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Maxton Hall 1 - Save Me
Verfasser: Mona Kasten (9)
Verlag: LYX (911)
VÖ: 23. Februar 2018
Genre: Romantische Literatur (13132)
Seiten: 416
Themen: College (113), Stipendium (5), Unterschiede (137)
Reihe: Maxton Hall (2)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Mai 2018 um 12:30 Uhr (Schulnote 6):
» In " Save me - Maxton Hall " kommt Ruby mit Hilfe eines Stipendium an das renommierte Maxton Hall College.
Dort versucht sie unauffällig ihr Studium zu absolvieren und nicht groß unter ihren Mitschülern heraus zu stechen.
Doch sie zieht die Aufmerksamkeit von James, dem beliebtesten Schüler des Colleges, auf sich und kann sich nicht dagegen wehren.
Die Story ist mit vielen Emotionen gespickt und bringt eine Menge an Abwechslung und Spannung mit.
Man darf mit Ruby mitfiebern und die verschiedensten Gefühlen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchlesen und konnte es nicht aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Nisowa
Kommentar vom 13. April 2018 um 18:57 Uhr (Schulnote 2):
» Es ist nicht alles Gold, was glänzt...


Mit "Save Me" legt Mona Kasten den 1. Teil ihrer Maxton-Trilogie vor. Im Mittelpunkt steht Ruby Bell, die sich keine Spur für Geld, Glamour, Luxus, Macht interessiert. Das Einzige, was sie sich wünscht, ist ein erfolgreicher Abschluss vom Maxton Hall College, eine der teuersten Privatschulen Englands. Vor allem mit James Beaufort, dem heimlichen Anführer des College, will sie nichts zu tun haben. Er ist zu arrogant, zu attraktiv und zu reich. Doch schon bald bleibt ihr keine andere Wahl.

Es glitzert, also will ich es. Hm, das könnte in diesem Fall stimmen. Das Cover ist in den Farben Gold und Weiß gehalten und wirkt edel und schlicht zugleich. Der kurze, prägnante Titel greift das Farbenspiel auf. Er ist in Großbuchstaben gehalten und fällt sofort ins Augen. Beim Lesen läßt er den Leser stutzen. Handelt es sich um einen Hilfeschrei?

Leider ist der Plot alles andere als außergewöhnlich, sondern 08/15. Wieder einmal wird die altbekannte, bewährte Geschichte von dem armen, unschuldigen Mädchen mit dem reinen Herzen und dem reichen, coolen Bad Boy mit der dunklen Vergangenheit durchgekaut. Allerdings versöhnt das malerische Setting. Mona Kasten läßt ihren Roman in Großbritannien spielen, zeigt ein gutes Händchen für Lokalkolorit und schafft mit Maxton Hall ein altehrwürdiges (fiktives) College, das im Gedächtnis ihrer Leser haften bleibt.

Leider bleiben alle Protagonisten eher farblos, weil Mona Kasten sich an ein strenges Schwarz-Weiß-Schema hält. Ihre Welt ist klar zweigeteilt und ihre Akteure spiegeln alle gängigen Klischees wieder, die man im literarischen Genre New Adult liebt. Ruby ist die "klassische" Heldin aus einfachen Verhältnissen, die mit allen positiven Attributen punkten kann, die in einem Liebesroman wichtig sind. Sie ist hübsch, intelligent, fleißig, aufstiegs- und leistungsorientiert. Außerdem besitzt sie ein gutes Herz, ist die "Unschuld vom Land" und kommt aus einem (trotz eines schlimmen Unfalls des Familienvaters) intakten typischen Mittelklasse-Elternhaus, in dem menschliche Wärme gelebt wird.

Dagegen verkörpert James Beaufort den klassischen attraktiven Schnösel, der aus einem schwerreichen Elternhaus stammt, mit seinem hart erarbeiteten Bad Boy Image kokettiert und sich mit einer Clique von dekadenten, gutsituierten Freunden umgibt, die konsequent gegen alle Regeln verstoßen und ihre Vorliebe für Alkohol, Drogen und Sex ausleben. Tatsächlich versteckt sich hinter dem coolen Snob ein sensibler junger Mann, der an den knallharten Erwartungen seiner statusorientierten kalten Eltern zugrunde zu gehen droht.

Aus diesen Zutaten komponiert Mona Kasten ein modernes Märchen, das Drama, Erotik und Liebe geschickt miteinander verknüpft und ihre Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle mitnimmt. Sie schreibt in einer einfachen, klaren Sprache, und ihre atmosphärisch dichten Beschreibungen gefallen mir sehr gut. Natürlich fehlt der obligatorische Cliffhanger am Ende des Buches nicht. Denn die zwei weiteren Bände "Save You" und "Save Us" stehen bereits in den Startlöchern und sollen unbedingt gut verkauft werden.

