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New Steampunk Age 1 - Wien, Stadt der Vampire

Verfasser: Fay Winterberg (4)
Verlag: Art Skript Phantastik (28)
VÖ: 28. Juli 2012
Genre: Fantasy (18861)
Seiten: 120
Themen: 23. Jahrhundert (80), Archäologen (210), Artefakte (440), Krieg (1911), Steampunk (192), Vampire (2068), Werwölfe (603), Wien (524)
Reihe: New Steampunk Age (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »New Steampunk Age 1 - Wien, Stadt der Vampire« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Januar 2019 um 10:29 Uhr (Schulnote 4):
» Das Buch ist dünn, sehr dünn, wenn man die Beschreibung der Kleider weglässt, so schrumpft das Buch nochmals um die Hälfte. Ich verstehe nicht, wie dadurch ein Gefühl der Kurzweil entstehen kann, das Buch ist zäh, die Handlung ist vorhersehbar. Es erinnert stark an eine überlange Fan-Fiction, was letztlich durch die vielen Fehler, die im fertigen Buch sind, auch noch bestärk wird. Hier und da, es sind de facto auf fast jeder dritten Seite Rechtschreibfehler o. ä.
Die Charaktere sind Abziehbilder, weder Tiefe noch eine Entwicklung ist auszumachen.
Das interessanteste ist die Einleitung, genauer gesagt die ersten zwei Seiten, diese sind atmosphärisch und machen neugierig. Die Beschreibung der Stadt, die auch etwas Flair schafft ist authentisch. Umfang und Inhalt werden jedoch dem Preis nicht gerecht, geschweige denn die vielen Fehler.«
  7      0        – geschrieben von BookMaster
Kommentar vom 28. Januar 2019 um 8:50 Uhr (Schulnote 1):
» „Wien, Stadt der Vampire“ ist der Auftakt einer neuen Vampirgeschichten-Reihe, genannt: New-Steampunk-Age-Reihe. Genau diesen Aspekt sollte man während des Lesens immer im Hinterkopf behalten, damit sind einige vielleicht auftretende Anmerkungen schon geklärt. Außerdem möchte ich gleich sagen, dass ich bewusst auf tiefgreifende Details verzichtet habe. Das Buch ist so dünn, wenn ich da jetzt noch viel vom Inhalt verraten würde, bräuchte es keiner mehr lesen. Aber fangen wir am Anfang an.
Fay Winterberg überrascht mit einem flüssigen, lebhaften und durchweg spannenden Schreibstil, der es ohne Weiteres schafft, den Leser in den Bann der Geschichte zuziehen. Es gab keinen Punkt, an dem ich gedanklich abdriftete oder abgelenkt hätte werden können. Die Beschreibungen der Orte, Kleidung und Menschen sind genau richtig und wirken niemals von Adjektiven erschlagen. Auch wenn hier, und da ein paar kleine Vertipper zu finden waren, so haben diese mich beim Lesen rein gar nicht gestört.
Die Protagonistin ist Lilith Avant-Garde. Eine junge, taffe Halb-Vampirin, die als Bindeglied zwischen den Menschen und Vampiren fungiert. Im Klappentext heißt es, sie sei Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, was im ersten Band leider nicht gänzlich rüber kommt. Es wird zwar erwähnt, dass sie aufgrund ihrer Arbeit viel Reisen muss und daher auch schon viele Länder gesehen hat, aber das war es auch schon. Wir lernen sie kennen, als sie einen Vortrag über das „Outing“ der Vampire an einer Hochschule hält. Lilith macht durchweg einen souveränen Eindruck und war mir von Anfang an sympathisch. Auch wenn mir der Name als solcher zuerst ein genervtes Luftholen entlockt hat, passt er doch irgendwie zu ihr. Es gab bis zum Ende keine Handlung, die ich nicht nachvollziehen konnte oder die Lilith unglaubwürdig dargestellt hätte.
Ihr augenscheinlicher Gegenpart Phineas, seines Zeichen neuer Prinz von Wien, ist am Anfang wirklich sehr einschmeichelnd. In meinen Augen ist er bis zum Ende hin undurchschaubar und schmiedet mir zu viele politische Ränke, um irgendwie aus ihm schlau zu werden. Zwar ist er der Gentleman schlechthin in Bezug auf Lilith und auch er spürt diese seltsame Anziehung zwischen den beiden, aber dennoch … er hält mit irgendetwas Großem hinter dem Berg. Dass, und den Umstand das er ohne zu zögern zugibt, weshalb er Lilith auf dem Ball haben wollte, macht ihn in meinen Augen äußerst glaubhaft. Ich bin mir sicher, dass Phineas uns in den Folgebänden noch überraschen wird. Ob gut oder böse, wage ich nicht zu raten.
Ich war während des Lesens immer wieder beeindruckt vom stilistischen Erscheinungsbild aller Figuren. Die Autorin ist auf die Beschreibungen des Kleidungsstils mit sehr viel Herzblut eingegangen und hat in meinen Augen damit wirklich ins Schwarze getroffen. Ohne das es überladen wirkt, bekommt der Leser ein Bild von dem doch recht eigenen Stil der Charaktere und von dem gesamten Flair der New-Steampunk-Age-Reihe. Genauso wenn es darum geht, das die Vampire sich den Menschen gezeigt haben. Sind wir mal ehrlich, wenn man an Vampirgeschichten denkt, hat man doch meistens ein vorprogrammiertes Bild im Kopf und muss sich schon fast zwingen, die Lektüre in die Hand zu nehmen. Fay Winterberg ist es ohne Probleme gelungen eine neue Sicht auf die Vampire zu werfen, deren „Outing“ bis ins Detail nachvollziehbar ist. Ihr ist es gelungen, eine Welt zu erschaffen, die trotz der von Vorurteilen belasteten Vampire neu ist und neugierig auf mehr macht.
Es sind nicht die üblichen Vampire, auf die man hier trifft. Die Vampire sind charismatisch, stellenweise wirklich witzig, aber sie laufen niemals Gefahr, zu menschlich zu wirken. Die Autorin baut genug kleine Informationen in den laufenden Text ein, damit der Leser immer vor Augen hat, dass es eigentlich Vampire sind, von denen man hier liest. Natürlich sind die Geschöpfe der Nacht nicht die Einzigen, die wir hier präsentiert bekommen. Von blutrünstigen Werwölfen bis hin zu geheimnisvollen Nachtalben ist so einiges dabei und ich bin der festen Überzeugung, das Fay Winterberg noch einige andere Wesen in ihrem Repertoire hat.
Gekonnt wird auf 120 Seiten ein Spannungsbogen aufgebaut, der auch bis zum Ende hin gehalten wird. Das schafft bei der geringen Seitenanzahl nicht jeder. Aber auch wenn meine Rezension bisher sehr positiv ist, gibt es natürlich ein paar Sachen, die mir ins Auge gefallen sind und die ich auch noch erwähnen möchte.
Das Erste wäre die Frage, wo diese Geschichte eigentlich anfängt? Lilith fährt von ihrem Vortrag direkt zu ihrem Vater nach Dresden. Da sie aber anscheinend länger unterwegs ist, war mir nicht klar, von wo sie losfährt. Wo genau hält sie ihren Vortrag?

