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Eternity 1 - Vergessene Liebe
Verfasser: Amanda Frost (14)
Verlag: Eigenverlag (9898)
VÖ: 2. Januar 2018
Genre: Erotische Literatur (2560), Fantasy (7462) und Romantische Literatur (12915)
Seiten: 261 (Gebundene Version), 197 (Kindle Edition)
Themen: FBI (350), Götter (510), Scheiterhaufen (22), Zeitreisen (360)
Reihe: Eternity (Amanda Frost) (2)
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Eine aufregende Reise durch die Zeit! Prickelnd & Romantisch!
Mein Name ist Abigail Edwards. Für das FBI jage ich Schwerverbrecher. So ist es nicht verwunderlich, dass ich eines Tages Opfer eines Serienkillers werde. Es gibt nur eine Chance, mein Leben zu retten: eine nicht zugelassene Bestrahlung.
Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken. Jetzt bin ich zwar geheilt, reise dafür aber ungewollt durch die Zeit. Als ich in ein vergangenes Jahrhundert katapultiert werde, gerät mein Leben so richtig aus den Fugen. Nicht zuletzt wegen des atemberaubenden Mannes, der mich hoch zu Ross vor dem Scheiterhaufen bewahrt. Schnell begreife ich, dass er nicht nur aussieht wie ein Gott …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Mein Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Eine furchtbare Ahnung steigt in meinem Hinterkopf auf. Schlagartig begreife ich, wem ich gegenüberstehe: weiß, männlich, um die vierzig, völlig unscheinbar. Doch in Wirklichkeit bringt er den Tod.
     „Sie sind der Sauna-Killer!“
     Er deutet ein zufriedenes Nicken an. „Schlaues Mädchen. Verraten Sie mir zumindest noch, wie Sie mir auf die Schliche gekommen sind?“
     Ich zögere keine Sekunde. Womöglich kann mich ja die Wahrheit retten. „Während der Erstellung des Täterprofils fiel mir auf, dass die Morde grundsätzlich an extrem heißen Tagen geschahen.“ Ich lege eine rhetorische Pause ein und fixiere meinen Widersacher. „Letztendlich stellte ich mir die Frage, wem es missfallen könnte, dass Menschen bei solchen Temperaturen eine Sauna aufsuchen. Da Ihre Opfer durchweg alleinerziehende Mütter sind, stieg der Verdacht in mir auf, dass Ihre Mutter Sie womöglich als Kind unerträglicher Hitze ausgesetzt hat.“
     Ich zucke mit den Schultern. „Folglich konnte ich erahnen, wann Sie erneut zuschlagen würden und ließ Hotels, öffentliche Bäder und Wellnessbereiche überwachen.“
     Er lauscht gebannt meinen Worten, widerspricht nicht, was mir signalisiert, dass meine Einschätzung zutrifft. In der Hoffnung, doch meine Waffe zu erreichen, lasse ich die Arme kaum merklich Stück für Stück sinken.
     Ich bombardiere ihn mit einem auffordernden Blick. „Jetzt müssen Sie aber auch meine Neugier befriedigen. Verraten Sie mir, was man Ihnen angetan hat? Wurden Sie als Kind zu Saunabesuchen gezwungen? Lebten Sie in einer extrem heißen Wohnung? Einem Trailer vielleicht, oder ...?“
     „Hören Sie auf damit!“, schneidet er mir rabiat das Wort ab. „Sie haben ja keine Ahnung.“
     Die schlechten Erinnerungen haben ihn aus dem Konzept gebracht. Mit einem Fünkchen Glück könnte es mir gelingen, ihn derart zu irritieren, dass ich meine Pistole zücken kann. „Ich verstehe, dass Sie unter diesen Umständen Hitze zutiefst verabscheuen“, plappere ich eifrig weiter. „Hat Ihre Mutter Sie eingesperrt, Sie alleine gelassen?“
     Seine Körperhaltung versteift sich. Ich muss einen wunden Punkt getroffen haben. Allmählich verschwindet die Entschlossenheit aus seinen Augen. Er gerät ins Wanken.
     Ich darf ihn jetzt nicht vom Haken lassen. „Sie hatten keinerlei Beistand, haben gelitten wie ein Tier“, knüpfe ich übergangslos an. Ohne den Blickkontakt auch nur eine Sekunde abzubrechen, lege ich den Kopf schief. „Erzählen Sie mir, was Ihnen zugestoßen ist. Bitte! Ich kann mich für Sie einsetzen und Ihnen Unterstützung bieten, um besser damit klarzukommen.“
     Er beißt sich gedankenverloren auf der Lippe herum. Hoffnung steigt in mir auf. Noch ist nicht alles verloren.
     Doch in dem Augenblick, als ich erneut ansetzen will, nähert sich ein Fahrzeug der Tiefgarage. Ratternd setzt sich das große Rolltor in Bewegung.
     Das durchdringende Geräusch reißt den Killer aus seinen Überlegungen. „Ich hasse Sie!“, zischt er.
     Mit Entsetzen bemerke ich, wie sich die Muskulatur in seiner Hand mit der Pistole anspannt.
     Entschlossen drückt er ab.
     Noch ehe ich den Schuss höre, werfe ich mich zu Boden. Im Fallen greife ich nach meiner Waffe. Zeitgleich schlägt die erste Kugel in meinen Oberkörper ein. Von der Wucht des Aufpralls werde ich nach hinten geschleudert. Mit einem lauten Poltern krache ich gegen die Fahrertür meines Wagens, der hinter mir steht.
     Ein brennender Schmerz durchfährt mich, dennoch gelingt es mir, meine Pistole zu ziehen. In diesem Moment trifft mich der zweite Schuss. Adrenalin flutet jede Vene meines Körpers, lässt mich die Verletzungen kaum mehr spüren.
     Ich vernehme einen dritten Knall. Mit einem weiteren dumpfen Schlag gegen meine Brust dringt die nächste Kugel in mich ein.
     Auf diese Art hat er seine Opfer getötet, drei gezielte Schüsse in den Oberkörper.
     Das war es dann wohl!
     Während mir die Waffe aus der Hand rutscht, höre ich Schritte, die sich eilig entfernen.
     Aller Voraussicht nach lässt er von mir ab. Doch das wird mir jetzt auch nicht mehr helfen. Ich habe in meiner Laufbahn beim FBI einige Menschen sterben sehen. Auch für mich wird jegliche Hilfe zu spät kommen.
     Man liest ja häufig, kurz vor dem Tod würde das ganze Leben an einem vorbeiziehen. Ich kann das nicht bestätigen. Mein Gehirn hat sich offenbar noch nicht mit dem Sterben abgefunden. Verzweifelt sucht es weiterhin nach einer Möglichkeit des Überlebens, denn mein Bedarf an dieser Welt ist noch lange nicht gedeckt.
     Ich liebe mein Leben, meine Familie und meine Freunde. Ich werde auf gar keinen Fall gehen, ohne mich von ihnen verabschiedet zu haben.
     Die jungen Mädchen, die ich trainiere, kommen mir in den Kopf. Tweeties, nenne ich sie liebevoll. Sie sind auf mich angewiesen. Ich kann sie nicht kampflos sich selbst überlassen. Ein Teil ihrer Zukunft liegt in meinen Händen.
     Mit einem letzten Aufbäumen zerre ich mein Handy aus der Jackentasche. Doch ich wähle nicht den Notruf, sondern presse eine der Kurzwahltasten.
     „Audrey, du musst mir helfen“, flüstere ich. „Bitte, du bist meine einzige Chance.“
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