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125 Tage Leben
Verfasser: Tina Köpke (7)
Verlag: Romance Edition (72)
VÖ: 20. Februar 2018
Genre: Romantische Literatur (14193)
Seiten: 346 (Kindle Edition), 330 (Taschenbuch-Version)
Themen: Begegnungen (1800), College (127), Eltern (367), Geheimnisse (3102), Tierschutz (26), Vorsätze (8)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Juni 2018 um 20:15 Uhr (Schulnote 2):
» Harper sucht sich ein College weit weg von ihren Eltern aus. Sie braucht dringend Abstand von ihren Eltern, ihren Freunden und ihrer Heimatstadt. Einen Hacken hat die ganze Sache, denn ihre Eltern geben ihr genau 125 Tage, um zu beweisen, dass sie sich völlig auf ihr Studium konzentriert.
Im Wohnheim teilt sie sich ihr Zimmer mit Grace. Mit der fröhlichen und witzigen jungen Frau freundet sich Harper gleich an. Ihr Nachbar Liam dagegen reizt ihre Nerven vom ersten Zusammentreffen. Sein augenscheinlicher Charme perlt an Harper vorerst ab.
Doch ihre Wege überschneiden sich zwangsläufig. Vor allem da Grace ein Faible für Jacob Liams Mitbewohner hat.
Liam eilt der Ruf eines Frauenschwarms voraus. Viele gebrochenen Herzen pflastern seinen Weg. Anfangs hält sich Harper fern von ihm, aber im Laufe der Zeit zeigt Liam neue Seiten, die sie neugierig machen. Sie vermutet hinter der rauen Fassade einen intelligenten und warmherzigen Mann, der ungern persönliche Geheimnisse Preis gibt. In dieser Hinsicht ähneln Harper ihm. Auch sie hält ihre Vergangenheit unter Verschluss.

Wie hat es mir gefallen?

Die Autorin Tina Köpke durfte ich heuer bei der Loveletter Convention bei einem Blind Date kennen lernen. Da erzählte sie auch über diesen Roman. Das klang so interessant, dass ich mir sofort im Buchshop das Buch holte und natürlich gleich signieren lies.

Das gelungene Cover mit den Bildern im Polaroid Stil passt hervorragend zu dieser Geschichte.

In diesem Roman spielen Harper und Liam die Hauptrollen. Harper flieht aus ihrem Elternhaus und zieht sich völlig zurück. Zu Beginn verhält sie sich zurückhaltend und eher schüchtern, um nicht aufzufallen. Sie unterdrückt absichtlich ihre Spontanität und Lebensfreude. Erst langsam traut sie sich aus ihrem Schneckenhaus. Liam spielt dabei eine wesentliche Rolle. Er lockt sie mit seinen Bemerkungen aus der Reserve und sie zahlt es ihm mit gleicher Münze zurück. Sie schenken sich nichts und sorgen für witzige Wortwechsel.
Langsam werden sie Freunde, verbringen mehr Zeit miteinander. Beide verfolgen unangenehme Erinnerungen, die sich nicht so einfach abschütteln lassen.
Mir gefiel die Entwicklung beider Figuren ungemein gut. Sie springen über ihren Schatten, um über sich hinauszuwachsen.

Bereichert wird die Geschichte mit außergewöhnlich sympathischen Nebenfiguren. Allen voran Grace, die so viel Zuversicht und Freude verbreitet, dass ich sie mir als Freundin wünschen würde. Riley darf ich nicht vergessen. Seine feinfühlige Art trägt viel zur guten Stimmung bei und ich weiß, dass er eine eigene Geschichte bekommt. Ich freue mich darauf.

Zusätzlich fand ich die angesprochenen Themen spannend: Familie, Vertrauen, Freundschaft, Religion und Selbstwahrnehmung. Gut verwoben in eine interessante Geschichte, die für tolle Lesestunden sorgte.

www.mariessalondulivre.at«
  13      0        – geschrieben von Marie's Salon du Livre
 
Kommentar vom 26. März 2018 um 16:53 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
„125 Tage Leben“ ist mir überall in de sozialen Netzwerken über den Weg gelaufen und als es dann endlich draußen war, musste ich es einfach haben, weil ich so verdammt neugierig war.

Und was soll ich sagen? Was für ein Buch! Was für eine Geschichte! Ich hab ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen kann und das ich am Ende total geflasht bin! Wirklich eine sehr grandiose und einprägsame Geschichte, die eine richtig tolle Message vermittelt. Aber ich greife in meiner Begeisterung vor. Fangen wir am Anfang an.

