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Herzchenkonfetti 4 - Was mein Herz sich wirklich wünscht (Neubearbeitung von "Leider verliebt")
Verfasser: Sandra Henke (39)
Verlag: dotbooks (527) und Eigenverlag (17952)
VÖ: 4. April 2018
Genre: Romantische Literatur (21711)
Seiten: 108
Themen: Inseln (1772), Kanada (219), Leuchttürme (54), Poetry Slam (30), Schriftsteller (1185)
Reihe: Herzchenkonfetti (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Herzchenkonfetti 4 - Was mein Herz sich wirklich wünscht (Neubearbeitung von "Leider verliebt")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. April 2018 um 16:12 Uhr (Schulnote 6):
» In " Leider verliebt (Herzchenkonfetti 4)" macht Zoey, Autorin und Poetry Slammerin, Arbeitsurlaub in Nova Scotia um vor ihren WG-Mitbewohnerinnen und deren Freunde ihre Ruhe zu haben. Den auf Herzchen und Küsschen kann sie gut verzichten, sonst wird das nichts mit ihrem Folgeband.
Doch vor Ort trifft sie auf den schnuckeligen Matt und muss aufpassen, das sie nicht vor Schmetterlinge im Bauch nur noch schnulziges zu Papier bringt. Wird ihr dies gelingen ?
Die Story ist abwechslungsreich, spannend, lässt sich leicht und locker lesen und bringt eine Menge Emotionen mit.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  11      1        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 7. April 2018 um 13:34 Uhr (Schulnote 1):
» Nach dem überraschenden Buchdebüt versucht sich Zoey an ihrem zweiten. Die Poetry Slammerin hat sich mit ihren tragisch emotionalen Texten in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Dieser Stil liegt ihr ungemein und es ist auch bereits ein zweites Buch geplant. Doch woher soll sie die Inspiration für ihre Texte nehmen, wenn rund um sie herum, alle verliebt und froh sind? So entscheidet sie sich kurzentschlossen auf die kanadische Halbinsel Nova Scotia in Schreibklausur zu gehen. Die Idylle und die Abgeschiedenheit sollen ihr helfen, sich in die richtige Stimmung zu versetzen. Dort angekommen, erwartet sie Stille und Ruhe aber gleich zu Beginn ihres Aufenthalts hindert sie lautes Geklopfe sich zu konzentrieren. Noch dazu entpuppt sich der Handwerker als absolute Augenweide und Ablenkung. Matt kriecht ihr vom ersten Augenblick an unter die Haut. Wie soll Zoey traurige melancholische Texte verfassen, wenn sich in ihrem Baum lauter Schmetterlinge versammeln?

Wie hat es mir gefallen?

Vielen Dank an die Autorin Sandra Henke, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ich habe es sehr gerne angenommen, da mir bereits „Nacktbaden mit dem Teufel“ sehr gut gefallen hat.

Dieses Mal handelt es sich um eine Kurzgeschichte, die Zoey und Matt in den Mittelpunkt stellt. Zoey fand ich von Beginn an sehr interessant, denn sie tut etwas, was ich sehr bewundere: Sie ist Poetry Slammerin. Sie tritt vor Publikum auf, um ihre Gefühle, Gedanken in Worte zu fassen, die mal witzig, mal traurig, mal nachdenklich oder auch zynisch sein können. Sie bewegt ihre Zuhörer und mit ihrem Buch nun auch die Leser. Der Druck eines zweiten Buches lastet schwer auf Zoey.
Die Abgeschiedenheit von Nova Scotia sollte ihr die Unterstützung bieten, die sie dringend braucht. Sie mietet sich eine Hütte gleich neben einem Leuchtturm. Ein wundervoller Rückzugsort, den ich mir so gut vorstellen konnte.
Wäre da nicht der unverschämt gutaussehende Matt, stünde dem Projekt „2. Buch“ auch gar nichts im Wege. Matt weiß, wie er mit Werkzeug umgehen muss. Sein Talent beschränkt sich nicht nur aufs Tischlern. Zoey erliegt schnell seinem Charme, was sich recht negativ auf ihre Arbeitsmoral auswirkt.
Trotz der Kürze der Geschichte konnte sie mich überzeugen und fesseln. Neben den Figuren Zoey und Matt mochte ich vor allem den Schauplatz rund um die Halbinsel Nova Scotia. Ein Stückchen Erde das mich unwiderstehlich anzieht. Weiters fasziniert mich auch die Welt des Poetry Slams. Ich bewundere Menschen, die sich so effizient und deutlich ausdrücken können, um so Wesentliches zu erfassen und ihre Aussage somit auf den Punkt zu treffen.
Für alle Leser/innen, die sich bereits an den anderen Herzchenkonfettis gütlich getan haben!

www.mariessalondulivre.at«
  14      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 6. April 2018 um 11:33 Uhr:
» Ich hatte von der Autorin bereits "verliebt in den Mond" (Teil 1 der Herzchenkonfetti-Reihe) gelesen, das mir sehr gut gefallen hatte.

Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte. Und obwohl Kurzgeschichten manchmal prädestiniert dafür sind, dass die Handlung schnell heruntergehaspelt wird und man oft das Gefühl hat, dass etwas fehlt, war dies hier überhaupt nicht der Fall. Im Gegenteil - die Autorin hat einen so angenehmen Schreibstil, dass man zu Beginn eintaucht und am Ende das Buch befriedigt wieder zuklappt.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Zoey erzählt, und ich mochte sie sehr - sie ist ein klein wenig chaotisch und verzweifelt fast an ihrer Aufgabe, ein neues Buch zu schreiben - denn sie schafft das Schreiben nur, wenn sie unglücklich ist - und leider ist sie das nicht unbedingt, weil sie rundum von Verliebten umgeben ist; und als sie dann am Ort ihrer Auszeit - einem Leuchtturm - auch noch einen sexy Mann trifft, ist es um ihre erhoffte Unglücklichkeit vollends geschehen - die ist nämlich weg.

Was dann folgt, ist eine wunderbar romantische Geschichte mit Protagonisten, die man einfach gernhaben muss, mit bildhafter Beschreibung der kanadischen Halbinsel Nova Scotia (mich würde nur interessieren, ob es den pinken Leuchtturm wirklich gibt!), sodass man am liebsten seinen nächsten Urlaub dort verbringen würde.

Fazit: Amüsant und mit liebenswerten Protagonisten entführt uns die Autorin in eine Liebesgeschichte, die mit Romantik mitten ins Herz trifft. Für all diejenigen, die gerne ein Buch lesen, das wundervoll von der Liebe erzählt, trotzdem jedoch nicht ins Kitschige abdriftet, kann ich "leider verliebt" nur empfehlen.«
  12      0        – geschrieben von bine174
 
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