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Alles was glänzt
Verfasser: Marie Gamillscheg (1)
Verlag: Luchterhand (58)
VÖ: 19. März 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (2093)
Seiten: 224 (Gebundene Version), 225 (Kindle Edition)
Themen: Berge (155), Bergwerk (5), Dorf (512), Neuanfang (598)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. April 2018 um 12:22 Uhr:
» Konnte mich nicht überzeugen


Inhaltlich scheint das Buch auf den ersten Blick interessant zu sein - jedoch konnte mich die Umsetzung des Themas absolut nicht überzeugen.
Und erschwerend hinzu kommt auch der schwierig zu lesende Schreibstil - der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich - kurze und abgehackte Sätze. Oft musste ich einige Absätze zwei mal Lesen, weil es schwierig zu verstehen ist, was ausgedrückt werden soll.
Auch ist nicht alles Nachvollziehbar für mich. Ich bin mir aber auch gar nicht sicher, ob ich das Buch so richtig verstanden habe.

Leider keine Empfehlung von mir für dieses Buch.«
  9      0        – geschrieben von binchen3010
Kommentar vom 10. April 2018 um 13:27 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt:
Vielstimmig und untergründig erzählt dieses Buch von einer kleinen Schicksalsgemeinschaft im Schatten eines großen Bergs und vom Glanz des Untergangs wie des Neubeginns.
Meine Meinung:
Das Buch macht mit mir vor allem eins: es hinterlässt Fragen. Was will die Autorin uns mit dem Buch sagen, was war die Idee hinter dem Buch, warum endet es wie es endet. Ich fand das Buch nicht uninteressant zu lesen, weil der Schreibstil recht ansprechend ist, aber Ende stehen da einfach viele Fragezeichen. Unter anderem auch die Frage: Was soll das alles? Vielleicht war ich einfach nicht die richtige Leserin für das Buch. Ich kann - im Gegensatz zu manch anderem - auch keine Botschaft da raus lesen. Ich habe es gelesen, ja. Es war ganz okay, aber auch nicht mehr.
Fazit:
Sehr sonderbares Buch.«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 19. März 2018 um 15:17 Uhr (Schulnote 2):
» Ein vergessenes Dorf am Rande eines Berges; eines Bergs, der schon lange keiner mehr ist, denn immer mehr haben ihn die Menschen ausgehöhlt, alles herausgeholt, was glänzt und das sie weiterverarbeiten können. Nun ist er nur noch ein Gerippe, die äußere Hülle steht noch, aber wie lange? Wann wird er sich zur Wehr setzen? Merih kommt als Regionalmanager in das Dorf, er soll Menschen umsiedeln, den kleinen Dorfkern wiederbeleben. An Leben sieht man nicht mehr viel: Susa, die Wirtin. Wenisch, ihr Gast, der früher täglich in den Berg fuhr um Sprengungen zu veranlassen. Die jungen Schwestern Teresa und Esther, die den Tod Martins betrauern, den der Berg eingefordert hat. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis auch das letzte Fünkchen Leben ausgehaucht worden ist.

Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Manchmal ist es auch Gestein, das funkelt und schillert. Stein in Jahrmillionen von der Natur sorgsam aufgetürmt, um vom Menschen zu seinem Nutzen wieder abgetragen zu werden. Marie Gamillschegs Debütroman „Alles was glänzt“ greift die klassischen Dichotomien zwischen Mensch und Natur, aber auch zwischen Leben und Tod auf. Ein Mensch kann nicht ohne Natur sein, sie ist sein Lebensraum und Lebensspender. Die Natur könnte auch ohne den Menschen sein, aber durch ihn erfährt sie Bedeutung und aus dem einfachen Berg wird ein Ort, der Menschen mit Rohstoffen, Arbeit und Sinn versorgt. So sind auch Leben und Tod zwei Seiten einer Medaille und der Roman zeigt, dass es totes Leben gibt und Tote in Gedanken wieder lebendig werden können.

Es sind allerdings zwei andere Aspekte, die ich im Roman bedeutsamer fand. Zum einen das Sterben der Dörfer. Wer die Möglichkeit hat, den zieht es in die Stadt, der findet dort Arbeit und ein aufregendes Leben. Zurück bleiben die Alten, die die schon immer dort waren und die Geschichte bewahren. Bis auch sie wegziehen, um in der Ferne versorgt zu werden.

Zum anderen ist der bewunderte und bestaunte Berg das Schicksal, das über dem Dorf schwebt. Er fordert immer wieder Leben ein, das der Bergmänner, das der unachtsamen Autofahrer. Aber er wird sich irgendwann auch gegen das wehren, was ihm die Menschen antun, die sein Inneres nach außen befördern und ihm seine Substanz abgraben.

Ein Roman, der von einer melancholisch-traurigen Stimmung getragen wird. Er macht keine Hoffnung, er ist nicht das letzte Aufbäumen. Und doch sind da noch Menschen, gibt es noch Leben.«
  10      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
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