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Vier Pfoten am Strand
Verfasser: Petra Schier (32)
Verlag: Mira (680)
VÖ: 3. April 2018
Genre: Romantische Literatur (14194)
Seiten: 432
Themen: Hunde (571), Meer (382), Skulpturen (9), Strand (123)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Leider existiert für »Vier Pfoten am Strand« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Juni 2018 um 18:42 Uhr:
» Meine Meinung:

Cover:

Ist das nicht mal wieder ein niedliches und süßes, sommerliches Cover, was Lust auf so einen kleinen süßen Schatz und auf Urlaub macht? Tolle helle Farben, ein wunderschöner Hintergrund und ein hinreißender Hund, in den man sich einfach direkt verlieben muss.

Schreibstil:

Nicht mein erstes Buch, aber wieder mal genau mein Geschmack getroffen. Die Geschichte ist wie immer zuckersüß, amüsant und auch gefühlvoll. Die Charaktere sind sehr authentisch und interessant dargestellt und der Vierbeiner ist immer ein besonderer Hingucker.. auch schön, wenn in ihren Geschichten alte Bekannte vorkommen, aber auch ihre Art aus den Hunden etwas besonderes zu machen. Ein gelungener Mix aus Romantik, traumhafter Kulisse, Spannung und sinnlicher Leidenschaft.  

Charaktere/Story:

Der Vierbeiner Boss ist kein leichter Kamerad. Ben, ein Künstler, der den Hund noch nicht lange hat und auch nicht gerade aus bester Haltung übernommen hat, hat ganz schön zu kämpfen. Der kleine Hund Boss, eine American Bulldog, hat seinen eigenen Kopf, den sein kleines Hundeleben war bisher absolut nicht schön, warum sollte er jetzt sofort denken, dass es bei Ben besser ist.. Sein Name lautet Boss und so werdet ihr schnell merken, dass er auch gerne der Boss sein will.. Ben braucht also Hilfe und die holt er sich bei der Leiterin der Hundeschule.. und so beginnt die Geschichte von Ben, Christina und natürlich Boss

Fazit:

Mittlerweile verschlinge ich jeden ihrer Hunderomane und bin jedes Mal völlig entzückt und mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Lippen nachdem ich es beendet habe. Solch tolle und niedliche Stories, mit ihren authentischen Protas und einem kleinen süßen Hund, der immer genau weiß, was er will... diese Geschichte lässt euch alles um euch herum vergessen, nach einem langen Tag hab ich mich immer richtig gefreut noch ein paar Seiten daraus zu lesen, einfach mal alle Sorgen zu vergessen und sich von der leichten und auch amüsanten Stimmung mitreißen zu lassen.

Eine leichte Sommerlektüre, wo man wenig nachdenken muss, wo man sich einfach treiben lassen kann und entspannt der Geschichte folgen kann - meiner Meinung nach gelungen, auch wenn es mal keine große Aktion gab, aber braucht jedes Buch Aktion? volle Punktzahl«
  10      0        – geschrieben von mexis_leseparadies
 
Kommentar vom 25. Mai 2018 um 17:23 Uhr (Schulnote 1):
» Boss ist der Boss

Inhalt:
Ben Brungsdahl ist Künstler mit Leib und Seele. Er macht einen dreimonatigen Kreativurlaub in Lichterhaven. Mit dabei ist Boss, ein American Buldog, den er aus schlechter Haltung gerettet hat. Er vertraut sich einer Hundetrainerin an. Christina lebt für ihre Hundeschule, ich würde sie sogar als Hundeflüsterin bezeichnen. Die beiden verlieben sich ineinander, wohl wissend, dass es nur eine Liebe auf Zeit ist. Ben hat große Pläne und möchte nicht den Rest seines Lebens in Lichterhaven verbringen. Oder vielleicht doch?

Meine Meinung:
Nach „Körbchen mit Meerblick“ treffen wie hier die Familie Messner wieder. Im ersten Band ging es um Melanie und Alex, in dieser Geschichte ist Christina, Alex‘ Schwester, die Hauptperson. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Ben nimmt einen Hauptteil des Buches ein. Ein weiterer wichtiger Protagonist ist Boss. Er mausert sich vom Rüpel, der seinem Namen alle Ehre macht, zum wohlerzogenen (naja, fast) Lebensbegleiter. Es ist wirklich ein Buch zum Lachen und Weinen! Besonders gefallen hat mir, dass wir immer wieder an Boss‘ Gedanken teilhaben dürfen. Er hat übrigens im Buch sowohl das erste as auch das letzte Wort.
Wenn Lichterhaven ein Ort wäre, den es wirklich gibt, wäre ich längst dort gewesen. Petra Schier beschreibt die Gegend so anschaulich, dass man wirklich am liebsten die Koffer packen würde.
Die Charaktere sind - wie in allen Büchern der Autorin - äußerst liebevoll und authentisch gezeichnet. Die Familie Messner ist einfach klasse, sie halten zusammen und meistern alle großen und kleinen Schwierigkeiten. Das Buch ließ sich flüssig lesen, der Schreibstil wie gewohnt locker und flott. Wäre ich nicht durch eine Leserunde „ausgebremst“ worden, hätte ich das Buch sicherlich in einem Rutsch gelesen. Ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen in Lichterhaven!

