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Der Mut zur Freiheit
Verfasser: Katja Maybach (12)
Verlag: Knaur (1365)
VÖ: 3. April 2018
Genre: Familienepos (285) und Historischer Roman (3654)
Seiten: 320
Themen: Frauen (628), Freiheit (410), Madrid (12), Spanien (131), Vierziger Jahre (160)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Mai 2018 um 17:47 Uhr (Schulnote 1):
» Im Jahre 1947 leben in Madrid drei Frauen zusammen, die viel miteinander verbindet. Da ist zunächst einmal die verwandtschaftliche Beziehung, denn es handelt sich um Margarita Serrano Garciá, deren Tochter Valentina und die Enkelin Olivia. Aber auch ihre Lebenseinstellung und ihr Schicksal verbindet sie. Sie leben ihr Leben ohne Männer, was im katholischen Spanien zu jener Zeit fast schon anrüchig ist.
Dies ist mein erstes Buch von Katja Maybach, aber es wird sicherlich nicht das letzte sein, denn mir die Erzählweise der Autorin gut gefallen. Ihre bildhafte Sprache hat mich wundervoll die spanische Atmosphäre in Madrid spüren lassen.
Margarita wurde von ihrer Familie verstoßen, als sie schwanger wurde. Der Vater ihres Kindes hatte längst die Hochzeit mit einer anderen geplant. Sie kam bei ihrer Tante Leonora in Madrid unter und musste ihre Tochter Valentina alleine aufziehen. Obwohl sie die Verachtung der Menschen gespürt hat, hat sie sich durchgebissen. Auch Valentina hat es nicht einfach, sie liebt einen Deutschen, der sie verlässt um zu heiraten. Außerdem wird in ihrem Job gegen sie integriert. Olivia ist Tänzerin und nutzt ihre Berühmtheit, um gegen die Corrida zu kämpfen; dennoch verliebt sich ausgerechnet in einen Stierkämpfer.
Im Spanien der Franco-Diktatur ist das Leben nicht leicht. Die ständige Beobachtung von Francos Geheimpolizei schafft eine bedrückende Atmosphäre. Nie kann man sich sicher sein, ob man nicht in ihre Fänge gerät. Die Regeln machen es den Frauen schwer, selbstbestimmt zu leben, denn das Sagen haben immer nur die Männer. Doch Margarita, Valentina und Olivia nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und gehen ihren Weg, auch wenn ihnen der Wind permanent ins Gesicht bläst. Sie wachsen mit den Widerständen, die ihnen das Leben schwer machen. Dabei müssen sie so einige Schicksalsschläge hinnehmen.
Mir haben diese selbstbewussten und kämpferischen Frauen gut gefallen und ich habe mit ihnen gefühlt und gelitten.
Eine fesselndes und sehr emotionales Buch, das ich sehr empfehlen kann.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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