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Das Erbe der Macht 12 - Allmacht
Verfasser: Andreas Suchanek (85)
Verlag: Greenlight Press (135)
VÖ: 29. Januar 2018
Genre: Fantasy (7888) und Jugendliteratur (4797)
Seiten: 226
Themen: Armee (103), Pläne (93), Reisen (1407)
Reihe: Das Erbe der Macht (12)
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Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Juni 2018 um 15:43 Uhr (Schulnote 1):
» Wow, was für ein geniales Staffelfinale…

Wird Max' Plan gelingen? Kann er sich und seine Freunde vor der Allmacht retten?
In Iria Kron treffen die Lichtkämpfer und die Schattenfrau aufeinander…
Mehr will und kann ich nicht zum Klappentext verraten, sonst spoiler ich.

"Das Erbe der Macht - Band 12: Allmacht" von Andreas Suchanek ist das Staffelfinale des ersten Zyklus und für mich ist es ein genialer Abschluss. Andreas hält den Spannungsbogen sehr hoch und immer wieder baut er Twists ein, mit denen ich nicht gerechnet habe. Der Kampf gegen die Schattenfrau findet an mehrere Fronten statt, zwischen denen der Autor immer wechselt.
So langsam wird auch Max' Plan sichtbar und ich bin wieder erstaunt, mit welcher Präzision Andreas Suchanek die ganzen Zusammenhänge geplant hat. Und was ich richtig genial finde, dass er nur nach und nach sein Wissen dem Leser mitteilt.

In diesen Band lernen wir Moriarty und ein paar seiner Schattenkrieger näher kennen. Während Moriarty für mich das personifizierte Böse ist, entdecke ich, dass ein paar seiner Leute auch gute Seiten an sich haben. Hier stellt sich mir die Frage, sind sie so manipuliert worden, dass sie das Böse nicht sehen?
Und eine weitere bekannte Person ist in diesem Teil stärker vertreten, Alfie, Alex' Bruder. Werden die beiden sich je wieder vertragen?

Was mich auch an diesem Band so fasziniert hat, sind die ganzen Ideen, die Andreas entwickelt hat, damit ein Nimag auch zaubern kann.

Und natürlich endet auch dieser Teil mit einem fiesen Cliffhanger, mit dem kein Leser gerechnet hat!!! Dieser macht Lust auf den nächsten Zyklus und man kann vielleicht schon erahnen, um was sich dieser dann drehen wird. Aber auch das ist typisch Andreas Suchanek. :-)
Ich bin schon richtig gespannt und freue mich auf den Sommer, wenn es weitergeht.

Von mir bekommt auch dieser Teil 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.«
  8      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 21. Februar 2018 um 16:11 Uhr (Schulnote 1):
» Band 12 der Reihe Das Erbe der Macht trägt den Titel Allmacht und ist das erste Staffelfinale der Reihe des Autors Andreas Suchanek. Mit einem verwegenen Plan versuchen Max und seine Freunde das Unheil, welches die Schattenfrau verbreiten will Einhalt zu gebieten. Dabei gehen sie mehrfach an ihre Grenzen und auch darüber hinaus.

Der Autor versteht es einmal mehr mich in den Bann der Reihe zu ziehen. Die Protagonisten wachsen teilweise über sich hinaus und müssen dabei Neues über sich selber und ihre Beziehungen erfahren. Gerade Alex und Jen steht ein großer Umbruch bevor. Die Spannungsbögen werden gut gehalten und Band 12 endet mit einem ganz fiesen Cliffhanger der für die weiteren Bände eine Menge Potential birgt. Gute und Böse Krieger bekommen immer mehr Schattierungen und als Leser neigt sich die Waagschale mal dem einen mal dem anderen zu. Auch bei den Schattenkriegern gibt es nicht nur Böse und die Lichtkämpfer haben auch den einen oder anderen Schatten, den sie aus ihrer Vergangenheit mit sich tragen. Gerade diese Grauzonen machen für mich einen guten Teil der Geschichte aus und die einzelnen Handlungsstränge die sich aufeinander zubewegen tun ihr übriges um mich gut zu unterhalten. Einige Charaktere müssen gehen aber dafür tauchen neue spannende Protagonisten auf.

Der Schreibstil und die Dialoge sind stimmig und gut lesbar, die Handlung selber gut aufgebaut und nicht künstlich in die Länge gezogen.«
  7      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 11. Februar 2018 um 19:52 Uhr (Schulnote 1):
» Showdown in Iria Kon

Klappentext:
Das Finale ist da!
Max hat einen waghalsigen Plan gefasst. Zusammen mit seinen Freunden tritt er eine Reise an, um einen geheimnisvollen Plan auszuführen. Doch schon ein falscher Schritt kann das Ende bedeuten.
Unterdessen sammelt Johanna ihre Armee, um Iria Kon anzugreifen. Doch die Schattenfrau erwartet sie bereits.
Das Ende des ersten Zyklus wird alles verändern. Sei dabei, wenn Streitmacht und Allmacht aufeinander treffen und die Weichen für die Zukunft neu gestellt werden.

Rezension:
Nachdem die Schattenfrau alle 3 Sigilsplitter in ihren Besitz bekommen konnte, besitzt sie die magische Allmacht. Es gibt fast nichts, das ihrer Magie widerstehen könnte. Auch wenn die gesamte Kampfkraft der Lichtkämpfer zusammengezogen wird, um ihre Bastion im antiken Iria Kon anzugreifen, ist die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs eher gering einzuschätzen. Die einzige Hoffnung liegt auf Maxʼ geheimnisvollem Plan, den er zusammen mit seinen Freunden in Angriff nimmt. Doch dieser ist nicht nur gefährlich, sein Erfolg ist überdies äußerst zweifelhaft.
Im 12. Band seiner Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ bläst Andreas Suchanek zum großen Finale – und das sogar mit der doppelten Länge der bisherigen Bände. Aber keine Sorge; es ist nur ein Staffelfinale! Wie man es von ihm gewohnt ist, legt der Autor bei dieser Gelegenheit gleich wieder zahlreiche Spuren zu in den folgenden Bänden zu erwartenden Handlungssträngen. Trotzdem wird hier ein gewisser Schussstrich gezogen, genauer gesagt unter den die bisherige Handlung dominierenden Erzählstrang um die Schattenfrau.
Dem für seine unter Dauerspannung stehenden, extrem komplex aufgebauten Geschichten bekannten Autor ist mit diesem Band wieder ein Meisterwerk mit unzähligen Überraschungen gelungen. Allen Fans dieser Reihe werden beim Lesen wohl an manchen Stellen die Herzen beinahe stehenbleiben, so sehr wird die Spannung in die Höhe getrieben. Genau so müssen (elektronische) Heftromanreihen aussehen!

Fazit:
Dieses spannungsgeladene Staffelfinale mit einigen Überraschungen ist für alle Fans der „Das Erbe der Macht“-Reihe schlichtweg ein Muss!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  7      0        – geschrieben von Frank1
 
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