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TASCHENBUCH
 
Millionaires Club 16 - Miami Millionaires Club: Ashton
Verfasser: Ava Innings (18)
Verlag: Eigenverlag (10870) und Nova MD (67)
VÖ: 31. Januar 2018
Genre: Romantische Literatur (14177)
Seiten: 172 (Kindle Edition), 264 (Taschenbuch-Version)
Themen: Hochzeit (1018), Miami (66), Millionäre (624)
Reihe: Millionaires Club (17)
Auch in: Sammelband »Millionaires Club: Hunter - Holden - Ashton« (Zu Amazon.de führender Werbelink)
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Ashton und Ivy …

… sind sechzehn, als sie sich Hals über Kopf ineinander verlieben. Von Anfang an ist für beide klar, dass sie zusammengehören – egal, was auch passiert.
Gemeinsam meistern sie im Laufe der Jahre kleine und große Schwierigkeiten, doch dann entpuppen sich ausgerechnet die Hochzeitsvorbereitungen als Feuertaufe. Zudem hat Ivys selbstsüchtige Mutter Lola ganz andere Pläne für ihre Tochter.
Gelingt es Ash und Ivy trotz aller Widerstände, an ihrem Glück festzuhalten, oder ist Liebe manchmal einfach nicht genug?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ava Innings für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ava Innings gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook. Hierbei handelt es sich um eine BONUSSZENE aus dem Sammelband »Millionaires Club: Hunter - Holden - Ashton«, zu dem man bei Amazon durch einen Klick hier gelangt.

     »Ich wollte nicht, dass sie das Spiel gewinnt«, versuchte Ash, Ivy zu erklären.
     »Du hast sie geküsst!«, warf sie ihm vor.
     »Ja, aber doch nur, weil ...«
     »Spar es dir!«
     »Ivy«, flehte Ash. »Mach doch aus einer Mücke keinen Elefanten. Es war bloß ein blöder Kuss.«
     »Ach ja? Wie würde es dir gefallen, wenn ich einen anderen küsse?«
     »Das werden wir gleich herausfinden!«, tönte Hunter und unterbrach ihre Unterredung. »Du darfst nämlich mich küssen.«
     »Was?«, fragten Ash und Ivy unisono – beide klangen panisch.
     Hunter deutete auf die Flasche, deren Hals auf Ivy zeigte. »Du. Darfst. Mich. Küssen«, wiederholte Hunter und betonte jedes einzelne Wort, als wären Ivy und er schwer von Begriff.
     »Wohl eher muss!«, bemerkte Ashton spitz.
     »Schauen wir mal«, verkündete Ivy schnippisch und warf ihre langen, blonden Haare zurück.
     Sie stellte sich vor Hunter, der sie abwartend ansah. »Das ist seltsam«, murmelte sie und atmete zittrig aus.
     Hunt grinste schief. »Der Traum meiner schlaflosen Nächte«, verkündete er und nahm ihre Hände in seine. Ivy trat dichter an ihn heran, schloss die Augen und wartete darauf, dass Hunter den letzten Schritt tat. »Du mich«, wisperte er an ihren Lippen und Ash wollte diesem Mistkerl am liebsten den Hals umdrehen. Ivy reckte sich ihm entgegen und als ihre Lippen sich berührten, hatte Ashton das Gefühl, ätzende Säure in seinem Bauch zu haben. Diese fraß sich brennend durch seine Eingeweide. Ihm war übel. Dieser Kuss dauerte viel, viel zu lange. Wie es aussah, genoss Ivy ihre Rache hinreichend und als er zu dem Schluss kam, das Schauspiel keinen Herzschlag länger mit ansehen zu können, beendete Ivy den Kuss.
     Juliette beobachtete die Szene mit einem zufriedenen Ausdruck auf dem Gesicht. Ash hasste es, dass es ihr gelungen war, einen Keil zwischen Ivy und ihn zu treiben. Dieses ganze Theater war so furchtbar unnötig.
     Ivy und Hunter setzten sich wieder in den Kreis. »Du darfst küssen, wen auch immer du willst«, sagte sie und drehte die Flasche. Sie drehte sich und drehte sich, wurde langsamer und kam dann vor Ash zum Stillstand. Er stand auf und die Augen aller ruhten auf ihm.
     »Ivy!«, verkündete er, ohne zu zögern.
     Erstaunt sah sie zu ihm auf. Hatte sie etwa daran gezweifelt? Es gab keine andere, die er küssen wollte. Nicht jetzt und nicht in Zukunft. Er reichte ihr die Hand und half ihr auf.
     »Bist du sicher?«, hauchte sie und nichts in ihrem Tonfall deutete daraufhin, dass sie noch wütend war.
     »Ja, Baby. Ich hege nicht die geringsten Zweifel. Du etwa?«, entgegnete Ash im Flüsterton.
     »Der Kuss mit Juliette ... «, begann sie, doch Ash unterbrach sie, indem er ihr leise zuraunte: »Hatte nichts zu bedeuten. Das weißt du doch. Für mich gibt es nur dich und jetzt vergiss die blöde Kuh und lass dich küssen, okay?«
     Der Kuss, der folgte, war ganz anders als all die anderen Küsse, die an jenem Abend ausgetauscht worden waren. Er war voller Liebe, Hingabe und Verlangen. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit und mehreren erfolglosen Versuchen der anderen Partygäste, ihn zu unterbrechen, endete, sagte Ivy: »Mit einer Sache hat Juliette allerdings recht.«
     »So?«, fragte Ash.
     »Ja, du küsst wirklich ganz, ganz wunderbar«, murmelte sie an seinen Lippen, ehe sie diese mit ihren erneut berührte.
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