Trotz der aufgeführten kritischen Anmerkungen hat mir der Roman "Save Me" gefallen. Gern vergebe ich 4 Sterne für eine gut erzählte Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten, denen das Schicksal schwere Steine in den Weg legt.«
  13      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 4. April 2018 um 0:51 Uhr (Schulnote 6):
» Save Me ist Mona Kastens schlimmstes Werk, es orientiert sich ganz klar an bekannten Werken. Die Ideen von anderen Autoren mischt die Autorin hier zu einer eigenen. Ein 0815 Roman mit einem Cliffhangerende das ja viel Geld fließt!«
  2      2        – geschrieben von Rainbookworld
 
Kommentar vom 28. März 2018 um 21:17 Uhr (Schulnote 1):
» Save me ist der erste Band der Maxton Hall Reihe der Autorin Mona Kasten. Ruby Bell hat das begehrte Stipendium an einer der renommiertesten und teuersten Privatschulen Englands erhalten und folgt nun zielstrebig ihren Weg einen Studienplatz in Oxford zu bekommen. Dabei möchte sie möglichst unsichtbar bleiben. Doch dann sieht Ruby etwas, das den Ruf der Familie Beaufort ruinieren könnte und ab da gerät sie in den Fokus von James Beaufort der bisher nur an Partys und Vergnügen gedacht hat.

Anfangs folgt die Geschichte dem bekannten Schema, junges strebsames Mädchen aus einfachen Verhältnissen begegnet dem Bad Boy der Schule und erregt seine Aufmerksamkeit, dabei geht einiges unrund und als Leser glaubt man zu wissen das am Ende alles gut wird. So nicht hier, die Autorin bringt unerwartete Wendungen in die Geschichte, die alles immer wieder drehen und neue Perspektiven eröffnen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Ruby und James erzählt und die Wechsel der Perspektiven sind gut markiert. Durch die unterschiedlichen Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten hat man als Leser einen Wissensvorsprung und gute Einblicke in die Ursprünge der jeweiligen Handlungen. An einigen Stellen hätte ich der Autorin gerne zugerufen „ja, ich weiß das Ruby unbedingt nach Oxford möchte“. Das wurde mir einfach zu oft und breit ausgewalzt, das war für mich jedoch der einzige Schwachpunkt der Geschichte.

Für mich ein guter Auftakt einer Trilogie die alles vereint was eine gute Liebesgeschichte für mich ausmacht. Dabei wartet sie mit einigen Überraschungen auf und die Charaktere werden im Laufe der Geschichte immer lebendiger. Auch die Nebenrollen werden gut angelegt. Freunde und Familie geben den jeweiligen Protagonisten das passende Umfeld.«
  11      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 27. Februar 2018 um 19:27 Uhr:
» 4,5 Sterne

Ich kenne von der Autorin die "Again"-Serie, die mir sehr gut gefallen hatte. Umso erfreuter war ich, als ich bei der Lesejury die Leserunde zu "Save me" mitmachen durfte.

Die Protagonisten sind hier jünger und stehen gerade vor dem Schulabschluss und dem Start ins Uni-Leben.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Hauptprotagonisten Ruby und James, wobei James meiner Meinung nach gerne noch mehr zur Sprache kommen hätte dürfen.

Ruby mochte ich unheimlich gerne. Sie ist ein Familienmensch, kommt aus gewöhnlichen Familienverhältnissen und trennt die Eliteschule Maxton-Hall strikt von ihrer Freizeit. Sie ist wahnsinnig ehrgeizig, um es an die Oxford-Universität zu schaffen und bemüht sich sehr, dieses Ziel zu erreichen. Dem gegenüber steht James, der aus reichem Haus kommt und weiß, dass mit Geld alles erreicht werden kann - dementsprechend arrogant und herablassend wirkt er auf andere.

Mir war James anfangs sehr unsympathisch, erst im Laufe der Zeit lernte ich auch ihn zu mögen, da man langsam Einblicke hinter seine Fassade erhält.

Ruby fand ich auch in ihrem Verhalten James gegenüber toll. Ihr ist es schnurzegal, ob er Geld hat, sie bietet ihm Paroli und lässt sich nichts von ihm gefallen. Damit hat sie sich meinen Respekt verdient, denn sie lässt sich nicht von anderen beeinflussen, sondern steht zu ihrer Meinung.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam, was ich sehr gut fand, denn ein Liebe-auf-den-ersten-Blick hätte angesichts der großen Unterschiede zwischen den beiden überhaupt nicht gepasst. So darf der Leser viele amüsante, schöne, auch romantische, aber auch emotionale und streithafte Momente erleben.

Auch die Nebencharaktere wurden gut ausgearbeitet, man lernt sie hier - obwohl der Fokus klar auf James und Ruby liegt - näher kennen, und ich freue mich darauf, auch ihre Entwicklung in den Folgebänden mitzuerleben. Nicht alle von ihnen sind mir sympathisch und ich bin gespannt, ob sie sich noch ändern werden oder meine Meinung über sie bestärkt wird.

Lediglich in einzelnen Szenen war das Verhalten von den Charakteren nicht so ganz klar nachvollziehbar, das sind allerdings nur Kleinigkeiten (ich möchte dies auch nicht näher ausführen, um nicht zu spoilern.). Im Großen und Ganzen waren die Handlungen für mich nachvollziehbar und ich konnte mich gut in ihre Gefühle und Gedanken hineinversetzen.

Das Ende lässt uns mit einem fiesen Cliffhanger zurück, was natürlich klar und vorhersehbar ist, nachdem es sich um einen Mehrteiler handelt.

Fazit: "Save me" ist ein toller Start der Trilogie der Autorin um Ruby und James. Ein angenehmer, flüssiger Schreibstil, liebevoll und gut ausgearbeitete Charaktere, bei denen man das Gefühl bekommt, sie als Freunde zu haben, und eine Handlung mit ein paar Wendungen machen das Buch zu einem, das man vor dem Fertiglesen nur schwer aus der Hand legen mag. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung.«
  12      1        – geschrieben von bine174
 
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