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Tulpengold
Verfasser: Eva Völler (36)
Verlag: Bastei Lübbe (2255)
VÖ: 23. Februar 2018
Genre: Historischer Roman (2873) und Kriminalroman (4733)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 481 (Kindle Edition)
Themen: 17. Jahrhundert (172), Amsterdam (35), Maler (136), Mordserie (228), Rembrandt (7), Tulpen (6)
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KURZER LESERKANONEN-EINBLICK
Die Zeit der Tulpenblase findet bekanntlich immer mal wieder in den Medien Erwähnung, zuletzt insbesondere im Zusammenhang mit Kryptowährungen, wenn Verteidiger des klassischen Finanzwesens Verunsicherung bei den Anlegern stiften wollen. In eben diesen Moment der Menschheitsgeschichte hat Eva Völler ihren Roman »Tulpengold« platziert, und ich habe ihn mir etwas näher angeschaut.

Die 1956 geborene und am Rande der Rhön lebende Autorin war ursprünglich im Bereich der Juristerei tätig, ehe sie zur Jahrtausendwende den Sprung in die Buchwelt wagte und Autorin wurde. Mittlerweile ist sie hier - auch unter einer Reihe von Pseudonymen - fest verankert und landet mit ihren Büchern einen Treffer nach dem anderen und macht dabei vor dem regelmäßigen Überschreiten von Genregrenzen nicht Halt. »Tulpengold« erschien im Februar dieses Jahres. Das rund 480 Seiten starke Werk wurde vom Lübbe Verlag veröffentlicht und kostet als gebundenes Buch 22 Euro, als E-Book fünf Euro weniger. Darüber hinaus gibt es eine dreizehneinhalb Stunden lange ungekürzte Hörbuchversion, die von Theater- und Filmdarsteller, Autor, Hörbuch- und Synchronsprecher Stephan Benson eingelesen wurde.

In ihrem Roman entführt Eva Völler ihre Leser ins Amsterdam des Jahres 1636 und präsentiert ihnen dort den jungen, hoch intelligenten und autistischen Pieter, der beim Malermeister Rembrandt van Rijn - ja, das ist »der« Rembrandt - in die Lehre geht. Die Spekulation mit Tulpen nimmt gerade extreme Züge an, als es unter Tulpenhändlern zu einer ungewöhnlichen Mordserie kommt. Und diese geht nicht spurlos an dem großen Meister vorüber, denn allen Opfern ist gemein, dass sie von ihm portraitiert wurden.

Mit »Tulpengold« ist Eva Völler ein lesenswerter historischer Kriminalroman gelungen, der genau die Eigenschaften mit sich bringt, die man von einem solchen Buch erhofft: Die Atmosphäre der Zeit wurde von ihr gut eingefangen und sie überträgt sich schnell und vorzüglich auf die Leserin, es wurden anständige Recherchen durchgeführt, um die ganze Geschichte in die tatsächlichen Geschehnisse einzubetten, das Gefüge an Protagonisten ist ihr sehr gut gelungen und bietet durch die Vermischung einer tatsächlichen historischen Person - nämlich Rembrandt - als einer Art geschichtlicher Identifikationsfigur auf der einen Seite, facettenreichen und ungewöhnlichen Charakteren auf der anderen - allen voran natürlich Pieter selbst - ein hoch interessantes Grundgerüst. Die inmitten dieses Gerüsts erzählte Geschichte ist unterhaltsam, spannend und gut ausgetüftelt, so dass man sich gerne davon treiben lässt. Und so ist man am Ende nach dem Lesen hoch zufrieden.
– geschrieben am 9. März 2018 (4.5/5 Punkte)
Anmerkungen zu den Buch-Einblicken: Die Wertung unseres jeweiligen Mitarbeiters geht im gleichen Maße wie eine Blogger-Rezension in die Gesamtwertung des Buches ein.
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