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Ellen Tamm 2 - Böse Schwestern
Verfasser: Mikaela Bley (2)
Verlag: Ullstein (1001)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Thriller (5041)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 401 (Kindle Edition)
Themen: Leichen (1377), Reporter (188), Schweden (291), Schwestern (797)
Reihe: Ellen Tamm (2)
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Lesermeinungen (6)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. April 2018 um 20:53 Uhr (Schulnote 3):
» Nicht so, wie ich gedacht hätte

Ellen Tamm, Reporterin für Kriminalfälle bei TV-24, ist völlig am Ende. Der letzte Fall über den sie berichtete, der des verschwundenen Mädchens Lyke, hat sie psychisch so stark berührt, dass sie krank geschrieben ist. Zuviel erinnerte sie an den Verlust der eigenen Zwillingsschwester Elsa, die damals unter ominösen Umständen ums Leben kam.

Jetzt ist sie auf dem Weg zu ihrer Mutter um Kraft zu tanken. Es ist ein großer Zufall, dass sie bei ihrer Fahrt am Auto der gerade gefundenen, ermordeten Liv vorbei kommt. Der Tod der Frau lässt ihr keine Ruhe. In der Presse wird überhaupt nichts über den Fall erwähnt. Sie beschließt das zu ändern und beginnt mit eigenen Ermittlungen.

Diese Eingangsgeschichte klingt erst einmal spannend und war auf jeden Fall der Grund dafür, warum ich dieses Buch lesen wollte. Die Ermittlungen sowohl von der Polizei, als auch von Ellen bringen in das kleine Dorf sehr viel Unruhe. Besonders in den Familien von Hanna und Alexandra entsteht viel Unruhe. Aber das alles brachte mich beim Lesen nicht wirklich weiter. Bis zur Hälfte des Buches musste ich mich mit der kaputten, fast gestörten Persönlichkeit Ellens beschäftigen. Die Begegnungen mit Hanna und Alexandra waren für den Fortbestand der Geschichte auch nicht wirklich aufschlussreich. Wo sollte die Geschichte hinführen? Ich wollte schon mit diesem Buch aufhören.
Doch gut das ich durchgehalten habe, denn plötzlich nach der Hälfte des Buches kam plötzlich Spannung auf und ich wollte nun unbedingt wissen, wie es weitergeht. Leider fiel der Spannungsbogen kurzzeitig wieder in sich zusammen. Doch das Ende war dann letztlich nicht nur spannend, sondern auch überraschend. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Eigentlich hätte es für dieses Buch von mir nur zwei Sterne gegeben, aber für den wirklich spannenden Schluss gibt es von mir dann doch wenigstens drei Lesesterne.«
  10      1        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 15. März 2018 um 16:30 Uhr (Schulnote 3):
» Darum geht’s:

Ellen geht es psychisch nicht gut und deshalb sucht sie Zuflucht in ihrem alten Kinderzimmer. Doch auch in der ländlichen Idylle ihres Elternhauses kommt sie nicht zur Ruhe. Alles erinnert sie an ihre Zwillingsschwester, die als Kind unter ungeklärten Umständen ums Leben kam. Und obwohl sie krankgeschrieben ist, lässt Ellen der Fall der ermordeten Frau, die man in der Nähe gefunden hat, nicht los.

So fand ich’s:

Ich habe mir schwer getan, in das Buch hineinzukommen. Zum einen dümpelte es in ruhiger Erzählweise nicht wirklich spannend und eher handlungsarm vor sich hin. Zum anderen wird aus der Sicht dreier Frauen erzählt, von denen man über zwei, Alexandra und Hanna, so wenig erfuhr, dass ich sie und ihre Lebenssituation kaum in ein Gesamtbild einfügen konnte. Die dritte, Ellen, kennt man schon aus dem ersten Band “Glücksmädchen”, sie ist die Haupterzählerin und hat offensichtlich schwere psychische Probleme. Sie wirkt in vielen Dingen zu passiv und konfliktscheu, gibt aber andererseits auch die taffe Fernsehreporterin, die knallhart ermittelt, was ihren Charakter nicht immer schlüssig und rund erscheinen lässt, sondern ganz gut ihre Zerrissenheit widerspiegelt. Im ersten Band empfand ich sie sympathischer als in dieser Fortsetzung.

Irgendwie waren Alexandra und Hanna in vielen Dingen gleich, nämlich beides Frauen mit problematischen Kindern und einem viel zu selten präsenten Ehemann, der vielleicht fremd ging oder auch nicht, so dass ich die beiden auch manchmal direkt miteinander verwechselte. Mir fehlte der rote Faden, oder wenigstens ein paar mehr Informationen, um einordnen zu können, was da vor sich ging. Ich hatte ständig das Gefühl, etwas überlesen zu haben, das wichtig war und gab meiner eigenen Unkonzentriertheit die Schuld daran, dass ich nicht durchblickte.

