Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
39.311 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Kami«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
KINDLE
 
BROSCHIERT
 
Ellen Tamm 2 - Böse Schwestern
Verfasser: Mikaela Bley (2)
Verlag: Ullstein (916)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Thriller (4495)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 401 (Kindle Edition)
Themen: Leichen (1158), Reporter (169), Schweden (245), Schwestern (700)
Reihe: Ellen Tamm (2)
Sonstiges: Dieses Buch überwachen
Leseprobe auf Hauptseite vorstellen
Teilen:
 
BLOGGERNOTE DES BUCHES
???
noch nicht bewertet
100
0%
80
0%
60
0%
40
0%
20
0%
0
0%
Entwicklung des Bloggerinteresses:
1M
0
2M
0
3M
0
6M
0
12M
0
Leider existiert für »Ellen Tamm 2 - Böse Schwestern« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
USER, DIE SICH FÜR DIESES BUCH INTERESSIERTEN, INTERESSIERTEN SICH AUCH FÜR
Dark Warrior - Geliebter Feind
Geschrieben von: Eyrisha Summers (14. Februar 2018)
100/100
[6 Blogger]
Mafia Sisters 2 - Never kiss your enemy
Geschrieben von: Monica Bellini (11. Februar 2018)
Die Hansen-Saga 1 - Die ferne Hoffnung
Geschrieben von: Ellin Carsta (20. Februar 2018)
100/100
[2 Blogger]
weitere Empfehlungen anzeigen
Lesermeinungen (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Februar 2018 um 10:30 Uhr:
» Knüpft nahtlos an das "Glücksmädchen" an

Nachdem ich vor einem guten Jahr das "Glücksmädchen" nahezu verschlungen hatte, freute ich mich schon riesig auf den zweiten Teil der "Ellen-Tamm-Reihe". "Böse Schwestern" erschien nun im Februar als Taschenbuch sowie E-Book im Ullstein Verlag. Es handelt sich um den zweiten Psychothriller der schwedischen Autorin Mikaela Bley.

Ich möchte gerne gleich vorwegsagen, dass ich unbedingt empfehle zunächst den ersten Teil "Glücksmädchen" zu lesen da Teil 2 der Reihe aus meiner Sicht nahtlos an der Vorgeschichte ansetzt. Es handelt sich zwar theoretisch um einen in sich abgeschlossenen Kriminalfall - aber: Es geht in beiden Büchern auch sehr viel um Ellen-Tamm`s eigene Geschichte und ich denke dass man viele Dinge besser begreift wenn man damit von Beginn an startet.

Zum Inhalt:
Die Kriminalreporterin Ellen Tamm kehrt im Sommer zurück in Ihre Heimat auf das Gut Ihrer Familie. Dort starb vor vielen Jahren im Kindesalter Ellen`s Zwillingsschwester Elsa. Diese Tragödie hat Ellen nie überwunden und kämpft mit Ängsten, Panik und Depressionen. Doch wie es der Zufall will geschieht natürlich hier ein Mord. Eine junge schwangere Frau wurde erschlagen. Und Ellen lässt dieses Verbrechen nicht kalt und so beginnt Sie mit ihren eigenen Ermittlungen.

Meine Meinung:
Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt und wird aus Sicht von Ellen sowie von zwei weiteren Protagonistinnen - Hannah und Alexandra - erzählt. Zunächst erscheint dies etwas verwirrend aber schon nach kurzer Zeit weiß man wer dieses anderen beiden Frauen sind. Die Kapitel werden jeweils mit dem Datum, der Uhrzeit und der jeweiligen Erzählerin voneinander abgegrenzt. Diese 3 Stränge bauen aufeinander auf, steigern sich in Ihrer Spannung und Intensität und fließen letztendlich zum großen Finale zusammen.

Am intensivsten und bedeutungsvollsten ist natürlich die Erzählung aus Sicht von Ellen. Ich muss dazu sagen, im Teil 1 war mir die Hauptprotagonistin sympathischer und ich konnte mich mehr mit Ihr identifizieren. Dies gelang mir im vorliegenden Buch nicht mehr. Ellen ist geprägt von den schrecklichem Ereignis aus Ihrer Kindheit. Sie hatte nie die Möglichkeit dieses Vorkommnis aufzuarbeiten. Wie schrecklich muss es auch sein die Schwester - noch dazu den Zwilling - zu verlieren. Sie kämpft mit Ihren eigenen Dämonen und schafft es nicht ein geordnetes bzw. zufriedenstellendes Leben zu führen. Auch wenn ich es in Kriminalromanen bzw. Psychothrillern sehr gerne mag, wenn man viel persönliches von den Ermittlern / Reportern erfährt so ist dies bei "Böse Schwestern" in meinen Augen zu sehr ausgeprägt und verschafft teilweise unnötige Längen im Buch. Das ist aber auch der einzige Minuspunkt für diesen Psychothriller. Denn sprachlich und allgemein vom Fall her fasziniert mich die Autorin auch wieder mit Ihrem zweiten Werk.

