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Valkyrie - Zurück ins Jetzt
Verfasser: Tina Skupin (4)
Verlag: Ohneohren (9)
VÖ: 6. März 2018
Genre: Fantasy (7565)
Seiten: 512
Themen: Asgard (12), Götter (519), Nordische Mythologie (45), Schweden (258), Stockholm (82), Walküren (12), Wissenschaftler (255)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ingrid Pointecker vom Verlag ohneohren für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Tina Skupin gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Eine kaum kniehohe Sperre trennte den grauen Weg von dem Wald, bestimmt um die Brummkästen in ihren Bahnen zu halten. Sicher handelte es sich bei ihnen um Vieh oder ähnliches. Ich überstieg das Hindernis und ging los. Einer der Kästen raste an mir vorbei und gab ein tutendes Geräusch von sich. Plötzlich spürte ich einen Schlag. Als ich wieder erwachte, kniete ein Mann über mir. Er sah blass und sehr erschrocken aus.
     „Können Sie mich hören, Fräulein?“, fragte er. Es war ein Mensch. Ich verstand nicht, wie er mich hatte niederstrecken können. Mit diesen dürren Oberarmen hätte ich ihm nicht mal zugetraut, einem Huhn den Hals umzudrehen. Seine Kleidung wirkte elegant, aber unpraktisch. Ich ordnete ihn als einen niederen Hofbeamten ein, irgendein Speichellecker ohne Bedeutung.
     „Sie sind mir einfach vor das Auto gerannt. Ich konnte nicht bremsen“, redete er weiter.
     Ich wusste nicht, was er meinte. Es war auch nicht wichtig. Ich seufzte. Gesetz war Gesetz. „Du hast mich niedergeschlagen“, sagte ich. „Nun musst du mich heiraten.“
     Der Mann starrte mich an.
     „So ist das Gesetz“, fügte ich hinzu.
     „Du bist ja verrückt!“, rief er. Er sprang auf, und lief zu einem grünen Brummkasten. Die Seite stand offen. Ich hatte mich getäuscht. Es war kein Vieh, sondern ein Fortbewegungsmittel. Mein Verlobter sprang durch eine Öffnung hinein, das Ding setzte sich in Bewegung und verschwand.
     Gedankenvoll ging ich weiter.
     Was war dies doch für eine seltsame Welt? Wo ich herkam, war es ehrenvoll, eine Walküre zu ehelichen. Es kam nur selten vor, denn erst musste man diese im Kampf besiegen, und das endete meist mit dem Tod des möglichen Bräutigams. Und welch seltsame Sprache er gesprochen hatte, eine Mischung der mir bekannten nordischen Sprache und des Singsangs, wie er von den Irischen Inseln kam. Ich bin in Vinland, beschloss ich. Vinland, das mystische Land, wo Milch und Honig flossen. Ja, das musste es sein! Ich erreichte den Palast. Latinische Runen riefen den Namen des Herrschers in die Welt. Der Eingang war unbewacht. Nach kurzem Zögern trat ich durch die mächtigen Portale, auf denen Regentropfen schimmerten. Auf der anderen Seite fand ich mich in der größten Eingangshalle wieder, die ich je gesehen hatte. Treppen bewegten sich magisch nach oben und die Decke schien im Himmel selbst zu verschwinden. Im Zentrum der Halle stand ein Page, in der gelbblauen Livree seines Hofes gekleidet. Lächelnd trat ich auf ihn zu. Nun würde sich alles zum Guten wenden.
     „Hallo, guter Mann, ich bin Frida, Walküre vom Hofe Odins. Bitte sendet Grüße an euren Fürsten Ikea. Richtet ihm aus, dass ich ihn dringend sprechen muss.“
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