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Der Ruul-Konflikt 13 - Die letzte Offensive
Verfasser: Stefan Burban (30)
Verlag: Atlantis (69)
VÖ: 31. März 2018
Genre: Science Fiction (1770)
Seiten: 357 (Kindle Edition), 320 (Taschenbuch-Version)
Themen: Außerirdische (390), Schlachten (194), Verfolgung (133)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Ruul-Konflikt (16)
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Lesermeinungen (1)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Stefan Burban für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Stefan Burban gibt es auf seiner Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Die PEKING gab vollen Schub auf die Manövrierdüsen und das gewaltige, neunhundert Meter lange Kampfschiff drehte langsam nach steuerbord ab, während das ruulanische Schlachtschiff in halsbrecherischem Tempo immer näher kam. Die ruulanische Flotte war inzwischen viel zu nah für ein Torpedogefecht, aber noch zu weit entfernt für Energiewaffen oder Raketen. Das Ergebnis waren wenige Minuten Ruhe in einem Meer aus Chaos. Doch dann ...
     »Feuer!«, befahl Wang angespannt. Seine Schiffe – allen voran die PEKING – eröffneten aus allen Rohren das Feuer auf den Feind, die Ruul erwiderten ihn nur Augenblicke später. Megajoule an Energie wurden zwischen den beiden Flotten ausgetauscht. Schilde schillerten ihn allen Regenbogenfarben auf, nur um in der Kälte des Alls mit elektrischen Entladungen zu erlöschen.
     Metall glühte unter der Berührung unzähliger Lichtwerfer kirschrot auf. Schiffsrümpfe begannen unter der unbarmherzigen Hitze zu schmelzen und ihr Innenleben der Wut des Feindes auszuliefern.
     Die ersten Schiffe zerplatzten in grellorangen Explosionen oder brachen einfach auseinander, während ihre Besatzungsmitglieder strampelnd ins All und einen grausigen Tod gerissen wurden.
     Beide Seiten erlitten hohe Verluste. Innerhalb der ersten zwanzig Minuten des Energiewaffengefechts verloren die Ruul fast fünfzig Schiffe, die Terraner etwa halb so viele. Wangs Analytiker hatten das feindliche Schlachtschiff, mit dem sich die PEKING duellierte mit einer Wahrscheinlichkeit von achtzig Prozent als das gegnerische Flaggschiff identifiziert.
     Für den erfahrenen Admiral und Gefechtsoffizier war das keine große Überraschung. Er hatte so etwas in der Art schon vermutet. Die PEKING und das feindliche Großkampfschiff tauschten auf kürzeste Distanz tödliche Salven aus. Das ruulanische Schiff versuchte, die terranische Linie zu durchbrechen, doch die PEKING und ein halbes Dutzend zu Hilfe gerufener Begleitschiffe verhinderten dies, indem sie wie ein Rudel Wölfe auf der Jagd den Gegner umkreisten.
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