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Franz Eberhofer 9 - Kaiserschmarrndrama
Verfasser: Rita Falk (14)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (878)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Kriminalroman (5188)
Seiten: 304
Themen: Bayern (247), Ermittlungen (786), Leichen (1354), Provinz (302), Serienmörder (703), Wälder (477)
Reihe: Franz Eberhofer (10)
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Leider existiert für »Franz Eberhofer 9 - Kaiserschmarrndrama« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Leserkanonen-Einblick     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Oktober 2018 um 12:20 Uhr:
» Witzig, bayrischer Wohnzimmerkrimi der manchmal frauenfeindlich daherkommt

Die Eberhofer-Krimis kannte ich bisher nur von den Verfilmungen und da haben sie mir schon sehr gut gefallen. Die Bücher habe ich hierzu bisher nicht gelesen was sich jetzt mit Kaiserschmarrrn-Drama geändert hat. Die bayerische Lebensart wird hier gut widergespiegelt und das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, soviel kann ich jetzt schon sagen.

Als Hauptfigur lernen wir Franz Eberhofer, einen Dorfpolizisten kennen, der mit seiner besonderes typisch bayerischen Art in diesem Krimi ermittelt. Eine junge Frau, die Stripshows im Internet betrieben hat, wird im Wald tot aufgefunden. Eigentlich kann Eberhofer in seinem kleinen Dorf grad überhaupt keinen solchen Fall bearbeiten, denn er hat doch privat schon genug zu tun. Wann, außer der Dienstzeit kann man sonst das alles erledigen und schaffen ?

Da ist doch der gemeinsame Hausbau seiner Familie mit Susimausi und der Familie seines Bruders, solange sein alter Saustall, das derzeit seine Wohnung ist, erhalten bleibt wird auch das erstmals so hingenommen. Auch die besonderen Ereignisse um seinen Hund, erfordern seine ganze Aufmerksamkeit. Und dann braucht sein Freund der Birkenberger Rudi auch noch seine Hilfe und Unterstützung. Warum ausgerechnet jetzt ein Mord ?

Er muss sich jedoch schon noch mit dem Mord befassen, den schließlich ist er in Niederkaltenkirchen dafür zuständig den Mörder hinter Gitter zu bringen. Auch wenn ihm da kurzzeitig etwas anderes unterstellt wird, hat er aufgrund seiner heimatlichen Verbundenheit, letztlich doch die besseren Karten. Außerdem muss er ja dafür Sorgen, dass seine Freunde die sich auch unter den Kunden der Internetstripshow befinden, wieder von der Liste der Verdächtigen gestrichen werden können. Oder täuscht sich Franz da ? Als eine weitere Leiche gefunden wird’s langsam brennslich für alle Beteiligen und für die weiteren Bewohner von Niederkaltenkirchen. Ist hier ein Serienkiller unterwegs ? Ist der Mörder unter seinen Freunden oder im Nahmen Umfeld zu suchen ? Hängen beide Fälle zusammen oder sind es rein zufällig zusammenfallende Leichen und jeweils ein andere Mörder ? Um diese Fragen lösen zu können, müsst ihr den Krimi lesen.

In diesem bayerischen Krimi, werden viele bayerische Klischees abgearbeitet. Die Bayerische Lebensart wurde durch die Autorin durchaus getroffen auch wenn manches sehr überzeichnet ist. Für den Krimi muss es wohl so sein, doch gestört hat mich als bayerische Frau schon das zum Teil die Darstellung des bayerischen Frauenbildes. Ob es nun die Art und Weise ist wie die Männer über Frauen reden und denken als auch die doch zum Teil dümmlich dargestellte Figur der Susimausi. Auch in Bayern ist dies trotz alledem ein veraltetes Frauenbild, das hier gezeichnet wird und es wäre schön, wenn das bei den nächsten Krimis angepasst wird.

