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New Scotland Yard 2 - Hangman: Das Spiel des Mörders
Verfasser: Daniel Cole (2)
Verlag: Ullstein (994)
VÖ: 2. Januar 2018
Genre: Thriller (4977)
Seiten: 480
Themen: Botschaften (202), CIA (141), FBI (364), Internet (346), Mörder (339), New York City (988), Trittbrettfahrer (3)
Reihe: New Scotland Yard (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHES
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Eineinhalb Jahre ist es her, dass Emily Baxter und ihr damaliger Partner Wolf die Morde um den Ragdoll-Killer aufgeklärt haben. Lethaniel Masse sitzt hinter Gittern und nur die Angst, was damals wirklich geschah, bedroht Emilys Position, die mittlerweile zum Chief Inspector aufgestiegen ist.
Als eines Abends die Special Agents Curtis und Rouche von FBI und CIA in ihrem Büro erscheinen, wird sie um Mithilfe gebeten: in New York wurden mehrere Morde begangen, die an den Ragdoll-Fall erinnern.
Lesermeinungen (13)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. März 2018 um 20:14 Uhr (Schulnote 3):
» Zu viel


Bevor man sich diesen 2. Band von Daniel Cole zu Gemüte führt, sollte man wohl den 1. Band ,,Ragdoll" gelesen haben, da man sich sonst etwas schwer tut, die Verwicklungen und Andeutungen voll zu durchschauen.
Als in New York auf der Brooklyn Bridge ein Toter gefunden wird, in dessen Brust das Wort ,,Köder“ geritzt wurde, gehen FBI und CIA davon aus, dass ein Killer den Londoner Ragdoll-Fall imitiert. Aus diesem Grund wird Chief Inspector Emily Baxter von New Scotland Yard nach New York geholt, um die dortigen Ermittlungen zu unterstützen.

Der zunächst geheimnisvolle Prolog, der eigentlich eher ein Epilog darstellt, da er fünf Wochen nach dem Fund der Leiche an der Brooklyn Bridge spielt, zeigt eine sowohl physisch als auch psychisch gezeichnete Emily Baxter im Verhör.
Baxter selbst ist eine schwierige Figur: hart, jähzornig, äußerst undiplomatisch und zwischenmenschlichen eine wahre Herausforderung. Dennoch führt sie eine Beziehung, allerdings auf Distanz und ohne tiefergehendes Vertrauen ihrerseits. Dies versteht man eventuell besser, wenn man den 1. Band gelesen hat. Ihr zur Seite gestellt wird der Special Agent Damien Rouche, auch er eine etwas bizarre, aber durchaus witzige Persönlichkeit. Doch auch bei ihm ahnt man bald, dass er so einiges verbirgt. Auch ihm vertraut Emily Baxter natürlich nicht, was zumindest für Spannung sorgt.
Allerdings scheinen alle Ermittler ziemliche Macken zu haben, keiner führt ein ,,normales“ Leben, und dennoch bleiben einem die Figuren fremd, da man zu wenig über ihr Innenleben erfährt. Ein Leichenfund nach dem anderen, die Wechsel zwischen New York und London treiben das Tempo und auch die Spannung hoch. Mit der Zeit empfand ich dies aber eher als reißerische Action mit zu wenig Tiefgang: zu viele Beteiligte, zu viele Leichen, zu viel Blut!
Nur für Liebhaber blutrünstiger Thriller zu empfehlen.«
  13      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 20. Februar 2018 um 14:36 Uhr:
» Das Cover ist wie bereits beim ersten Teil einfach nur der Hammer. Es wirkt schon extrem bedrohlich und düster. Genau solche Cover liebe ich.

Inhalt: Nach ihrer Beförderung bekommt es Emily Baxter mit grausamen Morden zu tun. Die Opfer sind äußerst grausam zugerichtet und werden mit „Puppe“ oder „Köder“ markiert.
An ihrer Seite hat sie diesmal zwei special Agents, da diese Morde nicht nur in London sondern auch in New York geschehen. Doch die zwei Agenten könnten unterschiedlicher nicht sein. Während sich der FBI Agent an die Regeln hält und strikt nach Vorgaben vorgeht, hält sich der CIA Agent nicht immer an die Regeln und ist so Emily deutlich ähnlicher.
Bei dem ersten Londoner Opfer handelt es sich ausgerechnet um William Fawkes, der damals in den Ragdoll Morden zusammen mit Emily ermittlet hat.

