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Ein Fall für Kommissar Möllenkamp 1 - Deichfürst
Verfasser: Heike van Hoorn (1)
Verlag: Bastei Lübbe (2165)
VÖ: 30. Januar 2018
Genre: Kriminalroman (4417)
Seiten: 330
Themen: Bauern (67), Deich (14), Kommissare (847), Küste (56), Mord (3634), Ostfriesland (261), Reporter (168)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Februar 2018 um 10:36 Uhr (Schulnote 3):
» Endlich können die Arbeiten am Emsspeerwerk nach über einem Jahr wieder aufgenommen werden. Die Gegner, allesamt Anhänger verschiedenster Organisationen der Ökofraktion, haben das Nachsehen. Der wirklich unausstehliche Unternehmer, Tadeus de Vries will seinen Erfolg mit ordentlich Bier feiern, 24 Stunden später liegt er in einer zugenagelten Kiste in einer Baugrube des Riesenprojektes. Der erste große Fall für den frisch zugezogenen Kriminalhauptkommissar Stephan Möllenkamp und ungewollt bekommt er Unterstützung von einer Lokalreporterin.

In zwei großen Erzählsträngen die sich stetig abwechseln, liefert Heike van Hoorn die Motive die zum gewaltsamen Abbleben des Tadeus de Vries auf der einen Seite und auf der anderen Seite wird der Mord an ihm aufgeklärt. Leider leidet darunter die Spannung enorm. Fand ich den ersten Erzählstrang deutlich interessant, viel mir die Verfolgung der Ermittlungsarbeit doch deutlich schwerer. Die vollmundige Ankündigung eines neuen Dreamteams kann ich so nicht bestätigen. Weder agieren die Lokalreporterin und der Kommissar wirklich miteinander, sondern jeder für sich, dazu kommt, das für mein Empfinden wirklich zu viel Wert auf „Kommissar Zufall“ gelegt wird. Auch das eigentliche Team um den Kommissar scheint irgendwie nicht an einem Strang zu ziehen, jeder ist dort Einzelkämpfer. Als dann auch noch Maike, die Frau des Kommissar Möllenkamp anfängt mit zu ermitteln empfand ich dies deutlich als zu viel des Guten.
Eigentlich liebe ich Regionalkrimis, weil sie in der Regel die Eigenarten ihrer Bewohner so herrlich erfrischend zeichnen und natürlich die landschaftlichen Reize für mich immer sehr interessant sind. Dies gelingt der Autorin wirklich gut und stimmte mich einigermaßen versöhnlich. Sie flicht auch genügend Plattdüütsch ein um die Originalität zu unterstreichen. Warum die Fußnoten allerdings am Ende des Buches und nicht wie üblich am Ende einer Seite auftauchen verstehe ich nicht. Wer blättert bei einem ebook schon ganz nach hinten. Wirklich schade.«
  10      0        – geschrieben von anyways
Kommentar vom 8. Februar 2018 um 8:57 Uhr (Schulnote 3):
» Bei Bauarbeiten wird eine Kiste gefunden und in der Kiste befindet sich eine Leiche. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den Bauern Tadeus de Vries handelt. Niemand bedauert den Tod von de Vries, denn er war ein sehr unangenehmer und rücksichtsloser Mensch. Es werden keine leichten Ermittlungen für Stephan Möllenkamp, den Leiter des Fachkommissariats 1.
Stephan Möllenkamp und seine Frau Meike sind noch nicht lange in Leer. Möllenkamp hat mit einigen Problemen zu kämpfen. Seine Mannschaft ist nicht wirklich ein Team. Die Dorfgemeinschaft ist wenig kooperativ, dafür brodelt die Gerüchteküche heftig und Lokalreporterin Gertrud Boekhoff vom Rheiderländer Tagblatt ist daran auch nicht ganz unbeteiligt. Aber was sind Tatsachen und was ist nur Gerede?
Die Charaktere sind gut beschrieben, teilweise sind sie doch recht skurril. Die örtliche Kneipe ist hier noch der Mittelpunkt des Dorflebens. Dass häufig Dialekt geredet wird, macht die Sache rund.
Zwischen den Abschnitten gibt es immer wieder Einschübe über Begebenheiten aus der Vergangenheit.
Es geht ziemlich authentisch zu und manchmal gibt es auch was zum Schmunzeln. Auch wenn sich am Ende alles schlüssig auflöst, so hielt die Spannung aber in Grenzen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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