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Andreas Mücke 2 - Zwentibolds Rache
Verfasser: Jürgen Schmidt (2)
Verlag: edition oberkassel (44)
VÖ: 17. Januar 2018
Genre: Kriminalroman (5189)
Seiten: 220
Themen: Auftrag (608), Bad Münstereifel (2), Detektive (753), Eifel (95), Rache (1329), Schriftsteller (840)
Reihe: Andreas Mücke (2)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. April 2018 um 17:41 Uhr (Schulnote 2):
» Die Kleinarbeit eines Detektivs


Der Autohausbesitzer Bernd Bödecker feiert mit seiner Frau gemeinsam mit vielen Freunden den 10. Hochzeitstag. Ein Gast, ein bekannter Autor, benimmt sich unter Alkoholeinfluss dermaßen daneben, dass der Gastgeber ihm mit Nachdruck den Ausgang zeigen muß, schließlich hatte er bereits mehrere Damen belästigt. Unter lautem Protest zieht er von dannen.

Am nächsten Tag findet man den Gastgeber schwer verletzt auf der Straße liegend - später erliegt er seinen Verletzungen. Die Polizei verdächtigt den Autor und dieser engagiert den Privatdetektiv Andreas Mücke, der mit seiner Partnerin Jessica Reinders, einer sehr guten Freundin der Bödeckers, ebenfalls an der Party teilgenommen hat.

Andreas nimmt den Auftrag an und wird fortan von der Familie gemieden, ja sogar gebeten, nicht an der Beerdigung teilzunehmen.

Es gibt im Laufe der Ermittlungen des Privatdetektivs immer mehr Verdächtige. Einer lügt mehr als der andere, wem kann man glauben? Und wer ist überhaupt Zwentibold?

Von den polizeilichen Ermittlungen erfährt der Leser kaum etwas, wohl vom Privatleben des Privatdetektivs, seinen zwei Kindern aus unterschiedlichen Ehen und natürlich von den Verdächtigen.

Der Kriminalfall, der kein Thriller ist, entwickelt sich gemächlich und man muss als Leser schon aufpassen, dass man alle Personen richtig nachverfolgt. Aber dann nimmt der Fall auch sehr schnell eine rasante Fahrt auf und bekommt ein Finale, mit dem keiner gerechnet hat.

Jürgen Schmidt hat eine flüssige Schreibe, man kann sich gut vorstellen, bei diesem Kriminalfall dabei gewesen zu sein.«
  11      0        – geschrieben von ulliken
 
Kommentar vom 19. April 2018 um 16:50 Uhr (Schulnote 2):
» Zwentibolds Rache ist ein Krimi des Autors Jürgen Schmidt, er lässt seinen Privatdetektiv Andreas Mücke zum zweiten mal ermitteln. Bernd Bödecker, ein Freund von Andreas Mücke wird nach einer Feier niedergeschlagen. Es stellt sich nun die Frage nach dem Täter. War es der Bestsellerautor Philipp Scharner, den Bernd der Party verwiesen hat oder hatte Bernd andere Feinde die ihm böses wollen?

Der Autor erzählt aus verschiedenen Perspektiven die Geschichte der Suche nach dem Täter, schnell wird klar das es mehrere Verdächtige gibt die nach und nach ausscheiden, bis zum Ende der wahre Täter auftaucht. Neben der Suche nach dem Täter erfährt der Leser auch einiges aus dem Privatleben von Mücke und seinem Umfeld. Beim lesen kam ich an einigen Stellen ins Stocken, da der Autor die Szenerie wechselte ohne es klar zu trennen vom vorherigen Szenario. Insgesamt ein solider Krimi den ich gerne gelesen habe.«
  11      0        – geschrieben von manu63
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