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TASCHENBUCH
 
Der Hain hinter dem Herrenhaus
Verfasser: Jenny Wood (8)
Verlag: Art Skript Phantastik (23)
VÖ: 25. Januar 2018
Genre: Fantasy (15583) und Romantische Literatur (27931)
Seiten: 184
Themen: Anwälte (913), Hausmädchen (26), Steampunk (170), Unternehmen (136), Wälder (976)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Hain hinter dem Herrenhaus« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Mai 2020 um 20:01 Uhr (Schulnote 1):
» »Herr von Heerstein, ich möchte Ihnen zu Ihrem Erbe gratulieren. Von nun an sind sie ein einflussreicher Geschäftsmann mit finanziellen Mitteln. Ausreichenden Mitteln für drei Leben. Ich bin mir sehr sicher, dass ihre Eltern und damit auch Ihre entzückende Schwester bald wieder Ihre Nähe suchen.«
Aus „Der Hain hinter dem Herrenhaus - Eine Novelle der Gaslichtromantik“ von Jenny Wood

FAKTEN
Das Buch „Der Hain hinter dem Herrenhaus - Eine Novelle der Gaslichtromantik“ von Jenny Wood ist 2018 im art skript Phantastik Verlag erschienen. Es ist als Print und eBook erhältlich. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband.

KURZMEINUNG
Eine wundervolle Novelle mit spritzigen Dialogen, herrlichen Charakteren und der richtigen Portion Sagen und Legenden.

KLAPPENTEXT
»Ich würde meiner Persönlichkeit weitere Rädchen hinzufügen und sie so eines Tages perfektionieren.«
Konstantin Balthasar von Heerstein ist ein Lebemann – gutaussehend, charmant und pleite. Verstoßen von seiner Familie, mit einem Hang zu Alkohol, Kartenspiel und Frauen versucht er, über die Runden zu kommen. Mit dem Auftauchen eines Anwalts verändert sich jedoch plötzlich alles. Konstantin erbt die Verantwortung für ein Unternehmen, doch die Vorstandssitzungen mit biederen Geschäftsmännern langweilen ihn schnell. Stattdessen weckt das Hausmädchen Sandrin seine Neugierde, die junge Frau wacht über das Geheimnis des Hains hinter dem Herrenhaus. Dort lauert eine noch viel größere Versuchung, die Konstantins Ruf, Vermögen und Verstand gefährdet.

SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
Ich liebe Konstantin, das gleich einmal vorweg. In seiner Art hat er das Kind in sich bewahrt, ist im Leben eines Erwachsenen jedoch eher unbeholfen. Durch sein charmantes Auftreten, seinen Witz und den Sinn für das Schöne, macht er das allerdings wett. Er trägt dieses kleine Büchlein, das zwischen seinen wenigen Seiten eine ganz bezaubernde Geschichte beherbergt.
Auch Sandrin ist ein wundervoller Charakter. Mit Intelligenz und ein wenig Vorwitzigkeit, ist sie die perfekte Ergänzung zu Konstantin. Sie gibt eine herrliche Dynamik und sorgt für geniale Wortgefechte.
Der Hain, obwohl eher im Hintergrund gehalten, nimmt eine wichtige Rolle ein. Er stellt die Verbindung zu Sagen und Legenden her, gibt der Geschichte ihren Zauber und mit Morera die Würze.
Herrlich sind auch die kleinen Abstecher in den Bereich des Steampunks; das sorgt zwischenzeitlich für ein ganz besonderes Ambiente.

MEIN FAZIT
Insgesamt hat Jenny Wood eine Atmosphäre geschaffen, die in der Story gefangen hält. Mit humorvollen Wortgefechten und sympathischen Charakteren lädt sie ein, einen kleinen Abstecher zu Sagen, Legenden und einen ganz besonderen Hain zu machen. Ich möchte mehr von der Autorin lesen – vor allem, wenn sie wieder in diesem Bereich schreibt!

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 5 von 5 Zahnrädchen
©Teja Ciolczyk, 24.05.2020«
  20      0        – geschrieben von Gwynnys Lesezauber
 
Kommentar vom 24. Februar 2018 um 15:07 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Ich hab schon länger keine Novellen mehr gelesen, obwohl ich solchen relativ kurzen Geschichten verdammt viel abgewinnen kann, denn sie können in kurzer Zeit richtig gut unterhalten! Als mit „Der Hain hinter dem Herrenhaus“ über den Weg lief, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss, denn allein schon das Cover spricht mich total an! Verlor ich mich in der Gestaltung oder konnte die Geschichte auch überzeugen?

