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Tom Babylon 1 - Schlüssel 17
Verfasser: Marc Raabe (4)
Verlag: Ullstein (963)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Kriminalroman (4918) und Thriller (4825)
Seiten: 512 (Broschierte Version), 400 (Kindle Edition)
Themen: Berlin (742), Dom (4), Ermittlungen (732), LKA (74), Pfarrer (81), Psychologen (169), Zahlen (21)
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Lesermeinungen (9)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Mai 2018 um 23:50 Uhr (Schulnote 4):
» Gut gemachter, spannender Thriller

Inhalt:
Im Berliner Dom wird die verstümmelte Leiche einer Dompfarrerin hängend aufgefunden. Für Ermittler des LKA Tom Babylon stellt dieser Leichenfund einen persönlichen Bezug zu seiner eigenen Vergangenheit her, zumal bei der Leiche einen ähnlichen Schlüssel mit eingravierter Zahl 17 gefunden wird, den er in Jugendjahren zusammen mit seinen Freunden bei einer Leiche gefunden hatte, kurz bevor seine kleine Schwester Viola spurlos verschwand –genauso wie damals auch jene Leiche.

Handlung:
Der auf grausame Weise in Szene gesetzte Mord an der Dompfarrerin führt Tom Babylon geradewegs zurück in seine eigene Vergangenheit und zwingt ihn, sich ihr zu stellen. Wie schon damals taucht auch bei dieser Leiche ein Schlüssel mit Gravur auf, der offensichtlich eine zentrale Rolle zu spielen scheint.

Schreibstil:
Das Buch ist in unzählige kleine Kapitel unterteilt, wobei in rascher Abfolge zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit gewechselt wird. Die Kürze der Kapitel, die oft nur wenige Seiten umfasst, animiert den Leser zum Weiterlesen, auch der flüssige, sehr angenehm zu lesende Stil des Autors trägt das Seine dazu bei, dass man dieses Buch, welches mehr als 500 Seiten umfasst, sehr zügig zu Ende liest.

Charaktere:
Hauptfigur ist Tom Babylon, seines Zeichens Ermittler des LKA, der an der Aufarbeitung seiner eigenen Vergangenheit schwer zu knabbern hat, denn das Verschwinden seiner kleinen Schwester, als er im Teenageralter war, macht ihm nach wie vor zu schaffen, ruhelos, fast schon besessen, klammert er sich an jeden noch so kleinen Strohhalm, etwas über den Verbleib seiner Schwester herauszufinden. Das geht sogar so weit, dass er sich oftmals in Zwiegesprächen mit dem Geist von Viola verliert. Er findet eine kongeniale Partnerin in der Polizeipsychologin Sita Johanns, die ebenso wie Tom etliche unverarbeitete Probleme aus ihrer Vergangenheit mit sich herumträgt. Vielleicht ist es gerade dieser Aspekt, der die beiden zu einem einzigartigen Team zusammenschweißt, es bedarf keiner Liebesbeziehung zwischen den beiden, dass sie bei der Arbeit so gut miteinander harmonieren.

Cover:
Das Cover mit seinem silbernen Schriftzug und der Feder wirkt einerseits sehr schlicht, aber vielleicht auch gerade deshalb sehr edel und geheimnisvoll.

Autor:
Marc Raabe wurde in Köln geboren, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt. Bereits als Schüler drehte er zusammen mit einem Freund Super-8-Filme und gründete mit 18 Jahren eine Produktionsfirma für Industriefilme, Musikvideos und Fernsehen. Zeitgleich begann er mit dem Studium von Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften bzw. Germanistik, was er jedoch zu Gunsten seiner Firma vorzeitig beendete. Seine beiden Romane „Schnitt“ und „Der Schock“ waren wochenlang in den Bestsellerlisten zu finden.

Meinung:
Das Buch zieht einen -nicht nur aufgrund des mystisch angehauchten Covers -sofort in seinen Bann, Stück für Stück wird man in die Geschichte hineingezogen, es verschwinden oftmals die Grenzen zwischen Jäger und Gejagtem, was das Ganze ungemein spannend macht.

Persönliche Kritikpunkte:
In diesem Buch wird man mit einer großen Anzahl von verschiedenen Personen konfrontiert, wodurch man phasenweise Gefahr läuft, ein wenig den Überblick zu verlieren.

