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Eternity 1 - Vergessene Liebe
Verfasser: Amanda Frost (13)
Verlag: Eigenverlag (9599)
VÖ: 2. Januar 2018
Genre: Erotische Literatur (2522), Fantasy (7309) und Romantische Literatur (12613)
Seiten: 261 (Gebundene Version), 197 (Kindle Edition)
Themen: FBI (346), Götter (500), Scheiterhaufen (22), Zeitreisen (350)
Reihe: Eternity (Amanda Frost) (2)
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Eine aufregende Reise durch die Zeit! Prickelnd & Romantisch!
Mein Name ist Abigail Edwards. Für das FBI jage ich Schwerverbrecher. So ist es nicht verwunderlich, dass ich eines Tages Opfer eines Serienkillers werde. Es gibt nur eine Chance, mein Leben zu retten: eine nicht zugelassene Bestrahlung.
Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken. Jetzt bin ich zwar geheilt, reise dafür aber ungewollt durch die Zeit. Als ich in ein vergangenes Jahrhundert katapultiert werde, gerät mein Leben so richtig aus den Fugen. Nicht zuletzt wegen des atemberaubenden Mannes, der mich hoch zu Ross vor dem Scheiterhaufen bewahrt. Schnell begreife ich, dass er nicht nur aussieht wie ein Gott …
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter und bei Facebook.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich.