Fazit:
Spannung, Romantik und Humor zeichnen dieses Buch aus. Eine absolute Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von Caren Lü
Kommentar vom 17. Mai 2018 um 17:51 Uhr (Schulnote 2):
» „Einer Herausforderung habe ich mich schon immer gern gestellt“.

Ben Brungsdahl ist mit Leib und Seele Künstler. Den ganzen Stress der vielen Ausstellungen hat er über und will eigentlich nur noch in Ruhe an seinen Skulpturen arbeiten. Er beschließt eine Auszeit zu nehmen und plant in Lichterhaven seiner Arbeit nachzugehen. Er mietet sich eine Lagerhalle am Hafen und ein altes Haus. Er bringt auch Boss mit, einen sturen und jungen amerikanischen Bulldoggenrüden. Die Beiden sind noch ganz frisch zusammen, weil Ben den Hund aus einem ganz schlimmen Zuhause gerettet hat. Aber leider kennt sich Ben mit Hunden so gar nicht aus. Da ist es natürlich ganz toll, dass in dem kleinen beschaulichen Ort an der Nordseeküste eine Hundeschule ist. Christina Messner hat nicht nur ein Herz für Hunde, sie ist auch eine regelrechte Hundeflüsterin. Sie geht in ihrem Beruf auf. Genau so eine Frau brauchen die Beiden wirklich dringend.

Die erste Begegnung geht dann aber mal ganz schön daneben. Aber es gibt einen zweiten Versuch. Schnell erkennt Christina, dass Boss wirklich eine Harte aber liebevolle Hand braucht und erklärt sich bereit, seine Ausbildung zu übernehmen. Dass der Hund aber so schwer zu händeln ist, hat selbst Christine nicht geglaubt. Mit viel Liebe und den richtigen Anweisungen kommen sie sich schnell näher und Boss lernt schnell. Auch Ben gibt sich die größte Mühe, die Vorschläge die Christine macht, umzusetzen. Aber Boss ist wirklich ein ganz schwieriger Fall. Langsam aber sicher nähern sich die Beiden an und nicht nur Hund und Herrchen, nein auch Herrchen und Hundetrainerin.

Da ist natürlich Chaos vorprogrammiert. Beide wollen eigentlich keine feste Bindung, aber kann das gutgehen? Ist es möglich allen guten Vorsätzen zum Trotz zu handeln? Dann bekommt Ben einen großen Auftrag und nun muss er entscheiden, was er mit seinem Leben machen will. Wie er sich entscheidet, verrate ich jetzt natürlich nicht. Lest selbst.

Fazit:

Die Autorin Petra Schier schreibt hier einen herzerfrischenden Liebesroman. Sie nimmt mich mit an die Nordsee in den kleinen Ort Lichterhaven. Ich folge ihr problemlos und begleite die Protagonisten in ihrer Geschichte.

Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig lesbar. Die Geschichte ist vielschichtig. Einen großen Raum nimmt hier die Stimme von „Boss“ ein, für mich ein wenig zu viel. Am Anfang erfahren wir, wie es dem jungen Hund „Boss“ ergangen ist, das fand ich wichtig und interessant. Aber mir gefiel es dann nicht so gut, dass einfach alles von ihm kommentiert wurde. Ich mag es, wenn man mit seinem Tier spricht, hier war es mir einfach zu viel. Manchmal ist weniger mehr.

Alle Figuren beschreibt die Autorin sehr genau und mit sehr viel Gefühl. Einige kennen wir schon aus „Körbchen mit Meerblick“. Ich fühle, leide oder lache mit ihnen. Auch die Umgebung ist wunderbar beschrieben. Ich als Leser schließe die Augen und sehe das Meer und rieche das Salz. Meine Lieblingsprotagonistin ist hier eindeutig Christina. Eine starke Frau mit so einem großen Herzen für die Hunde und Menschen.

Ein schöner Roman, den man toll draußen auf der Terrasse oder im Sommerurlaub lesen kann. Hier vergebe ich gerne 4 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  13      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 24. April 2018 um 20:17 Uhr (Schulnote 1):
» Vier Pfoten am Strand ist ein Liebesroman der Autorin Petra Schier, sie entführt ihre Leser ein weiteres Mal nach Lichterhaven, dem kleinen Städtchen an der See. Ben Brungsdahl sucht Ruhe für seine Arbeit und hat sich dafür das Städtchen Lichterhaven, das er von früher kennt, ausgesucht. Da er aber mit einem jungen Hund, den er aus einem Tierheim geholt hat, nicht ganz klar kommt wendet er sich an die Hundetrainer Christina und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Ich freute mich schon auf ein Wiedersehen mit den Charakteren die in Lichterhaven angesiedelt sind und wurde nicht enttäuscht. In gewohnt guter Manier erzählt die Autorin eine zauberhafte Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen und lässt dabei Boss, den jungen Hund von Ben alle anderen Protagonisten an die Wand spielen. Die Dialoge zwischen Ben, Christina und Boss sind witzig und lesenswert. Der Hund ist ein sehr eigener Charakter und ein tragender Teil der Geschichte. Zwar ist einiges vorhersehbar, aber das finde ich bei einem Liebesroman nicht tragisch, ich mag es wenn es ein gutes Ende nimmt und nicht böse endet.