Fay Winterberg hat mich als skeptische Vampir-Roman-Leserin von Anfang an begeistern können und ich habe den ersten Band ihrer Reihe in einem Rutsch durchgelesen. „Wien, Stadt der Vampire“ ist meine persönliche Leseüberraschung.«
  16      1        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 15. Januar 2018 um 9:24 Uhr (Schulnote 2):
» << Allerdings musste man zugeben, dass eine Stadt, deren Department für Gerichtsmedizin sich schon seit Jahrzehnten in der Sensengasse befand, nur als makaber zu bezeichnen war. >>
Aus „Wien, Stadt der Vampire“ von Fay Winterberg

FAKTEN
Das Buch „Wien, Stadt der Vampire“ von Fay Winterberg ist im Juli 2012 im Art Skript Phantastik Verlag erschienen. Es handelt sich um den 1. Band der New Steampunk Age Reihe.

KURZMEINUNG
Humorvolle Mischung aus Steampunk und einer Welt, in der Mensch, Vampir und andere Wesen versuchen miteinander auszukommen.

KLAPPENTEXT
2090 - das Jahr, in dem der Krieg ausbrach. Die verborgene Welt der Vampire offenbart sich der Menschheit und führte auch einen Großteil anderer übersinnlicher Wesen mit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst nach Jahren des Krieges gelang es den Nachtwesen, eine Co-Existenz mit den Menschen aufzubauen. Die Halb-Vampirin Lilith Avant Garde arbeitet als Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, und ist Verbindungsglied zwischen Menschen und Vampiren im Europa des Jahres 2207, einer Zeit, die als New Steampunk Age betitelt wird. Ihre Aufgabe führt die 26-Jährige nach Wien, denn die Stadt der Vampire hat nicht nur ein neues Oberhaupt, sondern auch ein Problem mit illegalen Werwolf-Fights. Band 1 der New Steampunk Age Reihe von Fay Winterberg legt die Weichen in eine fantasievoll gestaltete Zukunft, deren Frieden jedoch sehr fragil ist.

SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
Fay Winterberg hat die knapp 120 Seiten gekonnt mit Leben und Kurzweil gefüllt. Es gibt eine schlagfertige Protagonistin, interessante Nebencharaktere und eine Menge Humor. Spannung, Action und ein Hauch Romantik kamen auch nicht zu kurz. Eine gelungene Mischung in einem zukünftigen Deutschland, das mit den Steampunk Elementen seinen eigenen Charme und eine gemütliche Atmosphäre erhält. Ich weiß nicht weshalb, aber für mich haben die meisten Steampunk Romane beim Lesen etwas gemütliches ^^
Zugesagt hat mir, dass man von der Autorin eigentlich mitten ins Geschehen geworfen wird, sich jedoch gleich zurechtfindet. Man bekommt genug Informationen, um dem Ablauf folgen zu können, und es bleibt genug offen, damit man gern weiterlesen würde.
Die Protagonistin Lilith ist mir gleich sympathisch gewesen. Mit ihrer direkten Art ist sie sicher nicht auf den Mund gefallen. Auch die Randfiguren haben in ihren Auftritten für die Kürze des Buches genug Tiefe erhalten.

MEIN FAZIT
Das Buch hat mir Freude bereitet und Fay Winterberg konnte mich auf ihren 120 Seiten gut unterhalten und mehr als einmal zum Schmunzeln bringen. Ich werde mir die Folgebände auf jeden Fall auch zulegen ;)

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 4 von 5 Zahnrädchen.
©Teja Ciolczyk, 11.01.2018«
  13      1        – geschrieben von Gwynnys Lesezauber
 
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