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Neapolitanische Saga 4 - Die Geschichte des verlorenen Kindes
Verfasser: Elena Ferrante (7)
Verlag: Suhrkamp (305)
VÖ: 4. Februar 2018
Genre: Gegenwartsliteratur (2120)
Seiten: 614
Themen: Erfolg (96), Neapel (15), Rückkehr (538), Verbrechen (135)
Reihe: Neapolitanische Saga (4)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Februar 2018 um 11:10 Uhr (Schulnote 2):
» Dies ist nun der vierte und der letzte Band der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Elena hat der Liebe wegen ihren Mann verlassen und hofft nun, dass sie mit Nino glücklich wird. Sie kehrt nach Neapel zurück und nimmt wieder Kontakt mit Lila auf, die inzwischen erfolgreiche Unternehmerin ist. Aber Elenas Traum vom Glück mit Nino zerplatzt sehr bald.
Die Geschichte ist wieder sehr angenehm zu lesen. Alle Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Das Verzeichnis der Handelnden Personen ist sehr hilfreich, denn sonst würde man leicht den Überblick verlieren.
Elena und Lila sind in ärmlichen Verhältnissen groß geworden und nun beide erfolgreich. Ihr Traum von einer besseren Zukunft hat sich also erfüllt. Aber im privaten Leben gab es viele Schicksalsschläge. Obwohl die beiden ambivalenten Frauen freundschaftlich verbunden blieben, war da immer auch Konkurrenzdenken und Missgunst, daher blieben Streiterei nicht aus.
Ich könnte nicht sagen, dass mir die beiden Frauen sympathisch sind, dennoch habe ich ihre Geschichte gerne verfolgt, obwohl einiges auch sehr langatmig beschrieben wurde. Doch wenn man einmal angefangen hat, will man auf jeden Fall die Geschichte bis zum Ende erleben. Allerdings hat mich der große Hype um diese Buchserie doch gestört. Interessant fand ich die Verhältnisse in Neapel und die gut beschriebene politische Situation.
Eine interessante Geschichte um die Freundschaft zweier Frauen, die von Höhen und Tiefen geprägt ist.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 7. Februar 2018 um 5:50 Uhr (Schulnote 1):
» Die Geschichte der Freundschaft von Elena und Lila geht weiter. Inzwischen sind die 70er Jahre angebrochen und Elena hat ihren Mann endgültig für Nino verlassen. Nach all der Zeit hofft sie nun auf eine glückliche Zukunft gemeinsam mit ihrem Kindheitsschwarm. Doch so wie diese Liebe in den Jahren zuvor bereits zum Scheitern verurteilt war, steht sie auch jetzt unter keinem guten Stern. Letztlich zieht es Elena zurück in den Rione und sie erneuert ihre Freundschaft mit Lila. Schicksalsschläge schweißen sie zusammen, Streitigkeiten trennen sie wieder. Beide sind beruflich erfolgreich, aber ihr Privatleben ist von Katastrophen überschattet.

Elena Ferrante beendet mit Band vier die neapolitanische Saga erwartungsgemäß. Auch dieser Lebensabschnitt sprüht vor Leben aus jeder Zeile und zieht einem unmittelbar in den Bann. Die beiden Frauen, einerseits durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden, andererseits immer im Konkurrenzkampf, zeigen, dass das Leben nie schwarz und weiß und damit eindeutig ist. Es herrschen die Grautöne, die jederzeit ins Extrem ausschlagen können.

Ihre große Stärke liegt bei Elena Ferrante unverkennbar in der Figurenzeichnung. Einmal mehr steht die Zerrissenheit und Vielschichtigkeit der Erzählerin im Zentrum. Ihre Unsicherheit, vom ersten Tag ihres Lebens an, noch verstärkt durch die erfolgreiche und beliebte Freundin, verhindern, dass sie jemals das Selbstbewusstsein entwickelt, das ihr gutgetan hätte und bei ihrem Erfolg und Ansehen angemessen gewesen wäre. Stattdessen quälen sie Zweifel und Vergleiche, bei denen sie immer die Unterlegene ist. Ein Leben lang herrscht Lila über sie, mal aus der Nähe, aber ebenso aus der Ferne, sogar noch als sie gänzlich verschwindet.

Darüber hinaus ist gerade auch der letzte Band der Saga ein Zeugnis von Korruption und mafiösen Strukturen, die man für literarische Erfindung halten müsste, wenn man nicht genau wüsste, wie real die Schilderungen sind. Familienbande und Fehden bestimmen den Alltag der Bewohner des Rione, die Angst diktiert ihr Handeln und den Abhängigkeiten kann man nicht einmal durch den Tod entfliehen.

Alle Bände zusammen sind weitaus mehr als die Geschichte eines Lebens. Sie sind vielleicht nicht die große Literatur, die man klassischen Kanon findet, aber erzählerisch hat sich Elena Ferrante zurecht einen Platz neben den Größen ihres Heimatlandes verdient.«
  10      0        – geschrieben von miss.mesmerized
 
Kommentar vom 5. Februar 2018 um 17:02 Uhr (Schulnote 1):
» Elena Greco, genannt Lenù, ist schließlich doch nach Neapel zurückgekehrt - und zwar aus Liebe. Sie ist davon überzeugt, dass es die beste Entscheidung ihres Lebens war. Doch als sich ihr allmählich die ganze Wahrheit über den geliebten Mann offenbart, fällt sie ins Bodenlose. Raffaela Cerullo, genannt Lila, die Neapel nie verlassen hat, ist eine erfolgreiche Unternehmerin geworden. Aber dieser Erfolg kommt sie teuer zu stehen.

„Die Geschichte des verlorenen Kindes“ ist der vierte Band der Bestsellerreihe von Elena Ferrante und bildet den Abschluss der neapolitanischen Saga.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus zwei Teilen ("Reife" und "Alter), die wiederum in mehrere kurze Kapitel untergliedert sind. Zudem gibt es einen Epilog. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive aus der Sicht von Elena.

Der Schreibstil gefällt mir unglaublich gut. Er ist flüssig und angenehm zu lesen, allerdings nicht anspruchslos.

Auch inhaltlich konnte mich der vierte Teil überzeugen. Die Hauptprotagonisten sind aus den Vorgängerbänden bekannt. Sie werden authentisch dargestellt.

Nach wie vor steht die Freundschaft von Lenù und Lila im Vordergrund. Aber auch Liebe, Tod und einige andere Themen mehr machen den vierten Teil der Saga zu einer interessanten Lektüre. Wie schon bei den vorangegangenen Bänden finde ich es super, dass man ganz nebenbei einiges über die Stadt Neapel und die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe dieser Zeit lernt.

Die Handlung ist erneut stimmig und kann mit einigen unerwarteten Ereignissen und Wendungen überraschen. So wurde der Roman trotz der eher hohen Seitenzahl nicht langatmig, sondern blieb unterhaltsam.

Ein Pluspunkt ist die Übersicht über die Namen und Personen zu Beginn des Romans. Die kurze Zusammenfassung hilft dabei, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

Das Cover lehnt sich an den Look der Vorgängerbände an und gefällt mir wieder sehr gut. Positiv finde ich auch, dass man sich beim deutschen Titel wieder am italienischen Original orientiert hat.

Mein Fazit:
„Die Geschichte des verlorenen Kindes“ ist der gelungene Abschluss der neapolitanischen Saga von Elena Ferrante. Ich kann nicht nur den finalen Band der Tetralogie, sondern sogar die gesamte Reihe wärmstens empfehlen.«
  9      0        – geschrieben von milkysilvermoon
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