Prolog

Pompeji - 79 nach Christus

Chronos


Ein Sonnenstrahl stiehlt sich durch die Ritzen der hölzernen Fensterläden und lässt mich blinzeln. Überrascht erhebe ich mich von meiner Liege und spähe hinaus.
     Tatsächlich! Nach tagelanger Dunkelheit, verursacht durch die beiden katastrophalen Ausbrüche des Vesuvs, ist ein Großteil der Vulkanasche letztendlich aus der Atmosphäre verschwunden.
     Ich öffne die Fensterläden und atme die kühle Morgenluft ein. Der nächtliche Regen scheint sie reingewaschen zu haben, selbst der Schwefelgeruch ist kaum mehr wahrnehmbar.
     Aus meiner hoch gelegenen Villa eröffnet sich mir ein atemberaubender Blick über das glitzernde blaue Mittelmeer. Ruhig und friedlich liegt es zu meinen Füßen, vermittelt den Eindruck, es wäre nie etwas geschehen. Erst als ich die Küstenregion ins Visier nehme, erkenne ich das wahre Ausmaß der Zerstörung.
     Die blühende Stadt Pompeji existiert nicht mehr. Ein wütender Vulkan hat sie in einem Anfall von Raserei unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Schlamm begraben und dabei Tausende von Menschenleben ausgelöscht.
     An und für sich sollten mich diese Ereignisse nicht sonderlich belasten. In meinem langen Dasein habe ich bereits Unmengen von Katastrophen miterlebt, viele sogar selbst herbeigeführt. Doch ich kann nicht leugnen, dass ich dieses Mal einen Hauch Nervosität verspüre. Denn ich habe zugelassen, dass die Frau, die ich liebe, in den Lauf der Zeit eingreift. Etwas, das der Olymp gar nicht gerne sieht.
     „Chronos!“, unterbricht in diesem Augenblick eine glockenhelle Stimme meine Gedanken. „Sie befinden sich alle in Sicherheit.“
     Ich wende mich vom Fenster ab. Zutiefst aufgewühlt hüpft Sophia auf mich zu. Ihr glänzend schwarzes Haar, das einen imposanten Kontrast zu der weißen Tunika bildet, tanzt um ihren Kopf wie reine Seide. Um sie aufzufangen, gehe ich ihr entgegen. Ihre Ringe und Goldketten klirren, als sie mir die Arme um den Nacken wirft und mich stürmisch küsst.
     Ich packe sie an der Taille und ziehe sie näher an mich. Wir versinken in einem leidenschaftlichen Kuss. Erst das Trippeln kleiner Hufe auf dem Marmorboden reißt mich in die Realität zurück. Mein Blick fällt auf die abgemagerte Ziege, die sich zitternd an Sophias Beine schmiegt.
     Ein unterdrücktes Seufzen entfährt mir. Mit ihrem großen Herzen zieht diese Frau verwaiste Tierbabys geradezu magisch an.
     Mit einer Hand pflücke ich Sophia ein paar Flocken Vulkanasche aus dem Haar. „Das bedeutet, deiner Familie geht es gut?“
     Sie nickt eifrig. „Nicht nur meiner Familie. Es ist mir gelungen, Hunderte weitere Leben zu retten.“
     Ich erstarre. „Wie bitte?“
     Aus großen Augen blinzelt sie mich an. „Chronos, bitte, du darfst jetzt keinen Groll gegen mich hegen. Vergiss niemals, ich liebe dich.“
     Wenngleich ich normalerweise nicht genug von Sophias Nähe bekommen kann, bringe ich durch einen Schritt zurück Distanz zwischen uns. „Sag, dass das nicht dein Ernst ist!“
     Sie zuckt entschuldigend mit den Schultern. „Ich konnte doch all diese Menschen nicht sterben lassen.“
     Ungläubig schüttle ich den Kopf. „Sophia, ich hätte es aller Voraussicht nach verschleiern können, wenn du einzig deine Familie vor dem sicheren Tod bewahrt hättest. Aber ich kann nicht zulassen, dass weitere Personen verschont bleiben, deren Lebenszeit abgelaufen ist. Dir ist bewusst, dass ich wohl oder übel die Zeit zurückdrehen muss, nicht wahr?“
     Sie wirft mir einen schmachtenden Blick zu, während sie nach dem Gürtel meiner Tunika greift und ihn mit flinken Fingern öffnet. Klackernd geht er zu Boden. Sekunden später kratzen Sophias Fingernägel über meinen Oberschenkel.
     „Bitte, Chronos, es muss doch eine andere Lösung geben.“
     Mein Herz klopft wild in meiner Brust. Was nicht allein Sophias geschickten Händen geschuldet ist, nein, in diesem Moment wird mir erbarmungslos klar, in welcher Zwickmühle ich stecke. Denn Sophias Selbstlosigkeit ist einer der Gründe, warum ich diese Frau über alles liebe.
     Ich hole tief Luft. „Liebste, versteh doch! Solange ich dein eigenmächtiges Handeln nicht rückgängig gemacht habe, schwebst du in großer Gefahr.“
     „Aber ich bin unsterblich und darüber hinaus die Herzdame eines der mächtigsten Götter der Welt. Was soll mir schon geschehen?“ Der flehentliche und gleichzeitig begehrliche Ausdruck in ihren Augen geht mir bis ins Mark.
     Nein, ich darf jetzt nicht schwach werden, zu allererst muss ich die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen. Ich bin gezwungen, die mir von Geburt an zugedachte Aufgabe zu verrichten.
     Als Sophias Hand jedoch zärtlich mein Bein hinaufwandert und spielerisch über mein Becken streift, erbebe ich vor Lust.
     „Begehe niemals den Fehler, die Macht des Olymp zu unterschätzen“, ermahne ich sie. „Selbst deine Unsterblichkeit bietet dir keinerlei Schutz vor Zeus.“ Das Timbre meiner Stimme klingt rau, lässt erkennen, wie sehr ihre Berührungen mich erregen.
     Ein sanftes Schmunzeln zuckt um ihre Lippen, während sie blitzschnell ihre Hand unter meinem Gewand hervorzieht und aus ihrer Tunika schlüpft. „Liebe mich!“, haucht sie.
     Gierig wandern meine Blicke über ihre Rundungen. Sophia ist die schönste Frau, die ich jemals kennenlernen durfte. Seit Jahrzehnten bin ich ihr verfallen. Leider ist es mir verboten, eine Halbgöttin zu meiner Gemahlin zu machen. Zum Ausgleich habe ich ihr bereits vor sehr langer Zeit Unsterblichkeit verliehen, denn ein Dasein ohne Sophia kann und will ich mir nicht mehr vorstellen.
     Fatalerweise besitzt sie die seltene Gabe der Vorhersehung. Als sie des drohenden Vulkanausbruchs gewahr wurde, bat sie mich, ihre Familie in Sicherheit bringen zu dürfen. Widerwillig stimmte ich zu.
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