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Jan Römer 3 - Das Lied der toten Mädchen
Verfasser: Linus Geschke (8)
Verlag: Ullstein (905)
VÖ: 12. Januar 2018
Genre: Kriminalroman (4369)
Seiten: 400
Themen: Leichen (1137), Mädchen (1510), Mord (3589), Reporter (164), Spieluhr (1)
Reihe: Jan Römer (3)
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Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Januar 2018 um 10:34 Uhr:
» Deutscher 1 A - Krimi - unterhält mich Bestens

Im Anhang zu "Das Lied der toten Mädchen" bedankt sich der Autor bei seinen Lesern, ihm das Wertvollste zu geben was man haben kann - ZEIT. Ich kann diesen Dank nur zurückgeben und mich für grandiose Lesestunden bedanken, die mir Linus Geschke mit dieser TOP-Geschichte geschenkt hat. Denn mit diesem Jan-Römer-Krimi liefert er mir alles was für mich zu Bester Leseunterhaltung dazugehört: Spannung bis zur letzten Seite, charakterstarke Hauptprotagonisten, dramatische Verbrechen sowie seelische Abgründe.

"Das Lied der toten Mädchen" erschien am 12.01.2018 im Ullstein Verlag und ist zum erschwinglichen Preis von 10,00 Euro als Taschenbuch sowie für 8,99 Euro als E-Book erhältlich.

Inhalt:
Im Herbst 1997 wird auf dem Wilzenberg eine junge Frau tot aufgefunden. Ermordet mit einem gezielten Messerstich, in den Tod getragen durch die Spieluhr mit der Melodie "Hush Little Baby".
2017: Jan Römer ist ein Kriminalreporter, der sich um ungelöste Todesfälle kümmert. So auch um den bis dato unerklärlichen "Wilzenberg-Todesfall". Ihm zur Seite stehen seine Kollegin Stefanie Schneider - von allen nur "Mütze" genannt sowie Kumpel Arslan - als Ex-Boxer der Mann für`s "Grobe".
Jan und Mütze beginnen zunächst im näheren Umfeld der Toten zu ermitteln und entdecken dort schnell Ungereimtheiten und seltsame Dinge. Und während der anlaufenden Ermittlungen findet ein zweiter Todesfall statt - der eindeutig zu "damals" gehört.
Viele Fragen tun sich auf, viele Verdächtige rücken ins das Visier der Ermittler. Dies alles garantiert Spannung bis zur letzten Minute!

Meine Meinung:
Ein genialer Krimi, der mich bis zuletzt immer wieder im Dunkeln tappen lies. Viele Verdächtige, viele Wendungen und immer die "Gefahr im Rücken". Der Hauptprotagonist Jan Römer löst zusammen mit seiner Kollegin "Mütze" den Fall brilliant. Obwohl Jan derzeit seelische Konflikte ausstehen muss, denn seine Ex-Frau ist nicht gut auf ihn zu sprechen, er fühlt sich einsam und dann soll auch noch sein geliebter Sohn mit der Mutter zum neuen Lebensgefährten 100erte Kilometer weit weg ziehen. Doch vielleicht hilft ihm auch genau dies im Job 100% zu geben und so kniet er sich tief in den Fall hinein.
Auch die Hintergründe zu dieser Geschichte - die ich jetzt jedoch aus taktischen Gründen nicht erwähnen will - sind faszinierend und top recherchiert.