Der Schreibstil ist flüssig und schnörkellos und die Seiten fliegen nur so dahin, die Charaktere sind gut gezeichnet und liebenswert. Ich hatte etliche entspannte und gute Lesestunden.«
  9      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 21. April 2018 um 18:44 Uhr (Schulnote 1):
» Nach „Körbchen mit Meerblick“ führt uns Petra Schiers neuer Sommerroman mit Hund erneut in den fiktiven Ort Lichterhaven an der Nordsee.
Diesmal steht Christina, die Leiterin der dortigen Hundeschule, im Mittelpunkt.
Der Künstler Ben Brungsdahl kommt für 3 Monate nach Lichterhaven, da er die Abgeschiedenheit und Ruhe nutzen möchte, um an seinen Kunstwerken zu arbeiten. Er mietet eine Lagerhalle als Atelier und das Ferienhaus von Christinas Schwägerin. Allerdings hat er Probleme mit seinem Hund Boss, einer jungen amerikanischen Bulldogge, denn das Tier hat beim Vorbesitzer schlimme Dinge erlebt. Dadurch ist der Hund sehr misstrauisch und eigensinnig geworden. Ben wendet sich an Christina und bittet sie um Hilfe, das Vertrauen des Hundes in die Menschen wieder herzustellen, denn bisher ist der Hundename Programm.

Es war schön in den kleinen Ort Lichterhaven am Wattenmeer, den ich dank Petra Schiers anschaulichen Beschreibungen ja schon kannte, zurückzukehren. Neben Christina gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen „alten Bekannten“ aus dem Vorgängerbuch, wie z. B. Christinas Bruder Alex, dessen Frau Melanie und einige andere mehr.
Und deshalb gelingt der Einstieg in die Geschichte wunderbar leicht und ich war gleich mittendrin.
Schon bei den ersten Begegnungen zwischen Christina und Ben spürt man ein gewisses Knistern und schnell ist klar, dass da eine Anziehung zwischen den beiden besteht. Aber Bens Zeit in Lichterhaven ist begrenzt, deshalb wissen beide, dass sie nur einen Sommer haben…

Auch wenn es vorhersehbar ist, dass sich zwischen Christina und Ben eine Liebesgeschichte entwickeln wird, hat Petra Schier mich mit vielen Wendungen und Ereignissen überrascht. Es war wunderschön zu erleben, wie sich die beiden näher kommen, regelrecht zusammen raufen und dann auch Zweisamkeit genießen. Dazu gehören auch ein paar erotische Szenen, die geschmackvoll und leidenschaftlich beschrieben sind und die Liebesgeschichte abrunden.
Die beiden Protagonisten sind toll und facettenreich gezeichnet. Während Christina warmherzig, hilfsbereit und einfühlsam ist, zeigt Ben oft seine Eigenarten als Künstler und verhält sich nicht sonderlich freundlich, dennoch hat er das Herz auf dem rechten Fleck.
Ich mochte beide sehr gerne und letztendlich war es dann sogar Ben, der mich mit seinem Verhalten sehr berührt hat.

Der eigentliche Star der Geschichte ist aber Boss.
Das misstrauische Tier hat kein Vertrauen zu den Menschen und ist von den schlimmen Erlebnissen bei seinem Vorbesitzer regelrecht traumatisiert.
Von Anfang an lässt uns die Autorin an den Gedanken von Boss teilhaben. Die entsprechenden Textpassagen sind in kursiver Schrift dargestellt und nehmen einigen Raum ein, denn Boss hat viel zu sagen und muss mit vielen neuen Dingen zurecht kommen.
Es war so berührend und schön zu sehen, wie Boss sich allmählich traut, etwas Nähe zu den Menschen aufzubauen und beginnt, sich wohlzufühlen. Sein Hundeherz schlägt schnell für die sympathische Christina und bald akzeptiert er auch Ben als Herrchen.
Dabei haben mich seine Ausdrucks- und Sichtweisen oft sehr amüsiert. Den kleinen Kerl hatte ich sofort ins Herz geschlossen.

Die Geschichte von Boss, Ben und Christina ist eine sehr gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, vielen Themen aus dem Leben und dem Alltag und einem tollen Hund, der heimlich die Hauptrolle spielt.
Es gibt frische, humorvolle Dialoge, amüsante Ereignisse aber auch traurige und sehr bewegende Momente.
Der schöne Schauplatz, bei dem man den Wind in den Haaren spürt und die Wellen an den Strand rollen sieht, rundet diese wirklich zauberhafte Geschichte ab.

Dieser tolle Liebes- und Sommerroman hat mich bestens unterhalten und schon etwas in Urlaubsstimmung versetzt. Ich hoffe, die Autorin lässt uns auch im nächsten Sommer wieder eine so schöne Geschichte in Lichterhaven erleben!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von Fanti2412
 
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