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Knochenschrei
Verfasser: Catherine Shepherd (12)
Verlag: Kafel (17)
VÖ: 26. März 2018
Genre: Thriller (4579)
Seiten: 342
Themen: 15. Jahrhundert (136), Entführungen (1097), Kloster (180), Kommissare (893), Leichen (1194), Nachricht (67), Nonnen (75), Serienmörder (659), Skelette (62), Soldaten (329), Zons (8)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. April 2018 um 9:46 Uhr (Schulnote 1):
» sehr spannend

Gegenwart: Yasmin braucht mehr Platz in ihrem Keller, also muss eine Wand weg, denn dahinter befindet sich noch ein Raum. Doch hinter der Wand entdeckt sie ein 500 Jahre altes Skelette. Kommissar Bergmann übernimmt den Fall und entdeckt an einer anderen Wand eine Spur aus frischem Mörtel. Hinter dieser Wand wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die erst kürzlich bei lebendigem Leib eingemauert wurde.
Vergangenheit 1947: Die junge Nonne Brunhilde verschwindet spurlos in der Nacht. Erst wird vermutet, dass sie dem harten Klosteralltag entfliehen wollte und nur einfach davon gelaufen ist. Doch dann wird eine Ordensschwester tot aufgefunden.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Wir lesen hier immer wieder im Wechsel zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit von 1947. Der Schreibstil war gut und sehr spannend. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Habe gehofft, dass Brunhilde doch noch gefunden wird. Ebenso habe ich lange und intensiv mit geraten wer denn nun der aktuelle und der alte Mörder ist und wie die verschieden Fälle zusammen hängen könnten, da es ja doch ein gewaltiger Zeitabstand war. Obwohl es für mich der erste Fall von Kommissar Bergmann war, hatte ich nicht das Gefühl, dass mir etwas Wichtiges von den Vorbänden abgeht. Freu mich schon auf den nächsten Fall.
Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5*.«
  13      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 16. April 2018 um 4:24 Uhr (Schulnote 1):
» Ich finde das Buch wie auch die ganze Reihe einfach umwerfend. Durch die Zeitebenen Idee ist die Reihe so ganz anders als sämtliche anderen Regionalkrimis die es gibt, und Frau Shepherd versteht es einfach auf unglaublich gute Weise in ihr "System" hinein immer wieder bockstarke Storys hinein zu konstruieren. Ich war 1A unterhalten bis zum Schluss! Schon wieder.«
  4      0        – geschrieben von Ina Hirsch
Kommentar vom 5. April 2018 um 21:44 Uhr (Schulnote 1):
» Zons kommt einfach nicht zur Ruhe, und auch wenn man das Schema inzwischen ja kennt, überzeugt es dank Catherine Shepherds Ideenreichtum und gekonnten Schwung wieder so sehr, dass man davon aufgesaugt wird und sich daran festliest. Wieder ein sehr gutes Buch.«
  5      0        – geschrieben von zack
Kommentar vom 4. April 2018 um 18:42 Uhr (Schulnote 1):
» Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

Knochenschrei ein Zons-Thriller von Catherine Shepherd

Oliver Bergmann bekommt es mit einem gestörten Mörder zu tun. Er und sein Kollege Klaus werden zu einem grausigen Leichenfund gerufen. Eine alte Leiche einer Nonne wurde in einem Kellerraum gefunden, der durch Erweiterungsarbeiten entdeckt wurde. Dies allein ist schon grausig genug, doch als Oliver einen weiteren Raum freilegt, finden sie dort eine Leiche die noch nicht lange dort liegt. In ihr hat der Täter einen Zettel versteckt, der ahnen lässt das es weitere Tote gibt.

Parallel zur Ermittlung im hier und jetzt hat auch Bastian Mühlenberg im Zons vor 500 Jahren mit einem Verbrechen zu kämpfen. Im Nonnenkloster verschwinden junge Nonnen, der Teufel soll sie vorher aufgesucht haben. Wird Badtian den Teufel stellen?

Dieser Thriller hat mich wieder total gefesselt. Die Thriller von Catherine Shepherd schaffen es immer mich in ihren Bann zu ziehen. Die Autorin legt viele falsche Spuren, man kann sich aber sicher sein, dass sie einen am Ende mit einer unerwarteten Wendung überraschen wird.
Die Idee der Verbrechensaufklärung in zwei verschiedenen Zeiten ist sehr originell. Aber auch die Charaktere sind sehr gelungen. Zwischen Bastian aus der Vergangenheit und Anna aus der heutigen Zeit besteht ein geheimnisvolles Band. Ich hoffe bei jedem Teil der mittlerweile 8 teiligen Reihe darauf, dass eine echte Verbindung geschaffen werden kann, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann wie dies geschehen könnte. Aber wer weiß....Catherine Shepherd hat mich schon oft überrascht. So oder so kann ich sagen, dass hier alles passt. Absolute Leseempfehlung!«
  13      0        – geschrieben von Sassenach123
Kommentar vom 30. März 2018 um 18:17 Uhr (Schulnote 1):
» Und wieder ein neuer Band rund um Zons - wie immer und wie gewohnt, spielt die Geschichte in zwei Zeitebenen. Spannend von Anfang an, als Yvonne in ihrem neu erworbenen Haus hinter einer Mauer, die sie einreißen will, um mehr Platz zu schaffen, eine grausame Entdeckung macht.


Dieser Band ist, wie seine Vorgänger auch, völlig isoliert lesbar, aber man nimmt sich selbst das größte Lesevergnügen, wenn man die Reihe nicht von Anfang an liest. Meines Erachtens übertrifft sich Cahterine Shepherd mit jedem neuen Buch und toppt sich selbst. Es ist ein Vergnügen, diese Reihe - und auch alles andere aus ihrer Feder zu lesen.

Wie auch die anderen Zons-Bände, jongliert Shepherd mit den zwei Zeitebenen und schafft es bei jedem Wechsel mit einem Cliffhänger die Spannung ins Unermessliche zu steigern. Sehr gelungen.

Es waren vergnügliche und grausame (die Thematik ist aktuell und plausibel geschildert) Lesestunden, die ich nur jedem weiterempfehlen kann. Und ich freue mich auf weitere Bände rund um Bastian und Oliver.«
  10      0        – geschrieben von MissSophi
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