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Franz Eberhofer 9 - Kaiserschmarrndrama
Verfasser: Rita Falk (13)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (856)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Kriminalroman (4922)
Seiten: 304
Themen: Bayern (232), Ermittlungen (732), Leichen (1286), Provinz (289), Serienmörder (685), Wälder (452)
Reihe: Franz Eberhofer (9)
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Leider existiert für »Franz Eberhofer 9 - Kaiserschmarrndrama« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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Lesermeinungen (5)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juni 2018 um 19:00 Uhr (Schulnote 1):
» Wieder ein zünftiger Eberhofer-Roman, der absolut alles mitbringt was die Buchreihe im Laufe der ganzen Jahre so gut gemacht hat. Eigentlich schade, daß es immer so lange warten heißt zwischen den einzelnen Teilen, denn es ist jedesmal eine super Mischung. Ein bißchen Gaudi, ein interessanter Fall, super geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von Nut Case
Kommentar vom 2. Juni 2018 um 18:29 Uhr (Schulnote 1):
» Bereits zum neunten Mal dürfen wir den Kult-Kommissar Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei seinen Ermittlungen begleiten.
Diesmal wird es skandalös in dem kleinen Provinznest, denn die im Wald gefundene nackte Tote hat Stripshows im Internet angeboten. Unter ihrer Kundschaft befinden sich auch der Leopold, der Simmerl und der Flötzinger, die nun alle zum Kreis der Verdächtigen gehören. Für den Eberhofer gestalten sich die Ermittlungen damit ziemlich schwierig, denn er muss im eigenen Umfeld ermitteln. Und dann gibt es auch noch eine zweite Tote, der Eberhofer kommt aus dem Ermitteln nicht mehr heraus.

In diesem Fall ist der Eberhofer wirklich gebeutelt. Dieser Fall ist so brisant, dass aus Landshut sogar eine Soko geschickt wird. Doch der Eberhofer lässt sich gewohnt souverän die Leitung der Ermittlungen nicht aus der Hand nehmen. Das wäre ja noch schöner, es ist ja schließlich sein Fall und sein Heimatort!
Nur auf die Unterstützung seines Freundes Birkenberger muss er diesmal weitestgehend verzichten, denn der liegt nach dem schlimmen Unfall der beiden noch im Krankenhaus und muss dann zur Reha.
Als er die Reha vorzeitig beendet und sich auf Einladung der Eberhofer Oma in Franz Saustall einquartiert, wird die Männerfreundschaft auf eine harte Probe gestellt.

Der Kriminalfall hat es diesmal wirklich in sich und ist nicht zu durchschauen. Der Eberhofer muss seriöse Polizeiarbeit leisten, um den Täter zu ermitteln und kann das nicht, wie sonst so oft, nur nebenbei erledigen. Der Fall war spannend konstruiert und hat mich auch zum miträtseln angeregt.
Es ist in diesem Fall auch gut gelungen, den Kriminalfall in die gesamte Geschichte und all die liebenswerten Nebenschauplätze einzubinden.
Denn neben viel Arbeit hat der Eberhofer noch ganz andere Sorgen. Der Bau des Doppelhauses für ihn und seine Susi mit seinem Bruder Leopold und dessen Frau Panida schreitet stark voran. Aber der Franz hat weder Interesse an der Fliesenauswahl noch an einer Gemeinschaftssauna oder gar Feng Shui. Das geht ihm ganz schön auf die Nerven und nur die Oma kann ihn mit einem guten Essen besänftigen.

Und dann lernen wir in diesem Teil den Eberhofer von einer ganz anderen Seite kennen und erleben seine gefühlsbetonte, sanfte Seite. Mir hat das gut gefallen, weil es ihn noch menschlicher macht und eine schöne Weiterentwicklung der Figur ist.

Rita Falk und ihr Eberhofer Franz haben mich wieder sehr gut unterhalten. Ich mag den bayerischen Charme, das Flair des Provinzdorfs und die oft verwendete bayerische Mundart.
Die Dialoge sind frisch und oft witzig, es gibt viel Situationskomik und bei den tollen Gerichten der Oma Eberhofer läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen.
Ich freue mich schon auf den nächsten spannenden Fall aus Niederkaltenkirchen und Neuigkeiten aus dem Hause Eberhofer!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  8      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 13. April 2018 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover finde ich super passend. Zuerst einmal ist durch die kräftigen Farben schon mal sicher, dass es ins Auge sticht ; D. Zum anderen machen die abgebildeten Elemente deutlich, in welcher Region sich das Ganze abspielt und obendrein lassen der Hundeblick und alles drumherum darauf schließen, dass hier der Humor nicht zu kurz kommt.



Meine hohen Erwartungen, die ich vom Buch hatte, wurden noch weit übertroffen. Bin begeistert vom Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten flutschen lässt. Da kann man einfach garnicht mehr aufhören zu lesen.

Das liegt an der Schreibe, die durch den gekonnt eingesetzten Dialekt zusätzlich aufgepeppt wird.



Außerdem wird die Handlung so gut beschrieben, dass man einfach unbedingt wissen will, wie´s denn weitergeht.

Hier werden die spannenden Krimielemente gelungen mit den Nebenschauplätzen, die es beide in sich haben, verknüpft.

Die Szenerien kann man sich genauestens vorstellen und man bekommt ein authentisches Bild der Vorgänge. So habe ich mich mittendrin und nicht nur dabei gefühlt.

Ebenso verhält es sich mit der Darstellung der Charaktere. Diese wirken lebendig und realistisch. Die Reaktionen der Mitwirkenden auf die Vorkommnisse sind lebensnah und mit viel charmantem Humor. Ich musste immer und immer wieder vor mich hinschmunzeln oder auch herzhaft Lachen.

Hier war keine Zeile Langeweile angesagt und die Geschichte kommt hervorragend und schlüssig rüber.



Mein Fazit: So stelle ich mir gute Leseunterhaltung vor - von allem etwas und das Ganze gut ausgewogen«
  11      0        – geschrieben von Gudrun
 
Kommentar vom 29. März 2018 um 21:32 Uhr (Schulnote 1):
» Mir hat das Kaiserschmarrndrama wieder einmal exzellent gefallen. Allerdings habe ich auch bei den vorangegangenen Teilen schon nicht das Gefühl gehabt, sie wären schwächer geworden, im Gegenteil. Ich hab das zwar nun schon mehrfach in Kommentaren gesehen, habe ich aber nie nachvollziehen können. Für mich ist die Reihe von Band 1-9 einfach sensationell gut.«
  5      0        – geschrieben von Style
Kommentar vom 16. Februar 2018 um 21:54 Uhr (Schulnote 1):
» Nachdem mir die Weißwurstconnection zwar auch wieder gefallen hatte, mich aber nicht soo vom Hocker gehauen hatte wie frühere Eberhofer-Bücher, hat Rita Falk dieses Mal wieder auf der ganzen Linie überzeugt. Amüsant wie man es kennt, geht das runter wie Öl und lässt die Seiten nur so dahinfliegen!«
  4      0        – geschrieben von kansha
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