Trotz dieser für mich Schwächen in diesem Krimi ist er sehr lustig geschrieben und auf jeden Fall lesenswert. Die Eigenart der Ermittlungen von Herrn Eberhofer und die seines Freundes Birkenberger Rudi, ohne den wohl eine Aufklärung gar nicht möglich wäre, sind witzig und mit bayerischem Humor untermalt beschrieben und wohl einzigartig. Auch der Generationenkonflikt ist hier mit eingebaut. Die Oma ist ja immer sehr parat, was in manch anderen Gegenden Deutschlands so wohl nicht mehr der Fall ist. Schön finde ich zudem für alle Nichtbayern, den Glossar und das Rezept am Ende. Dies habe ich in der Form auch noch nicht gesehen und zeigt so die Besonderheiten dieses Krimis auch außerhalb der Geschichte.

Die Geschichte ist hier ja weniger die Ermittlungen des Mordes sondern eher die Person und die Geschichten um die Person des Franz Eberhofers. Ich würde es als eine Art Wohnzimmerkrimi bezeichnen, den als Bayerin hatte ich beim Lesen mehrmals das Gefühl, als wenn man bei einer Familie in deren Wohnzimmer mit diesem Roman hineinblicken darf. Genau das ist wohl auch diese besondere Anziehungskraft dieses Krimis. Ich vergebe letztlich 4 von 5 Sterne für diesen Krimi.«
  11      0        – geschrieben von chris_ma8
Kommentar vom 3. Juni 2018 um 19:00 Uhr (Schulnote 1):
» Wieder ein zünftiger Eberhofer-Roman, der absolut alles mitbringt was die Buchreihe im Laufe der ganzen Jahre so gut gemacht hat. Eigentlich schade, daß es immer so lange warten heißt zwischen den einzelnen Teilen, denn es ist jedesmal eine super Mischung. Ein bißchen Gaudi, ein interessanter Fall, super geschrieben.«
  4      0        – geschrieben von Nut Case
Kommentar vom 2. Juni 2018 um 18:29 Uhr (Schulnote 1):
» Bereits zum neunten Mal dürfen wir den Kult-Kommissar Franz Eberhofer in Niederkaltenkirchen bei seinen Ermittlungen begleiten.
Diesmal wird es skandalös in dem kleinen Provinznest, denn die im Wald gefundene nackte Tote hat Stripshows im Internet angeboten. Unter ihrer Kundschaft befinden sich auch der Leopold, der Simmerl und der Flötzinger, die nun alle zum Kreis der Verdächtigen gehören. Für den Eberhofer gestalten sich die Ermittlungen damit ziemlich schwierig, denn er muss im eigenen Umfeld ermitteln. Und dann gibt es auch noch eine zweite Tote, der Eberhofer kommt aus dem Ermitteln nicht mehr heraus.

In diesem Fall ist der Eberhofer wirklich gebeutelt. Dieser Fall ist so brisant, dass aus Landshut sogar eine Soko geschickt wird. Doch der Eberhofer lässt sich gewohnt souverän die Leitung der Ermittlungen nicht aus der Hand nehmen. Das wäre ja noch schöner, es ist ja schließlich sein Fall und sein Heimatort!
Nur auf die Unterstützung seines Freundes Birkenberger muss er diesmal weitestgehend verzichten, denn der liegt nach dem schlimmen Unfall der beiden noch im Krankenhaus und muss dann zur Reha.
Als er die Reha vorzeitig beendet und sich auf Einladung der Eberhofer Oma in Franz Saustall einquartiert, wird die Männerfreundschaft auf eine harte Probe gestellt.

