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Geistkrieger 1 - Feuertaufe
Verfasser: Konrad Hollenstein (1) und Sonja Rüther (15)
Verlag: Edition Roter Drache (77) und Knaur (1829)
VÖ: 1. März 2018
Genre: Fantasy (16457) und Kriminalroman (10673)
Seiten: 320
Themen: Krieger (1086), Mord (8125), Mordserie (468), Professor (463)
Reihe: Geistkrieger (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Geistkrieger 1 - Feuertaufe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 20. Dezember 2021 um 12:47 Uhr (Schulnote 1):
» Was wäre, wenn …? Diese Frage ist generell spannend und lässt viel Raum für Spekulationen und Fantasie. Sonja Rüther hat in ihrem Buch unglaublich viel Ideenreichtum gezeigt.
Die Welt, die sie mit all ihren Regeln und Innovationen geschaffen hat, ist so aufregend und anders. Ich hab mich öfter gefragt, warum es das alles nicht schon lange bei uns gibt. Doch nicht nur der Weltenbau ist faszinierend. Auch die Handlung hält einiges an Spannung und Action für uns bereit. Ich war beeindruckt, mit wie viel Liebe zum Detail sie die Story ausgearbeitet hat. Die einzelnen Plotfäden laden zum Rätseln ein und man kann nicht anders, als zu überlegen, wie was zusammengehört und wer welche Gründe haben könnte.
Auch wenn ich mich zu Beginn erst mit den teilweise sehr fremdartig anmutenden Klängen der Namen akklimatisieren musste, konnte mich das Buch auf ganzer Linie überzeugen. Gut, die eine Protagonistin hat mich ein wenig getriggert, aber wie sämtliche Figuren ist sie einfach anders, hat ihre Geschichte und damit einhergehend auch ihr eigenes Wesen. Vielleicht kann man generell sagen, dieses Buch überzeugt auf vielen Ebenen mit einer unglaublichen Komplexität. Ob nun das Setting, die Handlung, der Erzählstil oder aber die Charaktere – der Auftakt ist ein Page-Turner. Man kann so vieles zwischen den Zeilen entdecken und auf verschiedenste Gesellschaftsszenarien unserer Zeit umlegen. Die Story ist fiktiv und dennoch höchst brisant und aktuell. Man kann viel entdecken und interpretieren oder sich einfach nur gut unterhalten lassen. Ich freu mich in jedem Fall schon auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht, denn viele Fragen sind ungeklärt geblieben …«
  11      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 22. April 2018 um 20:51 Uhr (Schulnote 1):
» In dieser alternativen Zeitlinie ist es weder Kolumbus noch den anderen europäischen Nachfahren gelungen, den Ureinwohnern Amerikas ihren Stempel aufzudrücken.

Somit muss der Leser in der Abschied nehmen von solchen Begriffen wie USA und Indianer. Dadurch, daß sich die Ureinwohner relativ ungestört weiter entwickeln konnten, hat man es mit Powtanka und als Bewohnern den Powtankanern zu tun.

Obwohl die Powtankaner technisch hochentwickelt sind, bewahren sie nach wie vor ihren Mystizismus, und sind stets bemüht, Natur und Wissenschaft im Einklang zu halten.

In diese Welt zieht es der Liebe wegen Finnley, der ursprünglich aus Schottland kommt. Als Zugereister wird er besonders argwöhnisch von den Ureinwohnern betrachtet. Um ein Bleiberecht in Powtanka zu erhalten, bemüht er sich um einen Beruf. Durch seine frühere Tätigkeit als Personenschützer bewirbt er sich bei der Polizei und wider Erwarten wird er Mitglied der “Geistkrieger”. Diese Spezialeinheit beschäftigt sich mit Fällen von spirituellem Missbrauch.

Kaum dort eingetroffen, werden Finnley und seine 4 Teammitglieder mit einer unheimlichen Mordserie konfrontiert. Die Opfer werden scheinbar aus dem Nichts zerfetzt. Gemeinsam versuchen sie, den Täter zu identifizieren und zu stellen.

Doch dieses kann nur gelingen, wenn sie ihre gegenseitigen Vorbehalte aufgeben.

Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist recht flüssig und Sonja Rüther versteht es, den Leser in eine ihm bisher unbekannte Welt einzuführen und die entsprechenden Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Hierbei ist natürlich auch Finnley als Hauptprotagonist sehr hilfreich, der ebenso die “Neue Welt” erforscht, wie der Leser selbst. Er ist also die ideale Identifikationsfigur.

Die Entwicklung, die das Team nimmt, ist nachvollziehbar und genauso spannend zu beobachten, wie der Versuch, die Mordserie aufzuklären. Immer wieder stehen die Geistkrieger vor neuen Herausforderungen, die sie an ihre körperlichen und seelischen Grenzen und bisweilen darüber hinaus führen. In dem Maße, wie das Team zusammenwächst, steigt auch die emotionale Tiefe, die man als Leser für das Team verspürt. Man rätselt, fiebert, leidet und triumphiert mit ihnen.

“GEISTKRIEGER: FEUERTAUFE” ist in meinen Augen ein absolut gelungener Auftakt einer Reihe, dem hoffentlich noch viele Bände folgen werden.«
  13      0        – geschrieben von jhaeusler
 
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