572), Juwelen (66), Magie (1552), Priester (172), Spionage (181)
Reihe: Der Magie verfallen (8)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Juni 2018 um 15:18 Uhr:
» Inhalt/Meinung
Meisterdiebe ist der 7. Band der „Der Magie verfallen“-Reihe, in der jeweils 2 recht unterschiedliche, junge Männer zwischen einigen Widrigkeiten zueinander finden. Kurze Novellen, die immer mit einer richtig guten Hintergrundgeschichte glänzen!
„Meisterdiebe“ ist aber auch der Band, für den ich bis jetzt am längsten zum lesen gebraucht habe.

Auch diesmal ist das Setting mega und besser als manch anderes. Nicht, dass Sian und Yoreq nicht tolle Charaktere wären. Nein, sie sind wirklich gut, aber ich habe ein wenig das Gefühl, dass nun mittlerweile nach 7 Teilen, die Protagonisten kaum noch überraschen können.

Sian, groß, breitschultrig, stark, ist seines Zeichens Priester, weniger mit Leib und Seele, eher aus der Not geboren und mittlerweile ist es ganz nützlich für seinen Lebensstil. Er hat die Angewohnheit schnell mal mit seinen Fingern in fremden Schmuckschatullen zu landen und diese Neigung nutzt die Königsmutter für spezielle Aufträge. Stehlen, spionieren, als Priester ist das einfach, denn er wird überall reingelassen. Sian steht in ihrem Dienst, auch wenn er das nur ungern macht. Alles läuft auch bei seinem letzten Auftrag nach Plan, bis Yoreq auftaucht und beide den gleichen Edelstein stehlen wollen.
Sian handelt kurzentschlossen und hilft dem Elf aus einer misslichen Lage.

Yoreq, zierlich, klein, agil, ist ein Elf, der einen ganz speziellen Auftrag hat und nicht einmal mit dem Gedanken spielt, diesen aufzugeben. Auch nicht, wenn da ein großer, starker Priester auftaucht, der ihm Schmetterlinge im Bauch beschert. Dafür hat er keine Zeit, denn von ihm und seinem Auftrag hängt quasi das Fortbestehen der alten ehrwürdigen Elfenstadt ab. Er hasst es, dass Sian ihm geholfen hat, denn dieser Priester hat den Stein, den er so dringend braucht. Ihre Wege kreuzen sich wieder, bis sie letztendlich zusammenarbeiten (müssen).

Groß und stark gegen klein und zierlich. So unterschiedlich werden die Protagonisten gerne dargestellt, wogegen auch nichts einzuwenden ist, aber auf Dauer wirkt es wie eine Schablone für Figuren, die nur auf ein anderes Setting gelegt wird. Ich würde gerne von jungen, frechen Männern lesen, die sich körperlich nicht so stark unterscheiden. Denn dass die Protagonisten (egal aus welchem Teil) unterschiedlich sind, wird richtig gut durch deren Charakter ausgearbeitet. Sie denken anders, handeln anders und haben unterschiedliche Meinungen. Dass alleine reicht meiner Meinung manchmal einfach aus, um aufzuzeigen, dass sie eben nicht gleich sind und dass es schwer wird, zusammenzufinden.

Die Geschichte als solche ist wunderbar und die Autorin zeigt wiedereinmal, dass sie es versteht, ihren Figuren Steine in den Weg zu lesen. Sian und Yoreq haben so einiges zu bewältigen und ich muss zugeben, machmal musste ich wirklich lachen, weil die beiden recht witzig sind (oftmals eher unfreiwillig). Der Weg ist das Ziel und der Weg der beiden Helden ist lang, von Verrat und Unsicherheiten geprägt, die oft schwer zu überwinden sind. Aber manchmal muss man sich einfach nur trauen, über seinen Schatten springen und einfach mal machen. Dem Flattern im Bauch und dem schnellen Schlagen seines Herzens vertrauen, denn wer weiß? Vielleicht wird am Ende doch alles gut, wenn man sich selbst vertraut und das macht, was sich gut anfühlt.

Das Setting. Die Hintergrundgeschichte. Hier hat Tanja Rast wieder einmal alles gegeben und konnte mich schwer begeistern. Gerne hätte ich noch mehr über die Elfen, den Vulkangeist und den Wideraufbau der Stadt gelesen, denn was Weltenbau angeht, hat die Autorin einfach ein goldenes Händchen! Ich liebe die Welten, in die sie mich regelmäßig entführt und wenn ich könnte, würde ich die Protagonisten einfach mal machen lassen und mich erstmal in Ruhe umsehen.

Fazit
„Meisterdiebe“ sticht ganz klar im Weltenbau und mit seiner Hintergrundgeschichte hervor. Am liebsten hätte ich die Figuren zur Seite geschoben um mehr von dem Setting mitzubekommen. Ich frage mich jedes Mal aufs Neue, wo Tanja Rast ihre Fantasywelten nur herholt, denn jede ist einzigartig und das eintauchen in ihr Setting macht einfach nur Spaß!
Die Protagonisten sind nett, aber ähneln mittlerweile zu sehr den Figuren aus den anderen Teilen. Ich mochte sie, aber gegen ein bisschen frischen Wind ist auch nichts einzuwenden.«
  13      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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