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Die Hansen-Saga 1 - Die ferne Hoffnung
Verfasser: Ellin Carsta (15)
Verlag: Tinte & Feder (162)
VÖ: 20. Februar 2018
Genre: Familienepos (353) und Historischer Roman (4210)
Seiten: 361 (Kindle Edition), 362 (Taschenbuch-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1266), Hamburg (560), Kakao (7), Kamerun (7), Plantagen (81), Unternehmen (78)
Reihe: Die Hansen-Saga (6)
Charts: Einstieg am 20. Februar 2018
Höchste Platzierung (1) am 27. März 2018
Zuletzt dabei am 19. April 2018
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,10 (98%)
auf Basis von fünf Bloggern
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43mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 448 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Hansen-Saga 1 - Die ferne Hoffnung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2020 um 16:46 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover hat mich gleich auf Anhieb begeistert. Die Stimmung, die durch die Farbgebung und die Szenerie erschaffen wird, passt hervorragend zum Gesamteindruck.

Der Schreibstil konnte mich von Anfang bis Ende mitreißen und hat mich in die damalige Zeit versetzt. Die Themen und die Verhaltensweisen passen gelungen zusammen und schaffen ein stimmiges Bild.

Die Charaktere werden eindrücklich und lebendig vorgestellt, so dass ich mich als Leser auf Du-und-Du mit den Beteiligten fühlen konnte. Die vielfältigsten Emotionen, Gedankengänge und Beweggründe werden dadurch verständlich und spannungsreich transportiert.

Leise Vorahnungen, die sicherlich bewusst so von der Autorin durch geschickt eingeflochtene Details, entstehen, sind so gut inszeniert, dass diese als positiver Aspekt gelten.

Super interessante Komponenten zu den Hintergründen sowie den Abwicklungen und Vorgehensweisen des Handels generell und insbesondere der des Kakaoanbaus, der Verarbeitung und den Vermarktungselementen werden dem Leser eindrücklich und gut nachvollziehbar reflektiert.

Die Herangehensweise, die Themen und Vorgänge mittels sich abwechselnder Orte sowie Briefen oder auch Tagebucheinträgen, machen dieses hervorragende Buch spannend und interessant. Dabei ziehen sich die Zusammenhänge gekonnt, wie ein roter Faden, durch die Segmente.

Das Lokalkolorit wird in den jeweiligen örtlichen Begebenheiten ausgezeichnet bedient und erschafft einen guten Eindruck.



Mein Fazit: Geschehnisse, die der damaligen Zeit angepasst sind und aufschlussreiche Details liefern«
  11      0        – geschrieben von Gudrun
 
Kommentar vom 31. Mai 2020 um 21:51 Uhr (Schulnote 1):
» Hamburg, 1888: Der Geschäftsmann Peter Hansen nimmt sich an seinem Geburtstag das Leben. Das allein ist für seine drei Söhne Georg, Robert und Karl schon schlimm. Doch der Notar hat noch schlechtere Nachrichten, denn das Unternehmen ist hoch verschuldet, sodass nicht nur finanzielle Ruin, sondern auch der Verkauf der Villa, in der die Söhne mit ihren Familien leben, droht. Guter Rat ist nun teuer. Doch dann bietet sich den Brüdern die einmalige Gelegenheit, in Kamerun eine Kakaoplantage zu äußerst fairen Konditionen zu erwerben. Damit könnte das familiäre Auskommen gesichert und der Ruin abgewendet werden. Robert erklärt sich bereit, mit seiner Familie nach Kamerun überzusiedeln, um dort die Plantage zu führen. Seine Frau Elisabeth setzt alles daran, ihn von dieser Idee abzubringen. Denn sie ist von der Vorstellung, ihr Leben fortan unter Wilden zu verbringen, alles andere als angetan....

"Die ferne Hoffnung" ist der Auftaktband der historischen Hansen-Saga. Der Einstieg gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es hervorragend, Handlungsorte und Charaktere so lebendig zu beschreiben, dass man alles sofort vor Augen hat und ganz in die damalige Zeit eintauchen kann. Ohne langatmiges Vorgeplänkel ist man sofort mitten im Geschehen.

Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Man beobachtet Georg, der in Hamburg die Familiengeschäfte weiterführt, Robert in Kamerun, beim Bewirtschaften der Plantage und Karl beim Aufbau eines neuen Kontors in Wien. In jedem Handlungsstrang gelingt es der Autorin, eine authentische Atmosphäre zu erschaffen, die glaubwürdig vermittelt wird. Die jeweilige historische Hintergrundkulisse fügt sich dabei harmonisch in die Handlung ein.

Die Charaktere wirken so lebendig, dass man schon bald einen Eindruck vom Familienleben hat. Dabei entwickelt man sowohl spontane Sympathien, als auch Abneigungen. Denn die einzelnen Familienmitglieder haben unterschiedliche Ziele und Träume. Und diese lassen sich nicht immer miteinander vereinbaren. Alle Handlungsstränge sind durchgehend interessant. Durch die ständigen Wechsel gerät man früh in den Sog der Ereignisse und mag das Buch dann kaum noch aus der Hand legen. Man fiebert mit den Charakteren mit und beobachtet gespannt, welche Überraschungen das Schicksal für sie bereithält. Es kommt zu einigen unvorhergesehenen Wendungen und Intrigen. Dadurch bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten.

Ein grandioser Auftaktband, der dafür sorgt, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es bei den Hansens weitergeht.«
  20      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 24. Februar 2018 um 11:32 Uhr (Schulnote 1):
» Nach meiner Meinung war das ein sehr guter Start in die Hansen-Reihe. Das Umfeld Ende des 19. Jahrhunderts kommt sehr gut rüber, ich denke das ist alles gut recherchiert worden, thematisch ist das alles sehr interessant, die Story gut und fesselnd ... ich bin also sehr zufrieden. :)«
  5      0        – geschrieben von sabs
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