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Der Weg der verlorenen Träume
Verfasser: Rebecca Michéle (28)
Verlag: edition oberkassel (50)
VÖ: 6. April 2018
Genre: Historischer Roman (3196)
Seiten: 500
Themen: Flucht (1315), Norddeutschland (34), Zweiter Weltkrieg (356)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Juli 2018 um 13:41 Uhr (Schulnote 1):
» Masuren, 1918: Die junge Hedwig hat es nicht leicht. Neben ihrer Ausbildung muss sie sich auch noch um die kranke Mutter und ihre jüngeren Geschwister kümmern. Gerne hätte sie das Geschäft ihrer Meisterin übernommen, als diese schließen muss. Aber ihr dominanter Vater lässt das nicht zu. Dann lernt Hedwig Albert kennen. Sie wird schwanger und muss heiraten. Das Leben wird nicht leichter für sie, denn Albert geht seiner Wege und Hedwig muss sehen, wie sie sich und ihre Kinder durchbringt. Die politischen Verhältnisse gefallen ihr nicht, aber sie muss sich anpassen, um ihre Familie nicht zu gefährden. Sie übersteht auch den zweiten Weltkrieg und flieht kurz vor dem Ende vor der Roten Armee mit ihrer Tochter Margarethe von Masuren nach Westen. Sie erleben Schreckliches und überstehen auch das. Sie baut sich ein neues Leben auf und muss auch hier mit Widrigkeiten fertig werden.
Es ist die Geschichte ihrer Familie, die Rebecca Michéle in diesem Buch erzählt. Ich mag ihren wunderbaren Schreibstil.
Hedwig ist eine sehr starke Frau, die schon früh Verantwortung übernehmen muss. Ihr Vater bestimmt in der Familie, wo es langgeht und jeder hat sich zu fügen, auch Hedwig. Trotzdem besteht sie die Meisterprüfung als Schneiderin. Sie ist auch intelligent und sieht, was in der nazi-Zeit nicht richtig ist. Aber sie muss die Ihren schützen und hält den Mund. Doch kaum denkt sie, dass es besser wird, wirft das Schicksal ihr die nächsten Knüppel zwischen die Beine. Hedwig aber gibt nicht auf. Sie beißt die Zähne zusammen und kämpft weiter. Ihre Tochter ist eine ebenso starke Frau, die auch einiges einstecken muss.
Ich habe mitgelitten und mitgehofft und habe mich oft gewundert, wie sie das alles überstehen konnten und trotzdem mit Zuversicht in die Zukunft geschaut haben.
Ein Stück Zeitgeschichte an das man sich erinnern sollte und eine wunderbare Familiengeschichte. Ich kann das Buch nur empfehlen.«
  11      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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