Die Handlung ist schnell erzählt: Konstantin, ein heruntergekommener Sprössling einer anerkannten Familie, lebt mehr schlecht als recht vor sich hin, als er plötzlich zu einer Erbschaft kommt, die sein ganzes, bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Sein Dasein könnte sich in zwei Richtungen entwickeln: entweder bekommt er alles, was er je wollte oder er stürzt noch schlimmer ab als je zuvor. Auf seiner Reise zu dem Wissen, was er eigentlich will und braucht, findet er neue Freunde, neue Feinde und etwas, mit dem er niemals gerechnet hätte.

Das Herrenhaus, in dem das Gros der Geschichte spielt, ist ein wahrer Traum! Sofort, als Konstantin es zum ersten mal sah, hatte ich mich in das Haus verliebt und sog jede Beschreibung in mich auf. Es wirkt verzaubert, einzigartig und dennoch wie ein Heim für einen aus der Spur geratenen Mann.
Ganz viel zu dieser Stimmung trägt die Schreibweise von Jenny Wood bei. Das Genre dieser Novelle ist „Gaslichtromantik“ und nichts könnte treffender sein! In meinem Kopf hatten die einzelnen Szenen immer einen Lichtschimmer, wie Kerzenlicht ihn erzeugt, oder Sonnenstrahlen im Frühling ganz zeitig am Morgen, wenn die Welt noch schläft und alles still ist. Die Stimmung war einzigartig und hatte mich von Anfang an in ihren Fängen!

Konstantin Balthasar von Heerstein war eine interessante, manchmal etwas skurrile Hauptfigur. Es gab viele Momente in denen ich ihn gerne mal so richtig geschüttelt hätte, allerdings konnte ich ihn auch verstehen. Wenn man etwas Wunderbares entdeckt, dass sonst kaum jemand kennt, dann möchte man nun mal gerne mehr darüber wissen. Er ist von Natur aus Neugierig, neigt aber dazu keinen wirklichen Geschäftssinn zu haben, was ihm mehr Probleme bereitet, als er zugeben will. Aber Konstantin ist lernfähig, er weiß, was von seinem Scheitern abhängt und tut alles, um das zu verhindern. Er ist kein schlechter Mensch, aber leider auch irgendwie noch nicht richtig erwachsen. Jemand, der ihn führt, ein bisschen lenkt und hin und wieder Nachsicht walten lässt, würde Konstantin gut tun.

Und da kommt das Hausmädchen Sandrin ins Spiel. Sie ist nicht nur die gute Seele des Herrenhauses sondern die gute Seele der Geschichte. Sie wirkte im Gegensatz zu Konstantin immer geradlinig und echt. Sie wusste, was sie will und was nicht. Außerdem war sie taff und nicht auf den Mund gefallen! Ich mochte Sandrin sogar noch ein bisschen mehr als Konstantin, denn sie kam mir nicht so wankelmütig rüber. Es dauert, bis Konstantin seine Mitte gefunden hat, und das machte ihn hin und wieder etwas unberechenbar, auch wenn er sich Mühe gab. Sandrin hingehen war standhaft und loyal!

Manchmal sieht man vor lauter Verlockungen, die einem das Leben vor die Füße wirft, nicht sofort, dass man das, was man am dringendsten braucht und will, eigentlich schon lange in seiner Reichweite hat. Das lernt Konstantin schnell. Auch dass nicht alle Verlockungen gut sind und man vielen von ihnen einfach nicht nachgeben sollte. Egal, wie sehr man sie will.

Die Geschichte „Der Hain hinter dem Herrenhaus“ hält einige Überraschungen bereit, angefangen von den tollen Steampunk-Erfindungen, über die wunderbaren Charaktere, bis hin zu …. *Übertragung abgebrochen* ^^

Fazit
„Der Hain hinter dem Herrenhaus“ ist eine wunderbare Novelle, die zu Unterhalten weiß. Steampunkt trifft auf grandiose Charaktere, von denen jeder wirklich toll ausgearbeitet ist. Auch wenn es nur eine kurze Geschichte ist, fühlt man sich nach dem Lesen, als hätte man eine viel längere erlebt, denn es passiert so viel auf wenig Seiten! Von mir gibt es eine klare Kauf- und Leseempfehlung!«
  21      1        – geschrieben von Tilly Jones
 
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