Ich möchte gerne noch einen Absatz zitieren der mir ziemlich nahe ging:

" Der Schock, wenn Menschen begreifen, dass es zu spät ist.
Dass man nichts mehr in Ordnung bringen kann.
Wenn alle Worte und Taten endgültig sind.
Und man nicht mehr um Verzeihung bitten kann.
Oder sagen: ich liebe dich. Der Tod bedeutet >>nie wieder>> . "

(im Ebook Seite 103 erster Absatz). Genau wegen solcher Absätze und sprachlichen Spielerein liebe ich die Bücher von Mikaela Bley. Sie gehen mir sehr nahe und geben mir viel Stoff zum Denken mit. Vielen Dank hierfür.

Mein Fazit:
Zum guten Schluss möchte ich beide Bücher der Autorin allen Liebhabern von schwedischer Krimikunst ans Herz legen. Die Geschichten sind beide sehr schön zu lesen, auch wenn bei dem Buch "Böse Schwestern" der Spannungsbogen etwas überzogen wird und dadurch diverse Länge entstehen. Ich vergebe sehr gerne 4 von 5 Sterne und freue mich schon auf einen hoffentlich erscheinenden 3. Teil der Ellen-Tamm-Reihe.«
  17      0        – geschrieben von nickilotta
Kommentar vom 12. Februar 2018 um 19:10 Uhr:
» Zum Inhalt: 
Nach Jahren fährt Kriminalreporterin Ellen Tamm zum ersten Mal wieder in ihre alte Heimat, mit der sie nichts Gutes verbindet. Ihre Zwillingsschwester wurde hier im Alter von acht Jahren getötet, unter bis heute ungeklärten Umständen. Nun wurde die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Ellen versucht, ihre Identität aufzuklären. Doch ihre Fragen wühlen die alte Geschichte wieder auf — sie ist der Wahrheit über ihre Schwester näher, als sie ahnt. 
Meine Meinung: 
Wenn man den ersten Teil Glücksmädchen nicht kennt, hat man es schwer mit dem Buch da einem viele Details fehlen. Auch zum Beispiel warum Ellen so "verkorkst" ist. Aber zum Glück kannte ich den ersten Teil und so hat mir das Buch auch recht gut gefallen. Der Schreibstil ist gut und das huch ust auch sehr spannend. An der ein oder anderen Stelle hatte das Buch auch so seine Längen, aber nach den Längen wurde es immer wieder spannend. Das Ende fand ich schon überraschend und ein wenig überraschend. Mir scheint es auch so, als sollte quasi die Tür für eine weiteres Buch offen gehalten werden. Größtes Manko des Buch ist, dass man nicht deutlich darauf hingewiesen wird, dass man den ersten Teil kennen sollte. 
Fazit: 
Erst Glücksmädchen lesen!«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 10. Februar 2018 um 18:10 Uhr (Schulnote 3):
» Nachdem ich den Vorgängerband „Glücksmädchen“ gelesen hatte, war ich gespannt, wie es mit Ellen Tamm weitergeht. Die Buchbeschreibung ließ auf eine spannende Geschichte schließen. Leider wurde ich enttäuscht, denn dieses Buch ist deutlich schwächer als sein Vorgänger.
Aber worum geht es? Kriminalreporterin Ellen Tamm braucht Erholung und so fährt sie zu ihrer Mutter, um nach der klinischen Behandlung ihrer Depression wieder zurück ins Leben zu kommen. Dann wird die Leiche einer unbekannten Frau entdeckt und somit ist Ellen gleich wieder im Job.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen.
Kriminalreporterin Ellen Tamm hat ihr Trauma, das sie mit dem ungeklärten Tod ihrer Schwester befallen hat, immer noch nicht verwunden. Ellen ist eine eigenartige Person, die mit nicht besonders sympathisch ist. Ihr Selbstmitleid ging mir oft auf die Nerven. Ich konnte auch nicht nachvollziehen, warum sie ausgerechnet in ihre alte Heimat Sörmland fährt, wenn ihr das doch eigentlich widerstrebt. Sie versucht herauszufinden, wer die Tote ist, aber das gestaltet sich schwierig. Aber selbst als die Identittät geklärt ist, scheint niemand etwas über die Tote zu wissen. Bei ihren Ermittlungen kann sie nicht ahnen, dass sie auch dem Geheimnis um den Tod ihrer Schwester näher kommt.
Daneben gibt es auch noch weitere Handlungsstränge um die Frauen Hanna und Alexandra. Doch was hat das alles miteinander zu tun? Die Zusammenhänge ergeben sich erst recht spät.
Die Grundstimmung in diesem Thriller (er für mich eher ein Krimi ist) ist düster und es geht auch brutal zu, doch konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen. Obwohl die Charaktere glaubhaft beschrieben sind, gab es niemanden, den ich wirklich sympathisch fand.
Der Fall ist interessant und die Lösung auch schlüssig, aber trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Die auf der Webseite dargestellten Buchcover sind mit Amazon.de verlinkt, die Links enthalten einen Affiliate-Code.
Leserkanone.de © by Axel Saalbach & Team (2011-2018)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum & Rechtliches