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Mafia Sisters 2 - Never kiss your enemy
Verfasser: Monica Bellini (20)
Verlag: Klarant (802)
VÖ: 11. Februar 2018
Genre: Erotische Literatur (3911) und Romantische Literatur (26060)
Seiten: 155
Themen: Auftrag (1207), Entführungen (1991), Sizilien (128)
Reihe: Mafia Sisters (3)
Auch in: Sammelband »Mafia Sisters - Wild Passion« (Zu Amazon.de führender Werbelink)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Candida kann es nicht fassen – Angelo Prizzi, der gefürchtete Mafioso aus New York, hat sie entführt! Doch dieser Mann, der seit Wochen in Sizilien sein Unwesen treibt, ist nicht nur ein schamloser Verbrecher, sondern unglaublich sexy, heiß und über alle Maßen attraktiv … Und auch Angelo spürt, dass diese Begegnung etwas Besonderes ist. Candida Corsini, die älteste der drei Töchter des verstorbenen Mafiabosses Don Bartolo, ist die erste Frau, die ihn nicht fürchtet und seinem Blick nicht ausweicht. Sie ist eiskalt, verachtet ihn – und zugleich zieht sie ihn an wie noch nie eine Frau zuvor. Aber Angelo hat einen gefährlichen Auftrag zu erledigen, und Candida ist die Schlüsselfigur in dieser ganzen Geschichte. Er kann sich keine Komplikationen leisten. Sich auf sie einzulassen, und sei es nur für eine Nacht, steht absolut nicht zur Diskussion …
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Monica Bellini für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Monica Bellini gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Pasquales grölendes Lachen unterbricht mein fassungsloses Starren. »She’s absolutely right, Angelo«, gluckst er mit dem ihm typischen Grunzen und wechselt damit zum ersten Mal seit Wochen wieder ins Amerikanische.
     Wie gut, dass er mich ablenkt. Mit einem Ruck wende ich mich ihm zu. »Italiano, Pasquale. In Sizilien sprechen wir Italienisch, you remember?«
     »Was nichts daran ändert, dass die Contessa recht hat«, meint er grinsend, die Arme lässig über der Brust verschränkt. »Du solltest sie in ihre Zelle führen.« Er malt Gänsefüßchen in die Luft. »Oder soll ich das tun?«
     »Kümmere dich lieber um ihren Porsche«, schnaube ich ihn an. »Bring den Wagen hierher, bevor auffällt, dass sie verschwunden ist. Und nimm Carmen mit. Sie will ohnehin einkaufen gehen, und es ist besser, wenn sie in den nächsten Stunden nicht hier ist.«
     Candida zuckt bei meinen Worten zusammen – und einen Augenblick lang genieße ich es, dass sie Furcht zeigt. Sie hat den Kopf gesenkt und ein paar Strähnen haben sich aus ihrem aufgesteckten Haarknoten gelöst, kringeln sich um ihren schwanengleichen Hals. Gott, diese Frau löst so viele Vorstellungen von Szenarien in mir aus, dass ich den Zustand ihrer Angst ausnutzen will, solange er anhält. Ich nicke Pasquale zu, packe Candida fest am Arm und dirigiere sie um das Haus herum an die Rückseite zu dem Stall. Sie möchte spielen? Gerne.

Ich stoße sie in den Raum, der mit Stroh ausgelegt ist, und die schwere Holztür fällt hinter uns zu. Sie stolpert und streckt haltsuchend die Arme vor. Ihre Tasche gleitet zu Boden. Ich strecke die Hand aus, erwische einen Zipfel ihrer Jacke und ziehe sie an mich. Schwer atmend lehnt sie mit dem Rücken an meiner Brust. Sie zittert am ganzen Körper, bebt, wimmert. Sanft streiche ich über ihre Schultern, gleite mit den Fingern über den Stoff. Ich kann ihren rasenden Herzschlag spüren und den Duft ihrer Haare. Sie riecht nach Pfirsich – und Angst. Und sie zieht mich an. So sehr, dass ich vergesse, dass ich der böse Entführer bin. Langsam senke ich mein Gesicht und küsse sie auf den Scheitel. Bebend wie ein Vögelchen, das aus dem Nest gefallen ist, verharrt sie bewegungslos. Nur unser Atem ist zu hören. Bis sie sich in meinen Armen umdreht, ohne den Kontakt zu lösen, den Kopf in den Nacken legt und mich mit tränenverhüllten Augen ansieht.
     »Was wollen Sie von mir?«, fragt sie flüsternd.
     Dich, nur dich. Die Antwort liegt mir auf der Zunge, aber ich spreche sie nicht aus. Stattdessen ziehe ich sie an mich, lege die Hand auf ihren Hinterkopf, bis sie ihr Gesicht an meiner Brust vergräbt. Langsam wird sie ruhiger und ihr Zittern lässt nach. Ich will sie einfach nur festhalten, ihr sagen, wie die Dinge liegen, nichts für mich behalten – aber ich kann nicht. So wie ich ihr nicht erklären kann, warum mein Schwanz hart wie Stahl ist und ich Mühe habe, mein Becken weiterhin von ihrem fernzuhalten und nicht vorzuschieben und sie spüren zu lassen, was sie mit mir anstellt.
     Sie ist die Falsche.
     Der Moment ist es.
     Die Situation ist es.
     Das, was seit unserem Zusammentreffen zwischen ihr und mir geschieht, ist unlogisch, absolut irrsinnig, vor allem aber nicht geplant. Und es gibt nichts, was mich hier und jetzt davon abbringen darf, das durchzuziehen, was ich mir vorgenommen habe. Nichts. Mit einem Ruck löse ich mich von ihr, trete einen Schritt zurück und sehe mich um.
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