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TASCHENBUCH
 
Millionaires Club 16 - Miami Millionaires Club: Ashton
Verfasser: Ava Innings (18)
Verlag: Eigenverlag (10291) und Nova MD (65)
VÖ: 31. Januar 2018
Genre: Romantische Literatur (13402)
Seiten: 172 (Kindle Edition), 264 (Taschenbuch-Version)
Themen: Hochzeit (973), Miami (62), Millionäre (594)
Reihe: Millionaires Club (17)
Auch in: Sammelband »Millionaires Club: Hunter - Holden - Ashton« (Zu Amazon.de führender Werbelink)
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Ashton und Ivy …

… sind sechzehn, als sie sich Hals über Kopf ineinander verlieben. Von Anfang an ist für beide klar, dass sie zusammengehören – egal, was auch passiert.
Gemeinsam meistern sie im Laufe der Jahre kleine und große Schwierigkeiten, doch dann entpuppen sich ausgerechnet die Hochzeitsvorbereitungen als Feuertaufe. Zudem hat Ivys selbstsüchtige Mutter Lola ganz andere Pläne für ihre Tochter.
Gelingt es Ash und Ivy trotz aller Widerstände, an ihrem Glück festzuhalten, oder ist Liebe manchmal einfach nicht genug?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Ava Innings für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Ava Innings gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook. Hierbei handelt es sich um eine BONUSSZENE aus dem Sammelband »Millionaires Club: Hunter - Holden - Ashton«, zu dem man bei Amazon durch einen Klick hier gelangt.

     »Oh bitte, alle wissen mehr über deinen Penis, als sie wissen wollen und du warst auch eben erst dran.«
     »Dann nimm doch Knox«, schlug Tris vor.
     »Da Zwillinge ja baugleich sind, werden wir nun endlich erfahren, wie Ash bestückt ist«, kam es von Juliette. Sie zwinkerte diesem zu und Ivy hätte sie am liebsten mit bloßen Händen erwürgt. Allerdings brachte ihre dumme Bemerkung sie auf eine Idee.
     Sie erhob sich, stellte sich neben Knox und begann – in bester Verkäufermanier –, schnell zu sprechen: »Hallo zusammen, wie schön, dass Sie alle heute Abend hier sind. Ich habe ein einmaliges Angebot für Sie. Die Chance Ihres Lebens, wenn Sie so wollen. Dieses tolle Paket gibt es nämlich nur heute, zum absoluten Vorzugspreis von einem Dollar. Meine Damen, Sie wissen alle, wie so ein männliches Genital aussehen kann, aber hier verspreche ich Ihnen wahre Wunder. Bei diesem Exemplar handelt es sich nämlich nicht bloß um einen schnöden Penis, sondern um eine prall gefüllte Lanze der Lust und das Allerbeste, diese gibt es im Doppelpack mit dem Speer der Leidenschaft.« Sie deutete auf Ash. »Also, meine Damen, jetzt zuschlagen, denn dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht.«
     »Hast du das angepriesene Doppelpack denn schon ausprobiert, Ivy«, fragte Juliette, die definitiv zu viel getrunken hatte, höhnisch.
     »Dazu bin ich viel zu frigide und verklemmt, weißt du doch«, gab Ivy schnippisch zurück.
     »Nicht mal aus Versehen? Die Zwillinge tauschen doch gerne hin und wieder die Rollen.«
     »Im Gegensatz zu dir, kann ich sie auseinanderhalten«, merkte Ivy an.
     Juliette entfuhr ein entrüstetes Schnauben. »Ich kann sie auch auseinanderhalten«, behauptete sie.
     Ivy verdrehte die Augen. »Oh, bitte! Das kannst du nicht!«
     »Wetten?«
     »Bei einer fifty-fifty Chance? Wohl kaum.«
     »Okay, dann keine Wette, aber wie gesagt: Ich kann sie auseinanderhalten und ich kann es beweisen.«