Meine Meinung: Daniel Cole ist es auch hier wieder gelungen, den Leser mit spannenden, interessanten und sehr flüssigem Schreibstil an das Buch zu fesseln. Die einzelnen Personen kommen sehr sympathisch rüber. Gerade Emily mochte ich im ersten Teil bereits, da sie irgendwie anders ist. Mit Curtis hatte ich anfangs so meine Schwierigkeiten, aber das hat sich im Laufe des Buches gelegt.
Besonders gelungen fand ich in diesem Buch, der ständige Wechsel zwischen den einzelnen Schauplätzen. So weiß man immer was in New York oder in London passiert. Das hält die Spannung extrem hoch.
Da gerade anfangs doch sehr viele Namen auftauchen, sollte man vielleicht beseer „Ragdoll“ gelesen haben, dann findet man einfacher in das Buch und den eigentlichen Fall.

Mein Fazit: Ein absolut gelungene Fortsetzung, allerdings nichts für schwache Nerven.«
  8      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 14. Februar 2018 um 22:18 Uhr (Schulnote 2):
» Eigentlich mag ich es gar nicht, wenn im Prolog das Buchende vorweggenommen wird. Dieses Manko wird in „Hangman“ mehr als wettgemacht. Unglaublich spannend wird die Jagd nach dem Initiator bizarrer Morde in London und New York beschrieben. Warum sind es immer zwei Tote, einer mit „Köder“, der andere mit „Puppe“ tätowiert? Wer zieht die Fäden dieser Marionetten? Viele Täter, viele Opfer, viele falsche Spuren und die unglaublich engagierte Arbeit von der Hauptfigur, Emily Baxter, sind beschrieben. Sehr sympathisch einige ihrer Mitstreiter, weniger hilfreich sture Vorgesetzte oder missgünstige Kollegen. Glaubhaft die familiären Probleme.
Wer einen Thriller erwartet, den er nicht so schnell wieder aus der Hand legen kann, wird hier bestens bedient.«
  10      1        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 29. Januar 2018 um 14:14 Uhr (Schulnote 2):
» Keine Hölle dauert ewig

"Warum die Hölle im Jenseits suchen? Sie ist schon im Diesseits vorhanden, im Herzen der Bösen." (Jean-Jacques Rousseau)
Etwas länger als ein Jahr ist es her das Inspector Emily Baxter mit ihren Kollegen den Ragdoll Mörder gesucht hat. Inzwischen ist sie zum Chiefinspector aufgestiegen, Wolf ist nach wie vor verschwunden und Alex Edmunds wieder ins Betrugsdezernat zurück. Noch immer spürt sie die Auswirkungen des damaligen Falles, als sie Besuch von Special Agent Elliot Curtis (FBI) und Special Agent Damien Rouche (CIA) bekommt. In New York wurde auf der Brooklyn Bridge hängend an Metallstreben eine Leiche gefunden. Nun vermutet sie das der Täter den Ragdoll Täter nachahmt. Dazu kommt auch noch das der Name des Opfers William Fawkes war, wie der von Wolf. Baxter ist zwar kurz erschüttert, als sie diese Nachricht hört, glaubt aber nicht an einen Nachahmer. Auch nicht, nach dem sie sieht, das man dem Toten "Köder" auf die Brust eingeritzt hatte. Zu viele Nachahmer gab es nach den Ragdoll Morden, das sie nicht an einen Zusammenhang glaubt. Erst nachdem Lethaniel Masse im Gefängnis ermordet wird und sie dabei selbst in große Gefahr geraten, wird sie neugierig. Zusammen mit Curtis und Rouche fliegt sie in die USA, wo der Druck durch die Medien riesengroß ist. Nachdem ein zweiter Toter entdeckt wird, der das Wort "Puppe" auf der Brust hat, dreht die Presse völlig durch. Dabei werden Baxter und ihre Kollegen zum Spielball des Täters und versuchen größeres zu verhindern. Die Jagd auf Leben und Tod kann beginnen.

