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Tom Babylon 1 - Schlüssel 17
Verfasser: Marc Raabe (4)
Verlag: Ullstein (916)
VÖ: 9. Februar 2018
Genre: Kriminalroman (4424) und Thriller (4495)
Seiten: 512 (Broschierte Version), 400 (Kindle Edition)
Themen: Berlin (675), Dom (4), Ermittlungen (630), LKA (67), Pfarrer (72), Psychologen (157), Zahlen (21)
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Februar 2018 um 20:58 Uhr (Schulnote 1):
» Rasant und unglaublich spannend

Tom Babylon ist einer der ersten Kriminalkommissare, der zum Berliner Dom gerufen wird. An der Decke des Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote. Für ihn wird dieser Fall insofern interessant, als dass die Tote um den Hals einen Schlüssel zu hängen hat mit der Zahl 17. Mit diesem Schlüssel verbindet ihn ein persönliches Trauma. Seine Schwester Viola verschwand vor vielen Jahren als Kind mit diesem Schlüssel um den Hals. Hat der Tod der Dompfarrerin etwas mit dem Verschwinden von Viola zu tun? Gibt es in diesen Fällen einen Zusammenhang? Tom fühlt, er muss bei diesem Fall unbedingt mit ermitteln, auch wenn er persönlich involviert ist. Alle Versuche, ihn daran zu hindern und ihn vom Fall abzuziehen, scheitern. Um ihn dennoch unter Kontrolle zu haben, wird ihm die Psychologin Sita Johanns zur Seite gestellt. Beide, bei den anderen Ermittlern mehr oder weniger nur geduldet, bilden jetzt ein Team und müssen sich zusammenraufen. Das gemeinsame Ermitteln ist schwierig, keiner traut dem Anderen. Doch es geht rasant weiter, weitere Tote werden entdeckt.
In kurzen Rückblenden erfahren wir während des Lesens was sich damals 1998 im Jahre des Verschwindens von Viola zugetragen hat. Auch diese Geschichte ist unglaublich und ungelöst.

Rasant und vor allem unglaublich spannend erzählt Marc Raabe hier nicht nur die persönliche Geschichte von Tom, sondern auch von den Ermittlungen in den Mordfällen. Dabei legt er eine Spur nach der Anderen. Als Leser werde ich immer tiefer in das Geschehen gezogen. Mir fällt es schwer das Buch wegzulegen und eine Pause zu machen. Und obwohl durchgehend spannend, gelingt es ihm noch mehr Dramatik und Spannung aufzubauen. Atemlos sitze ich während des Lesens und denke, das gibt es doch gar nicht, das kann doch gar nicht sein.

Wie alles endet, was alles noch passiert - ihr müsst dieses Buch unbedingt lesen. Auf jeden Fall gibt es von mir eine Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne. Und ich freue mich auf weitere Fälle mit Tom Babylon, denn da kommt bestimmt noch mehr. Ich bin auf jeden Fall schon jetzt sehr gespannt.«
  9      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 10. Februar 2018 um 16:59 Uhr (Schulnote 3):
» Im Berliner Dom wird die Dompredigerin Brigitte Riss ermordet aufgefunden. Der Polizeikommissar Tom Babylon reisst den Fall sofort an sich, denn die Tote trägt einen Schlüssel um den Hals. Genau den Schlüssel, den Toms Schwester bei sich hatte, als sie vor 20 Jahren spurlos verschwand…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Gegenwart erzählt, oft aus der Sicht von Tom Babylon, aber auch andere kommen zu Wort. Leider konnte ich mich nicht wirklich mit Tom anfreunden. Er lügt und stiehlt Beweismittel, was für einen Polizisten absolut nicht geht und zudem wegen Befangenheit alle von ihm getätigten Ermittlungsergebnisse vor Gericht unverwertbar erscheinen lassen würde. Die Suche nach seiner Schwester hat für ihn vor allem anderen Vorrang, auch vor der Aufklärung des Mordes, in dessen Untersuchung er sich drängt. Das kann ich zwar irgendwie nachvollziehen, aber absolut nicht gutheissen. Neben Tom nimmt auch die Kriminalpsychologin Sita eine grosse Rolle ein. Sie konnte ich nur schwer einordnen. Sie scheint eine geheimnisvolle, von Gewalt geprägte Vergangenheit zu haben, aber was genau dahintersteckt, bleibt im Verborgenen.

Die Handlung ist aus mehreren Strängen zusammengesetzt. Einerseits dreht sich das Buch um die Aufklärung des Mordes an der Dompredigerin, ein anderer Strang konzentriert sich auch die Geschehnisse in Toms Jugend (dieser Strang wird in der Vergangenheitsform erzählt) und als drittes wird die Geschichte von Klärchen, einer Patientin einer psychiatrischen Klinik erzählt. Zur Lösung des Falles tragen alle drei Handlungsstränge bei, aber vor allem zu Beginn haben mich die Wechsel zwischen den Erzählsträngen eher aus der Handlung gerissen, als mich tiefer hinein zu führen. So schwankte die Spannung für mich leider stark, anstatt konstant hoch zu bleiben, wie bei einem Thriller gewünscht.

Wirklich packen konnte mich die Geschichte um den geheimnisvollen Schlüssel leider nicht, was wohl vor allem daran lag, dass ich Tom nicht mochte und mit seiner Vorgehensweise nicht einverstanden war. So wie es aussieht bildet "Schlüssel 17" den Auftakt zu einer neuen Reihe. Da ich Tom nicht mag, werde ich diese voraussichtlich nicht weiterverfolgen.

