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GötterFunke 3 - Verlasse mich nicht
Verfasser: Marah Woolf (18)
Verlag: Dressler (77) und Oetinger (506)
VÖ: 12. März 2018
Genre: Fantasy (8566), Jugendliteratur (5170) und Romantische Literatur (14794)
Seiten: 464 (Gebundene Version), 453 (Kindle Edition)
Themen: Götter (574), Olymp (9), Opfer (149), Verrat (747), Verzeihen (56)
Reihe: GötterFunke (3)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Caydens sehnlichster Wunsch ist in Erfüllung gegangen, er ist endlich sterblich geworden. Doch Jess' Herz ist mal wieder gebrochen, und Cayden hat ihr Vertrauen endgültig verspielt. Aber dem nicht genug, lassen die Götter Jess nicht in Ruhe. Agrios fehlt nur noch der Ehrenstab, um die Macht im Olymp übernehmen zu können. Nur Jess ist es durch ihre Diafani-Fähigkeit möglich noch zwischen Mytikas und der menschlichen Welt zu wechseln. Aber sie kann keinem mehr trauen, es hat sich ein Verräter in Zeus engsten Kreis gemischt und plötzlich sind alle verdächtig.
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Lesermeinungen (2)     Blogger (10)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Mai 2018 um 19:51 Uhr (Schulnote 2):
» „Verlasse mich nicht“ ist der dritte und finale Band der erfolgreichen Reihe „Götterfunke “ von Marah Woolf. Spannung, Abenteuer und höllisch gut aussehende Götter machen die Reihe zum perfekten Lesefutter für jüngere Leserinnen.

Caydens größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Er ist nicht länger ein Gott, sondern ein normaler Mensch. Doch nach allem, was geschehen ist, kann Jess Cayden nicht einfach so verzeihen. Cayden muss um Jess kämpfen, während gleichzeitig ein Krieg zwischen den Göttern tobt, der die ganze Menschheit vernichten könnte. Als wäre das alles noch nicht genug, lauert mitten in Zeus Reihen ein Verräter, der Cayden und Jess in tödliche Gefahr bringen kann.

Dank des einfachen und angenehm lockeren Schreibstils von Marah Woolf wird dem Leser der Einstieg in das Buch sehr leicht gemacht. Dank vieler Details entstehen direkt Bilder im Kopf. Im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden ist das Erzähltempo in diesem finalen Band sehr hoch. Die Handlung schreitet rasant voran. Auch an Spannung mangelt es nicht, denn schon auf den ersten Seiten lauert der Tod. Die Ereignisse überschlagen sich und man kommt kaum noch zum Luftholen. In diesem Band steht ganz klar der Krieg der Götter im Vordergrund. Die Liebesgeschichte nimmt immer noch ausreichend Raum ein, ohne übertrieben oder kitschig zu wirken. Jess hat sich ein ganzes Stück weiterentwickelt. Sie wirkt erwachsener und auch in Bezug auf Cayden besonnener. Anstatt ihn ständig anzuhimmeln, konzentriert sie sich auf den Krieg der Götter. Dieser finale Band ist aus meiner Sicht der stärkste Band der Reihe. Überraschende Wendungen sorgen für Spannung und es passiert einfach immer etwas. Besonders interessant ist die Frage, wer wohl der Verräter ist. An dieser Stelle erwartet den Leser die wohl größte Überraschung.

Insgesamt ist „Götterfunke – verlasse mich nicht“ von Marah Woolf ein toller Pageturner, der die Herzen der jüngeren Leserinnen höherschlagen lassen wird.«
  7      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 30. März 2018 um 13:17 Uhr (Schulnote 1):
» Aufreibende Achterbahn der Gefühle - fulminanter aber würdiger Abschied aus der Götterwelt

So hat sich Prometheus wohl die Erfüllung seines Wunsches nicht vorgestellt. Zum Einen wurde er aus dem Kreis der Götter verbannt da er nun ein Mensch ist - das war Bedingung des Wettstreits. Und zum Anderen wendet sich Jess mit gebrochenen Herzen von ihm ab, aus Angst noch einmal verletzt und enttäuscht zu werden, so wie ihre Mutter.

Besonders spannend wird der Plot auch dadurch, dass es einen Verräter gibt, und man als Leser sich in Spekulationen ergeht, die einem bis zum Schluß den Verstand rauben. Den Verstand raubt einem auch der emotionale Eiertanz zwischen Cayden und Jess. Der am Ende noch mal durch eine harte Prüfung durchgehen muss.

Oh Gott, wie habe ich mit Jess mitgelitten! Ich finde sie so stark, so tough und so emotional! Caydens Verrat lastet schwer auf ihr und sie tut sich schwer damit, Vertrauen zu ihm aufzubauen. Doch im Grunde ihres Herzens weiß sie genau, dass sie ihn liebt.

Cayden tut mir wirklich leid. Das menschliche Leben ist für ihn nichts wert, ohne Jess an seiner Seite. Er hat Angst um sie und er ist tierisch sauer auf sie und diejenigen, die sie in Gefahr gebracht haben.

Gleich zu Beginn bekommt man eine so heftige Gefühlsdusche, dass es einem den Boden wegzieht. Die Gefühlsachterbahn geht auf und ab, man möchte Jess schütteln, Cayden ohrfeigen, Apoll anschmachten, und endlich wissen, wer der Verräter ist. Die Frage danach treibt Marah bis zum Schluß an, und man kann das Buch nicht aus der Hand legen. Jeder aus Zeus engen Götterkreis ist bei mir schon in Verdacht gezogen worden.

Und dann natürlich das Hin und Her zwischen Jess und Cayden. Wer das schon in den ersten Bänden nicht so gut fand, wird hier auch nicht glücklich. Zumal Marah dann auch noch einige Wendungen und Entscheidungen eingebaut hat, die dem ganzen noch mal eine enorme Würze verliehen haben.

Besonders gelungen finde ich die Verflechtung der menschlichen Umgebung und die griechische Mythologie. Mytikas wird von Marah so ausreichend genug beschrieben, dass man dennoch seiner eigenen Phantasie freien Lauf geben kann. Auch finde ich es toll, wie Marah die Geschichten und Sagen der einzelnen Götter geschickt einbaut, so dass man schon ein bisschen was von den Zusammenhängen versteht, das Buch aber nicht überladen wird. So bekommt man richtig Lust, sich mehr mit der griechische Mythologie zu befassen.

Wer Marah kennt, weiß, dass sie einen rasanten Schreibstil hat mit viel Witz und Charme. Viele kleine Spitzen, jugendlich und frech. Das macht das ganze Buch in sich so flott. Sie hat aber auch kein Problem uns direkt in das emotionale Ping-Pong zu schleudern - und ZACK sitze ich da und flenne wie ein kleines Mädchen. Es ist einfach nur berauschend.

FAZIT

Ein unglaublich fulminantes Finale, sehr emotional und sehr nervenaufreibend. Aber es ist ein würdiger Abschluss und der Epilog hat mich glücklich zurück gelassen.«
  14      0        – geschrieben von TheUjulala
 
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