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Herzenssachen 1 - Das Licht der Liebe
Verfasser: Andrew Grey (45)
Verlag: Dreamspinner Press (105)
VÖ: 27. März 2018
Genre: Romantische Literatur (27931)
Themen: Blindheit (117), Hingabe (91), Homosexualität (3255), Vergangenheit (1257), Werkstatt (56)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Herzenssachen 1 - Das Licht der Liebe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Februar 2022 um 21:04 Uhr (Schulnote 1):
» Schöne Story
Ich bin generell ein Fan von Büchern, in denen ich als Leser mit Handicaps in Berührung komme.
Hier geht es um James, der sein Augenlicht verloren hat und um Trevor, der damit konfrontiert wird.
Der gesamte Aufbau und Ablauf der Story war sehr harmonisch. Sie ist nicht unter die Haut kriechend, da sie dafür zu wenig Tiefe hat, aber sie ist berührend, nicht nur mit negativ belastetem Alltag durch die Sehbehinderung.
Der Schreibstil war nicht so, das man die Story durchgesuchtet hat wie nix, sondern er hat einen langsam aber stetig hindurchgeführt. Es gab ab und an ein paar Namensdreher, aber für mich noch im akzeptablen Rahmen, ohne mich zu nerven.
Ich fand Trevor fabelhaft stark und sehr empathisch. Für einen Mann, der bisher nichts mit Menschen zu tun hatte, die im Dunklen leben, hat er von Beginn an versucht, James zu helfen. Dabei war er nie aufdringlich, zeigte keinerlei Berührungsängste bei den Notwendigkeiten, die es brauchte, um James sicher und so normal wie möglich durch den Tag gehen zu lassen.
James Schwester ist eine tolle Frau, auch ihr Mann ist unbeschreiblich zu James. Und der Neffe erst. Gottchen, was war der Kleine für íne Zuckerschnute. Wie er James vergöttert und ihn nimmt, wie er ist.
Ein Satz von dem Kleinen, der James Trost spenden sollte, hat mich vor Rührung direkt kurz aufmaunzen lassen, so entzückend fand ich die Geste. Er liebt es, die Knubbel-Bücher mit seinem Onkel zu lesen, die nur dieser und sonst keiner lesen kann.
Andersherum ist es ebenso, James liebt den Zwerg sehr und seine Familie generell. Was seine Mutter zu viel tut und somit sein Selbstvertrauen untergräbt, machen die anderen so gut es geht wett.
Ich fand es einfach schön, samt Handicap eine so positive Story mit Herz zu lesen.
Von mir eine klare Leseempfehlung«
  11      0        – geschrieben von Angela Redl
 
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