Der Kriminalfall hat es diesmal wirklich in sich und ist nicht zu durchschauen. Der Eberhofer muss seriöse Polizeiarbeit leisten, um den Täter zu ermitteln und kann das nicht, wie sonst so oft, nur nebenbei erledigen. Der Fall war spannend konstruiert und hat mich auch zum miträtseln angeregt.
Es ist in diesem Fall auch gut gelungen, den Kriminalfall in die gesamte Geschichte und all die liebenswerten Nebenschauplätze einzubinden.
Denn neben viel Arbeit hat der Eberhofer noch ganz andere Sorgen. Der Bau des Doppelhauses für ihn und seine Susi mit seinem Bruder Leopold und dessen Frau Panida schreitet stark voran. Aber der Franz hat weder Interesse an der Fliesenauswahl noch an einer Gemeinschaftssauna oder gar Feng Shui. Das geht ihm ganz schön auf die Nerven und nur die Oma kann ihn mit einem guten Essen besänftigen.

Und dann lernen wir in diesem Teil den Eberhofer von einer ganz anderen Seite kennen und erleben seine gefühlsbetonte, sanfte Seite. Mir hat das gut gefallen, weil es ihn noch menschlicher macht und eine schöne Weiterentwicklung der Figur ist.

Rita Falk und ihr Eberhofer Franz haben mich wieder sehr gut unterhalten. Ich mag den bayerischen Charme, das Flair des Provinzdorfs und die oft verwendete bayerische Mundart.
Die Dialoge sind frisch und oft witzig, es gibt viel Situationskomik und bei den tollen Gerichten der Oma Eberhofer läuft mir regelmäßig das Wasser im Mund zusammen.
Ich freue mich schon auf den nächsten spannenden Fall aus Niederkaltenkirchen und Neuigkeiten aus dem Hause Eberhofer!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  8      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 13. April 2018 um 14:22 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover finde ich super passend. Zuerst einmal ist durch die kräftigen Farben schon mal sicher, dass es ins Auge sticht ; D. Zum anderen machen die abgebildeten Elemente deutlich, in welcher Region sich das Ganze abspielt und obendrein lassen der Hundeblick und alles drumherum darauf schließen, dass hier der Humor nicht zu kurz kommt.



Meine hohen Erwartungen, die ich vom Buch hatte, wurden noch weit übertroffen. Bin begeistert vom Schreibstil, der einen nur so durch die Seiten flutschen lässt. Da kann man einfach garnicht mehr aufhören zu lesen.

Das liegt an der Schreibe, die durch den gekonnt eingesetzten Dialekt zusätzlich aufgepeppt wird.



Außerdem wird die Handlung so gut beschrieben, dass man einfach unbedingt wissen will, wie´s denn weitergeht.

Hier werden die spannenden Krimielemente gelungen mit den Nebenschauplätzen, die es beide in sich haben, verknüpft.

Die Szenerien kann man sich genauestens vorstellen und man bekommt ein authentisches Bild der Vorgänge. So habe ich mich mittendrin und nicht nur dabei gefühlt.

Ebenso verhält es sich mit der Darstellung der Charaktere. Diese wirken lebendig und realistisch. Die Reaktionen der Mitwirkenden auf die Vorkommnisse sind lebensnah und mit viel charmantem Humor. Ich musste immer und immer wieder vor mich hinschmunzeln oder auch herzhaft Lachen.

Hier war keine Zeile Langeweile angesagt und die Geschichte kommt hervorragend und schlüssig rüber.



Mein Fazit: So stelle ich mir gute Leseunterhaltung vor - von allem etwas und das Ganze gut ausgewogen«
  11      0        – geschrieben von Gudrun
 
Kommentar vom 29. März 2018 um 21:32 Uhr (Schulnote 1):
» Mir hat das Kaiserschmarrndrama wieder einmal exzellent gefallen. Allerdings habe ich auch bei den vorangegangenen Teilen schon nicht das Gefühl gehabt, sie wären schwächer geworden, im Gegenteil. Ich hab das zwar nun schon mehrfach in Kommentaren gesehen, habe ich aber nie nachvollziehen können. Für mich ist die Reihe von Band 1-9 einfach sensationell gut.«
  5      0        – geschrieben von Style
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