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Schmachten & Schlachten 1 - Roveon
Verfasser: Tanja Rast (18)
Verlag: Eigenverlag (10874)
VÖ: 3. Februar 2018
Genre: Fantasy (8245) und Romantische Literatur (14189)
Seiten: 331 (Kindle Edition), 474 (Taschenbuch-Version)
Themen: Flucht (1277), Helden (116), Mägde (35), Magie (1610), Schlachten (195), Zauberer (712)
Reihe: Schmachten & Schlachten (3)
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Mai 2018 um 16:03 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Roveon. Verdammt. Was für eine Geschichte. Ich lese ja wirklich selten Fantasy und wenn, dann muss es mich wirklich sofort packen, denn sonst wird es zu einer reinen Quälerei, für beide Seiten. Und Roveon, bei allen Heiligen, war für mich eine Qual!

Eine Qual, weil ich einfach nicht schneller lesen konnte! Eine Qual, weil ich Angst hatte, dass die Geschichte zu schnell vorbei sein könnte! Eine Qual, weil ich mir ständig Sorgen um die Figuren gemacht habe. Verdammt, es war die reinste Qual, weil ich der Geschichte sofort verfallen bin! Tanja Rast hat mit Roveon ein Buch geschrieben, von dem ich behaupte, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt mein persönliches Jahreshighlight im Fantasygenre ist und ich bin mir ziemlich sicher, dass diese Leistung nur schwer zu toppen ist.

Aber bevor ich nun in endlose Schwärmereien verfalle, fange ich mal am Anfang an.
Die Geschichte handelt von Thalis (Tribun einer Stadt), Roveon (Feuermagier), Yealin (Küchenmagd) und Amares (Priesterin einer Heiligen), die alle so unterschiedlich sind, dass mir nicht klar war, wie diese vier Figuren jemals irgendwie zusammenfinden sollten. Es war nicht nur der Stand, der sie unterschied, sondern auch die Denkweisen, ihr Handeln und die geheimen Wünsche, die sie antrieben, aber auch von einander wegbrachten. Aber allen liegt mehr oder minder der erhalt der Stadt am Herzen, denn diese wird gerade von feindlichen Schiffsflotten überfallen. Dass dieser Überfall nur die Flammenspitze eines Feuers ist, erkennen die Figuren und auch der Leser erst nach und nach.

Thalis, als Tribun und Oberhaupt der Stadt, macht alles Menschenmögliche, um die Angreifer zurückzuhalten und die Menschen der Stadt zu retten. Aber er ist eben auch nur ein Mensch und gelangt irgendwann an seine Grenzen. Bei Thalis dachte ich erst, er ist der typische Machthaber und verlangt von allen einfach das zu tun, was er sagt. Besserwisser. Dass er von oben herab auf alle anderen blickt und sich als erster zurückzieht, wenn es aussichtslos wird. Aber ganz falsch gedacht. Thalis ist der erste, der an der Front steht und der letzte, der sie wieder verlässt. Bevor er sich um sich kümmert, sieht er nach seinen verwundeten Soldaten und hört sich auch Vorschläge zur besseren Taktik genau an. Er ist nicht von Adel und fühlt sich aus zum Kaiser, niemandem verpflichtet. Und das ist das Beste, was allen in der Geschichte passieren konnte. Thalis weiß genau, was er tut und steht loyal für seine Freunde ein. Ich mochte ihn, denn er trifft auch schwere Entscheidungen und spricht aus, was andere vielleicht nur denken.

Amares ist die Priesterin der Stadt und dient der Schutzheiligen. Um diese ranken sich einige Legenden, aber Amares hat Probleme mit ihrem Glauben, denn die Stadt ist eindeutig in Gefahr, von der Schutzheiligen, die sie retten soll, ist aber nichts zu sehen. Amares ist eine in sich ruhende Person, die immer wieder dafür sorgt, dass Streitereien nicht ausarten. Außerdem ist sie für einige Überraschungen gut. Sie ist schlau und kann anpacken, wenn es nötig ist. Sie trägt viel zur Geschichte bei, denn gerade für eine Küchenmagd, die kaum Ahnung hat, ist es wichtig, eine Mutterfigur zu haben oder einfach jemanden, mit dem man reden kann.

Wo wir bei Yaelin wären. Herrgott, was ist das für eine liebenswürdige Figur?! Yaelin ist eine Küchenmagd (mehr oder weniger liebevoll Küchenschabe genannt) und redet, wie ihr der Mund gewachsen ist. Sie sagt klipp und klar, was Sache ist und lässt sich auch von einem arroganten Feuermagier nicht rumkommandieren. Yaelin kann sich verteidigen, gerade weil sie oftmals unterschätz wird und ist deswegen eine sehr gefährliche junge Frau. Sie ist das Beste, was Roveon passieren konnte.

Roveon. Der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Ein so arroganter, selbstverliebter junger Feuermagier, dass ich ihn anfangs null leiden konnte. Er ist von sich dermaßen überzeugt, dass er wahrscheinlich denkt, dass er die Stadt alleine retten könnte. Kann er natürlich nicht! Aber Roveon ist es gewohnt, dass er dieses Gefühl anderen vermitteln muss. Sie sollen Angst vor ihm haben, denn sonst würden sie ihn auslachen. Er ist nicht nur ein Feuermagier sondern auch noch blind. Seine Familie sieht in ihm nur einen Krüppel, eine Missgeburt, die es nicht wert ist, irgendwie unterstützt zu werden und nur seine Feuermagie sorgt dafür, dass sie ihn leben lassen. Das Gefühl, unzulänglich zu sein, trägt Roveon sein Leben lang in sich und es fällt ihm sehr schwer, zu akzeptieren, dass es vielleicht auch Menschen gibt, die ihn so mögen könnten, wir er wirklich ist.

Ich habe schon viel von Tanja Rast gelesen, aber bei „Roveon“ hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nach Hause gekommen ist. Dass der Roman nur darauf gewartet hat, von ihr geschrieben zu werden. So leicht und fesselnd zu gleich. Der fließende Schreibstil trug dazu bei, dass ich mich noch mehr in die Schreibweise verliebt habe. „Roveon“ ist meiner Meinung nach das bisher beste Buch von Tanja Rast.«
  13      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
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