Fazit:
Ein sehr packender und gut gemachter Thriller, der den Auftakt zu einer spannenden Reihe bildet.«
  10      0        – geschrieben von Sheena01
Kommentar vom 31. März 2018 um 0:18 Uhr (Schulnote 4):
» Zum Inhalt: 
In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. 
Meine Meinung: 
Meine Erwartungshaltung war bei diesem Buch sehr hoch. Der Klappentext ließ großes erwarten, die meisten Bewertungen überschwänglich, aber mich hat das Buch echt nicht vom Hocker gehauen. Der Schreibstil hat mir schon gut gefallen. Die Charaktere waren auch recht interessant, aber die Story konnte mich nicht überzeugen. Vorallem das Ende fand ich wenig überzeugend. Insgesamt fand ich das Buch auch ein wenig langatmig. Ein wenig Straffung hätte dem Buch sicher gut getan. 
Fazit: 
Meine Erwartung war zu hoch.«
  11      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 16. März 2018 um 15:21 Uhr (Schulnote 1):
» Der Schlüssel zur Vergangenheit

"Die Gegenwart ist schwer zu ertragen für jene, die viel Vergangenes mit sich herumschleppen." (Ernst Ferstl)
Berlin 1998: An einem schönen Sommertag trifft sich an einer stillgelegten Eisenbahnbrücke, eine Clique aus 5 Freunden. Als einer der Freunde von dort in den Teltowkanal springt, entdeckt er am Grunde des Wassers einen Toten. Kurz darauf tauchen sie noch einmal, um nachzusehen und entdecken bei dem Toten einen silbernen Schlüssel mit grauer Kappe in der die 17 eingeritzt ist. Doch als sie am nächsten Tag zu Polizei gehen und diese nach sieht, fehlt von dem Toten jede Spur.
Berlin 2017: In der Kuppe vom Berliner Dom findet man die grausam zugerichtete Leiche der Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss und kurz darauf einen weiteren Toten. Tom Babylon vom MK 7 wird zum Tatort gerufen, bei der er die tote Frau wiedererkennt. Als er ihren Leichnam herablässt, entdeckt er den Schlüssel mit der Zahl 17 um ihren Hals. Genau so ein Schlüssel wie jener, den er damals im Teltowkanal bei dem Toten gefunden hatte und mit dem seine Schwester Viola (Vi) vor knapp 20 Jahren verschwunden ist. Tom Babylon möchte diesen Fall um jeden Preis, den der könnte eine neue Spur zu Vi sein, die es schon seit Jahren sucht. Als Partnerin bekommt er die Psychologin Sita Johanns zu Seite, die recht schnell merkt, das Tom ihr irgendwas verschweigt. Als die Freunde seiner ehemaligen Clique weitere Schlüssel erhalten, vermutet Tom das der Tod von Brigitte Riss mit dem Erlebnis von damals zusammenhängt.