Meine Meinung:
Nachdem "Ragdoll", der mir gut gefallen hat, ist dies nun das zweite Buch des Autors. Wie auch schon in seinem letzten Band, ist der Schreibstil sehr gut, flüssig, mitunter aber auch etwas skurril, abgehoben und wirr. Wieder hat er Ermittler dabei die alle ihren eigenen Charakter mitbringen, dazu noch die traumatisierte Emily Baxter, die man ja schon vom Vorband kannte. Ein wenig hatte ich kurz Schwierigkeiten in das Buch zu kommen, da die einzelnen Kapitel und Ereignisse teils wirr aneinandergereiht werden. Zwar kann man diesen Band auch gut ohne Vorkenntnisse von "Ragdoll" lesen, aber es ist sicher von Vorteil diesen zu kennen. Daniel Cole legt in seinem zweiten Band ein ziemliches Tempo vor, sodass der Leser bei manchen Szenen kaum mehr zum Luft holen kommt. Nach ca. 80 Seiten war ich dann aber wieder in der Geschichte und hatte dann auch keine Probleme mehr zu folgen. Es ist aber nach wie vor nicht einfach, dieses hin und her mit den Zeiten und Ereignissen des damaligen Falls und des jetzigen klar zu kommen, dazu muss man schon bei der Sache bleiben. Auch das hin und her mit den Kontinenten und Ermittlern kostet viel Aufmerksamkeit, damit man am Geschehen dranbleiben kann. Was am Anfang ein wenig an Spannung fehlte, wurde gegen Ende, fasst zu viel. Der Schluss war für mich nicht ganz nachvollziehbar, jedoch bin ich gespannt, wie es weitergeht. Trotz, der ein wenig schwächeren Leistung gebe ich diesem Band 4 von 5 Sterne, weil mir die Charaktere Damien Rouche und Alex Edmunds gut gefielen.«
  12      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 26. Januar 2018 um 10:04 Uhr (Schulnote 1):
» Baxter ist zurück

„Hangman“ ist eine spannende Fortsetzung von „RagDoll“ und es ist ratsam den ersten Teil zuerst zu lesen, damit man die vorhergegangenen Ereignisse besser versteht.

Emily Baxter wird in die USA beordert, da sich dort Morde ereignet haben, die n den RagDoll Fall erinnern. Zusammen mit Elliot Curtis vom FBI und Damian Rouche vom CIA soll sie an dem Fall arbeiten. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Sowohl in den USA sowie in England werden weitere Leichen gefunden, die entweder „Puppe“ oder „Köder“ in die Brust geritzt haben. Es scheint also jemanden zu geben, der diese Aktion steuert. Das Team um Baxter versucht in alle erdenkliche Richtungen zu ermitteln, als eine erneute, unfassbar grausame Tat sie endlich auf die Spur des Strippenziehers bringt. Aber werden sie es schaffen diesen Wahnsinnigen rechtzeitig zu stoppen?

Eine unfassbar rasante, spannende Story die einen sofort in ihren Bann zieht und kaum Zeit zum Luft holen läßt.
Die Kleinen Szenen aus dem Privatleben der Protagonisten fügen sich nahtlos in die Geschichte ein und zeichnen ein sehr gutes Bild von Baxter, Rouche und Curtis. Am meisten fasziniert hat mich diesmal Rouche, den eine Aura des Unnahbaren umgibt obwohl er manchmal sehr herzlich wirkt. Aber man wird das Gefühl nicht los, dass mit ihm irgendwas nicht stimmt.

Das Ende war spektakulär und mit einem Cliffhanger versehen, der auf einen dritten Teil hoffen läßt.
Ich freue mich drauf.«
  8      0        – geschrieben von Tamaru
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