Es dauerte fast die erste Hälfte des Buches, bis sich der Nebel so langsam lichtete und im Nachhinein musste ich feststellen, dass das wohl genau so gewollt war. Es war nur nicht unbedingt nach meinem Geschmack. Wer sich gerne darauf einlässt, sich treiben und führen zu lassen und Stück für Stück ein weiteres Teilchen präsentiert zu bekommen, aus dem sich dann erst mit der Zeit ein schlüssiges Bild zusammensetzt, dem wird dieses Buch gut gefallen.

Die zweite Hälfte des Buches konnte mich mehr packen, die Bezeichnung Thriller würde ich aber auch hier nicht verwenden. Der Handlungsstrang des Frauenmordes hielt zwar einige echte Überraschungen für mich bereit, aber manche Dinge verliefen auch im Sande. Die Auflösung habe ich so nicht kommen sehen, und ich war nicht wirklich glücklich damit, aber das ist natürlich immer Geschmackssache. Zusätzlich arbeitet Ellen die Geschehnisse ihrer Kindheit auf, als ihre Zwillingsschwester ums Leben kam. Auch das wird aufgeklärt, allerdings endet das Buch zwar nicht mit einem Cliffhanger, aber doch sehr abrupt.

Ich empfehle, die Reihenfolge einzuhalten und zuerst “Glücksmädchen” zu lesen, denn dann erfährt man zumindest schon einiges über Ellen und ihre Situation. Das könnte die anfängliche Verwirrung mindern. Für einen Abbruch hat es nicht gereicht, denn Unterhaltungswert hatte das Buch sehr wohl. Über einen durchschnittlichen Lesegenuss hinaus konnte mich das Buch allerdings nicht begeistern, da es zu verwirrend, zu ruhig und langatmig war und meinen persönlichen Geschmack nicht ganz getroffen hat.«
  11      0        – geschrieben von Gabis Laberladen
 
Kommentar vom 2. März 2018 um 11:30 Uhr:
» Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es hat so etwas düster-geheimnisvolles. Bücher mit Covern in dieser Art muß ich einfach immer in die Hand nehmen und den Klappentext lesen.

Inhalt: Ellen Tamm will sich eigentlich bei ihrer Mutter erholen. Doch kurz nach der Ankunft dort, wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Obwohl alle sie davon abhalten wollen, beginnt Ellen mit ihren eigenen Ermittlungen. Ihre Ermittlungen werden durch viele Umstände ausgebremst. Unter anderem durch ihren Chef, der sie immer ausbremst und ihr sagt das sie sich ausruhen soll und auch das Verhältnis zu ihrer Mutter macht ihr noch immer Probleme.

Meine Meinung: Wieder ein sehr gelungenes Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil ist wie bereits beim ersten Band sehr flüssig, interessant und spannend.
Auch die einzelnen Handlungsorte werden sehr gut und bildlich dargestellt, so das man sich sehr gut in die einzelnen Szenen rein versetzen kann.
Ellen war mir beim ersten Teil „Glücksmädchen“ schon sehr ans Herz gewachsen. Sie ist einfach eine Person, mit der man mitleidet. Gerade der Tod ihrer Zwillingsschwester Elsa macht ihr noch immer schwer zu schaffen und auch ihre Mutter macht es ihr nicht einfach. In vielen Situationen kann man verstehen, das Ellen wirklich das Gefühl hat, die falsche Schwester wäre damals gestorben.
Was den eigentlichen Fall betrifft, hat mich die Auflösung dann doch etwas überrascht. Aber letztendlich hat genau das, dem Buch die nötige würze gegeben.
Auch wenn es sich um einen neuen Fall handelt, kann ich nur empfehlen zuerst „Glücksmädhcne“ zu lesen, denn dann hat man gerade was Ellen betrifft, deutlich mehr Hintergrundwissen.

Mein Fazit: Absolut gelungen, bitte mehr davon.«
  12      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 22. Februar 2018 um 10:30 Uhr:
» Knüpft nahtlos an das "Glücksmädchen" an

Nachdem ich vor einem guten Jahr das "Glücksmädchen" nahezu verschlungen hatte, freute ich mich schon riesig auf den zweiten Teil der "Ellen-Tamm-Reihe". "Böse Schwestern" erschien nun im Februar als Taschenbuch sowie E-Book im Ullstein Verlag. Es handelt sich um den zweiten Psychothriller der schwedischen Autorin Mikaela Bley.

Ich möchte gerne gleich vorwegsagen, dass ich unbedingt empfehle zunächst den ersten Teil "Glücksmädchen" zu lesen da Teil 2 der Reihe aus meiner Sicht nahtlos an der Vorgeschichte ansetzt. Es handelt sich zwar theoretisch um einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall - aber: Es geht in beiden Büchern auch sehr viel um Ellen-Tamm`s eigene Geschichte und ich denke dass man viele Dinge besser begreift wenn man damit von Beginn an startet.