Meine Meinung:
Dies ist nach "Heimweh" das zweite Buch, das ich von dem Autor gelesen habe. Doch entgegen dem letzten hat mich dieser Thriller von Anfang an gepackt. Schon das schöne Cover mit den erhobenen Buchstaben und der Feder in Silber, gefällt mir gut. Der Schreibstil ist sehr gut und geht mit verschiedenen Handlungssträngen einher. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch, alle voran Tom Babylon und Psychologin Sina Johanns. Wobei man Tom Babylon näher kennenlernt wie die Psychologin Johanns, bei der am Ende noch einige Fragen offen blieben und hoffentlich in den weiteren Folgen beantwortet werden. Der Plot aus Gegenwart und Vergangenheit, hat mich sehr fasziniert und gefesselt, so das ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Es geht in diesem Thriller auch um die Vergangenheit der damaligen DDR und den Machenschaften der Stasi. Genau deshalb haben mich die Rückblenden in das Jahr 1998 sehr fasziniert, auch wen manche Dinge inzwischen bekannt sind. Trotzdem das Buch mit über 500 Seiten recht umfangreich ist, hatte ich nie den Eindruck der Langeweile, im Gegenteil der Roman ist spannend von Anfang bis Ende. Da am Schluss des Buches der Fall nicht ganz gelöst ist, wird Toms Suche nach seiner Schwester sicher in den Folgebänden weiter gehen. Ich jedenfalls fiebere schon dem nächsten Band von Tom Babylon entgegen, kann dieses Buch nur wärmstens weiterempfehlen und gebe 5 von 5 Sternen.«
  15      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 11. März 2018 um 19:03 Uhr (Schulnote 2):
» Schüssel 17, Thriller von Marc Raabe, 512 Seiten, erschienen im Ullstein-Verlag.
Auftaktband zu einer Thriller-Reihe um den Ermittler Tom Babylon.
Im Berliner Dom wird die grotesk zur Schau gestellte Leiche der prominenten Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss aufgefunden. Um ihren Hals hängt ein Schlüssel mit der darin eingeritzten Zahl 17. Tom Babylon vom LKA erkennt diesen Schlüssel, es ist der Schlüssel, den er zusammen mit seinen Freunden, vor etlichen Jahren bei einer Leiche im Fluss entdeckt hat. Zusammen mit diesem Schlüssel verschwand auch Toms Schwester Viola, die er immer noch verzweifelt sucht. Ihm zur Seite wird die Psychologin Sita Johanns gestellt, können die beiden das Rätsel um Schlüssel 17 lösen?
Das Buch ist in zwei Zeitebenen und zwei Erzählstränge aufgeteilt. Zum einen die Geschehnisse in der Gegenwart verfasst im auktorialen Erzählstil, zum anderen die Ereignisse 1998, aus der Jugendzeit der Charaktere, geschrieben aus der Sicht Babylons. Die verschiedenen Stränge sind sehr leicht auseinanderzuhalten, denn jedes Kapitel hat als Orientierungshilfe eine genaue Orts-, Datums- und Zeitangabe. Fremdländische Phrasen, Gedanken und Toms Zwiegespräche mit Vi sind kursiv gedruckt. Dadurch konnte ich mich im Plot gut zurechtfinden. Raabe erzählt seine Geschichte atmosphärisch dicht, Spannung ist vom Beginn an durchgehend vorhanden.
Zwei Drittel des Thrillers haben mich unglaublich gefesselt. Bis dahin konnte ich dem Geschehen im vollen Umfang folgen, auch die Charaktere handelten meist authentisch und nachvollziehbar. Einzig das Verhalten von Babylon am Tatort im Dom war höchst dilettantisch. Unglaublich, wie dumm er wichtige Spuren zerstört. Mit dem Protagonisten konnte ich überhaupt nicht warm werden, er nimmt ständig Medikamente, handelt unprofessionell und sieht und hört seine verschwundene Schwester mit der er ständig Zwiegespräche führt. Gefallen haben mir Sita, diese Figur ist interessant und hat Potenzial. Und auch Bene, Toms Jugendfreund, der Clubbesitzer, der als Teenager schon sehr viel Mut bewiesen hat. Die letzten 100 Seiten waren für mich sehr schwer zu lesen, immer wieder musste ich zurückblättern weil ich den Zusammenhang nicht nachvollziehen konnte, was mich im Lesefluss sehr gestört hat. Am Ende liefen zu viele Fäden ins Leere, zu viele Fragen blieben offen. Natürlich wurde hier schon die Voraussetzung für weitere Bände geschaffen. Für mich ist dieser erste Fall von Sita und Tom aber irgendwie nicht abgeschlossen. Die offene Frage nach dem Schicksal von Viola hätte für mich als „roter Faden“ für weitere Bände vollauf genügt. Raabe lässt den Protagonisten auf Seite 489 sagen: „Es war ein verdammtes Chaos.“ Auch ich habe den finalen Showdown im Dom so empfunden. Den Zusammenhang von Morton, dessen Vater und dem vorliegenden Fall, habe ich ehrlich gesagt, auch nicht so ganz verstanden.
Da ich den Thriller 400 Seiten lang wirklich spannend und fesselnd fand und nur die Lösung etwas „unglücklich“ konstruiert wurde, könnte ich mir vorstellen Tom Babylon auch bei einem weiteren Fall zu begleiten. Note 2«
  14      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 2. März 2018 um 12:21 Uhr:
» Das Cover des Buches ist wunderbar düster. Insgesamt zwar schlicht, aber doch mit dem gewissen etwas.

Inhalt: Tom Babylons erster Fall ist auch gleich ein sehr persönlicher Fall. In Berlin werden Dompfafferin und ein Organist auf brutalste Art ermordet. Beim Eintreffen am Tatort erkennt Tom einige Dinge wieder, die ihn an das Verschwinden seiner kleinen Schwester erinnern. Tom beginnt mit den Ermittlungen und wird damit auch in die Vergangenheit zurück versetzt.

Meine Meinung: Wiedermal ein Buch von Marc Raabe, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Sehr detailiert und realistisch beschreibt der Autor, wie auch bei seinen Vorgängerbüchern, die allerdings nichts mit „Schlüssel 17“ zu tun haben, die einzelnen Handlungsstränge. Seine Beschreibungen des Tatorts sind sehr bildlich, das einem hin und wieder ein Schauer über den Rücken läuft. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und wahnsinnig interessant.
Besonders gefallen hat mir hier, der Wechsel zwischen den Berichten aus der Gegenwart und Toms Vergangenheit.
Marc Raabe hat hier wieder sehr gut recherchiert, so das die Rückblicke zu Vorfällen in der DDR absolut nachvollziehbar sind.
Tom Babylon war mir von anfang an sehr sympathisch. Ein junger Ermittler, der zwar noch am Anfang steht, aber trotzdem sehr schnell der Wahrheit auf die Spur kommt. Gefallen hat mir auch, das man doch schon einiges aus Toms Privatleben erfahren hat.
Ich hoffe auf weitere Fälle mit dem sympathischen Kommissar, der mir echt schon ans Herz gewachsen ist.

Mein Fazit: Wieder einmal ein absoluter Höhepunkt. Es könnte meine Lieblingsbuch des Jahres werden.«
  13      0        – geschrieben von dartmaus
Seite:  1 2
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