Fazit:
Ich bedanke mich ganz herzlich, dass ich dieses Krimi als E-Book vorablesen durfte und vergebe 5 hoch verdiente Sterne.«
  11      1        – geschrieben von nickilotta
Kommentar vom 15. Januar 2018 um 19:32 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt: 
Vor 20 Jahren wurde ein Frau umgebracht, das Verbrechen nie aufgeklärt. Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. 
Meine Meinung: 
Gut die Hälfte des Buches habe ich mich extrem schwer mit der Story. Irgendwie fand ich die Erzählung sehr zäh und schwergängig. Ab etwa der Mitte kippte das Buch für mich und wurde sehr spannend. Auch mit der Lösung des Falls hätte ich nicht gerechnet. Ab der Mitte des Buch hat mir auch der Schreibstil sehr gut gefallen. Jan und Mütze zusammen sind echt genial eingespielt und ergänzen sich hervorragend. Die beiden Charaktere gefallen mir auch sehr gut und diese sind auch gut ausgearbeitet. Schade, dass der erste Teil erwas zäh war. Ohne diesen schwachen Teil hätte es die volle Wertung gegeben. 
Fazit: 
Solide Krmikost mit leichten Schwächen.«
  12      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 13. Januar 2018 um 9:21 Uhr (Schulnote 2):
» Der Journalist Jan Römer beschäftigt sich mit ungelösten Kriminalfällen. Unterstützt wird er dabei von seiner Kollegin Stefanie Schneider, genannt „Mütze“. Er rollt den Fall der im Herbst 1997 ermordeten 19-jährigen Sonja Risse wieder auf, die auf dem Wilzenberg im Sauerland gefunden wurde. Sie wurde mit einem Stich ins Herz getötet und als einzigen Hinweis auf den Täter gab es am Fundort eine Spieluhr, die »Hush little baby« spielte. Römer versucht in dem Heimatort von Sonja Risse mehr herauszufinden, denn es gibt einige Ungereimtheiten. Als Jan und Mütze glauben, der Lösung näher zu kommen, gibt es eine weitere Tote und am Fundort wieder eine Spieluhr. Haben die Recherchen den Täter nach der langen Zeit aufgeschreckt?
Dies ist nach „Die Lichtung“ und „Und am Morgen waren sie tot„ das dritte Buch aus der Reihe um den Journalisten Jan Römer. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, habe ich kein Problem mich in dieses Buch hineinzufinden.
Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen.
Jan Römer und Stefanie Schneider sind ein gutes Team, sie ergänzen sich perfekt. Römer hat private Probleme und in einer depressiven Phase. Daher braucht es ein wenig, bis er sich auf die Sache einlassen kann, aber dann ist seine journalistische Spürnase voll da. Stefanie Schneider ist sympathisch und clever.
Die tote Sonja schien bei allen beliebt zu sein, ihre Mutter hatte allerdings ihre Schwierigkeiten mit der Tochter. Sonja war klug und hatte auch Pläne für die Zeit nach dem Abitur. Sie kellnerte in einem Haus im Wald, welches kurz nach ihrem Tod abgerissen wurde. Was für ein Geheimnis umgab diese junge Frau?
Es ist nicht einfach einen Fall aufzurollen, der schon so lange her ist. Außerdem rückt keiner so recht mit der Sprache heraus. Daher sind es keine einfachen Recherchen für die ermittelnden Journalisten und doch klärt sich am Ende alles schlüssig auf.
Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 13. Januar 2018 um 8:15 Uhr (Schulnote 1):
» Spiel mir das Lied vom Tod

Wer hat noch keine altmodische Spieluhr in seinen Händen gehalten und fasziniert ihrer Melodie gelauscht? Hier ist es "Hush, little baby", das jedem Leser nach der Lektüre nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.

Mit "Das Lied der toten Mädchen" legt Linus Geschke bereits den 3. Fall für sein Ermittlerduo Mütze und Jan Römer vor. Hier geht es um einen zwanzig Jahre zurückliegenden Fall. Im Herbst 1997 wird auf dem Wilzenberg eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt. In der Gegenwart rollt Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …

Das Cover des Buches nicht spektakulär. Aber es passt gut zu dem Schauplatz des Krimis, der in Schmallenberg, mitten im idyllischen Sauerland, spielt. Es ist in dunklen Farben gehalten und zeigt einen Feldweg, der ins Nirgendwo zu führen scheint. Der Titel ist gut gewählt; er rekurriert auf den Inhalt und bleibt im Gedächtnis haften.

Der Plot hat mich überzeugt. Linus Geschke verbindet einen "typischen" ungelösten Mordfall mit einem brisanten politischen Hintergrund. Auch das Setting ist gut gewählt. Die Handlung spielt an verschiedenen Orten (Berlin, Köln, Meschede usw.), die Spuren führen aber immer wieder nach Schmallenberg zurück. Einem kleinen Ort mitten im Sauerland, an dem vor zwanzig Jahren ein Verbrechen geschehen ist - und wo es letztendlich gesühnt wird.