Zum Inhalt:
Die Kriminalreporterin Ellen Tamm kehrt im Sommer zurück in Ihre Heimat auf das Gut Ihrer Familie. Dort starb vor vielen Jahren im Kindesalter Ellen`s Zwillingsschwester Elsa. Diese Tragödie hat Ellen nie überwunden und kämpft mit Ängsten, Panik und Depressionen. Doch wie es der Zufall will geschieht natürlich hier ein Mord. Eine junge schwangere Frau wurde erschlagen. Und Ellen lässt dieses Verbrechen nicht kalt und so beginnt Sie mit ihren eigenen Ermittlungen.

Meine Meinung:
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt und wird aus Sicht von Ellen sowie von zwei weiteren Protagonistinnen - Hannah und Alexandra - erzählt. Zunächst erscheint dies etwas verwirrend aber schon nach kurzer Zeit weiß man wer dieses anderen beiden Frauen sind. Die Kapitel werden jeweils mit dem Datum, der Uhrzeit und der jeweiligen Erzählerin voneinander abgegrenzt. Diese 3 Stränge bauen aufeinander auf, steigern sich in Ihrer Spannung und Intensität und fließen letztendlich zum großen Finale zusammen.

Am intensivsten und bedeutungsvollsten ist natürlich die Erzählung aus Sicht von Ellen. Ich muss dazu sagen, im Teil 1 war mir die Hauptprotagonistin sympathischer und ich konnte mich mehr mit Ihr identifizieren. Dies gelang mir im vorliegenden Buch nicht mehr. Ellen ist geprägt von den schrecklichem Ereignis aus Ihrer Kindheit. Sie hatte nie die Möglichkeit dieses Vorkommnis aufzuarbeiten. Wie schrecklich muss es auch sein die Schwester - noch dazu den Zwilling - zu verlieren. Sie kämpft mit Ihren eigenen Dämonen und schafft es nicht ein geordnetes bzw. zufriedenstellendes Leben zu führen. Auch wenn ich es in Kriminalromanen bzw. Psychothrillern sehr gerne mag, wenn man viel persönliches von den Ermittlern / Reportern erfährt so ist dies bei "Böse Schwestern" in meinen Augen zu sehr ausgeprägt und verschafft teilweise unnötige Längen im Buch. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt für diesen Psychothriller. Denn sprachlich und allgemein vom Fall her fasziniert mich die Autorin auch wieder mit Ihrem zweiten Werk.

Ich möchte gerne noch einen Absatz zitieren der mir ziemlich nahe ging:

" Der Schock, wenn Menschen begreifen, dass es zu spät ist.
Dass man nichts mehr in Ordnung bringen kann.
Wenn alle Worte und Taten endgültig sind.
Und man nicht mehr um Verzeihung bitten kann.
Oder sagen: ich liebe dich. Der Tod bedeutet >>nie wieder>> . "

(im Ebook Seite 103 erster Absatz). Genau wegen solcher Absätze und sprachlichen Spielerein liebe ich die Bücher von Mikaela Bley. Sie gehen mir sehr nahe und geben mir viel Stoff zum Denken mit. Vielen Dank hierfür.

Mein Fazit:
Zum guten Schluss möchte ich beide Bücher der Autorin allen Liebhabern von schwedischer Krimikunst ans Herz legen. Die Geschichten sind beide sehr schön zu lesen, auch wenn bei dem Buch "Böse Schwestern" der Spannungsbogen etwas überzogen wird und dadurch diverse Länge entstehen. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sterne und freue mich schon auf einen hoffentlich erscheinenden 3. Teil der Ellen-Tamm-Reihe.«
  17      0        – geschrieben von nickilotta
Kommentar vom 12. Februar 2018 um 19:10 Uhr:
» Zum Inhalt: 
Nach Jahren fährt Kriminalreporterin Ellen Tamm zum ersten Mal wieder in ihre alte Heimat, mit der sie nichts Gutes verbindet. Ihre Zwillingsschwester wurde hier im Alter von acht Jahren getötet, unter bis heute ungeklärten Umständen. Nun wurde die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Ellen versucht, ihre Identität aufzuklären. Doch ihre Fragen wühlen die alte Geschichte wieder auf — sie ist der Wahrheit über ihre Schwester näher, als sie ahnt. 
Meine Meinung: 
Wenn man den ersten Teil Glücksmädchen nicht kennt, hat man es schwer mit dem Buch da einem viele Details fehlen. Auch zum Beispiel warum Ellen so "verkorkst" ist. Aber zum Glück kannte ich den ersten Teil und so hat mir das Buch auch recht gut gefallen. Der Schreibstil ist gut und das huch ust auch sehr spannend. An der ein oder anderen Stelle hatte das Buch auch so seine Längen, aber nach den Längen wurde es immer wieder spannend. Das Ende fand ich schon überraschend und ein wenig überraschend. Mir scheint es auch so, als sollte quasi die Tür für eine weiteres Buch offen gehalten werden. Größtes Manko des Buch ist, dass man nicht deutlich darauf hingewiesen wird, dass man den ersten Teil kennen sollte. 
Fazit: 
Erst Glücksmädchen lesen!«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Seite:  1 2
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