Harper, die weibliche Protagonistin zieht aus ihrer Heimatstadt weg, um weit entfernt ein College zu besuchen. Nicht, weil es das Beste wäre, sondern weil es am weitesten von zu Hause weg ist und ein schneller Besuch am Wochenende kaum möglich. Harper will zu sich selbst finden, will mit der Vergangenheit abschließen und will auf keinen Fall zurück in ihre Heimatstadt. Sie möchte sich auf das Lernen konzentrieren, denn sonst streichen ihre Eltern ihr die finanzielle Unterstützung. Aber so sehr Harper sich auch anstrengt, manchmal will das Leben einfach nicht, dass wir etwas anderes machen, als uns vorgesehen ist. Harper merkt, dass sie sich nicht vor dem Leben verstecken kann, denn sie lernt Menschen kennen, die sie mögen und die sie aus ihrem Loch ziehen, ohne dass sie wissen, was sie da machen. Und wenn Harper ehrlich zu sich selbst ist, dann will sie sich gar nicht verstecken, aber manchmal ist verstecken eben leichter, als man selbst zu sein.

Liam ist ein Draufgänger wie er im Buche steht. Bad Boy for life. Aber ist er das wirklich? Harper will ihm wirklich aus dem Weg gehen, denn sie merkt sofort, dass er ihr nicht gut tut, dass sie sich an ihm die Finger verbrennen könnte. Aber da kommt wieder das Leben ins Spiel, denn die beiden laufen sich dauernd über den Weg. Liam hat Geheimnisse, die in zu dem werden lassen, der er ist, aber manchmal täuscht der äußere Schein und Harper merkt, dass auch andere Menschen Gründe haben, um ihr wahres Ich zu verstecken.

Auch wenn bei den beiden von Anfang an die Funken fliegen, weiß Harper, dass sie dem nicht nachgeben darf. Liebe auf den ersten Blick? Nicht unbedingt. Es ist das langsame Kennenlernen, Vertrauen aufbauen und die schlechten Seiten des anderen sehen, bevor man überhaupt sicher sein kann, dass man liebt. Das da Gefühle sind. Es gibt ein „Sofort“, bei Harper und Liam, denn beide tragen Päckchen mit sich rum und es dauert, bis sie bereit sind, dass dem jeweils anderen zu zeigen. Es gibt kein „Für immer“, aber es gibt ganz viele „vielleicht“ und „möglicherweise“ und mal ehrlich, ist es bei uns nicht auch so? Liam und Harper lernen sich kennen, so richtig. Mit allen schlechten Eigenschaften, die es so gibt. Mit allen Unsicherheiten und Geheimnissen. Bei den beiden ist eindeutig der Weg das Ziel.

„125 Tage Leben“ ist eine Geschichte, die so nah an der Realität ist, dass ich glaubte, eine Freundin erzähle mir die Geschichte einer anderen Person. Vom hören sagen, sozusagen. Ich litt mit Harper und Liam, ich kämpfte mit Harper und ich feierte mit Liam. Ich hatte Angst um beide und freute mich für sie. Es war eine Achterbahn der Gefühle, der ich nur zu gerne gefolgt bin, den Harper und Liam sind mir quasi augenblicklich ans Herz gewachsen. Sie leben ihr Leben und wissen doch, dass jede Entscheidung falsch sein könnte, egal wie richtig sie sich anfühlt und das manchmal auch Entscheidungen getroffen werden müssen, die einen innerlich zerreißen.

Zu Harper gehören nach den 125 Tagen aber auch noch ihre Freunde und über die will ich unbedingt mehr lesen! Alle Figuren in der Geschichte waren so realistisch, dass ich neben dem bildhaften Schreibstil noch mehr in der Geschichte versank und gar nicht mitbekam, wie die Zeit verging.

Fazit
„125 Tage Leben“ ist mehr als nur eine Geschichte über zwei Fremde die sich kennenlernen. Es geht darum, sein Leben zu leben, ohne sich selbst dabei zu verlieren. Es geht darum, dass Geheimnisse nicht so schwer zu ertragen sind, wenn man jemanden gefunden hat, der sie mit einem trägt. Und es geht darum, dass die wahre Liebe nicht ewig dauert, aber dass sie jetzt in diesem Augenblick einfach nur perfekt ist, wenn man sie denn lässt.«
  14      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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