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Knochenschrei
Verfasser: Catherine Shepherd (14)
Verlag: Kafel (19)
VÖ: 26. März 2018
Genre: Thriller (5088)
Seiten: 342
Themen: 15. Jahrhundert (149), Entführungen (1230), Kloster (199), Kommissare (1171), Leichen (1397), Nachricht (91), Nonnen (79), Serienmörder (717), Skelette (71), Soldaten (374), Zons (8)
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Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2018 um 11:16 Uhr (Schulnote 2):
» Die Künstlerin Yasmin und ihr Mann haben ein altes Haus in Zons erworben. Da Yasmin dringend Platz für ihre Exponate benötigt, will sie im Keller eine Mauer einreißen. Sie macht dahinter einen grauenhaften Fund. Als Oliver Bergmann und sein Kollege sich die Örtlichkeiten ansehen, stellen sie fest, dass das gefundene Skelett schon sehr alt ist. Aber Oliver wird auf frischen Mörtel aufmerksam und hinter der nächsten Mauer gibt es wieder eine Tote, allerdings eine, die noch nicht lange tot ist. Es ist schnell klar, dass die Tote lebendig eingemauert wurde und verdurstet ist. Die Nachricht in ihrem Unterleib gibt der Polizei zwar Rätsel auf, aber eines zeichnet sich ab: Es wird weitere Opfer geben.
Neben diesem Handlungsstrang aus der Gegenwart, gibt es noch einen, der 1497 in Zons spielt. Eine junge Nonne ist verschwunden und Bastian Mühlenberg denkt, dass sie vor dem strengen Klosterleben weggelaufen ist. Doch dann wird eine andere Nonne tot aufgefunden, die eingemauert war. Im Kloster ist vom Teufel die Rede, der sich dort nachts herumtreibt. Bastian macht sich auf die Suche nach Brunhilde und weiß, dass die Zeit drängt.
Ich kannte bisher nur ein Buch aus dieser Reihe um den sympathischen Ermittler Oliver Bergmann.
Diese Verbindung von historischen Elementen und heutigen kriminellen Fällen mag ich sehr. Auch dieser Zons-Thriller ist wieder sehr spannend und ich habe ihn an einem Stück ausgelesen. Allerdings gab es da auch eine phantastische Verbindung, die meines Erachtens nach nicht hätte sein müssen.
Die beiden Handlungsstränge scheinen von Anfang an etwas miteinander zu tun zu haben, aber es dauert lange, bis sich die Verbindung abzeichnet. Oliver hat es schwer bei seinen Ermittlungen, denn bei seinen Befragungen wird ihm Wichtiges verschwiegen oder er wird belogen. Auch die Identität der Toten ist nicht leicht herauszufinden. Aber auch Bastian in der anderen Zeit tut sich schwer mit der Suche nach der verschwundenen Brunhilde. Doch am Ende klärt sich alles schlüssig auf.
Mir hat dieser spannende Zons-Thriller sehr gut gefallen.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 29. April 2018 um 20:14 Uhr (Schulnote 1):
» Knochenschrei ist ein weiterer Thriller aus der Reihe der Zons Triller von Caterine Shepherd. Yasmine entdeckt bei der Erweiterung ihrer Kellerräume eine skelettierte Leiche die seit 500 Jahren dort liegt, aber dann wird von der Polizei noch eine weitere Leiche entdeckt die erst seit kurzen eingemauert wurde und nachdem weitere Leichen auftauchen beging die Jagd nach einem Serienmörder. Doch auch in der Vergangenheit der Stadt Zons gab es schon eine Jagd nach dem Mörder mehrere Nonnen und so führen zwei Zeitstränge durch die Geschichte, die sich in der Gegenwart kreuzen.

Obwohl das Buch Teil einer Reihe ist, kann man ihn eigenständig lesen. Die Zeitwechsel werden gut gekennzeichnet und haben jede ihren eigenen Reiz, die Ermittlungen in beiden Zeitsträngen werden spannend geschildert und ich war zum Schluss überrascht wer jeweils der Täter war.

Der Schreibstil der Geschichte ist flüssig und mitreißend, der Autorin gelingt es die jeweiligen Zeitstränge geschickt mit einem Cliffhanger enden zu lassen, so das ich interessiert weiter gelesen habe um zu erfahren was los ist. Ich kann Knochenschrei als spannenden Thriller empfehlen den ich gerne gelesen habe. Die Charaktere sind authentisch und interessant angelegt und bergen noch Potential für weiter Zons Thriller.«
  10      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 17. April 2018 um 9:46 Uhr (Schulnote 1):
» sehr spannend

Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz in ihrem Keller, also muss eine Wand weg, denn dahinter befindet sich noch ein Raum. Doch hinter der Wand entdeckt sie ein 500 Jahre altes Skelette. Kommissar Bergmann übernimmt den Fall und entdeckt an einer anderen Wand eine Spur aus frischem Mörtel. Hinter dieser Wand wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die erst kürzlich bei lebendigem Leib eingemauert wurde.
Vergangenheit 1947: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Erst wird vermutet, dass sie dem harten Klosteralltag entfliehen wollte und nur einfach davon gelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wir lesen hier immer wieder im Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit von 1947. Der Schreibstil war gut und sehr spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Habe gehofft, dass Brunhilde doch noch gefunden wird. Ebenso habe ich lange und intensiv mit geraten wer denn nun der aktuelle und der alte Mörder ist und wie die verschieden Fälle zusammen hängen könnten, da es ja doch ein gewaltiger Zeitabstand war. Obwohl es für mich der erste Fall von Kommissar Bergmann war, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir etwas Wichtiges von den Vorbänden abgeht. Freu mich schon auf den nächsten Fall.
Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5*.«
  13      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 16. April 2018 um 4:24 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde das Buch wie auch die ganze Reihe einfach umwerfend. Durch die Zeitebenen Idee ist die Reihe so ganz anders als sämtliche anderen Regionalkrimis die es gibt, und Frau Shepherd versteht es einfach auf unglaublich gute Weise in ihr "System" hinein immer wieder bockstarke Storys hinein zu konstruieren. Ich war 1A unterhalten bis zum Schluss! Schon wieder.«
  4      0        – geschrieben von Ina Hirsch
Kommentar vom 5. April 2018 um 21:44 Uhr (Schulnote 1):
» Zons kommt einfach nicht zur Ruhe, und auch wenn man das Schema inzwischen ja kennt, überzeugt es dank Catherine Shepherds Ideenreichtum und gekonnten Schwung wieder so sehr, dass man davon aufgesaugt wird und sich daran festliest. Wieder ein sehr gutes Buch.«
  5      0        – geschrieben von zack
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