Mein Fazit
Stark schwankende Spannung«
  16      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 10. Februar 2018 um 10:01 Uhr (Schulnote 1):
» Domorganist Winkler macht einen erschreckenden Fund. Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss hängt in der Kuppel des Domes, mit Flügeln hergerichtet wie ein schwarzer Engel. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel mit der Zahl 17.
Tom Babylon vom LKA ist elektrisiert. Seine Schwester Viola hatte auch solch einen Schlüssel, als sie vor vielen Jahren verschwand. Er setzt alles daran, in diesen Fall zu ermitteln. Aber leider erhält er eine Partnerin – die Psychologin Dr. Sita Johanns.
Dies ist mein erstes Buch von Marc Raabe, aber sicherlich nicht mein letztes.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und packend. Es gibt verschiedene Handlungsstränge, bei denen der geheimnisvolle Schlüssel eine Rolle spielt, und die sich erst mit der Zeit zusammenfügen.
Babylon ist ein Kommissar, an dem man sich reiben kann. Er wollte diesen Fall, doch viel wichtiger ist ihm zu erfahren, was mit seine Schwester geschehen ist. So kümmert er sich auch wenig um die Regeln. Trotzdem mochte ich ihn. Die Psychologin Johanns hat auch ihre Geheimnisse, aber sie ist dennoch sympathisch. Nachdem sich die beiden aneinander gewöhnt haben, bilden sie ein gutes Team und das muss auch so sein, denn sie müssen weit zurück in die Vergangenheit um die Lösung zu finden und was sie zutage fördern ist ein wahrer Sumpf.
Es gibt immer wieder neue Wendungen, die dafür sorgen, dass die Spannung erhalten bleibt und erst am Ende fügen sich alles schlüssig zusammen und man erfährt, wer der Täter ist.
Ich kann diesen spannenden Thriller nur empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 9. Februar 2018 um 21:02 Uhr (Schulnote 1):
» DER BULLE, DER DAS MÄDCHEN SUCHT
Schon die Leseprobe nahm mich gefangen und ich konnte es kaum erwarten, wie es dann endlich weitergeht. „Schlüssel 17“ ist, - nun weiß ich es - , eine unglaublich dramatische Sache um einen Schlüssel, der im engen Zusammenhang mit vielen Toten und der verschwundenen Schwester Viola (genannt Vi) des Polizisten Tom Babylon steht. Eine Sache, die unheil- und verhängnisvoll die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet.

Was für ein gruseliger Auftakt! Die Dompfarrerin Brigitte Riss wird hängend wie ein Riesenvogel in ihrem weiten, schwarzen Gewand unter der Kuppel des Berliner Domes gefunden. Dieser Mord an der Frau ist so unglaublich grausam. Die entsetzliche Schändung ihres Körpers zeugt von einem unbändigen Hass. Um den Hals trägt sie einen silbernen Schlüssel mit der eingravierten Zahl 17.
Trotz der vehementen Einwände seines Chefs übernimmt LKA Oberkommissar Tom Babylon den Fall, in dem er, seine kleine Schwester, die tote Pfarrerin und viele andere und der Schlüssel 17 in einem engen Zusammenhang stehen. Irgendwie hängt alles mit allem zusammen. Schließlich wird ihm die Psychologin Sita Johanns zugeteilt, mit der er sich nach anfänglichen Schwierigkeiten, zusammenrauft. Die Leitung übernimmt Joseph Morten, ein mir suspekter Charakter, der ganz sicher im nächsten Band noch eine wichtige Rolle einnehmen wird. Eine Frage bleibt bis zum Schluß. Handelte der Mörder im Alleingang? Wer und was steckt noch dahinter?

In 28 Kapiteln, Prolog und Epilog sowie auf 510 Textseiten entwickelt Marc Raabe eine so komplexe Erzählstruktur, die mich wie gebannt am Lesen hielt. Die Kapitelüberschriften enthalten jeweils den Ort, den Tag, das Datum, die Uhrzeit. Immer wieder erfährt man aufschlussreiche Fakten aus Toms Kindheit, in Rückblenden ins Jahr 1998.

Dieser Thriller erfüllt alle Ansprüche, die ich an dieses Genre stelle. In sehr lebendigen, überaus authentischen Personenbeschreibungen läßt der Autor seine Charaktere agieren. Sie bleiben in meiner Erinnerung.
Ich kann mir „Schlüssel 17“ gut als Verfilmung vorstellen.
Das Cover tut sein übriges zum insgesamt sehr positiven Eindruck. Die erhabenen, silbernen Buchstaben auf schwarzem Grund und die filigrane Feder sind absolute Eyecatcher.

Fazit:
Ein genialer Thriller, der immer dicht am Geschehen bleibt und die Spannung stets aufrecht erhält bis zum Schluß. Ich war oft geneigt zu sagen, dass ich weiß, worauf es hinausläuft. Doch dann plötzlich war es wieder ganz anders. Am Ende des Buches gibt es eine ganze Reihe offener Fragen, die mich ganz ungeduldig auf die Fortsetzung warten lassen. Marc Raabe führt den Leser gekonnt immer wieder auf die falsche Fährte.

Ich gebe meine Empfehlung für alle Thrillerfans. „Schlüssel 17“ muss gelesen werden.
Ganz klar und eindeutig: Fünf von fünf Sternen!«
  15      0        – geschrieben von hennie
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