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Glory or Grave 1 - Das Lied der Krähen
Verfasser: Leigh Bardugo (9)
Verlag: Knaur (1595)
VÖ: 27. September 2017
Genre: Fantasy (13309)
Seiten: 592
Themen: Außenseiter (237), Gefährten (54), Gefängnis (607), Mission (788), Zauberer (1108)
Reihe: Glory or Grave (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (19)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. April 2021 um 12:21 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:

Kaz Brekker ist die gerissene und skrupellose rechte Hand eines Bandenchefs in Ketterdam - einer Hafenstadt, in der sich zwielichtige Gestalten nur so tummeln.
Eines Tages bekommt er den Auftrag, einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Wenn er das schafft, winkt unermesslicher Reichtum. Also scharrt Kaz fünf Gefährten um sich, die jeweils ganz verschiedene Motive haben, hier mitzumachen. Zusammen sind die sechs professionell und clever. Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen ... außer in Gegenwart der schönen Inej ...

Meinung:

Schon die Grisha-Trilogie hat mich gepackt, doch das Lied der Krähen ist noch besser und spannender. Ich mochte diese eher düstere Atmosphäre und dass wir diesmal eher zwielichtigen Gestalten folgen, die trotz allem alle ihre guten Seiten haben und mir ans Herz gewachsen sind. Sie halten unter allen Umständen zusammen und helfen einander, auch wenn jeder seine eigenen Motive hat, warum er/sie bei diesem verrückten Plan mitmachen.

Und verrückt ist dieser Plan ja wirklich. Besser gesichert kann ein Gefängnis nicht sein. Aber wie schon die Inhaltsangabe versichert, sind die Gefährten (die Krähen) clever und allen (oder fast allen?) Herausforderungen gewachsen.

Jeder der Protagonisten hat eine interessante Hintergrundstory, die aber erst nach und nach herauskommt - da wird man wohl auch im zweiten Band noch einiges erfahren, nehme ich an. Anfangs konnte ich die Charaktere noch nicht wirklich fassen (vielleicht war es einfach bisschen zu viel auf einmal?), aber so nach und nach sind sie mir dann doch ans Herz gewachsen.

Der Schreibstil ist wie immer flüssig und gut zu lesen, der Weltenaufbau sehr gelungen und man kann sie sich gut vorstellen.

Bevor man das Lied der Krähen liest, wäre es empfehlenswert die Grisha-Trilogie vorher zu lesen. Hier kann man schon mal in die Welt abtauchen und wird nachher nicht gespoilert.

Fazit:

Ich fand das Lied der Krähen noch besser als die Grisha-Trilogie. Habe allerdings den Eindruck, dass es noch Luft nach oben gibt.«
  10      0        – geschrieben von cbee
Kommentar vom 13. März 2021 um 15:10 Uhr (Schulnote 2):
» Eine aufregende Handelsstadt mit Hafen und düsterem Viertel in dem unterschiedliche Banden ihr Unwesen treiben, eine unheimlicher als die andere. Eine geheimnisvolle Droge, extrem gefährlich für alle Beteiligten. Dazu Menschen mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten. Dies alles ergibt ein düsteres unheimliches Buch das an Spannung nicht zu überbieten ist.
Das ganze erinnert an Amsterdam während der Blütezeit dieser Stadt. Auch damals war der Reichtum in den Händen von wenigen Händlern, die unter anderem auch mit Sklavenhandel reich geworden waren.
Eine Handvoll Bandenmitglieder wollen das ganz große Geld machen. Sie haben den Auftrag einen geheimnisvollen Magier aus einer Festung zu befreien. Alle haben ein schreckliches Schicksal und sind erfüllt von Rachegedanken.
Es sind gebrochene Figuren, die sehr vorsichtig mit Informationen umgehen, ja nicht jemanden an sich heranlassen. Trotzdem entstehen Beziehungen, ganz leicht, kaum spürbar und filigran.
Einerseits die Abscheu über die Verhaltensweisen, andererseits das Mitgefühl weil sie so geworden sind wie sie sind, machen das Buch zu etwas Einzigartigen.
Die phantastischen Elemente machen es erträglich, weil man es ja ohne Weiteres in das Reich der Fantasy abschieben kann. Aber immer hat Fantasy einen realen Hintergrund.«
  8      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
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