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Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand
Verfasser: Glenn Dixon (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (397)
VÖ: 11. Januar 2018
Genre: Biografie (995) und Romantische Literatur (11917)
Seiten: 319 (Kindle Edition), 336 (Taschenbuch-Version)
Themen: Briefe (324), Italien (363), Lehrer (356), Liebeskummer (56), Reisen (1262), Verona (10), William Shakespeare (20)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Januar 2018 um 15:33 Uhr (Schulnote 3):
» -Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand-

-Zusammenfassung-
In den Sommerferien reist der Lehrer Glenn Dixon nach Verona, der Stadt der Liebenden, um dem "Club di Giulietta" ein wenig unter die Arme zu greifen und sich selbst ein wenig klarer über die Liebe zu werden. Schon bald beantwortet er Briefe von Liebenden aus aller Welt, die Hilfe von Julias Sekretärinnen ersuchen. Das Problem: Glenn weiß zwar viel über Romeo und Julia, nicht aber über die Liebe - er selbst hatte bisher nur Pech in Beziehungen..

-Cover & Titel-
Das Cover hat mich nicht wirklich angesprochen, es erscheint mir sehr leblos. Dafür der Titel, der eine romantische und ruhige Geschichte verspricht, umso mehr.

-Inhalt-
Nach der Leseprobe und dem Klappentext hatte ich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte. Eine tolle Storyline mit viel Potenzial (das aber oft nicht ausgeschöpft wurde - leider).
Durch Einwürfe über die psychologischen und biologischen Sichten über die Liebe wirkt es, als ob der Autor noch Füllmaterial benötigte. Auch mit der leicht distanzierten Schreibweise wurde ich einfach nicht warm. Was mir aber sehr gut gefallen hat, waren die Szenen im Klassenzimmer, die einiges wieder ausgleichen - eine angenehme Stimmung, viele Details und Erklärungen zu Shakespears Romeo und Julia (die mir geholfen haben die Geschichte der beiden endlich vollends zu verstehen).«
  11      0        – geschrieben von gletscherwoelfchen
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