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So bitter die Rache
Verfasser: Eric Berg (6)
Verlag: Limes (72)
VÖ: 19. März 2018
Genre: Kriminalroman (4658)
Seiten: 416
Themen: Fassade (198), Haus (141), Mord (3802), Rache (1214), Rückkehr (536)
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Ellen Holst, 42 und frisch getrennt, möchte nach einem bisher unsteten Leben als Diplomatengattin endlich einen endgültigen Wohnsitz beziehen. Mit ihrem Sohn Tristan kauft sie ein Haus in einer Wohnanlage in Heiligendamm. Kurz nach ihrem Einzug erfährt sie, dass vor sechs Jahren ausgerechnet in ihrem Haus ein grausames Verbrechen stattgefunden hat. Drei Menschen wurden ermordet, ein Täter wurde nie dingfest gemacht. Anfangs interessiert sie das eigentlich nicht, nach und nach wird sie aber von dem damaligen Geschehen eingeholt.
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Lesermeinungen (3)     Leserkanonen-Einblick
KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Seit anderthalb Jahrzehnten ist Eric Berg alias Eric Walz nun schon in der Buchwelt unterwegs. Nachdem er über viele Jahre die Freunde historischer Romane bediente, arbeitet er sich seit fünf Jahren auch auf dem Feld der Kriminalliteratur ab und landet mit seinen Romanen regelmäßig in der Spiegel-Bestsellerliste. So auch mit seinem aktuellen Roman »So bitter die Rache«, das sich in diesem Augenblick noch immer unter den Top 20 in der Paperback-Kategorie befindet. Der Limes Verlag veröffentlichte das gute Stück am 19. März. Das etwas mehr als 400 Seiten starke Buch kann für fünfzehn Euro erworben werden, die E-Book-Variante kostet 11,99 Euro.

In seinem Buch führt Berg seine Leser nach Heiligendamm, das spätestens seit dem G8-Gipfel jedermann verorten können dürfte. In die dortige Siedlung »Vineta« ziehen Ellen Holst und ihr Sohn nach einem langen Auslandsaufenthalt, und eigentlich steht der Sinn nach Neubeginn und einem ruhigen Leben. Als die Protagonistin einzieht, erfährt sie, dass sich sechs Jahre zuvor an gleicher Stelle ein Verbrechen ereignet und drei Menschen ihr Leben verloren hatten. Passend zur beunruhigenden Geschichte ihres Hauses geschehen alsbald merkwürdige Dinge in ihren vier Wänden, und dabei gibt es auffällige Gemeinsamkeiten mit dem, was sich sechs Jahre zuvor dort zutrug ...

Auf zwei Zeitebenen gewährt Berg seinen Lesern zunächst Zeit, um sich in die Situation hineinzufinden, denn »So bitter die Rache« ist kein Roman, der sofort mit der Brechstange daherkommt und die Spannung von Beginn an in den Leser hineinprügeln will. Stattdessen schleicht sich diese erst langsam nach und nach in den Kopf des Lesers, bis er sich ihr nicht mehr entziehen kann ... ganz so, wie Philipp Rösler das einst mit dem Frosch im heißen Wasser erläutert hatte. Geschickt streut Berg immer weitere kleine Details ein, bleibt dabei jedoch bis zum Ende undurchschaubar und überraschend. All dies bettet er in ein interessantes Personengeflecht ein, spielt geschickt mit seinen beiden Zeitebenen und fügt alle Puzzleteile nach hinten raus souverän zusammen. Insgesamt verbleibt stets eine gewisse Distanz zur Story und den handelnden Akteuren, aber das ist auch nicht schlimm, denn unterhaltsam ist das Ganze trotzdem. Insgesamt ist »So bitter die Rache« vielleicht nicht Bergs allerstärkster Roman - dafür ragt »Das Nebelhaus« meines Erachtens zu sehr heraus -, aber auf jeden Fall gewährt es jedem Krimifan einige Stunden gelungener Unterhaltung.
– geschrieben am 24. April 2018 (4/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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