ASHTON
Ash warf Knox einen Hilfe suchenden Blick zu. Diese Rivalität zwischen Juliette und Ivy musste ausgerechnet an diesem Abend vollkommen aus dem Ruder laufen. Seit Ivy auf die Léman gewechselt und Ash ein Auge auf sie geworfen hatte, lagen die beiden Mädchen im Clinch miteinander und ließen keine Gelegenheit aus, sich gegenseitig in die Pfanne zu hauen.
     Ash verstand überhaupt nicht, warum Ivy sich von Juliette ständig provozieren ließ, denn sie saß eindeutig am längeren Hebel. Schließlich war sie mit ihm zusammen und hatte somit das, was Juliette wollte.
     Knox gab ihm einen Wink und sie gingen ein Stück beiseite. »Wir sollten es drauf ankommen lassen.«
     »Meinst du?«, fragte Ash skeptisch.
     Knox nickte. »Wenn wir sie vor allen vorführen, dann reißt sie ihre vorlaute Klappe das nächste Mal sicher nicht so auf und vielleicht lässt sie sogar Ivy in Zukunft in Ruhe.«
     Das wäre natürlich in der Tat wünschenswert, weshalb Ash ein verhaltenes »Okay.« murmelte – denn gänzlich überzeugt war er nach wie vor nicht von der Idee.
     Sie gingen zurück zu den anderen. »Drei Versuche hast du, Schätzchen«, sagte Knox kühl.
     Juliettes Lippen verzogen sich zu einem zufriedenen Grinsen. »Okay, wann fangen wir an?«
     »Jetzt!«
     »Du bist Knox.«
     »Eins zu null für dich«, gab er murrend zu. Mit Ash an seiner Seite verließ er den Raum. »Verdammt. Wie hat sie das bloß gemacht?«
     »Weil du sie herausgefordert hast. Lass mich dieses Mal reden.«
     Sie gingen zurück und Ash sagte: »Zweite Runde. Viel Glück, Schätzchen.«
J     uliette grinste hämisch. »Knox!«
     »Mööööp!«, röhrte Hunter. »Das ist Ash.«
     »Tja, einen Versuch hast du ja noch, um das Ruder herumzureißen«, ließ dieser verlauten und zwinkerte Ivy siegessicher zu.
     Sie gingen vor die Tür und Knox sagte. »Dieses Mal sagt keiner von uns ein Wort.«
     Ash nickte. Sie betraten erneut den Raum. Ash fragte sich, ob er als Einziger eine so extreme Anspannung verspürte, oder ob die Luft wirklich zum Schneiden dick war. Knox und er blieben in der Mitte des Raumes stehen. Sie starrten beide mit neutralem Gesichtsausdruck auf die Wand hinter Juliette. Diese begann, sie zu umkreisen und in Ashs Kopf erklang die Filmmusik von ›Der weißen Hai‹. Wenn Juliette hinter ihm nun laut ›Buh!‹ rufen würde, würde er vermutlich einen Satz bis zur Decke vollführen. Doch Juliette tat nichts dergleichen. Unschlüssig blieb sie vor ihnen stehen und schaute vom einen zum anderen. Dann machte sie einen raschen Schritt nach vorne, nahm Ashs Gesicht in beide Hände und drückte ihre Lippen auf seinen Mund. Instinktiv wollte er zurückweichen, doch das würde ihn verraten, also schloss er Juliette – nach kurzem Zögern – in die Arme und erwiderte ihren Kuss. »Knox!«, sagte sie.
     »Nein«, kam es von Ivy. »Auch Ash.« Ihre Stimme verriet ihm alles, was er wissen musste. Sie war so kühl, dass ihm beinahe schlecht wurde. Tränen standen in Ivys Augen und pure Enttäuschung lag in ihrem Blick.
     »Dann muss ich dir wohl gratulieren«, meinte diese zuckersüß. »Dein Freund küsst wirklich ganz wunderbar.«
     Ivy machte auf dem Absatz kehrt und stürmte aus dem Zimmer. Ash wollte ihr nachsetzen, doch Mason kam ihm zuvor. »Ich gehe schon«, sagte er seufzend.
     Es dauerte nicht lange, da kamen sie zurück und obwohl Ivy Ash die kalte Schulter zeigte und offensichtlich noch immer sauer auf ihn war, bemühte sie sich, die Stimmung nicht zu verderben. Sie ignorierte ihn und ließ jegliche Provokation von Juliette an sich abprallen. Ash versuchte mehrfach, mit Ivy zu sprechen, doch sie ließ ihn jedes Mal abblitzen.
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