Es ist meine erste Begegnung mit dem Ermittlerduo Mütze und Jan Römer. Deshalb kann ich hier nichts zu ihrer persönlichen Entwicklung im Laufe der letzten Fälle sagen. Sie sind ein ungewöhnliches Paar, das nicht richtig zusammen passen will, aber trotzdem gut zusammenarbeitet. Mütze und Jan sind starke Protagonisten, sie lieben ihren Beruf als Reporter, haben viele Ecken und Kanten, und ihr Privatleben ist alles andere als unkompliziert. Die Ehe von Jan ist in die Brüche gegangen, seine Frau hat einen neuen Freund und zieht in ein anderes Bundesland, er verliert den Kontakt zu seinem Sohn und betäubt seinen tiefen Schmerz durch Alkohol. Mütze scheint nichts von Beziehungen zu halten und hat keinen festen Freund, obwohl sie eine gutaussehende junge Frau ist. Abgerundet wird dieses schräge Ermittlerduo durch die interessante Figur des ehemaligen Profi-Boxers Arslan, der weniger durch seine geistigen Fähigkeiten als durch seinen körperlichen Einsatz für seine Freunde punktet.

Linus Geschke schreibt in einem klaren, gut lesbaren Stil. Sein neues Buch ist ein absoluter "Page-Turner", den man nicht aus der Hand legen kann (und möchte). Er versteht sein literarisches Handwerk, konstruiert einen spannenden Fall, baut unerwartete Wendungen in die Handlung ein und legt falsche Fährten, die in die Irre führen. Auf diese Weise gelingt es ihm, seinen Spannungsbogen bis zum Ende zu halten. Dann überrascht er mit einer einfachen Lösung, mit der man trotz dezenter Hinweise gar nicht gerechnet hat.

Mich hat dieser atmosphärisch dichte, spannende Krimi überzeugt, der ohne extremes Blutvergießen auskommt. Deshalb vergebe ich gern 5 Sterne und eine klare Lese-Empfehlung.«
  8      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 12. Januar 2018 um 21:31 Uhr (Schulnote 1):
» Dies war mein erstes Buch von Linus Geschke und ich konnte der Handlung gut folgen, ohne die beiden Vorgänger gelesen zu haben - aber ich denke, zur Entwicklung der Charaktere werde ich das noch nachholen.

Es geht um zwei Journalisten, die in ihrer Zeitung die Rubrik "ungelöste Mordfälle" betreuen und die auf einen Fall stoßen, der zwanzig Jahre zurück liegt. Sie recherchieren und befragen vorhandene Zeitzeugen und stehen bald selbst im Focus der Aufmerksamkeit.

Ein spannender Kriminalroman, der in der Region Sauerland und um Köln herum spielt. Ich konnte ihn nicht mehr aus der Hand legen und werde sicher nun auch die Vorgängerbände um die Journalisten Römer und Mutze lesen. Mir gefällt der Stil von Geschke und seine Umschreibungen, die zeitweise ins Poetische übergehen. Auch wenn ich bei diesem Band dann schnell wusste, wer der gesuchte Mörder war, hat es mir großen Spaß gemacht, die weiteren Entwicklungen zu verfolgen und am Ende bestätigt zu bekommen, dass ich auf der richtigen Spur war.

Die Charaktere werden sehr ausgefeilt dargestellt und man hat das Gefühl, sie schon ewig zu kennen und Teil des Teams zu sein. Erfährt man von Römer einiges aus seinem Privatleben, so hüllt sich Mütze in Schweigen und man wartet auf die "Offenbarung" ihrer Lebensgeschichte. Ein Grund für mich mehr, die Reihe um die Beiden weiter im Auge zu behalten und ein Cliffhanger wurde ja am Ende gezielt gesetzt - es wird sehr spannend weitergehen.

Ich freue mich, auf Linus Geschke und seine Kriminalromane gestoßen zu sein und kann die Lektüre guten Gewissens weiterempfehlen.«
  7      0        – geschrieben von MissSophi
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